Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Wir bitten darum, in diesem Forum keine Bibel- und Glaubenskritik zu üben.

Was ist für dich die Arche Noah?

Ein historisches Geschehen - es ist so passiert, wie in der Bibel niedergeschrieben
11
65%
Ein biblischer Mythos - zur biblischen Lehre gedacht, aber keine historische Realität
6
35%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 17

oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Otto hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 18:26 Du verlangst nach wissenschaftlichen Bestätigungen, um an die Historizität der Sintflut zu glauben. Gleichzeitig beschwerst du dich, weil „keiner auf deine Argumente eingeht“. Du übersiehst dabei das Wesentliche: Es geht hier um GLAUBEN! Ein GLAUBE kann NICHTvon der Wissenschaft verifiziert werden! Dafür sind die „Reagenzgläser“ der Wissenschaft einfach zu „klein“ ...:mrgreen:

Genauso wie die Glaubwürdigkeit der Auferstehung Jesu nicht damit steht oder fällt, wie Wissenschaftler sie betrachten, hängt auch die Glaubwürdigkeit dessen, was die Bibel zur Sintflut schreibt, nicht von der Meinung einiger skeptischer Archäologen oder Wissenschaftler ab.
Du redest Halbwahrheiten. Jesu ist auferstanden. Das hat mit dem Glauben an die Sintflut nichts zu tun.
Es geht hier um GLAUBEN! Ein GLAUBE kann NICHTvon der Wissenschaft verifiziert werden!
Also darf man glauben was man will, die Wissenschaft kann eh nicht das Gegenteil beweisen ?

Da ich in Grenzgebieten forsche, ist das in meine Richtung verfehlt. Was da viele für Glauben halten, ist ziemlich geweisbar, wenn man näher hinschaut.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Otto
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Otto »

oTp hat geschrieben:Du redest Halbwahrheiten
Entschuldigung, aber anscheinend verstehst du nur die Hälfte von dem, was ich sage … :)
oTp hat geschrieben:Jesus ist auferstanden
Das kann aus rein wissenschaftlicher Sicht gar nicht sein … Das ist weder von der Anthropologie noch von der Medizin und erst recht nicht empirisch beweisbar. Bei der Sintflut geht es bildlich gesprochen nur um „ein paar Tropfen Wasser“ – aber einen Menschen nach drei Tagen wieder von den Toten aufzuerwecken, ist naturwissenschaftlich absolut unmöglich.
oTp hat geschrieben:Das hat mit dem Glauben an die Sintflut nichts zu tun
Doch, absolut. Siehe meine Begründung oben.
oTp hat geschrieben:Also darf man glauben was man will, die Wissenschaft kann eh nicht das Gegenteil beweisen?
Es heißt nicht, die Wissenschaft „kann eh nicht das Gegenteil beweisen“, sondern: Die Wissenschaft ist schlichtweg nicht dafür zuständig, deinen Glauben zu bestätigen oder zu verifizieren.
oTp hat geschrieben:Da ich in Grenzgebieten forsche, ist das in meine Richtung verfehlt. Was da viele für Glauben halten, ist ziemlich beweisbar, wenn man näher hinschaut
Dann erkläre uns das bitte mal konkret. Ich verstehe nämlich nicht, was du mir damit sagen möchtest. :)
LGrüße von Otto
oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Otto hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 19:40 Dann erkläre uns das bitte mal konkret. Ich verstehe nämlich nicht, was du mir damit sagen möchtest. :)
Muß ich nicht, schau dir statt dessen die Themen an, wo ich schreibe.
Entschuldigung, aber anscheinend verstehst du nur die Hälfte von dem, was ich sage … :)
Klingt unmöglich stark nach Selbstüberschätzung.

Und du meinst, du kannst mich argumentatorisch in die Ecke drängen, in der du mich gerne hättest ? :mrgreen:
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Otto
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Otto »

oTp hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Dann erkläre uns das bitte mal konkret. Ich verstehe nämlich nicht, was du mir damit sagen möchtest. :)

