Und, sorry, wenn es zu persönlich ist, gehst du nun aus der Familie „Christentum“ hinaus, da sie ja einen Menschen anbeten, das Lamm, was gegen die Lehre Gottes ist? Oder streichst du nur gewisse „Passagen“?
Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung
Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung
Schon in Ordnung, das beantworte ich dir. Ich meide bestimmte Denominationen, die für mich mehr Götzendienst denn Gottesdienst leisten. Jesus sagte dazu dieses Wort:
Jesus musste zwar unter gottlosen Juden im Römischen Reich leben. Das konnte er sich, wie ich geschrieben habe, nicht aussuchen, aber er war nie Teil des Römischen Reiches oder der damaligen religiösen Führung. Das war geistlich gesehen wie „Babel“.Johannes 18:36 hat geschrieben: Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht überliefert würde; jetzt aber ist mein Reich nicht von hier.
Und desgleichen können wir zu Daniel sagen. Er war sogar Mitglied der Regierung Babels, aber er diente darin nur einem Herrn, und zwar JHWH. Er ist in der Hinsicht für mich ein großes Vorbild, dass man zwar irdischen Herren dient, darin aber keine Kompromisse schließen soll, die sich gegen den Willen unseres Herrn aus dem Himmel richten würden.
Zuletzt geändert von Helmuth am Fr 2. Okt 2026, 19:01, insgesamt 1-mal geändert.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung
Zuerst mal, die Juden waren und sind nicht gottlos…
Und heute lebt man unter gottlosen Christen…. die sich einen Menschengott machten… eine neue Heilslehre, eine fremde Opfertheologie, dass da Gott ein Menschenopfer braucht… das ist Götzendienst… und so dient das Christentum nicht dem Ewigen, wie Daniel, sondern ihrem eigen Gott. Es hat sozusagen selbst die Lehre Jesu abgeändert.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
- Magdalena61
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Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung
Wir sind hier im Bibelforum, Larson.
Du nervst.
Du nervst.
God bless you all for what you all have done for me.
Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung
Also wenn ich „Bibel“ zitiere, nervt dich das…
Aber, was soll an meinem Beitrag nicht „biblisch“ gewesen sein?
Hos 11,9 Nicht ausführen will ich die Glut meines Zornes, will nicht noch einmal Ephraim vernichten. Denn Gott bin ich und nicht ein Mensch, in deiner Mitte der Heilige: ich will nicht in Zornglut kommen. –
Jes 45,5 Ich bin JHWH und sonst keiner. Außer mir gibt es keinen Gott (Elohim). Ich gürte dich, ohne daß du mich erkannt hast, 6 damit man erkennt vom Aufgang der Sonne und von Untergang her, daß es außer mir gar keinen gibt. Ich bin JHWH – und sonst keiner –, 7 der das Licht bildet und die Finsternis schafft, der Frieden wirkt und das Unheil schafft. Ich, JHWH, bin es, der das alles wirkt.
Jes 63,16 Denn du bist unser Vater. Denn Abraham weiß nichts von uns, und Israel kennt uns nicht. Du, JHWH, bist unser Vater, unser Erlöser (go´el) von alters her ist das dein Name.
Selbst für Paulus war Jesus nicht Gott.Sach 14,9 Und JHWH wird König sein über die ganze Erde; an jenem Tag wird JHWH einzig sein und sein Name einzig.
viewtopic.php?p=632952#p632952
Aber du machst dieses christliche Durcheinander noch grösser, indem du gar behauptest hast, dass Jesus der JHWH sei. Und so wird dann diesem „System“ gefrönt, diesem „Rom“, dieser Lehre, die daraus entsprang.
Dann sprichst du von einem „Update“, wo die Tenach, die Lehre Gottes kein Update braucht. Somit ist wohl dein Update Malware, denn es zerstört die Tenach, die Lehre Gottes.
(„Einfältig“ bedeutet nicht, dass er beschränkt im Denken ist, sondern das sein Denken „gerade“ ist, nicht gefaltet, Ideologien neben die Lehre Gottes stellt).Ps 19,8 Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig und macht weise den Einfältigen.
