Wie widerstehen wir dem Teufel?

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Magdalena61
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Magdalena61 »

Liebe Leute, ich weiß nicht so recht... aber die Gewichtung der Themen empfinde ich so langsam als ungesund.

Die beste "Taktik", mit Dämonischem umzugehen ist für den "Christ Normalverbraucher", sich auf Jesus Christus zu fokussieren und seine Nähe zu suchen. Je näher ich dem HERRN bin, desto weniger findet der Satan "Macht" an mir.

Es mag sein, dass ich dennoch in Bedrängnis gerate... "der Knecht ist nicht größer als sein Herr". Die Frage ist halt immer, ob meine Erwartungen an das Leben realistisch und berechtigt sind, UND, wer mich kontrolliert und in welchem Ausmaß.

Der Morgen- oder Abendsegen Luthers ist immer noch aktuell:
Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, daß du mich diese Nacht vor allem Schaden und Gefahr behütet hast, und bitte dich, du wollest mich diesen Tag auch behüten vor Sünden und allem Übel, daß dir all mein Tun und Leben gefalle. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. Dein heiliger Engel sei mit mir, daß der böse Feind keine Macht an mir finde.

Als dann mit Freuden an dein Werk gegangen
und etwa ein Lied gesungen
oder was dir deine Andacht eingibt.
ekd.de
Genau so muss man es machen. Kümmere dich nicht um die Pläne Satans, schaue nicht auf Satan, sondern folge Jesus nach...
Jak. 4,7 (LUT): So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.
Wer "Gott untertan" ist, mit allem Ernst, für den wird der zweite Teil des Verses Realität werden.
LG
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Helmuth
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Helmuth »

Magdalena61 hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 14:38 Die beste "Taktik", mit Dämonischem umzugehen ist für den "Christ Normalverbraucher", sich auf Jesus Christus zu fokussieren und seine Nähe zu suchen. Je näher ich dem HERRN bin, desto weniger findet der Satan "Macht" an mir.
Für mich sind Dämonen hier auch nicht der Hauptfokus. Ein dämonischer Umgang wird vermieden, indem man alles, was einem okkult oder nicht kosher vorkommt, meidet. Man kann sich auch irren, aber dann hat man zumindest etwas Erkenntnis gewonnen. Ansonsten Hände weg von allem Esoterischem.

Worauf aber viele reinfallen ist der Aberglaube, der hat gar nichts mit Dämonen zu tun, aber mit den Taktiken des Satans dir jeden erdenklichen Unsinn einreden zu lassen. Es gefällt ihm wohl, wenn du deine Entscheidungen vom Tageshoroskop abhängen lässt und dir nicht die Frage stellst: "Was würde Jesus an meiner Stelle tun?" Auf dem Weg bist du schneller sein Kind als dir lieb ist.

Man sollte den Charakter des Teufels kennen, ich meine kennen, nicht ausprobieren. Er ist mal ein Großmaul, der sich für den Größten hält, und er sucht Verehrung und Beifall. Wenn er das nicht bekommt wird er arglistig oder verlästert dich. Und dazu dienen ihm viele Mitmenschen. Er selbst tritt nicht in Erscheinung.

Er ist ein notorischer Lügner. Er verspricht Dinge, die vielleicht kurze Zeit greifen, weshalb dies auch so gefährlich ist, wenn man Gottes Wort nicht besser kennt, aber langfristig bist du des Todes. Es ist wie das Anlocken eines Kindes mit Süßigkeiten, doch dann schlägt der Pädophile zu.

Er verdreht mit Vorliebe Gottes Wort und verführt dich zu falschen Auslegungen und Schlussfolgerungen, wenn man Christ ist. Seine Diener finden schon das Einfallstor. Darum heißt er an an einer Stelle Verführer der ganzen Menschheit.

Er freut sich, wenn Menschen zanken, sich zerfressen, andere verleumden und Gewalt anwenden, anstelle friedlich und sachlich miteinander zu reden, wenn's mal Konflikte gibt. Er ist ein Mörder von Anfang an, das sind wiederum Jesu eigene Worte wie auch Vater der Lüge.

Man kann ihn vergleichen mit einem wohl hochbegabten, aber verkommenen Kind, das, wenn es seinen Willen nicht bekommt, alles in seiner Umgebung zu terrorisieren beginnt, auf dass nur einer ihm mal Recht gebe oder es das erhät, wofür es gerade hysterisch herumschreit. Mir tun auch die Mütter leid, die solche Kinder haben. :(

Das ist sein Charakter und ich denke, man findet in der Schrift noch weitere Charaktermerkmale. Wenn ein Mensch das in nur einem Punkt widerspiegelt, dann ist dieser sein willkommener Freund.

Der Mensch darf nur einen Fehler nicht machen und sagen: "Aber Gott bewahre, so schlecht bin ich doch nicht." Das wird stimmen, denn schlimmer als der Teufel kann ein Mensch nicht sein, nur ist Rechtfertigung keine Option.

