Für die Wahrheit muss man nicht streiten. Ich meine, die Wahrheit kann man ahnen, und was NT-Erfahrene sagen: ich habe alles gesehen, erkannt, aber jetzt zurück im Körper kann ich es nicht wiedergeben. Jesus sagte, ICH BIN die Wahrheit, und um sie zu erfahren, muss man "in seinem Wort" bleiben.oTp hat geschrieben: ↑Do 13. Aug 2026, 09:23Ja, dieses ganze Gerede meine ich. Wer von uns einen Streitgeist hat, wird aber davon bestimmt, wer näher an der Wahrheit ist und wer sich seine Hypothesen aus den Fingern saugt.Heutzutage ist der Teil der Christenheit klein, der sich mit Angstmachen beschäftigt. Du wirst nicht viele Kirchen finden, die Verdammnis lehren. Mit Streitgeist meine ich, dass du als erstes als Gegenseite positionierst (Meinung gegen Meinung). Für mich ist ein sachliches Austauschen sinnvoller.
Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Nahtoderfahrene halte ich für einen irreführenden Begriff. Das sagte ich schon mal.
Es sind für mich nur Nahtoderfahrende.
Nahtoderfahren könnte man höchstens Sundar Singh nennen, der die Wirklichkeit der geistigen, himmlisvhen Welt oftmals erlebt hat.
Der, der einmal ein Nahtoderlebnis hatte, ist noch lang kein Guru. Das suggeriert deine Begriffserklärung. Worin ist er denn so erfahren ? Braucht Derjenige nicht Jahre, um sein Erlebnis überhaupt zu bewältigen und es zu integrieren ?
Natürlich bewerte ich das Nahtoderlebnis ähnlich wie ein Erleuchtungserlebnis. Vom Bewußtsein her repräsentiert es besonders Meister Eckhart. Für mich auch nicht weniger, als was ein "erleuchteter Guru" erlebt.
Es sind für mich nur Nahtoderfahrende.
Nahtoderfahren könnte man höchstens Sundar Singh nennen, der die Wirklichkeit der geistigen, himmlisvhen Welt oftmals erlebt hat.
Der, der einmal ein Nahtoderlebnis hatte, ist noch lang kein Guru. Das suggeriert deine Begriffserklärung. Worin ist er denn so erfahren ? Braucht Derjenige nicht Jahre, um sein Erlebnis überhaupt zu bewältigen und es zu integrieren ?
Natürlich bewerte ich das Nahtoderlebnis ähnlich wie ein Erleuchtungserlebnis. Vom Bewußtsein her repräsentiert es besonders Meister Eckhart. Für mich auch nicht weniger, als was ein "erleuchteter Guru" erlebt.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Sundar hatte keine Nahtoderlebnisse sondern die Fähigkeit, das Jenseits zu besuchen, man kann es Entrückung nennen, eine eher seltene Gabe.
Natürlich bewerte ich ..
Das ist nichts zu bewerten.
Der kleine Verstand will "richten", unterscheiden, etwas wissen was er nicht weiß. Man kann vieles anhören, lesen was seriöse Leute sagen, die einen kurzen Einblick hatten in die anderen Sphären oder dort sogar oft unterwegs sind. Aber eigentlich braucht man nicht alles wissen, die Schöpfung hat uns zunächst nur mit irdischen Sinnen ausgestattet. Viele Hellsehende sagen, dass sie Probleme hatten. Visionen, das kann sein wie "Stimmen hören", die man nicht einordnen kann. Der natürliche und legitime Weg könnte sein, um höheres Erkennen und Verstehen zu "bitten". Wer bittet, dem wird aufgetan, meistens dauert es dann noch.
Swedenborg in der Sprache seiner Zeit über den Irrtum, man käme in den "Himmel" über ein äußerliches Glaubensbekenntnis:
3 min
1. Korinther 13,2 „Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte einen Glauben, der Berge versetzt, aber keine Liebe hätte, wäre ich nichts.“
Welches von beiden hast du erlebt?Natürlich bewerte ich das Nahtoderlebnis ähnlich wie ein Erleuchtungserlebnis.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Johncom, mir musst du gar nichts von Sundar Singh und Swedenborg erklären. Und auch nicht, dass Sundar Singh etwas mehr konnte als Nahtoderfahrungen zu haben.
Du meinst wirklich, mir über Swedenborg etwas Anderes erzählen zu können, als ich weiß ?
Johncom, was hast du erlebt ?
