Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Astrologie, Numerologie, Tarot
Alternative Medizin, Kinesologie, Reiki
Benutzeravatar
Johncom
Beiträge: 8983
Registriert: Do 19. Aug 2021, 23:27

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 11:05 Seltsam;
Warum sind Astralreisende nötig, um erdgebundenen Verstorbenen zu helfen, zu therapieren ?
So hat er es gesehen, erlebt. Die astrale Sphäre formt sich (auch) entsprechend, wie der dort Weilende sie sehen, wahnehmen kann. Sie kann also nicht objektiv beschrieben werden, schon gar nicht in der hier üblichen Sprache. Ich entnehme aus diesen Berichten etwas Wesentliches, es gibt unsere Zeit dort nicht, es gibt diesen "Druck" nicht. Die sogenannte erdgebundene Seele muss auch von selbst darauf kommen, dass sie sich lösen will.

Das andere was gesagt wurde ... ich suche es jetzt nicht wörtlich raus, war die Bemerkung, dass die sehr hohen Wesen nicht in die niedrigen Ebenen kommen können. Und verstehe es in dem Sinne, was auch unsere irdische Tradition immer betont wurde: man muss inständig beten um die Engel zu erreichen. Es gibt hier wie in der anderen Welt, das finde ich wichtig: Freiheit. In dieser Welt ist es für uns einfach zu verstehen: ich gestalte mein Leben selbst. Und drüben nicht anders. Nur eben eine Zeitlosigkeit, die unser Denken hier kaum begreifen kann, nur ahnen.

Es scheint aber auch, so wie es meistens gesagt wird, eine wirklich unbegrenzte Vielfalt zu geben, die dann völlig außerirdisch ist und den Astralreisenden nicht so einfach hereinschauen lässt. Aber nochmal dazu: erdgebundene Verstorbene sind einfach da, wo es sie hinzieht. So wie hier auf der Erde. Wenn sie bereit sind, aufzusteigen, werden sie unterstützt. Man versteht am besten, wenn man diese unsere Welt genau anschaut, hier ist es genauso. Man selber vertraut Gott, seinem Sohn, man ruft und wird gehört. Das Vertrauen überwindet alle Zweifel.
Warum sollte das Jenseits so funktionieren ?
Warum soll es anders funktionieren? Alles "funktioniert" so wie hier. Sein Wille geschieht im Himmel "so wie auf Erden". Das ist eine Gleichung, die man tief in sich selbst zulassen kann, dann löst sich auch der Druck, die Unsicherheit. Ganz kurz gesagt, ist das Angebot für Christen: sei selber ein Werkzeug für Gott, ein selbstloser Helfer hier. Darin liegt Segen, hier wie im Himmel.
Dass im Jenseits Helfer sich um Verstorbene kümmern berichtet auch Sundar Sing.
Aber deshalb braucht es ja keine Astralreisende zum Helfen.
Und Sundar Singh sagt auch nicht, dass das Helfen ein kurzer Prozess ist.
Ich finde es sehr spannend, solche Berichte zu lesen, aber ich bin kein Astralreisender, zumindest bisher nicht bewusst, aber noch an den normalen Menschen-Alltag gebunden, kann also hier helfen. Denen nahe sein, die mein Schicksal mir schickt. Einfach vertrauen ist grundlegend, Verwirrung, Zweifel usw kommen von der Gegenseite, aber auch die folgt Gottes Willen. Das sind die Hindernisse, ohne die wir nicht lernen würden.
Benutzeravatar
Johncom
Beiträge: 8983
Registriert: Do 19. Aug 2021, 23:27

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 05:45 Das sind die vielfach beschriebenen "Armen Seelen" oder erdgebundene Seelen, die darin gefangen sind. Es gibt ja genug Beispiele dafür. Die man finden kann und die einem auffallen. Und deshalb denke ich ab und zumal über diese nach.
Ja, und man kann auch schauen: wo bin ich selber erdgebunden. Habe ich Groll in mir, wem kann ich bis heute nicht verzeihen? Von welchen sinnlichen Gelüsten will ich nicht loslassen? Das über sich selbst nachdenken, oder besser: sich selber prüfen .. nicht sich selber hassen, aber sich selber anschauen und auch mal zulassen, wenn mich andere auf meine Fehler hinweisen. Ich meine, es ist die katholische Lehre, die auch auffordert für Verstorben zu beten, aber auch gerade denen verzeihen. Verstorbene sind erleichtert, wenn wir ihnen vergeben.
oTp
Beiträge: 12741
Registriert: Mo 24. Mai 2021, 10:33

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Die astrale Sphäre formt sich (auch) entsprechend, wie der dort Weilende sie sehen, wahnehmen kann. Sie kann also nicht objektiv beschrieben werden, schon gar nicht in der hier üblichen Sprache. Ich entnehme aus diesen Berichten etwas Wesentliches, es gibt unsere Zeit dort nicht, es gibt diesen "Druck" nicht. Die sogenannte erdgebundene Seele muss auch von selbst darauf kommen, dass sie sich lösen will.
Johncom.
Es gibt unsere Zeit nicht, sagt recht wenig darüber, wie das Zeiterleben dort ist. Möglich wäre, dass das intensive Erleben dort die Zeit sogar länger erscheinen lässt. Und so vergehen mal gerne 50 Jahre, und der Erdgebundene hängt immer noch fest in den selben Abgründen seines Leidens.

Jeder schafft sich da ihm entsprechende (Höllen-) Welten. Erscheint mir logisch. Nur dass sie dort keine bloßen Vorstellungen sind, sondern wohl sehr real uznd klar erlebte Wirklichkeiten.
Und es kann wohl wirklich ein horrormäsiger Daseinszustand sein.

Und einem frohgemutem böser Mensch geht es wegen seines Optimismus sicher auch nicht besser. Das kann er auch mit seinem "Frohgemut" nicht erschaffen.

Meine Vorstellung von erdgebundenen Verstorbenen ist schon etwas klarer geworden.
Erggebunden bzw. in Astralebenen gefangene Seelen, das kann wohl auch wirklich erdnah sein. Wie man aus Besessenheit und Spukgeschehen folgern kann.


Ja, und falls die Engel da keinen richtigen Zugang haben, dann soll es laut Gott wohl so auch sein.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Antworten