Muß ich nicht, schau dir statt dessen die Themen an, wo ich schreibe.
Nur der Tod ist ein Muss. Alles andere ist freiwillig. Ich habe dich auch zu nichts gezwungen, sondern wollte nur verstehen, was du (bezogen auf das Thema) meinst. Ich finde es auch ein wenig taktlos: Das ganze Thema wurde im Grunde zu deiner Ehre eröffnet und nun verweigerst du die Antwort.Übrigens kenne ich deine Lieblingsthemen, aber die bringen mich hier auch nicht weiter. Wenn du also nicht antworten möchtest, dann beschwer dich bitte auch nicht mehr, dass „keiner auf deine Argumente eingeht"
oTp hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Entschuldigung, aber anscheinend verstehst du nur die Hälfte von dem, was ich sage … :)
Klingt unmöglich stark nach Selbstüberschätzung.
Nein, wenn du meinst ich erzähle „Halbwahrheiten“ dann entsteht bei mir der Verdacht du verstehst nur die Hälfte davon (war ja nur scherzhaft gemeint siehe Smiley). Honig drüber streichen wird es schwierig wenn nicht sogar unmöglich… ;)
oTp hat geschrieben:Und du meinst, du kannst mich argumentatorisch in die Ecke drängen, in der du mich gerne hättest ? :mrgreen:
Fühlst du dich in die Ecke gedrängt? War keine Absicht.. Du „darfst“ natürlich auch gegen argumentieren statt zu schweigen… :mrgreen:
LGrüße von Otto
oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Otto hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 20:26 Fühlst du dich in die Ecke gedrängt? War keine Absicht.. Du „darfst“ natürlich auch gegen argumentieren statt zu schweigen… :mrgreen:
Hört sich an, als nähmest du bisher kein Argument ernst.
Da lohnt es sich nicht, weiter zu argumentieren.
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Abischai
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Abischai »

Zippo hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 17:00 Das Meer ist ja an manchen Stellen über 8000 m tief, die höchsten Berge über 8000 m hoch. Das kannst du ja noch mal durchrechnen, ob das nicht gehen kann.
Ich gehe nicht davon aus, daß es den Himalaya in der Form damals schon gegeben habe, also auch den 8.848'er nicht. Die Arche ließ sich am Ende "im Gebirge Arrarat" nieder, wofür nur der Kaukasus infrage kommt, aber eben das Gebiorge. nicht DER Berg. Die Erklärungen zur Flut dürften viel einfacher sein, in dem Maßsstab wie auch die Schöpfung entgegen der Evolutionstheorie viel einfacher zu argumentieren ist. Die Bibel sagt da aber nur wenig dazu.

Wenn also wenig dazu vorliegt, und dennoch werden immer wieder die Leute nach konkreten Fakten gefragt, dann erklärt man eben irgendeine Möglichkeit daher, na und? Kann ja so gewesen sein oder auch ganz anders. Jedenfalls gibt die Bibel die Flut und das alles als historisch aus, die Anzahl der überlebenden Menschen und im groben skizziert die Wiederbesiedelung der Erde (im übrigen genau so wie die einstmalige Erstbesiedelung, gleiche Reihenfolge, geht bez. Nahrungskette auch gar nicht anders).
Und die Pläontologie erklährt anhand der Funde, was alles genau wann plötzlich für immer verschwunden ist, und das in erstaunlichen Massen. Man formuliert zwar falsche Schlüsse daraus, aber eins ist offensichtlich: Massensterben zu einer bestimmten Zeit (die "kambrische Schwelle"), genau das war die Flut.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Sara Funkelstein hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 17:53 Da wird das Thema angeschnitten und ich interpretiere es völlig anders als du und glaube, dass auch der Verfasser mit den Gottessöhnen keine Menschen gemeint hat.
Das müssen wir hier nicht abklären und will ich auch gar nicht. Es steht geschrieben, dass die Menschheit verderbt wurde, was Gott zur Vernichtung veranlasst hatte. Du wolltest konkrete Fakten. Dies ist einer. Noah war anderer Art, er wandelte mit Gott. Auch da lesen wir keine konkreten Taten. Es ist ein Gesamtzeugnis.

Da ich Noah auch als den Urheber der Überlieferung sehe, so wird er sich für seine guten Werke nicht selbst gerühmt haben, aber es reicht das biblische Zeugnis, das die Schrift ihn ausstellt. Dieses wird, so meine Auffassung, von seinen Söhnen stammen, die es weiter der Nachwelt überliefert hattem, sodass auch wir das Zeugnis dazu erhalten haben.
1. Mose 6:9-12 hat geschrieben: Dies ist die Geschichte Noahs: Noah war ein gerechter, vollkommener Mann unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott. Und Noah zeugte drei Söhne: Sem, Ham und Japhet. Und die Erde war verdorben vor Gott, und die Erde war voll Gewalttat. Und Gott sah die Erde, und siehe, sie war verdorben; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verdorben auf der Erde.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Otto »

oTp hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 20:40
Otto hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 20:26 Fühlst du dich in die Ecke gedrängt? War keine Absicht.. Du „darfst“ natürlich auch gegen argumentieren statt zu schweigen… :mrgreen:
Hört sich an, als nähmest du bisher kein Argument ernst.
Da lohnt es sich nicht, weiter zu argumentieren.
Ich gehe sehr wohl auf deine Argumente ein – ich konfrontiere sie nur mit ihrer eigenen Logik:Dein Hauptargument war: Die Sintflut ist nicht möglich, weil sie „technisch“ nicht machbar sei. Dagegen spricht jedoch mein Einwand, dass die Auferstehung Jesu technisch noch viel weniger machbar war – und trotzdem glaubst du (nach eigener Bestätigung) daran.Was hindert dich also daran, auch an die Sintflut zu glauben?