Ein Bahtoderfahrender ist kein Erleuchteter. Und du bist penetrant darin, mich immer wieder zu fragen, ob ich was erlebt habe, obwohl ich deutlich gesagt habe, ich habe weder ein Nahtoderlebnis erlebt, noch eine "Erleuchtung".
Was du da über Swedenborg verlinkt hast, stimmt mit dem überein, was Sundar Singh über gelehrte Atheisten gesagt hat. Die den Himmel weder verstehen noch aushalten können.
Hauptsache, du begreifst, wie ernst es ist, wenn man einen oberflächllichen Glauben hat, Und welche Folgen er hat: Gottferne.
Du meinst wirklich, mir über Swedenborg etwas Anderes erzählen zu können, als ich weiß ?
Johncom, was hast du erlebt ?
Ein Bahtoderfahrender ist kein Erleuchteter. Und du bist penetrant darin, mich immer wieder zu fragen, ob ich was erlebt habe, obwohl ich deutlich gesagt habe, ich habe weder ein Nahtoderlebnis erlebt, noch eine "Erleuchtung".
Was du da über Swedenborg verlinkt hast, stimmt mit dem überein, was Sundar Singh über gelehrte Atheisten gesagt hat. Die den Himmel weder verstehen noch aushalten können.
Hauptsache, du begreifst, wie ernst es ist, wenn man einen oberflächllichen Glauben hat, Und welche Folgen er hat: Gottferne.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Der Inhalt des Videos, umgewandelt in Text. Deshalb enthält er ein paar Fehler,
Johncom, wenn ich Ähnliches angesprochen habe, war deine Resonanz darauf sehr mager. Und jetzt dieser Text ?
Johncom, wenn ich Ähnliches angesprochen habe, war deine Resonanz darauf sehr mager. Und jetzt dieser Text ?
Ich sah, wie einige nach ihrer Todesstunde in den Himmel erhoben wurden.
Solche aber, die inwendig bösartig und äußerlich dem Schein nach gut waren,
die also ihre Bösartigkeit mit trögerischen Künsten kaschiert und sich des Guten als eines trögerischen Mittels bedient hatten, sind recht bald nach ihrem Tod in die Hölle gefallen.
Es gab da übrigens Geister, die in Folge ihrer auf Erden entwickelten Gedanken überzeugt waren. Sie würden bestimmt in den Himmel kommen und vor anderem dort aufgenommen werden, weil sie eben sehr gelehrt waren und vieles aus dem Bibelwort und aus den Lehren der Kirchen wussten, wobei sie meinten, sie seien immer Hinweise.
Solche Leute, bei denen die Kenntnisse bloß im Gedächtnis saßen und die von daher die Fähigkeit erlangt hatten, über die Wahrheiten vernünftellend zu plappern und die Sätze zu motivieren, die sie als Grundsätze angenommen hatten und die sie dann, obwohl sie falsch waren, nach der Begründung als Wahrheiten ansahen, wurden gestraft.
Sie, die in keinem Licht des Himmels waren und doch in Folge des Dünkels, der dem Wissen gewöhnlich anklebt, im Glauben standen,
sie seien gelehrter als andere und würden so in den Himmel kommen und Engel würden ihnen dort dienen,
wurden, damit man sie von ihrem albernen Glauben abbrachte, bis zum ersten oder untersten Himmel erhoben
und dort in eine gewisse Engelsgesellschaft zu gelangen.
Als sie aber im Eingang standen, fingen sie an, beim Einfluss des Himmelslichts zu erblinden und dann im Verstand verwert zu werden
und zuletzt gar mit dem Atem zu kämpfen wie Sterbende.
Und als sie die Wärme des Himmels füllten, die ja die himmlische Liebe ist, begannen sie innerlich gequält zu werden.
Deshalb wurden sie von dahin untergeworfen und nachher belehrt, dass bloße Kenntnisse nicht den Engel ausmachen,
sondern vielmehr das wirkliche Leben, das man durch Kenntnisse erlangt hat.
Die Menschen wussten einfach gar nicht, was der Himmel und was die himmlische Freude ist.
Weshalb ihnen ja auch gesagt wurde, dass vom Herrn niemandem der Himmel verwehrt werde und dass sie,
wenn sie es wünschten, zunächst hineingelassen werden und auch dort verweilen könnten.
Nun, die dies verlangten, wurden auch wirklich zugelassen.