Die Tenach ist doch immerhin die Grundlage für alles, oder nicht? Und die Tenach kann selber für sich alleine stehen, denn sie ist vollkommen, beinhaltet alles, und man soll ihr nichts zufügen oder wegnehmen, und die Verheissungen gehen bis in die kommende Welt hinein.
Das NT kann nicht für sich stehen, ohne diese Grundlage, denn immerhin so um die 200 mal wird darin direkt oder indirekt auf die Tenach verwiesen. Und somit muss das, was das NT daraus zitiert, eben geprüft werden, ob es sich wirklich so verhält, oder ob es die Lehre Gottes verdreht.
Und das macht nun mal das NT durchgehend:
viewtopic.php?p=632433#p632433
In der Tenach, also im Pentateuch und den Propheten wird solches als Götzendienst ebenso als Hurerei dargestellt (um beim Thema zu sein), oder schlichtweg einfach Überheblichkeit gegenüber dem Ewigen. Aber „man“ hat sich darin so schön eingenistet.
Aber ja, es nervt halt, was der alleine einzige Gott so bestimmt sagt.
Jes 48,11 Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es tun; denn wie würde mein Name entweiht werden! Und meine Ehre gebe ich keinem anderen.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung
Danke für die Erinnerung. Es hilft auch mir sich das bewusst zu machen.
In der Vers für Vers Betrachtung der Offenbarung zur Hure Babylon fehlt noch Kap. 19. Die Kap. 17 - 18 beschäftigen sich mit Wesen und Untergang der Hure. Die wichtigste Botschaft daraus ist, wie ich versucht habe exegetisch herzuleiten, nicht die exakte Erforschung aller Details, sondern das Hinausgehen aus ihr --> Offenbarung 18:4.
Das bedarf klarerweise einer Kenntnis, aber einer zielgerichteten und diese ist erster Linie geistlicher Art. Man suche dabei also nicht nach irdischen Elementen, sondern erforsche diesen Geist.
Dazu gibt Gott seinen Kindern die Gabe der Unterscheidung der Geister, womit man sie überall ausforschen kann, wo immer jemand in diesem Geist wandelt. Dazu ist jeder Mensch ein potentielles Opfer. Man schließe daher auch sich selbst nicht aus.
Das ist ein anderer Zugang als das Herumraten über Hörner und Herrschaftssysteme. Vielleicht geben wir dem noch mehr Spielraum in der Betrachtung. Zuvor schließe ich die Vers für Vers Betrachtung der Vollständigkein halber ab, damit wir dazu die gesamte Grundlage gelegt haben, da auch das Kap. 19 an einer Stelle noch über die Hure spricht:
Hier erfahren wir, dass Babylon nicht nur als Synonym für den Geist der Hurerei steht, die Hure ist auch eine Mörderin, wenn an ihr das Blut der Knechte Gottes hängt. So ist der Geist ein mörderischer Geist der Hurerei.Offenbarung 19:2 hat geschrieben: Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte; denn er hat die große Hure gerichtet, die die Erde mit ihrer Hurerei verdorben hat, und hat das Blut seiner Knechte gerächt an ihrer Hand.
Wir dürfen in das Lob Gottes eintreten, das mit Vers 1 beginnt. Allerdings wird dieses Lob vor Gott nicht viel Wert haben, wenn man, zwar unbewusst, aber dennoch immer noch unter dem Einfluss "Babylon" steht und Dinge tut, die sich wider Gott richten. So sollte dieser Geist zuerst an sich selbst erforscht werden. Dazu ein Wort:
Wenn sich Heiden zu Gott bekehren, und die allermeisten von uns sind das, so müssen sie zuerst gerenigt werden. Es gefällt wohl keinem zu hören, dass er sich schon zig-Mal mit dem Geist der Hure verunreinigt hatte, wofür die Frau auf einem Tier (aus Kap. 17) ein Bild ist, aber Eitelkeit interessiert Gott nicht. Er will uns rein wissen. Ich selbst habe auch noch Bedarf.Apg. 15:19-20 hat geschrieben: Deshalb urteile ich, dass man denen, die sich von den Nationen zu Gott bekehren, keine Schwierigkeiten mache, sondern ihnen schreibe, dass sie sich enthalten von den Verunreinigungen der Götzen und von der Hurerei und vom Erstickten und vom Blut.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16