Zippo hat geschrieben: ↑Fr 24. Apr 2026, 11:45
Woran wird verzweifelt festgehalten ? Bitte erkläre das noch mal.
Agte ich doch, ander chr. Theologie, ob nun Heilslehre oder Opfertheologie, bis hin zur Trinität, was nirgends zur Tenach passt, auch nicht zu den Propheten, und ich würde es auch sagen, selbst nicht mal zum historischen Jesus.
Zippo hat geschrieben: ↑Fr 24. Apr 2026, 11:45
Was wäre deine Definition von Allmacht ?
Ganz einfach, was das Wort sagt, Allmacht, alle Macht. Da gibt es kein Gegenmacht, als allein der Mensch, der sich dieser Macht nicht unterordnen will.
Zippo hat geschrieben: ↑Fr 24. Apr 2026, 11:45
Ja, ich denke Gott kämpft darum, daß sein Wille geschieht. Das tun seine Engel. Z. Bsp. wird in Dan 10 von einem solchen Kampf gesprochen, der gegen den Engelfürsten von Persien beführt wird.
Gott kämpf nicht darum, wennschon setzt Er in einfach durch, Sein Wille allein genügt schon, auch wenn er sich der Boten bedient, welche dann in dieser Vollmacht handeln.
Zippo hat geschrieben: ↑Fr 24. Apr 2026, 11:45
Der Sohn Gottes wird meiner Einsicht nach nicht als Schöpfer, sondern als derjenige ausgewiesen, der sich die Schöpfung von Gott erbeten hat.
Israel, Erstgeborener Sohn Gottes, ja, dieses Volk hat sich Gott als das Erstgeborene unter den Nationen hergeholt, zum Zeugnis für die Welt.
Es geht mit da nicht um deine Einsicht, denn solches ist immer relativ. Gott hat die Schöpfung dem Menschen, der Menschheit gegeben. Da kann dann keiner einfach diese für sich allein „erbeten“.
Zippo hat geschrieben: ↑Fr 24. Apr 2026, 11:45
Als dann die irdische Welt entstanden war, dann haben sich doch hauptsächlich Engel um die Menschen gekümmert.
Haben sie das? Nein, Gott kümmert sich um die „Welt“, und für die Umsetzung setzt er zum Teil auch Boten ein. Es ist allein Gott, der alles bewirkt.
Oder: Eva sagte aber, dass sie mit Gott (JHWH) einen Sohn erworben hat.
Zippo hat geschrieben: ↑Fr 24. Apr 2026, 11:45
Kann man bei dieser Darstellung wirklich davon ausgehen, daß alles dem Willen Gottes unterworfen ist ?
Da kommt davon, wenn man zitiert, und dabei den Kontext ausser Acht lässt. Ich sprach schon öfters davon, dass der Mensch sich dieser Ordnung Gottes nicht unterwerfen will, und da der Mensch „göttlich“ ist, also im Abbilde Gottes, so hat er im beschränkten Mass auch die Freiheit, welche Gott ganz nach Seinem Schöpfungswillen gab und somit auch Seinem Willen entspricht,.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?