Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 12:28 Wenn er alles weiß, warum kann er gar nichts beitragen zu Nahtoderfahrungen ?
Auch Sundar Singh sagt nichts zu Nahtoderfahrungen. Oder Swedenborg.
Diese beiden sind in der modernen evangelistischen Szene kaum bekannt, und wenige "Kenner" aus dieser Szene verwerfen sie, genauso wie du den Jung und den Steiner.
Sunbeam hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 10:02 Deine Dämonen treiben aber auch gar schrecklich böse Spiele mit dir......
Ich finde dieses Herum hacken, teilweise Beleidigen anderer Meinungen, ständiges einbringen von abwertenden Begriffen zu anderen Autoren, die mit "Lieblings-Autoren" nicht gleich übereinstimmen, eigentlich bedauerlich. Man macht sich selbst zum Kaspar. Vielleicht ist es der Drang, andere belehren zu wollen. Dann müsste man eine Lehre haben, etwas tatsächlich verstanden haben. Wer anderen helfen will, sollte die eigenen Probleme erfolgreich gelöst haben, das spüren auch andere und hören gerne zu.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Was aber niemanden groß interessiert. Das eine sind Erfahrungen, das andere ist .. wie soll ich sagen, deine persönlichen Meinungen?
Ich denke, die Unterscheidung zwischen eigener Meinung und umsichtigem Umgang mit vielen Aspekten, eben gerade auch der christlichen Sicht, kriegen gerade die nicht hin, die eine persönliche Meinung haben. Aber meinen, die Erlebnisse sprechen für sich. Es sind die, die von Esoterik angehaucht sind und eigentlich falsch in diesem Forum. Weil sie meinen, die Christen hätten keine Ahnung im Umgang damit.

Christlich haben wir ganz berechtigte Bedenken. Was auch Singh und Swedenborg als richtig bestätigen. Punkt.

Ich sagte ja, deine Ansichten darüber passen nicht mit den christlichen Ansichten darüber zusammen.

Wenn du was Besseres als Singh und Swedenborg hast: Her damit.
Lorber aber kannst du da ganz vergessen.
Singh und Swedenborg wissen wesentlich mehr als Nahtoderlebende. Von wegen Lieblingsautoren.


Was sind denn Lieblingsautoren ? Für dich Steiner, und.. Wobei Steiner zum Thema gar nichts sagen kann.

Übrigens: Jesus ist auch ein Lieblingsautor von mir. Für dich anscheinend nur dann, wenn es dir persönlich gefällt, was er sagt.
Vielleicht ist es der Drang, andere belehren zu wollen. Dann müsste man eine Lehre haben, etwas tatsächlich verstanden haben. Wer anderen helfen will, sollte die eigenen Probleme erfolgreich gelöst haben, das spüren auch andere und hören gerne zu.
Nein, sondern ich kann in einem christlichen Forum darauf bestehen, christliche Erklärungen zu vertreten und zu vermitteln.

Der persönliche Angriff kam ja nach dieser Aussage: Dein Gerede von persönlichen Problemen.

Wer wie du Anspruch auf Durchblick erhebt, der sollte klar kommen mit Verschwörungstheorien. Dann hat er gleich mehr Überzeugungskraft.

Das Richtige sind klare Standpunke. Ohne Verwässeung der christlichen Standpunkte mit persönlichen Ansichten. A la Esoterik und Erleuchtungsreligionen. Ich nenne das zerlabern.

Klar dass dir mein Standpunkt missfallen muss. Und nicht etwa deshalb, weil du objektiver wärest als ich. Sonden weil dir die chrstliche Meinung dazu nicht passt.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 18:20
Was aber niemanden groß interessiert. Das eine sind Erfahrungen, das andere ist .. wie soll ich sagen, deine persönlichen Meinungen?
Ich denke, die Unterscheidung zwischen eigener Meinung und umsichtigem Umgang mit vielen Aspekten, eben gerade auch der christlichen Sicht, kriegen gerade die nicht hin, die eine persönliche Meinung haben. Aber meinen, die Erlebnisse sprechen für sich.
Wie man hier sieht, in diesem Forum, werden sehr verschiedene Meinungen diskutiert, davon sind die meisten christlich begründet, genauso wie die Gegenmeinung. Es kommt schon soweit, das manche glauben, aus ihnen spreche der heilige Geist. Im Bereich Nahtoderfahrung und AKE spielt der Glauben, wie er in diesem Leben gelehrt hat, weniger eine Rolle. Also welcher Konfession man anhängt, ob man getauft ist oder Kirchgänger usw .. NT-Erfahrene sind meistens dem Wesen nach religiöser geworden, in ihrem Wesen, bestätigen Botschaft Jesu ohne großes Aufsehen. An einen erinnere ich mich, ein schwuler Trunkenbold, hat sich nach seiner Erfahrung begeistert einer Freikirche angeschlossen. Wenn man forschen will, bleibt man eigentlich neutral, also stellt die persönliche (Wunsch)-Vorstellung zurück. Die kann man ja haben, aber Forschung geht nur objektiv.
Christlich haben wir ganz berechtigte Bedenken. Was auch Singh und Swedenborg als richtig bestätigen.
Singh und Swedenborg sind für die viele, die sich Christ nennen, ein rotes Tuch.
"Okkultisten", Irrlehrer was auch immer.
Ich sagte ja, deine Ansichten darüber passen nicht mit den christlichen Ansichten darüber zusammen.