Wie ich schon geschrieben habe: Es geht hier um Glauben und nicht darum, was rein menschlich machbar ist.Übrigens: Deine geliebte „Grenzgebiet-Forschung“ ist laut der etablierten Wissenschaft genauso wenig machbar, und dennoch bist du ein eifriger „Prediger“ davon. :)
LGrüße von Otto
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Abischai hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 21:24 Jedenfalls gibt die Bibel die Flut und das alles als historisch aus, die Anzahl der überlebenden Menschen und im groben skizziert die Wiederbesiedelung der Erde ...
Letztlich ist die Frage für uns eine Glaubensfrage, wobei es mich schon wundert, wenn Christen der Sache eine regelrechte Kampfansage erteilen, als hänge ihr Leben davon ab. Das macht mich stutzig.

Dann muss ich davon ausgehen, dass mit dem Glauben der Mythenvertreter etwas nicht stimmt, wenn selbst Jesus sich dazu so äußert, dass er gerade anhand der Flut die Realität eines nochmals bevorstehenden Gerichts ankündigt. Dann glaubt man dem auch nicht.

Ich kann skeptisch sein, oder es nicht verstehen, ja es auch für einen Mythos zur Lehre halten, alles schön und gut. aber dann lässt man es zumindest offen und führt keinen strikten Glaubenskampf gegen einen biblischen Befund.

So habe ich beschlossen Vertreter der Kampfansage nicht weiter zu bearbeiten, weil sie nur das erklärte Ziel haben gegen dich zu reden. Du hättest mit noch so erdrückenden Argumenten für die Historizität keinen Auftrag, weil es wie Müll behandet wird oder von oben herab kommentiert wird. Das ist keine seriöse Diskussion.

Ich räume der Wissenschaft, wie Otto sagt, ebenfalls nicht die Kompetenz ein, die Dinge klar offenlegen zu können, und zwar beide Seiten nicht, seitens der Befürworter nicht wie auch seitens der Gegner nicht, denn jeder kann irren, wobei sich ein kleiner, aber feiner Unterschied herauskristallisiert:

Die Gegner haben letztendlich rein gar nichts in der Hand klar zu widerlegen. Sie gehen damit so um, dass sie Fakten verwerfen, ooer anders setzten, weil sie nicht glauben wollen. Sie glauben lieber ihren Lügen. Es interessiert sie gar nicht weiter, was die andere Seite vorbringt. Darin wird nichts wirklich überprüft, sondern nur behauptet.

Die Befürworter kommen aber zumindest zu erstaunlichen Ergebnissen, die man ebenso erst hinterfragen müsste, die aber mit dem biblischen Befund nicht in Konflikt geraten. Ob es sich zu 100% deckt, soweit würde ich nie gehen, aber es widerspricht dem AT nicht.

Das gleicht einer Belohnung durch den Heiligen Geist, der sie antreibt positiv weiterzuforschen. Ich habe so z.B eine Antwort auf das sinkende Alter erhalten. Wurde man vor der Flut noch 900 Jahre, sank es danach zunehmend ab. Der Grund ist der Wegfall einer Hydrosphäre, die damit weniger vor dem sich gebildeten Ozon schützt. Ist eine Theorie, klar, menschengemacht, auch klar, aber sie widerspricht nicht der Bibel. :thumbup:

Ich bin heute soweit anhand der Akzeptanz der Historizität des gesamten AT noch mehr erkennen zu können als früher. Dies beginnt für mich schon mit der Schöpfung. So wurde auch mein Glaube mit der Erweiterung meiner Erkenntnisse belohnt und dafür kann ich Gott nur danken.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Otto hat geschrieben: Mo 17. Aug 2026, 08:47 und trotzdem glaubst du (nach eigener Bestätigung) daran.Was hindert dich also daran, auch an die Sintflut zu glauben?
Die Bemühungen, die geologischen Erkenntnisse so hinzudrehen, dass eine Sintflut wahrscheinlich ist, sind absolut nicht überzeugend. Ich muß ja nicht auf jede dieser komischen Vorstellungen eingehen.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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