Aber wer ist dieser Westen eigentlich. Das sind doch nicht wir, die kleinen Leute, die -völlig unmanipuliert- nie auf die Idee kämen, gegen andere Länder zu kämpfen. Der sogenannte Westen, das behaupte ich mal, das sind die Kapitalgesellschaften, die fremde schwächere Länder unterwerfen um an deren kostbaren Rohstoffe zu kommen. Deshalb haben die Briten Asien überfallen, heute machens die Amerikaner zusammen mit dem unterworfen-angepasstem Europa. Es hat sich seit Jahrhunderten nichts geändert. Mit den Öl-reichen Golfstaaten verträgt man sich gut solange die den Dollar stützen. Will ein Land weg vom Dollar, wird es bombardiert, zB Irak, Libyen.Kingdom hat geschrieben: ↑Mo 5. Okt 2026, 10:06 Eigentlich sollte der Westen das nun wissen. Er will Frieden mit dieser Pufferzone welche er aufstellt, der Westen will diese Pufferzone nicht und sagt eben die Interessen der Russen interessieren uns gar nicht. Das hat er von Anfang immer gesagt, das es so nicht Frieden geben wird.
Der Westen, das sind nicht wir, das sind ein paar wenige mächtige Familien, die nicht groß in den Medien benannt werden. Russland war und ist laut Mackinder-Theorie "das zentrale eurasischen Festland, insbesondere Osteuropa und Russland" das Zentrum dieser Welt, verbindet West und Ost bis China, Indien und heute wissen wir, dass gerade Russland schon autark ist, also "alles hat". Also der Leckerbissen, den die britisch-amerikanischen Börsen noch begehren. Das heutige Russland ist sich sehr bewusst, warum es von den vielen US-Militärbasen eingekreist ist. Und jetzt plant die NATO-EU auch noch, im Polarmeer aufzutreten, in dem Russland mit seinen Eisbrechern eine Handelsstraße besitzt (nach internationalem Recht) die den Warenverkehr zwischen China und dem Westen billiger und schneller macht.
Kurz gesagt: der "Westen" will das russische System stürzen, China danach ... um neuen Reichtum zu generieren. Das Problem ist auch: der Westen ist maßlos verschuldet, kann sich nur noch durch Krieg "retten". Was aber nicht gelingen wird nach meiner Meinung.