Als sie aber auf der ersten Schwelle waren, wurden sich schon beim bloßen Hauch der himmlischen Wärme,
welche die Liebe ist und in der die Engel leben und vom Strahlen des himmlischen Lichts,
welches das göttlich wahre ist, von solcher Herzensangst ergriffen,
dass die Stadt himmlischer Freude gar höllische Pein empfanden.
Von dieser zu Boden geworfen, stürzten sich je links von da wieder hinab.
Oberflächliche Klugschwätzer und "Versteher" verlieren also ihren Verstand im Himmel ? Wie der gelehrte Atheist bei Sundar Singh, der den Himmel nicht begreifen konnte und für eine Wahnvorstellung hielt ? Spricht alles für eine Herzensbildung. Und dass ein scharfer Verstand im Himmel zu Wahnsinn werden kann.wurden, damit man sie von ihrem albernen Glauben abbrachte, bis zum ersten oder untersten Himmel erhoben, um dort in eine gewisse Engelsgesellschaft zu gelangen. Als sie aber im Eingang standen, fingen sie an, beim Einfluss des Himmelslichts zu erblinden
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Ich habe über Swedenborg gar nichts erzählt, nur einen Ausschnitt verlinkt. Fühlst du dich wieder angegriffen, braucht der Streitgeist ein Motiv?
Wer ist dieser "man"?Hauptsache, du begreifst, wie ernst es ist, wenn man einen oberflächllichen Glauben hat, Und welche Folgen er hat: Gottferne.
Ich würde nicht sagen: oberflächlicher Glaube. Er meint wohl eher den äußerlichen Glauben, das gesellschaftliche Mittelmaß.
Sich nach außen hin fromm zeigen aber innen tobt noch die Räuberhöhle.
Begriffe wie Gottferne oder auch "gottlos" brauche ich nicht, ich glaube, alles was lebt, lebt durch Gott als den Schöpfer. Jedes kleine Tierchen. Wir Menschen machen uns selber gottfern in unserer Ego-Verbohrtheit. Ohne Liebe, Dankbarkeit, nur immer haben wollen, dann kämpfen, es nicht zu verlieren.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Ja eben, Johncom. Mir kommt es so vor, als habest du gar nicht über das Gesagte nachgedacht. Inhalte sind dir egal ? Ich hoffe nicht.Ich habe über Swedenborg gar nichts erzählt, nur einen Ausschnitt verlinkt. Fühlst du dich wieder angegriffen, braucht der Streitgeist ein Motiv?
Und wieder keinerlei Bemerkung zu dem, was ich geschildert habe.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Was genau hast du geschildert? Böse Geister, Hölle, Gefahren? Ich bin viel eingegangen auf solche Phänomene, die man nicht ignorieren muss. In der heutigen Nahtod-, Jenseitsforschung wird auch darüber gesprochen, aber in einem weit größeren Rahmen. Doch ich denke über alles nach, was du bringst, manchmal aber nur kurz weil es immer die gleiche Grundaussage scheint, das Böse, die Bedrohung. Das sieht mir bei dir aus wie eine Besessenheit, ganz ohne okkulte Bedeutung, so wie im Sprachgebrauch wenn man über jeden Fanatismus redet.oTp hat geschrieben: ↑Fr 14. Aug 2026, 17:47Ja eben, Johncom. Mir kommt es so vor, als habest du gar nicht über das Gesagte nachgedacht. Inhalte sind dir egal ? Ich hoffe nicht.Ich habe über Swedenborg gar nichts erzählt, nur einen Ausschnitt verlinkt. Fühlst du dich wieder angegriffen, braucht der Streitgeist ein Motiv?
Und wieder keinerlei Bemerkung zu dem, was ich geschildert habe.
Von Swedenborg habe ich nur mal "ganz früher" was gelesen, jetzt mal die KI Gemini befragt, kann nicht beurteilen, ob es so stimmig ist:
Das klingt so ungefähr wie es auch heutige NT-Überlebende beschreiben, aber auch medial Begabte, denen es gelingt, auf Reisen zu gehen.Phase 1: Das Erwachen (Resurrektio)
Der Tod ist für Swedenborg lediglich das Abstreifen der materiellen Hülle. Direkt nach dem Versagen des Körpers geschieht Folgendes:
Die Befreiung des Geistes: Der Geist löst sich aus dem Körper, behält aber alle seine Sinne, Erinnerungen und Persönlichkeitsmerkmale.
