Re: Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentu
Verfasst: Do 12. Mär 2026, 14:21
Otto, wir sind einmal ganz einer Meinung. Öffnen wir eine Flasche besten Rotweins!Otto hat geschrieben: ↑Di 10. Mär 2026, 16:17Dein Vergleich hinkt an allen Ecken, da er Gott zum Fallensteller herabwürdigt und den Menschen zum unzurechnungsfähigen KleinkindHiob hat geschrieben: ↑Di 10. Mär 2026, 10:45 So sagen viele. Aber welchen Sinn macht das? Eine Mutter hat ein 3-jähriges Kind, stellt ein Marmeladeglas offen auf den Tisch und noch eine Stuhl davor, damit das Kind hochklettern kann, verbietet das Essen von Marmelade, geht weg, und sagt dann bei der Rückkehr: "Weil Du davon gegessen hast, kommst Du ins Heim". Das passt nicht zu Gott.
Nachvollziehbar ist Hiobs Vergleich dennoch, weil Menschen eben so denken. Doch genau das macht den Unterschied. Gott denkt nicht menschlich. Insofern greift das Beispiel nicht, da es eine mögliche Bosheit bereits impliziert.
Man müsste den Vergleich anders ansetzen, und zwar im erlösenden Sinn. Das kommt Christus gerecht. Gott setzt uns Grenzen nicht grundlos, wir verstehen sie einfach nur nicht. Das mit dem Baum, keine Ahnung. Ich anerkenne aber die Tatsache.
Aber eines habe ich verstanden. Dazu zeichne ich ein Bild. Nehmen wir an Sünde ist wie eine Verbrennung. D.h. infolge deiner Sünde hast du dich verbrannt, vieles ist gleichnishaft gesprochen eine Verbrennung ersten Grades, manches zweiten und das eine oder andere dritten Grades. Und aus der NUmmer kommst du nicht mehr heil raus.
Die leichten Verbrennungen lassen sich vielleicht gut behandeln, behandeln, aber nicht heilen, das ist ein Unterschied
Und hier greift Christus ein, der alles wiederherstellen kann wie im Anfang. Deine Haut wird frisch wie eine Babypopo, doch nicht was du tun könntest verbessert etwas an deiner Situation, er ist es Kraft des Heiligen Geistes. Es ist unmöglich sich selbst zu heilen, so ist das Wesen der Sünde, nur Gott kann das, und in dieser Kraft agiert sein Sohn Jesus Christus.