Der liebe Gott sieht es anders. :angel:
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 21:13
oTp hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 18:20
Was aber niemanden groß interessiert. Das eine sind Erfahrungen, das andere ist .. wie soll ich sagen, deine persönlichen Meinungen?
Ich denke, die Unterscheidung zwischen eigener Meinung und umsichtigem Umgang mit vielen Aspekten, eben gerade auch der christlichen Sicht, kriegen gerade die nicht hin, die eine persönliche Meinung haben. Aber meinen, die Erlebnisse sprechen für sich.
Wie man hier sieht, in diesem Forum, werden sehr verschiedene Meinungen diskutiert, davon sind die meisten christlich begründet, genauso wie die Gegenmeinung...............
Christlich haben wir ganz berechtigte Bedenken. Was auch Singh und Swedenborg als richtig bestätigen.
Singh und Swedenborg sind für die viele, die sich Christ nennen, ein rotes Tuch.
"Okkultisten", Irrlehrer was auch immer.
Ich sagte ja, deine Ansichten darüber passen nicht mit den christlichen Ansichten darüber zusammen.

Der liebe Gott sieht es anders. :angel:
Singh und Swedenborg sind für die viele, die sich Christ nennen, ein rotes Tuch.
"Okkultisten", Irrlehrer was auch immer.
Wer ist wohl ein größerer Irrlehrer ?
Die die Reinkarnation lehren, wie etwa Rudolf Steiner, und behaupten, sie würden die gesamte himmlische Welt kennen ?

Sundar Singh erlebte immer wieder den Himmel, in der Art der Nahtoten, die ihn aber nur einmal erleben und damit sehr wenig davon. Zudem wurde Sundar Singh Christ aus Überzeugung. Und Christus erlebt er in seinen Entrückungen. Und auch Höllen und Dämonen. Und gestorbene Menschen, die nicht in den Himmel kommen. Das könnte Wahrheit sein. Schließt aber nicht aus, dass Beide auch Täuschungen und Lügen glauben zusätzlich.

Liest du mal die Aussagen der Evangelikalen zu Sundar Singh und Swedenborg, so heisst es, Swedenborg betont, von verführerischen (Lügen-) Geistern wird man getäuscht, wenn man esoterischen Zugang zum Erleben der geistigen Welt, der Himmel sucht. Meinte aber, bei ihm sei es anders. Die Evangelikalen sehen aber auch Täuschungen bei ihm. Wo er doch auf Täuschungen von Lügengeistern hereinfällt.

Sofern man an den Seelenschlaf glaubt, ist so gut wie jedes Nahtoderlebnis eine Irreführung. Besonders dann, wenn Derjenige bereits verstorbenen Menschen begegnet.

Sundar Singh und Swedenborg erleben Christus als Mittelpunkt. Sie erleben, dass die Trennung von Himmel und Hölle besteht und Menschen demzufolge ein gutes oder schlimmes Schiksal nach dem Tod erfahren.

Für dich Johncom darf diese christliche Welt des Jenseits ja sowieso nicht sein. Entspricht zwar den Aussagen der Bibel, glaubst du aber nicht.

Da hörst du lieber auf vorwiegend positive Nahtoderlebnisse, wo alles nur prima und wunderbar wird.

Wenn schon Swedenborg warnt, man könne getäuscht werden, und Sundar Singh selber Erfahrungen mit falschen "Erleuchtungen" gemacht hat, die sich einfach falsch anfühlten, sogar sagen kann, welche Propheten von falschen Geistern getäuscht wurden, dann sollte man darauf achten. Und man sollte die Bibel kennen, und Ahnung davon haben, wozu Dämonen fähig sind. (wird von Esterikern direkt heftig bestritten).