Sanfte Begleitung durch Engel: In den ersten Momenten nach dem Erwachen wird der Verstorbene nicht alleine gelassen. Höchste, von Liebe geprägte Engel (himmlische Engel) umgeben die Seele, um ihr Schutz und Frieden zu schenken.
Übertragung in die Geisterwelt: Der Verstorbene merkt oft gar nicht, dass er gestorben ist. Swedenborg betont, dass das Jenseits der Erdenwelt zunächst so verblüffend ähnlich sieht, dass viele Geister glauben, sie befänden sich noch im Erdenleben.
Auch die sogenannte Selbstbewertung, heute sprechen sie von einem Lebensfilm, wird immer wieder von denen beschrieben, die eine tiefe NT-Erfahrung durchmachten. Es fällt auch auf, was oft berichtet wird, dass das was man hier auf der Erde darstellte, also öffentlichen Ruhm oder auch Schmach, drüben überhaupt keine Rolle mehr spielt.Phase 2: Die Geisterwelt (Welt der Geister)
Die neu angekommenen Seelen gelangen in einen Zwischenbereich – die Welt der Geister (Mundus Spirituum). Dies ist weder der Himmel noch die Hölle, sondern eine Art Sammel- und Übergangsort, an dem sich zwei wesentliche Schritte vollziehen:
1. Das Ablegen der Masken (Enthüllung des inneren Wesens)
Auf der Erde kann der Mensch heucheln, höflich wirken oder gute Taten vortäuschen, obwohl er im Inneren voll Egoismus oder Hass ist. In der Geisterwelt ist diese Trennung zwischen Äußerem und Innerem nicht dauerhaft möglich:
Der äußere Mensch (gesellschaftliche Erziehung, Höflichkeit, Masken) fällt schrittweise ab.
Der innere Mensch (die tatsächliche Liebesrichtung: Eigenliebe vs. Nächstenliebe/Gottesliebe) kommt vollkommen zum Vorschein.
2. Die Selbstbewertung (Das Buch des Lebens)
Es gibt keinen Gott auf einem Richterstuhl, der Urteile spricht. Das Gedächtnis des Geistes speichert alle Taten, Gedanken und Absichten ab. Vor anderen Geistern und Engeln wird das innere Leben der Seele wie in einem Spiegel offenbart.
Interessanter Begriff: "Sie fliehen aktiv vor dem Himmel und suchen die Gesellschaft von Gleichgesinnten" ... Und es gibt demnach unzählige Räume. Aber ich denke nicht, dass diese Räume einfach "da sind" wie hier in der materiellen Welt, sondern dass wir sie ständig mit-erschaffen! Durch unsere Gedanken hier. Da drüben ist kein Hausmeister, der bestimmt, da gehst du hin.Phase 3: Die Wahl des Zielorts (Himmel oder Hölle)
Swedenborg betont ausdrücklich: Niemand wird von Gott in die Hölle verdammt oder in den Himmel versetzt. Die Seele steuert ihren Bestimmungsort selbst an, getrieben von ihrer dominanten Neigung (ihrer „herrschenden Liebe“).
Der Weg in den Himmel: Geister, deren inneres Wesen von Nächstenliebe, Wahrheit und Demut geprägt ist, fühlen sich zur Atmosphäre des Himmels hingezogen. Das Licht und die Wärme des Himmels empfinden sie als pure Seligkeit.
Der Weg in die Hölle: Geister, deren Kern von Egoismus, Herrschsucht und Bosheit bestimmt ist, empfinden das Licht und die Liebe des Himmels als unerträglich (wie stechenden Schmerz oder Erstickungsangst). Sie fliehen aktiv vor dem Himmel und suchen die Gesellschaft von Gleichgesinnten in den düsteren Gefilden der Hölle.
Man wird da hingezogen wo man immer schon zuhause war. Für die meisten Verstorbenen ist es das Reich ihrer Ahnen, und wer Karl May gelesen hat, kennt die indianische Vorstellung, die ewigen Jagdgründe. Also ein Paradies, wo "alles da" ist.
Wer mit einem Orden, Bruderschaft, Glaubensgemeinschaft verbunden war, wird, so habe ich es gehört, entsprechend von seinen Brüdern in Empfang genommen.
