Habe ich mich nicht, wenn man meinen Beitrag nicht umdeuten würde…
Vielleicht könntest du mal solches unterlassen, und deine Rasterbrille beiseitelegen.
Aber dein Satz sagt ja wieder mal genug über dich.
Habe ich mich nicht, wenn man meinen Beitrag nicht umdeuten würde…
Vielleicht könntest du mal solches unterlassen, und deine Rasterbrille beiseitelegen.
Jetzt wird es wirklich abenteuerlich. Schauen wir uns doch mal 5. Mose 12,27 an. Dort gibt Gott eine absolut unmissverständliche, bindende Vorschrift für die Praxis:Larson hat geschrieben:Stimmt doch nicht, ist eine haltlose Unterstellung deinerseits.Otto hat geschrieben:Du versuchst lediglich, die immense Präsenz der Opfervorschriften in Dewarim kleinzureden, weil sie deine Theorie von einer „opferlosen Teschuwa-Ära“ komplett zu Fall bringen….
Es gibt nun mal keine Opfervorschriften im Dewarim, oder siehst du irgendwo, wie das Opfer dargebracht werden soll?
Nein, auch wenn Opfer erwähnt werden, es gibt dazu keine Vorschriften.
Und „immens“ ist dies nun wirklich nicht, da übertreibst du masslos….
Gott schreibt hier haargenau vor, wie das Opfer dargebracht werden soll: Das Blut gehört an den Altar gegossen, das Fleisch der Olah komplett auf den Altar, und das Fleisch der Schlachtopfer darf gegessen werden. Das sind handfeste, juristische Opfervorschriften!Und du sollst deine Brandopfer, das Fleisch und das Blut, auf dem Altar des HERRN, deines Gottes, darbringen; und das Blut deiner Schlachtopfer soll an den Altar des HERRN, deines Gottes, gegossen werden, das Fleisch aber darfst du essen
Ich sprach aber von Dewarim. Anders, was in Dewarim steht, wird auch schon vorher erwähnt. Und ja, es seht auch zusätzliches im Dewarim.
Diese deine erfundene Schlussfolgerung habe ich mitnichten gemacht noch geschrieben.Otto hat geschrieben: ↑So 13. Sep 2026, 20:44 Deine Schlussfolgerung, dass es in Dewarim „keine Vorschriften“ gäbe und das Buch den realen Opferdienst zugunsten einer rein opferlosen Teschuwa (Umkehr) entwerte, ist eine Fehlinterpretation der Tora – und die Tora besteht nun mal nicht ausschließlich aus dem 5. Buch Mose.
Jetzt rechtfertigst du dich damit, dass du ja „nur von Dewarim“ gesprochen hast. Gleichzeitig betonst du aber immer wieder das Gebot, nichts hinzuzufügen und nichts aus der Tora zu entfernen. Daher meine Frage an dich: Seit wann repräsentiert ausschließlich Dewarim die Tora als Ganzes? Seit wann ist Dewarim aus der Tora isoliert? Wenn du die Tora als Ganzes verteidigst, kannst du ihre Bücher nicht nach Belieben voneinander trennen, nur um deine Theorie zu retten.Larson hat geschrieben:Otto hat geschrieben:sind bereits extrem detailreich im 3. Buch Mose
Ich sprach aber von Dewarim. Anders, was in Dewarim steht, wird auch schon vorher erwähnt. Und ja, es seht auch zusätzliches im Dewarim.
Übersetze das bitte erst einmal auf Deutsch, was du da eigentlich sagen möchtest. Danach werde ich mir überlegen, ob ich dir darauf überhaupt noch eine Antwort gebe.Larson hat geschrieben:Dies ist nun mal das Fundament, wozu Israel das Land bekamen, und das war schlussendlich auch der Stolperstein, und nicht zuviele oder zuwenige Opfer, die Abwendung vo de Lehre Gottes, und wenn es dann zurückkehrt, fordert der Ewige weiter kein Opfer wegen dieser Verfehlung,
Es steht für jeden, der des Lesens mächtig ist, schwarz auf weiß geschrieben, was du verfasst hast. Gerade bei deinem allerersten Post wird völlig ersichtlich, wohin du die Leser führen möchtest und was dein eigentlicher Beweggrund ist: Du willst behaupten, das Opfer Jesu könnte niemals vom „Ewigen“ gewollt sein. Wenn du weiterhin deine eigenen Beiträge so offensichtlich leugnen möchtest – bitteschön…Larson hat geschrieben:Diese deine erfundene Schlussfolgerung habe ich mitnichten gemacht noch geschrieben.Otto hat geschrieben:Deine Schlussfolgerung, dass es in Dewarim „keine Vorschriften“ gäbe und das Buch den realen Opferdienst zugunsten einer rein opferlosen Teschuwa (Umkehr) entwerte, ist eine Fehlinterpretation der Tora – und die Tora besteht nun mal nicht ausschließlich aus dem 5. Buch Mose.
Larson wenn der Tod und die Auferstehung dazu führten das der Heilige Geist das Gesetz in die Herzen schreibt und das Gesetz erfüllt ist und die Schuld genommen, wozu zurück?
Das glauben wir Christen, das dieser Gerechte uns gerecht macht und das er unsere Schulden auf sich genommen hat. Also hör endlich auf mit den Lügen, Jesaia sei hellinistisch nur weil wir Christen ihm Glauben und Du ihm nicht glaubst.Jes. 53.10 Aber dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen, er liess ihn leiden. Wenn er seine Seele zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und lange leben; und des HERRN Vorhaben wird in seiner Hand gelingen.
11 An der Arbeit seiner Seele wird er sich satt sehen; durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Schulden wird er auf sich nehmen.
Das ist genau das auf was Jesus bezug nimmt, nicht auf Hellinismus sondern auf die Prophetie des Propheten Jesaia.Mr 14:24 Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des neuen Bundes, welches für viele vergossen wird.