Man sollte zumindest fähig sein, zu unterscheiden, wo die Beiden Wahrheit erlebt haben, und wo sie getäuscht, in die Irre geführt wurden. Wenn man nicht der Bibel glaubt, hat man keinen legitimen Maßstab, das zu unterscheiden. Alles was da über Dämonen und Hölle gesagt wird, wird nicht geglaubt.

Sogar christliche Irrlehrer haben Einiges an Wahrheit gelehrt. Um nicht auf sie reinzufallen, muß man schon unterscheiden können.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 3. Jul 2026, 04:45 Da hörst du lieber auf vorwiegend positive Nahtoderlebnisse, wo alles nur prima und wunderbar wird.

Wenn schon Swedenborg warnt, man könne getäuscht werden, und Sundar Singh selber Erfahrungen mit falschen "Erleuchtungen" gemacht hat, die sich einfach falsch anfühlten, sogar sagen kann, welche Propheten von falschen Geistern getäuscht wurden, dann sollte man darauf achten.
Swedenborg und Sundar berichten über AKEs, ihre Visionen vom Jenseits, wie immer sie es bezeichen, aber hatten keine NT-Erlebnisse. Sundar sagte, er habe zu Swedenborg im Jenseits Kontakt gehabt. Das muss keine Täuschung sein, kann es aber. Swedenborg berichtet, er habe dort mit Luther gesprochen. Auch das muss keine Täuschung sein, man könnte sagen, er hat seinen "persönlichen Luther" getroffen. Hier im Erdenleben sind wir so aufgewachsen, dass wir diese Realität, in der alles als objektiv vereinbart ist, auf die (vielleicht) unzähligen anderen Welten übertragen wollen.
Und man sollte die Bibel kennen, und Ahnung davon haben, wozu Dämonen fähig sind.
Schon richtig, nur kennen sehr wenige Menschen die eigentliche innere Lehre der Bibel kaum. Eine Ahnung über die vielen Dimensionen des Lebens, wie auch über die Störkräfte in der Schöpfung kommt aus der wachen Beobachtung des eigenen Geistes, und die können Mönche genauso üben wie Laien. Die geistigen Welten sind wahrscheinlich nicht viel anders als diese, aber vielfältiger. So wie das Traumleben, durch das wir im Schlaf gehen, ist alles möglich. Das Traumleben gibt nur einen kleinen Geschmack. Da gibt es den Spruch, "Der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes", den kann man ernst nehmen. Soll auch irgendwo im Talmud stehen.
Man sollte zumindest fähig sein, zu unterscheiden, wo die Beiden Wahrheit erlebt haben, und wo sie getäuscht, in die Irre geführt wurden.
"Man sollte" achtsam sein, Jesus im Herz behalten, Gott vertrauen ohne wenn und aber, von unnötigen Gedanken loskommen, Ängste überwinden, so wird man aus dem eigenen irre sein heraus wachsen, so erkennt man mehr und mehr, was wahr ist und was Täuschung ist.

Oliver Tappe sagt, 7% aller NT-Erfahrungen seien "negativ", womit wohl gemeint ist, das man auch Unangenehmen begegnen kann. Keine Ahnung, woher die Zahl kommt. Er lebt in den USA und scheint näheren Kontakt zur Forschung zu haben.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Swedenborg und Sundar berichten über AKEs, ihre Visionen vom Jenseits, wie immer sie es bezeichen, aber hatten keine NT-Erlebnisse.
Was bringt uns diese Einteilung, Johncom.

Bei Sundar Singh würde ich am ehesten von Entrückung reden. Es geschah immer spontan und war nicht eine Fähigkeit durch esoterische Übungen ausgebildet.
Visonen sind es auch nicht. Ich würde es nicht so nennen. Es sind Wahrnehmungen mittels des geistigen Körpers. Mit geistigen Augen und geistigen Ohren. Also der Teil des Menschen, der sich beim Tod vom Leib trennt.

Das ist aber bei Nahtoderlebnissen ähnlich. Was man schon daran sieht, dass manche dieser Nahtoderlebenden mit ihren geistigen Augen ihren Körper da rumliegen sehen in einiger Entfernung.

AKE würde ich es auch nicht nennen, auch Nahtoderlebnisse nicht. Weil ich das eher als esoterisch erworbene Fähigkeiten einordne.
AKE kann sich auch auf Wahrnehmung entfernter anderer Erdenorte, Gegenden oder Beobachtungen von anderen Menschen beziehen. Denen man sich mittels AKE nähert.

