Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

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Sara Funkelstein
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Sara Funkelstein »

Helmuth hat geschrieben: ↑So 1. Nov 2026, 16:47 Wir kommen nicht umhin den Begriff „Zauberei“ doch genauer zu definieren, ...
Wie oft denn noch? Eine Veränderung bewirken durch Sprechen. Deine Worte haben dann eine geistige Kraft. Auch ein Ritual mag diese Funktion erfüllen.

Tappst du als Christ in dem Bereich wirklich derart im Dunkeln? Ich kann dir gern Beispiele und Anleitungen geben. Dass das bei dir funktioniert, bezweifle ich allerdings stark. 8-)
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
SilverBullet
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von SilverBullet »

Magdalena61 hat geschrieben: ↑So 1. Nov 2026, 15:18Und Er hat das Anzapfen der Kraft von Mächten und Gewalten verboten.
Ich weiss nicht, wo das in 2.Mose 22,17 drin stehen soll, aber wenn es darum gehen soll, dann müssten die Gläubigen exakt diese Umstände feststellen können.
Wie wollen die Gläubigen denn das machen.
Bisher sind sie nach einem Hagelschaden hergegangen und haben einfach die nächste alleinstehende minderbemittelte Frau/Mädchen gefoltert und dann hingerichtet.
Irgendetwas von „Mächten und Gewalten“ festgestellt haben diese Täter ganz sicher nicht.

Die Frauen waren keine "Zauberinnen", das wissen die Christen ja heute.
Nur gilt dann eigentlich 2.Mose 22,21-23, denn hier wollte Gott doch mit dem Schwert vorgehen, falls sich solches ergibt.
So viele dieser Täter wurden aber wohl nicht von Gott mit dem Schwert erschlagen oder gibt es da eine Statistik, die ich nicht kenne?

Ihr Christen konzentriert euch vollständig auf die Angst vor "Zauberei", überseht aber die Zusammenhänge, wenn es keine "Zauberei" ist und dennoch beschädigt wird.
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Hoger
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Hoger »

SilverBullet hat geschrieben: ↑So 1. Nov 2026, 18:16 Bisher sind sie nach einem Hagelschaden hergegangen und haben einfach die nächste alleinstehende minderbemittelte Frau/Mädchen gefoltert und dann hingerichtet.
Wenn du dir die Verse im Zusammenhang anschaust, dann finde ich das alleinstehende Mädchen nicht so recht:
Rechtsschutz unverheitatere Frauen
15 Wenn jemand eine Jungfrau beredet, die noch nicht verlobt ist, und schläft bei ihr, so soll er den Brautpreis für sie geben und sie zur Frau nehmen. (5Mo 22,28)
16 Weigert sich aber ihr Vater, sie ihm zu geben, so soll er Geld darwägen, so viel einer Jungfrau als Brautpreis gebührt.

Todeswürdige Vergehen
17 Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen. (3Mo 20,6; 3Mo 20,27; 5Mo 18,10; 1Sam 28,9; Mal 3,5)
18 Wer einem Vieh beiwohnt, der soll des Todes sterben. (3Mo 18,23; 5Mo 27,21)
19 Wer den Göttern opfert und nicht dem HERRN allein, der soll dem Bann verfallen. (2Mo 20,3; 2Mo 20,5; 5Mo 13,7; 5Mo 17,2)

Rechtsschutz für die Schwachen
20 Einen Fremdling sollst du nicht bedrücken und bedrängen; denn ihr seid auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen. (3Mo 19,33; 5Mo 10,18)
21 Ihr sollt Witwen und Waisen nicht bedrücken. (5Mo 27,19; Jes 1,17; Sach 7,10)
Magst du mal die Zusammenhänge deiner Sichtweise ein wenig erläutern?
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von oTp »

Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑So 1. Nov 2026, 18:04 Eine Veränderung bewirken durch Sprechen. Deine Worte haben dann eine geistige Kraft. Auch ein Ritual mag diese Funktion erfüllen.

Ja, das sind jedenfalls Aspekte der Zauberei.
Ohne Sprechen würde sowieso nichts geschehen, bzw. ohne entsprechende Vorstellung nicht, die mit Worten formuliert wird.

Wenn du dich mit der Praxis auskennst: Dann denken wir total konträr darüber, denn ich kenne mich in der Praxis gut aus, sowas nicht zu tun.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Helmuth
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: ↑So 1. Nov 2026, 19:23
Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑So 1. Nov 2026, 18:04 Eine Veränderung bewirken durch Sprechen. Deine Worte haben dann eine geistige Kraft. Auch ein Ritual mag diese Funktion erfüllen.
Ja, das sind jedenfalls Aspekte der Zauberei.
Ist das wirklich alles, was ihr zu bieten habt? Durch Sprechen eine Veränderung herbeirufen? Ein simples Beispiel: "Hallo Schatz, soll ich ab nun die Kinder abholen, weil es bei dir nicht mehr geht?" "Ja bitte, tu du das", worauf ich sie ab nun abhole.

Es wurde durch Sprechen eine Veränderung bewirkt. Und nun ist das ZaubereI? Leute ich weiß nicht, aber manchmal meint man schon, ihr habt durch religiöses Denken euren Verstand verloren, aber mich wollt ihr eines Besseren belehren. :mrgreen:

Ich bleibe doch lieber bei meinem Ansatz der Machtmanipulation wieder Gottes Willen und der vorsätzlichen Täuschung zum Eigennutz. Ob das dann Hexerei oder Zauberei genannt wird, das wieder wäre nur eine Begrifflichkeit.

Und bis jetzt hat keiner die Frage beantwortet, warum Moses und Aarons bzw. sämtliche Wunderwerke Jesu eben keine Zauberei sind, während man es bei vielen anderen (d.h. nicht bei allen, aber eben bei vielen), die solches tun, sehr wohl so nennt.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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