Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

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Was ist für dich die Arche Noah?

Ein historisches Geschehen - es ist so passiert, wie in der Bibel niedergeschrieben
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Ein biblischer Mythos - zur biblischen Lehre gedacht, aber keine historische Realität
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Insgesamt abgegebene Stimmen: 15

Ziska
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Ziska »

Helmuth hat geschrieben: Di 18. Aug 2026, 12:44 Später lernte ich, dass es gar keine wirklichen Messverfahren für Zeiträume weit über 5.000 Jahre gibt. Es widerspricht sich also schon die Wissenschaft selbst.
Was meinst du damit?
Es kann nichts älter sein als 5000 Jahre?
Liebe Grüße von Ziska

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jsc
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von jsc »

Helmuth hat geschrieben: Di 18. Aug 2026, 12:44 Aber es wunderte mich auch da schon, dass man „Theorie“ sagt und so lehrt, als wäre es Faktum.
Du vergisst, dass der Begriff "Theorie" in der Wissenschaft etwas komplett anderes bedeutet, als er "im normalen Sprachgebrauch" bedeutet. In der Wissenschaft ist die Theorie das höchste der Gefühle während unter Laien eine Theorie etwas "nicht bewiesenes und nicht getestetes" meint.
Wissenschaft ist, wenn man seine Meinung an die Daten anpasst.
Querdenken ist, wenn man die Daten an seine Meinung anpasst.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Ziska hat geschrieben: Di 18. Aug 2026, 12:51 Es kann nichts älter sein als 5000 Jahre?
Gemessen werden meine ich. Man kann nur Vergleichsverfahren anwenden, welche wieder durch eine Flutkatastrophe zunichte werden, weil die im Grunde genommen alles zerstört hat.

Das ist im Grunde auch eine Annahme, widerspricht aber nicht dem biblischen Befund. Wäre dem so, könnte man sie verwerfen. Wir setzen nun mal die Bibel als Referenz, es wird also nicht die Bibel geprüft, sondern man prüft anhand der Bibel die Plausibilität.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Zippo
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Zippo »

Abischai hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 21:24
Zippo hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 17:00 Das Meer ist ja an manchen Stellen über 8000 m tief, die höchsten Berge über 8000 m hoch. Das kannst du ja noch mal durchrechnen, ob das nicht gehen kann.
Ich gehe nicht davon aus, daß es den Himalaya in der Form damals schon gegeben habe, also auch den 8.848'er nicht. Die Arche ließ sich am Ende "im Gebirge Arrarat" nieder, wofür nur der Kaukasus infrage kommt, aber eben das Gebiorge. nicht DER Berg. Die Erklärungen zur Flut dürften viel einfacher sein, in dem Maßsstab wie auch die Schöpfung entgegen der Evolutionstheorie viel einfacher zu argumentieren ist. Die Bibel sagt da aber nur wenig dazu.

Wenn also wenig dazu vorliegt, und dennoch werden immer wieder die Leute nach konkreten Fakten gefragt, dann erklärt man eben irgendeine Möglichkeit daher, na und? Kann ja so gewesen sein oder auch ganz anders. Jedenfalls gibt die Bibel die Flut und das alles als historisch aus, die Anzahl der überlebenden Menschen und im groben skizziert die Wiederbesiedelung der Erde (im übrigen genau so wie die einstmalige Erstbesiedelung, gleiche Reihenfolge, geht bez. Nahrungskette auch gar nicht anders).
Und die Pläontologie erklährt anhand der Funde, was alles genau wann plötzlich für immer verschwunden ist, und das in erstaunlichen Massen. Man formuliert zwar falsche Schlüsse daraus, aber eins ist offensichtlich: Massensterben zu einer bestimmten Zeit (die "kambrische Schwelle"), genau das war die Flut.
Ich gehe von der biblischen Aussage aus:
[Ps 104,8] die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler – an den Ort, den du ihnen festgesetzt.
Außerdem steht geschrieben, daß die Wasser sich verlaufen haben.
[1. Mo 8,11-12] Und die Taube kam zu ihm um die Abendzeit, und siehe, ein abgerissenes Olivenblatt war in ihrem Schnabel. Und Noah erkannte, dass die Wasser sich verlaufen hatten von der Erde. Und er wartete noch sieben andere Tage und ließ die Taube aus; und sie kehrte nicht mehr wieder zu ihm zurück
Also muß es ja irgendwo hingeflossen sein. Gravierdende Veränderungen der Erdkruste können allerdings nicht in der Umgebung der Arche passiert sein.
Zumal die Flora erhalten geblieben ist. Die Taube bringt einen Ölzweig. Ein Jahr hat alles unter Wasser gestanden, aber für die Versorgung der Familie Noahs mußten ja auch Pflanzen erhalten geblieben sein.

Der Berg Elbrus hat 5642 m, der wird wohl in der Höhe geblieben sein, dort hat man auch immer die Überreste der Arche gesucht. Ob man da wohl noch fündig wird ?

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
Aslan
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Registriert: Di 29. Mär 2016, 17:33

Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Aslan »

Helmuth hat geschrieben: Mo 17. Aug 2026, 13:53 Das eigentliche Wunder ist die Flut, wobei ich keine Zeit der Überlegung damit verschwende, woher Gott die Wassermengen dazu nimmt.
Vielleicht deswegen, weil wir möglicherweise komplett von Wasser umgeben sind... ist nur mal so eine Überlegung, die man anstellen könnte...

1. Mose 7,11:
In jenem Jahr, als Noah sechshundert Jahre alt war, am siebzehnten Tag des zweitens Monats, brachen die Quellen der großen Urflut auf, und die Schleusen des Himmels wurden geöffnet.
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