Auch das geht im Einklang mit vielen Berichten aus der heutigen Jenseitsforschung. Wir hier, mitten im Erdenleben, können unsere Chance wahrnehmen, unser Gewissen erforschen, wo es klemmt, wie tief wir im "Teufelskreis" unserer Fehler noch feststecken, und wir können darum bitten, Hilfe zu bekommen, die uns befreit. Denn es kann schon sein, darauf hast du auch hingewiesen, dass wir nach dem Tod weiter träumen. Dass es dann schwerer fällt, in die oberen Himmel zu gelangen.Fazit
Der Weg der Seele bei Swedenborg ist ein Prozess der Selbstentscheidung: Nach dem Erwachen fällt die Fassade, und der Mensch wendet sich organisch genau der Welt zu, deren Geist er schon während seines Erdenlebens in sich getragen hat.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Na bitte, das was du von Swedenborg zitiert hast, ist doch eine gute Duskussionsgrundlage.
Und für mich bestätigt es, was Sundar Singh über Himmel und Hölle ausgesagt hat.
Verstehe nun auch, dass Sundar Singh eigene Erlebnisse bei Swedenborg bestätigt sah. Obwohl ich etwas skeptisch ihm gegenüber war.
Das ist das erste Mal, dass ich den Eindruck habe, dass du auf diese sehr wichtigen Fakten gebührend eingegangen bist. Und was er da sagt, ist mir alles geläufig. Und du hast nun deine Gedanken dazu mitgeteilt.
Ich denke noch darüber nach, was Swedenborg über die Sintflut gesagt hat, dem stimme ich zu. Aber ich achte natürlich wachsam darauf, wo er möglicherweise Irrtümer verbreitet.
Die Swedenborg-Christen sollte ich auch mal untersuchen. Um zu sehen, was solche Mitteilungen welche Auswirkungen auf das Glaubensleben und die Ausprägung der Glaubensvorstellungen haben. Wäre ja eine Grundlage eines zu erwartenden "Nahtodglaubens". Wobei ich froh bin, dass bei S und S Jesus im Mittelpunkt steht, was ich bei einem "Nahtodglauben" eher nicht erwarte.
Und für mich bestätigt es, was Sundar Singh über Himmel und Hölle ausgesagt hat.
Verstehe nun auch, dass Sundar Singh eigene Erlebnisse bei Swedenborg bestätigt sah. Obwohl ich etwas skeptisch ihm gegenüber war.
Das ist das erste Mal, dass ich den Eindruck habe, dass du auf diese sehr wichtigen Fakten gebührend eingegangen bist. Und was er da sagt, ist mir alles geläufig. Und du hast nun deine Gedanken dazu mitgeteilt.
Ich denke noch darüber nach, was Swedenborg über die Sintflut gesagt hat, dem stimme ich zu. Aber ich achte natürlich wachsam darauf, wo er möglicherweise Irrtümer verbreitet.
Die Swedenborg-Christen sollte ich auch mal untersuchen. Um zu sehen, was solche Mitteilungen welche Auswirkungen auf das Glaubensleben und die Ausprägung der Glaubensvorstellungen haben. Wäre ja eine Grundlage eines zu erwartenden "Nahtodglaubens". Wobei ich froh bin, dass bei S und S Jesus im Mittelpunkt steht, was ich bei einem "Nahtodglauben" eher nicht erwarte.
Zuletzt geändert von oTp am Sa 15. Aug 2026, 10:24, insgesamt 1-mal geändert.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Das möchte ich als einen Kernpunkt herausheben. Und genau das habe ich auch schon oft betont.Johncom hat geschrieben: ↑Sa 15. Aug 2026, 01:49 (Swedenborg)
Phase 3: Die Wahl des Zielorts (Himmel oder Hölle)
Swedenborg betont ausdrücklich: Niemand wird von Gott in die Hölle verdammt oder in den Himmel versetzt. Die Seele steuert ihren Bestimmungsort selbst an, getrieben von ihrer dominanten Neigung (ihrer „herrschenden Liebe“).
Der Weg in den Himmel: Geister, deren inneres Wesen von Nächstenliebe, Wahrheit und Demut geprägt ist, fühlen sich zur Atmosphäre des Himmels hingezogen. Das Licht und die Wärme des Himmels empfinden sie als pure Seligkeit.
Der Weg in die Hölle: Geister, deren Kern von Egoismus, Herrschsucht und Bosheit bestimmt ist, empfinden das Licht und die Liebe des Himmels als unerträglich (wie stechenden Schmerz oder Erstickungsangst). Sie fliehen aktiv vor dem Himmel und suchen die Gesellschaft von Gleichgesinnten in den düsteren Gefilden der Hölle.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst