Bei mir löst es einerseits auch Angst aus.
Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
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Sara Funkelstein
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Das ist hier ein Austausch von Ansichten zum Thema, Lesevorschläge, Interviews usw .. Was du davon brauchen kannst, wirst du selber wissen. Ich weiß es nicht. Ich schreibe nur, das wenige was ich weiß, was ich vermute und gebe Quellen an von anderen, die Erfahrungen gemacht haben.
Du sagst es richtig, Menschen können vieles nicht begreifen. Die Literatur sagt eher: vieles kann erschaut werden, gesehen werden. Manche können mehr erklären, aber allgemein in der Gesellschaft wird wenig davon begriffen.
Du hast das Thema auf "Gurus" gelenkt, ich habe eher neutral ein Beispiel gegeben, warum das Jenseitsthema bei denen meistens kaum gelehrt wird. Es geht dort meht um die innere Wandlung hier im irdischen Leben. Das Ziel mag hoch erscheinen, aber an der Wandlung wird täglich gearbeitet, das ist schon Ziel genug. Der Alltag ist konkret, alles andere zunächst mal Vorstellung. Und Vorstellungen kommen immer noch aus dem begrenzten "Ich", welches christlich übersetzt den sündhaften Menschen meint. Die himmlischen Welten sind alles andere als konkret. Sie aber sind sehr real .. im Gegensatz zu irdischen Welt.Das Erleuchtungsstreben des Guru halte ich maßlos übertrieben. Trotzdem das Ziel so hoch ist, ist das Erlebnis möglicherweise alles und nichts. Diffus alles, aber man erlebt noch nicht mal die konkrete Wirklichkeiten der himmlischen Welten.
Das ist vielleicht deine Annahme, und wenn es so wäre, wo ist das Problem. Einige Christen meinen auch, alles besser zu wissen. Ich stelle mich auf keine Seite um mit der anderen Seite zu streiten, schon die Zeit wäre mir zu schade.Und die Erleuchtungsgläubigen meinen oft, alles zu wissen und mehr und besser als die Christen.
Der hier vorgestellte Pfarrer sagt ganz ohne Überheblichkeit:
"Es gibt nichts, was nicht in Verbundenheit steht mit allem ...
Ich bin ja Teil von allem .."
Wir alle sind, das darfst du gerne Erleuchtungsgläubig nennen, Teil von allem. Inzwischen Konsenz in der Quantenphysik, aber auch für die Mystiker aller Zeit. Ich sehe darin aber keine Herabwürdigung der Religionen. Und dieser Pfarrer tut weiter den Dienst für Kirche und Mitmenschen.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Erzähl doch mal. Du sagst, du hast in der letzten Zeit (in 2 Fällen) die Anwesenheit dir bekannter Verstorbener wahrgenommen? Dazu arbeitest du schon länger mit Mitteilungen aus der geistigen Welt? Und du liest antike Texte, christlich, muslimisch und noch ältere? Aber selbst bist du keiner Religion zugehörig? Oder in keiner "Gemeinschaft" Mitglied?Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑Mi 25. Feb 2026, 17:28Bei mir löst es einerseits auch Angst aus.Andererseits ist es auch schön, dass es immer irgendwie weitergeht.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Naja. Es geht immer um Unterschiede. Und die Suche nach Erleuchtung ist eine Erwartung, Außergewöhnliches zu erleben. Das ist bei der ganzen Esoterik so.
Und das Moksha, die Erleuchtung ist das Höchste aller Erlebnisse. Und da ist meine Kritik, dass ich meine, es ist nicht die Erlösung von Reinkarnation, es ist ein Zustand, der nicht besser sein kann. Mehr zunächst einmal nicht.
Nahtoderlebnisse weiten auch völlig beeindruckend das Bewußtsein. Zeigen die herrliche Qualität des Lebens in den Himmeln.
Das führt zur Überlegung, ob ein Nahtoderlebnis nicht genauso wertvoll ist und lebensverändend wie eine Erleuchtung.
Zumal das Erleuchtungserlebnis definiert wird als völlige Gleichheit mit Gott. Aber wie gesagt: Dann dürfte es ein Leichtes sein für einen Erleuchteten, die Himkel zu erklären und zu beschreiben.
Oder ist es so verkopft wie das "Steineruniversum", der absolut nichts Praktisches über die Himmel aussagen kann.
Er hat noch nicht mal Ahnung von der konkreten Existenz von Dämonen und ihren Möglichkeiten, lebende Menschen zu beeinflussen.
Mir fallen solche Sachen auf.
Die Erleuchtungsreligionen wissen anscheinend nichts Genaues über die Himmel. Deshalb können sie darüber auch nichts lehrreichen sagen. Das ist für mich ein Mangel an Wissen, wenn man behauptet, alles zu wissen.
Das Yogasystem ist quasi ein psychotherapeutisches System, das die Erleuchtung zum Ziel hat. Und dabei gibt es so viele therapeutische Möglichkeiten, wie es Menschen gibt. Yoga der,Liebe, des Wissens und was nicht noch alles. Da ist für jeden Menschen was dabei.
Jesus redet gar nicht von psychischen Techniken und Übungen, um mit Gott sich zu verbinden.
Frag mal Spice, wie fundamental wichtig es seiner Meinung nach ist, nach Erleuchtung zu streben und an Reinkarnation zu glauben. Und spart nicht mit Kritik an Christen, isn't it ?