Ach ja, von wegen Schlafzustand: Damit wird ja auch esoterisch geübt, AKE, Astralreisen, zu erlernen.

Ich wiederholen mich:
Selbst Swedenborg warnt vor solchen Übungen, allerdings kann man sich auch nicht auf alles verlassen, was er schildert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 3. Jul 2026, 15:53
Swedenborg und Sundar berichten über AKEs, ihre Visionen vom Jenseits, wie immer sie es bezeichen, aber hatten keine NT-Erlebnisse.
Was bringt uns diese Einteilung, Johncom.

Bei Sundar Singh würde ich am ehesten von Entrückung reden. Es geschah immer spontan
Entrückungen passieren spontan wenn die Ich-Haftigkeit gelöst ist. Es kann passieren in tiefem Gebet und in Meditation. Manche üben sich darin, in der Schwelle zwischen Einschlafen und gerade noch wach sein genauer hinzuschauen.
Sundar ging bewusst ins Gebet und Jürgen Ziewe sagt, er ging bewusst in Meditation, aber im Lauf der Jahre kam er auch über luzides Träumen, spontan, in die feinstoffliche Ebene.
Visonen sind es auch nicht. Ich würde es nicht so nennen. Es sind Wahrnehmungen mittels des geistigen Körpers. Mit geistigen Augen und geistigen Ohren. Also der Teil des Menschen, der sich beim Tod vom Leib trennt.
Ja, man kann es anders nennen, aber Visionen ist auch nicht falsch. Im deutschen sagte man früher: jemand hat "Gesichte". Was ist der geistige Körper. Von alten Überlieferungen bis in die heutige Zeit werden mehrere (immer feinere) Körper benannt: dieser Grobstoffliche, der Ätherleib, der Astralleib, der Mentalleib und der Kausalkörper. Der letztere ist dann jenseits aller verstandesmäßiger Begrifflichkeit. Aber wir müssen diese verfeinerten Körper und Ebenen nicht wirklich verstehen. Sie übersteigen das Denkbare. Deshalb lehrt das NT Umkehr des Herzens, das können wir bewusst und mühelos angehen, das versteht auch der Verstand. Wenn das Herz umkehrt geschieht Sein Wille immer mehr, anders gesagt: wir erkennen das Sein Wille geschieht. Wir werden frei von unseren alten Ego-Komplexen, total frei, auch von Ängsten, Teufeln, Erwartungen und was sonst noch herum kriecht.
Das ist aber bei Nahtoderlebnissen ähnlich. Was man schon daran sieht, dass manche dieser Nahtoderlebenden mit ihren geistigen Augen ihren Körper da rumliegen sehen in einiger Entfernung.
Ja richtig. Es gibt viele Schnittmengen von AKEs und NT-Vorfällen. Wesentlicher Unterschied, die NT-Erfahrungen entstehen meistens nach extremen Stress-Situationen, medizinischer oder manchmal auch seelischer Not. Vielleicht wird deshalb ein sehr trostvolles Begegnen berichtet, Empfang von Verwandten, ein hohes Wesen, das sich dem Betroffenen annimmt.
AKE würde ich es auch nicht nennen, auch Nahtoderlebnisse nicht.

Wenn man etwas kommunizieren will, kann es nützen, auch zu benennen, um allgemein verständlich zu sein. Aber benennen, und überhaupt, sich über solche subtilen Gebiete auszutauschen, ist wie ich finde, sinnvoll, wenn man sie mit dem alltäglichen Leben hier in Verbindung sehen kann. Ich gehe davon aus, alles was wir denken, fühlen und wollen, ist bereits "geistige Welt". Ob wir neidisch sind oder ob wir allen anderen wohlwollen, damit verbinden wir uns mit der geistigen Welt, und entsprechend haben helle oder dunkle Kräfte Einfluss.
Joh 8,12:
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Nachfolge bedeutet also selbst Licht zu sein, und wo Licht ist, ist kein Schatten.
AKE kann sich auch auf Wahrnehmung entfernter anderer Erdenorte, Gegenden oder Beobachtungen von anderen Menschen beziehen. Denen man sich mittels AKE nähert.
Nur sind seltsamerweise auch diese Wahrnehmungen nicht immer "konkret". Nur wenn sich der Ätherleib zB im OP-Raum gelöst hat und das "ich" kann nachher sagen, der Arzt hatte rote Socken an. In der weiteren Verfeinerung wird er Regionen sehen, die weit über dem Irdischen liegen und wahrscheinlich den ganzen früheren Wust an Vorstellungen vergessen haben.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Als Kind, 7 Jahre alt, während einer medizinisch kritischen Notlage:

"Wenn du da bist dann ist es nur noch ein riesiges Gefühl, dass du hast. Das Gefühl des aufgenommen Seins ist Ankommens des Daseins. Es wird nichts gefordert, du musst nichts tun, du bist einfach nur da."


oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Es wird nichts gefordert, du musst nichts tun, du bist einfach nur da
.

