Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 11:05 Seltsam;
Warum sind Astralreisende nötig, um erdgebundenen Verstorbenen zu helfen, zu therapieren ?
So hat er es gesehen, erlebt. Die astrale Sphäre formt sich (auch) entsprechend, wie der dort Weilende sie sehen, wahnehmen kann. Sie kann also nicht objektiv beschrieben werden, schon gar nicht in der hier üblichen Sprache. Ich entnehme aus diesen Berichten etwas Wesentliches, es gibt unsere Zeit dort nicht, es gibt diesen "Druck" nicht. Die sogenannte erdgebundene Seele muss auch von selbst darauf kommen, dass sie sich lösen will.

Das andere was gesagt wurde ... ich suche es jetzt nicht wörtlich raus, war die Bemerkung, dass die sehr hohen Wesen nicht in die niedrigen Ebenen kommen können. Und verstehe es in dem Sinne, was auch unsere irdische Tradition immer betont wurde: man muss inständig beten um die Engel zu erreichen. Es gibt hier wie in der anderen Welt, das finde ich wichtig: Freiheit. In dieser Welt ist es für uns einfach zu verstehen: ich gestalte mein Leben selbst. Und drüben nicht anders. Nur eben eine Zeitlosigkeit, die unser Denken hier kaum begreifen kann, nur ahnen.

Es scheint aber auch, so wie es meistens gesagt wird, eine wirklich unbegrenzte Vielfalt zu geben, die dann völlig außerirdisch ist und den Astralreisenden nicht so einfach hereinschauen lässt. Aber nochmal dazu: erdgebundene Verstorbene sind einfach da, wo es sie hinzieht. So wie hier auf der Erde. Wenn sie bereit sind, aufzusteigen, werden sie unterstützt. Man versteht am besten, wenn man diese unsere Welt genau anschaut, hier ist es genauso. Man selber vertraut Gott, seinem Sohn, man ruft und wird gehört. Das Vertrauen überwindet alle Zweifel.
Warum sollte das Jenseits so funktionieren ?
Warum soll es anders funktionieren? Alles "funktioniert" so wie hier. Sein Wille geschieht im Himmel "so wie auf Erden". Das ist eine Gleichung, die man tief in sich selbst zulassen kann, dann löst sich auch der Druck, die Unsicherheit. Ganz kurz gesagt, ist das Angebot für Christen: sei selber ein Werkzeug für Gott, ein selbstloser Helfer hier. Darin liegt Segen, hier wie im Himmel.
Dass im Jenseits Helfer sich um Verstorbene kümmern berichtet auch Sundar Sing.
Aber deshalb braucht es ja keine Astralreisende zum Helfen.
Und Sundar Singh sagt auch nicht, dass das Helfen ein kurzer Prozess ist.
Ich finde es sehr spannend, solche Berichte zu lesen, aber ich bin kein Astralreisender, zumindest bisher nicht bewusst, aber noch an den normalen Menschen-Alltag gebunden, kann also hier helfen. Denen nahe sein, die mein Schicksal mir schickt. Einfach vertrauen ist grundlegend, Verwirrung, Zweifel usw kommen von der Gegenseite, aber auch die folgt Gottes Willen. Das sind die Hindernisse, ohne die wir nicht lernen würden.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 05:45 Das sind die vielfach beschriebenen "Armen Seelen" oder erdgebundene Seelen, die darin gefangen sind. Es gibt ja genug Beispiele dafür. Die man finden kann und die einem auffallen. Und deshalb denke ich ab und zumal über diese nach.
Ja, und man kann auch schauen: wo bin ich selber erdgebunden. Habe ich Groll in mir, wem kann ich bis heute nicht verzeihen? Von welchen sinnlichen Gelüsten will ich nicht loslassen? Das über sich selbst nachdenken, oder besser: sich selber prüfen .. nicht sich selber hassen, aber sich selber anschauen und auch mal zulassen, wenn mich andere auf meine Fehler hinweisen. Ich meine, es ist die katholische Lehre, die auch auffordert für Verstorben zu beten, aber auch gerade denen verzeihen. Verstorbene sind erleichtert, wenn wir ihnen vergeben.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Die astrale Sphäre formt sich (auch) entsprechend, wie der dort Weilende sie sehen, wahnehmen kann. Sie kann also nicht objektiv beschrieben werden, schon gar nicht in der hier üblichen Sprache. Ich entnehme aus diesen Berichten etwas Wesentliches, es gibt unsere Zeit dort nicht, es gibt diesen "Druck" nicht. Die sogenannte erdgebundene Seele muss auch von selbst darauf kommen, dass sie sich lösen will.
Johncom.
Es gibt unsere Zeit nicht, sagt recht wenig darüber, wie das Zeiterleben dort ist. Möglich wäre, dass das intensive Erleben dort die Zeit sogar länger erscheinen lässt. Und so vergehen mal gerne 50 Jahre, und der Erdgebundene hängt immer noch fest in den selben Abgründen seines Leidens.

Jeder schafft sich da ihm entsprechende (Höllen-) Welten. Erscheint mir logisch. Nur dass sie dort keine bloßen Vorstellungen sind, sondern wohl sehr real uznd klar erlebte Wirklichkeiten.
Und es kann wohl wirklich ein horrormäsiger Daseinszustand sein.

Und einem frohgemutem böser Mensch geht es wegen seines Optimismus sicher auch nicht besser. Das kann er auch mit seinem "Frohgemut" nicht erschaffen.

Meine Vorstellung von erdgebundenen Verstorbenen ist schon etwas klarer geworden.
Erggebunden bzw. in Astralebenen gefangene Seelen, das kann wohl auch wirklich erdnah sein. Wie man aus Besessenheit und Spukgeschehen folgern kann.


Ja, und falls die Engel da keinen richtigen Zugang haben, dann soll es laut Gott wohl so auch sein.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 16:39 Es gibt unsere Zeit nicht, sagt recht wenig darüber, wie das Zeiterleben dort ist. Möglich wäre, dass das intensive Erleben dort die Zeit sogar länger erscheinen lässt. Und so vergehen mal gerne 50 Jahre, und der Erdgebundene hängt immer noch fest in den selben Abgründen seines Leidens.
Wenn Erfahrene sagen, sie waren nur für Minuten Herztod oder weniger, oder vielleicht nicht mal medizinsch außer Gefecht und kommen zurück wie nach einer jahrelangen Erfahrung oder einer ähnlich beschreibbaren Erlebnisfülle, dann versagt unsere Zeitbeschreibung. Auf der anderen Seite sehen die Astralwanderer Welten, ähnlich wie dieser, die bestimmte Millieus besiedeln, träumende Seelen, die alles vorfinden, aber auch "projezieren" was sie auf der Erde brauchten. Mit dem Wort Leiden bin ich vorsichtig und schaue erst in diese Welt: wer sich bewusst :!: wird, dass er leidet, bekommt Hilfe. Süchtige zB leiden, ziehen aber dennoch den Suchtmittelgenuß vor.
Jeder schafft sich da ihm entsprechende (Höllen-) Welten. Erscheint mir logisch. Nur dass sie dort keine bloßen Vorstellungen sind, sondern wohl sehr real uznd klar erlebte Wirklichkeiten.
Auch diese Welt ist eine Vorstellung, eine durch den kollektiven Konsens sehr verfestigte Wirklichkeit. Die sinnliche Wahrnehmung in der feinstofflichen Welt sei um vieles höher, sagen Erfahrene. Wenn die Seele als Astralkörper eine hohe "Schwingung" hat, kann sie entsprechend höhere Sphären erleben. Wie es einige Nahtoderfahrene sagen: der Gedanke genügt und schon war ich woanders. Astralreisende diskutieren Methoden wie man von niedrigen Ebenen auf höhere kommt.
Und einem frohgemutem böser Mensch geht es wegen seines Optimismus sicher auch nicht besser. Das kann er auch mit seinem "Frohgemut" nicht erschaffen.
Möglicherweise findet er andere frohgemute böse Menschen. 8-)
... was heute zumindest in der christlichen Welt keine Grundlage mehr hat, ist der Strafgott mit seinen Strafteufeln. Allerdings wird so etwas von Nahtod-Zurückkehrern im islamischen Raum noch oft gesehen.
Erggebunden bzw. in Astralebenen gefangene Seelen, das kann wohl auch wirklich erdnah sein. Wie man aus Besessenheit und Spukgeschehen folgern kann.
Gestern sprach im mit einem alten Mann, er sagt er sei hellsichtig (Was ich nicht beurteilen kann). Er meint, die meisten hier sind "besessen", und meistens von Verstorbenen in der eigenen Familie. Deinen Begriff "gefangene Seelen" finde ich passend. Es liegt an uns hier Lebenden, aus der Gefangenschaft frei zu kommen. Das NT fordert auf: Kehrt um! Also jeder, der hören kann, versteht, ich werde wieder frei. Wenn ich frei bin, kann und werde ich anderen zur Freiheit helfen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Fr 5. Jun 2026, 01:50 .. was heute zumindest in der christlichen Welt keine Grundlage mehr hat, ist der Strafgott mit seinen Strafteufeln. Allerdings wird so etwas von Nahtod-Zurückkehrern im islamischen Raum noch oft gesehen.
Das stimmt faktisch schon mal nicht:
Sundar Singh betont, dass der verstorbene Mensch auf Grund seines guten oder bösen Wesens selber merkt, ob er den Himmel ertragen kann, oder in eine gottferne, zu ihm passende Höllenwelt flieht. Sich unberechtigter Weise in den Himmel begeben, funktioniert nicht. Die Bösen halten das Licht, den ganzen Himmel nicht aus. Sie ertragen das nicht mal,
Wenn ich mich recht erinnere, sagt Swedenborg Ähnliches.
Es ist also im Himmel und den Höllenwelten so geregelt, dass Jeder nur dahin passt, wo er hingehört. Sich dann auch freiwillig dahin begibt.

Strafteufel sind etwa die scheußlichen Gestalten, also anscheinend Dämonen, die böse Menschen nach ihrem Tod als Ihresgleichen abholen ? ( Sundar Singh redet auch davon). Ihn möglicherweise schon auf dem Totenbett erschrecken ?
Auch das Gegenteil erleben andere Sterbende: Der Himmel tut sich auf. Sie erleben erfreut tote Verwandte und liebevolle Engel, die sie abholen können. ( Natürlich übertreibt es "das Video des Arztes" auffallend )

Und Sundar Singh erzählt von einem Atheist, der meinte, alles was er dort sah, würde er nur träumen. Er konnte mit deer dortigen Realität nichts anfangen.
Gestern sprach im mit einem alten Mann, er sagt er sei hellsichtig (Was ich nicht beurteilen kann). Er meint, die meisten hier sind "besessen", und meistens von Verstorbenen in der eigenen Familie.
Das halte ich für übertrieben. Aber hat insofern Bestätigung, dass Sensitive alle möglichen Geister bei bösartigem Spuk wahrnehmen. Den störenden bösartigen verstorbenen Verwandten, noch bösartigere Dämonen und "nette" verstorbene Verwandte, die vielleicht den von Spuk geplagten beschürtzen wollen.

Zehwe bestätigt ja übrigens das hässliche bis gruselige "Äussere" der Geister von unten. Was Spukgeplagte auch bisweilen wahrnehmen als Materialisation, zumindest visuell von Dämonengestalten. Somit sind es keine horrormäßigen Einbildungen
.Auf der anderen Seite sehen die Astralwanderer Welten, ähnlich wie dieser, die bestimmte Millieus besiedeln, träumende Seelen, die alles vorfinden, aber auch "projezieren" was sie auf der Erde brauchten. Mit dem Wort Leiden bin ich vorsichtig
Da bin ich vorsichtig.
Seelen, die sich allen Mist "erschaffen" den sie als Lebende brauchten ? Da möchte ich sagen: Träum weiter von einem Jenseits mit Party und Drogen.

Der Alkoholiker irrt eher auf der Erde herum als gebundene, arme Seele, die einen Platz für sich sucht (eine Behausung, siehe Jesu Aussage), hält sich in Kneipen auf oder versucht sogar, sich lebenenden Säufern zu bemächtigen, um deren Suff miterleben zu können. Ja, möglich bis hin zu Suchttendenzen, die sie Lebenden induzieren. Induzieren kenne ich von Trafos, wo Strom in einer Spule durch das Kraftfeld berührungslos Strom in der anderen Spule erzeugt.
Zuletzt geändert von oTp am Fr 5. Jun 2026, 05:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 16:24 Ja, und man kann auch schauen: wo bin ich selber erdgebunden. Habe ich Groll in mir, wem kann ich bis heute nicht verzeihen? Von welchen sinnlichen Gelüsten will ich nicht loslassen? Das über sich selbst nachdenken, oder besser: sich selber prüfen .. nicht sich selber hassen, aber sich selber anschauen und auch mal zulassen, wenn mich andere auf meine Fehler hinweisen. Ich meine, es ist die katholische Lehre, die auch auffordert für Verstorben zu beten, aber auch gerade denen verzeihen. Verstorbene sind erleichtert, wenn wir ihnen vergeben.
Ja, das könnte man vom Schiksal von "erdgebundenen" und dämonischen Geistern lernen.
Wie man all dies geistige Gift zum eigenen Verderben nach dem Tod abwehrt und ablegt.
Aber das lehren schon die 10 Gebote und Jesus lehrt es.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 11:05
Seltsam;
Warum sind Astralreisende nötig, um erdgebundenen Verstorbenen zu helfen, zu therapieren ?
Johncom hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 16:13 So hat er es gesehen, erlebt. Die astrale Sphäre formt sich (auch) entsprechend, wie der dort Weilende sie sehen, wahnehmen kann. Sie kann also nicht objektiv beschrieben werden, schon gar nicht in der hier üblichen Sprache. Ich entnehme aus diesen Berichten etwas Wesentliches, es gibt unsere Zeit dort nicht, es gibt diesen "Druck" nicht. Die sogenannte erdgebundene Seele muss auch von selbst darauf kommen, dass sie sich lösen will.
Diese Seelen sind gefangen. Als erdgebundenen, hängengebliebenen, gefangenen Geister. Ja, ;) ohne Druck. Doch, Helfer machen Druck. Ja, die Seele muß selbst in sich die Kraft aufbringen, sich von diesem Zustand lösen zuz können.

Ein Hinweis gibt mir McCormack. Er fand sich zuerst in absoluter Dunkelheit. Er konnte nichts berühren, was im gezeigt hätte, er wäre im Krankenzimmer. Er konnte sich nicht mal selber berühren, seine Hand ging einfach durch ihn selber durch, ohne dass er sich berühren konnte. Dann sah er ein schwaches Licht. Und wo er sich darauf konzentrierte, wurde es größer und ein Tunnel brache ihn zu diesem Licht.
Ich sage gleich, da ist In Wirklichkeit für Verstorbene kein Tunnel, der einen Geist aus der Hölle befreit. Das gibt es höchstens im "Zwischenzustand" oder in der Nahtoderfahrung.
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