Als ob sich alkes um Erleuchtung drehen würde. In Wirklichkeit geht alles um gelebte Liebe. Und es hat nichts mit fehlender Reife zu tun, wenn man keine Erleuchtung erlebt. Was ist das dann für ein Ziel ? Als wenn Jesus sich nicht auf das richtige Ziel fokussieren würde.
Ok, meinetwegen zurück zu Bahtoderlebnissen. Die sind spontan, genauso wie die umfangreichen Himmelserlebnisse Sundar Singhs.
Die Esoterik hat Möglichkeiten gesucht und lehrt sie, solche Resultate wie Kontakte zu Verstorbenen und Geistwesen zu erlangen, Astralreisen und Channeling. Das ist kein normales Ziel, weil der normale Mensch diese Fähigkeiten nicht hat. Yoga suggeriert, dass ein höher entwickelter Mensch zu solchen Dingen fähig sein muß. Und soche Fähigkeiten sind in der Regel eng begrenzt, alles Andere als umfassend.
Fällt da was auf ?
Am Einfachsten, dafür auch am riskantesten wäre Spiritismus. Aber auch da gibt es Menschentypen, für die Teilnahme ungefährlich erscheint. Aber was bringt das ? Auch vernünftige Menschen, die durch Geisterkontakt ihr Wissen erweitern wollen, warnen davor.
Nahtoderlebnisse kann man nicht lernen zu haben. Aber es gibt viele genug, die man auswerten kann. Das wird jetzt erst möglich, zum "Zeitalter" der Vernetzung.
Und das Moksha, die Erleuchtung ist das Höchste aller Erlebnisse. Und da ist meine Kritik, dass ich meine, es ist nicht die Erlösung von Reinkarnation, es ist ein Zustand, der nicht besser sein kann. Mehr zunächst einmal nicht.
Nahtoderlebnisse weiten auch völlig beeindruckend das Bewußtsein. Zeigen die herrliche Qualität des Lebens in den Himmeln.
Das führt zur Überlegung, ob ein Nahtoderlebnis nicht genauso wertvoll ist und lebensverändend wie eine Erleuchtung.
Zumal das Erleuchtungserlebnis definiert wird als völlige Gleichheit mit Gott. Aber wie gesagt: Dann dürfte es ein Leichtes sein für einen Erleuchteten, die Himkel zu erklären und zu beschreiben.
Oder ist es so verkopft wie das "Steineruniversum", der absolut nichts Praktisches über die Himmel aussagen kann.
Er hat noch nicht mal Ahnung von der konkreten Existenz von Dämonen und ihren Möglichkeiten, lebende Menschen zu beeinflussen.
Mir fallen solche Sachen auf.
Die Erleuchtungsreligionen wissen anscheinend nichts Genaues über die Himmel. Deshalb können sie darüber auch nichts lehrreichen sagen. Das ist für mich ein Mangel an Wissen, wenn man behauptet, alles zu wissen.
Das Yogasystem ist quasi ein psychotherapeutisches System, das die Erleuchtung zum Ziel hat. Und dabei gibt es so viele therapeutische Möglichkeiten, wie es Menschen gibt. Yoga der,Liebe, des Wissens und was nicht noch alles. Da ist für jeden Menschen was dabei.
Jesus redet gar nicht von psychischen Techniken und Übungen, um mit Gott sich zu verbinden.
Frag mal Spice, wie fundamental wichtig es seiner Meinung nach ist, nach Erleuchtung zu streben und an Reinkarnation zu glauben. Und spart nicht mit Kritik an Christen, isn't it ?
Als ob sich alkes um Erleuchtung drehen würde. In Wirklichkeit geht alles um gelebte Liebe. Und es hat nichts mit fehlender Reife zu tun, wenn man keine Erleuchtung erlebt. Was ist das dann für ein Ziel ? Als wenn Jesus sich nicht auf das richtige Ziel fokussieren würde.
Ok, meinetwegen zurück zu Bahtoderlebnissen. Die sind spontan, genauso wie die umfangreichen Himmelserlebnisse Sundar Singhs.
Die Esoterik hat Möglichkeiten gesucht und lehrt sie, solche Resultate wie Kontakte zu Verstorbenen und Geistwesen zu erlangen, Astralreisen und Channeling. Das ist kein normales Ziel, weil der normale Mensch diese Fähigkeiten nicht hat. Yoga suggeriert, dass ein höher entwickelter Mensch zu solchen Dingen fähig sein muß. Und soche Fähigkeiten sind in der Regel eng begrenzt, alles Andere als umfassend.
Fällt da was auf ?
Am Einfachsten, dafür auch am riskantesten wäre Spiritismus. Aber auch da gibt es Menschentypen, für die Teilnahme ungefährlich erscheint. Aber was bringt das ? Auch vernünftige Menschen, die durch Geisterkontakt ihr Wissen erweitern wollen, warnen davor.
Nahtoderlebnisse kann man nicht lernen zu haben. Aber es gibt viele genug, die man auswerten kann. Das wird jetzt erst möglich, zum "Zeitalter" der Vernetzung.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Sara Funkelstein
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Ja, ich denke, dass eine verstorbene Person sich mir mitgeteilt hat. Mehr als einmal in den letzten zwei Jahren.
Ich gehöre zu keiner Religionsgemeinschaft. Mich interessiert, was aus dem orientalischen Raum kommt. Es hat wirklich etwas Magisches und seit ich weiß, dass ein Teil meiner Familie jüdisch gewesen ist, ist mir klar, woher das Interesse kommt. Auch meine unproblematische Sicht auf den Satan, den Initiator, ist vielleicht angeboren.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.