Johncom, das ist sicher so eine Art Nirvanagefühl. Wie ein Guru, der mit friedvollem Lächeln da sitzt, nichts tut und das Nirvana genießt. Das Moksha:
Es handelt sich um einen Zustand vollkommener Glückseligkeit, absoluter Freiheit und Erkenntnis, der bereits zu Lebzeiten erreicht werden kann (Jivanmukta).
(KI)

Auf Hirnebene gibt es Ähnlichkeiten mit Rauschmitteln, die aber eigene Hölle bedeuten.

Naja, ich sehe Moksha als Dauerzustand etwas kritisch im Gegensatz zu Hindus.

Da ist für mich auch was von Friede Freude Eierkuchen enthalten.

Ich finde, der Mensch ist nicht dafür geschaffen, nur passiv wunschlos zu genießen, sondern er hat Inhalte , Tätigkeit. So wie das riesige All Vielfalt bedeutet. Oder sollen wir wie Gott am 7. Tag nur noch ausruhen und genießen ?
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Sunbeam
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Sunbeam »

Johncom hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 18:14
Sunbeam hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 10:02 Deine Dämonen treiben aber auch gar schrecklich böse Spiele mit dir......
Ich finde dieses Herum hacken, teilweise Beleidigen anderer Meinungen, ständiges einbringen von abwertenden Begriffen zu anderen Autoren, die mit "Lieblings-Autoren" nicht gleich übereinstimmen, eigentlich bedauerlich. Man macht sich selbst zum Kaspar. Vielleicht ist es der Drang, andere belehren zu wollen. Dann müsste man eine Lehre haben, etwas tatsächlich verstanden haben. Wer anderen helfen will, sollte die eigenen Probleme erfolgreich gelöst haben, das spüren auch andere und hören gerne zu.

Hier einmal eine Antwort deines "Glaubensbrüderchens" an Helmut, wegen der "Zwecke" und sonstiger Verwegenheiten:
oTp hat geschrieben: Sa 4. Jul 2026, 14:11
oTp, wann gibst du zu, dass du gar keine Ahnung von der klaren Unterscheidung hast? Ich ja auch nicht, nur schreibe ich dann nicht darüber 10.000 Beiträge. Kommt da mal was an?
Respekt, ich wußte nicht, dass einer alleine soviel Unsinn reden kann. Deine Aussage ist katastrophal saumäßig ( in deiner deftigen Art ausgedrückt) Und noch dazu anmaßend.

Das läßt mich an deinem Verständnispotential zweifeln.
Habe ich vielleicht deinen Götzen Sundhar Singh fies verumfeit, denn der esoterische Wichtelmann scheint in diesem Forum offensichtlich einen höheren Stellenwert zu haben, als Jesussen.

Oder bist du einfach nur voller Neid, auf oTp's dicke Dämonehosen, denn dieses schräge Vögelchen scheint vollends in den unergründlichen Sümpfen seines schwarzen Aberglaubens versunken zu sein, oder willst du einfach nur Zoff?
Du weißt, dafür war ich mir noch nie zu schade, und ehrlich gesagt, geht mir dieses wenig gute Früchte bringende Dämonengeschwafel einfach nur noch auf die Hoden, denn wenn irgendwelche Dämonen zum thematischen Hauptinhalt in einem christlichen Forum werden, wenn Dämonen zum Kern und zu alleinigen Hauptakteuren gewisser Endlosdiskssionen werden, und wenn sich dann noch ein selbst ernannter Kreischhannes zum allgegenwertigen Dämonenjäger aufspielt, und dieser Scharlatan dann auch noch meint, sich in seiner Dämonen-Hybris dazu noch zum alleinigen Wortführer und satanischen Matador aufspielt, dann ist irgend etwas nicht in den Ordnungen des Hauptanliegens eines jeden christlichen Forums, , denn Gott erschafft keine krummen Geraden.

Für mich war diese trostlose und eigentlich völlig stupide Thematik eigentlich ausdiskutiert, aber wenn du meinst, noch einen draufgeben zu müssen, nur zu!
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