Solange der Mensch nicht von seiner Sünde erlöst ist, wofür Jesus gekommen ist, wandelt er weiter in seinen teuflischen Fußstapfen. Das ist, was Sünde aus uns macht, man wird ein Kind des Teufels.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Magdalena61
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Magdalena61 »

Helmuth hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 15:16 Man sollte den Charakter des Teufels kennen, ich meine kennen, nicht ausprobieren. Er ist mal ein Großmaul, der sich für den Größten hält, und er sucht Verehrung und Beifall. Wenn er das nicht bekommt wird er arglistig oder verlästert dich. Und dazu dienen ihm viele Mitmenschen. Er selbst tritt nicht in Erscheinung.
Aber was nützt es dir, den "Charakter des Teufels zu kennen"? mal abgesehen davon, dass wir nur ansatzweise Hinweise haben, wie er beschaffen ist und die meisten "Teufelsbilder" menschlicher Vorstellungskraft entspringen und wahrscheinlich nicht zutreffen, dafür aber Gedankenbilder im Kopf erzeugen können, die Menschen irreleiten.

Ich würde der Person des Widersachers so wenig Aufmerksamkeit widmen wie möglich.

Was wir an Vorschriften, Empfehlungen und Geboten haben, reicht aus, um dämonische Erscheinungen, auch im sozialen Umfeld, zu parieren. Böses nicht mit Bösem vergelten, sondern segnen (zum Beispiel). Wenn Menschen sündigen, muss ich doch nicht analysieren, ob der Grund dafür ist, dass sie verführt wurden oder ob es "rein menschliche" Sünde ist. Sünde ist Sünde, und ich kann darauf so reagieren, dass ich damit im Willen Gottes bin.

Angenommen, man wüßte genau, wer sich die Sünde ins Stammbuch schreiben muss, also, wer dafür verantwortlich ist: Was würde es ändern an meiner Reaktion?

Ich denke, die meisten Fehltritte sind eine Mischung aus "menschlichem Bösen" und äußeren Einflüssen. Entscheidend ist doch, was bei mir ankommt, nämlich etwas, das mich stört, belastet, verletzt, schädigt und so weiter.

Soll ich mich mit einem Kreuz hinstellen und dem Satan gebieten? - Einen solchen Hokuspokus mache ich nicht. Wenn es ein Nächster ist, versuche ich, den Menschen auf der menschlichen Ebene zu erreichen. Wenn das nicht möglich ist, bleibt mir nur die geistliche Strategie. Das Kämmerlein. Und vielleicht die Mitwirkung an Petitionen oder jemanden direkt anzuschreiben, was aber wenig erfolgsversprechend wäre.
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Helmuth
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Helmuth »

Magdalena61 hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 16:26 Aber was nützt es dir, den "Charakter des Teufels zu kennen"? mal abgesehen davon, dass wir nur ansatzweise Hinweise haben, wie er beschaffen ist und die meisten "Teufelsbilder" menschlicher Vorstellungskraft entspringen und wahrscheinlich nicht zutreffen, dafür aber Gedankenbilder im Kopf erzeugen können, die Menschen irreleiten.
Meinst du die Teufelsbilder wie etwa die der RKK? Was sie so an die Wände ihrer Krichen malen? Nun, da kann ich nur lachen. :lol: Ich glaube auch nicht an Rotkäppchen und der böse Wolf, dass er der Teufel ist, oder wenn wir's moderner halten wollen an Terminator I.

Ich gehe aber methodisch vor. Kenne ich meinen Feind, bin ich schon im Vorteil. So finde ich auch einen Weg ihn zu besiegen, indem Gott mich darin unterstützt. Ist er mir zu stark, gehe ich ihm aus dem Weg.
Magdalena61 hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 16:26 Ich würde der Person des Widersachers so wenig Aufmerksamkeit widmen wie möglich.
Hier ist die Frage, wer ist die Person? Mir geht es auch nicht um Aufmerksamkeit, sondern um Kenntnis. Aufmerksamkeit gilt dabei dem Wort Gottes bzw. was Jesus sagt, weniger dem Teufel. Bei Menschen aber ist es etwas differenziert, denn ihnen kann ich nicht aus dem Weg gehen.
Magdalena61 hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 16:26 Was wir an Vorschriften, Empfehlungen und Geboten haben, reicht aus, um dämonische Erscheinungen, auch im sozialen Umfeld, zu parieren.
Ups, da würde dir oTp aber sehr widersprechen und ich auch. Gerade darum lasse ich den dämonischen Bereich hier außen vor. Besprich das mit oTp im anderen Thread.
Magdalena61 hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 16:26 Soll ich mich mit einem Kreuz hinstellen und dem Satan gebieten? - Einen solchen Hokuspokus mache ich nicht.
Ich auch nicht, denn ich denke, dass solches der Satan sogar unterstützt. Er will unseren Glauben zum Aberglauben machen, dass wir wie katholische Exorzisten auftreten, oder wie ich es zeitweise unter Charismatikern erlebt habe. Solchen Hokus-Pokus meine ich sicher nicht.

Daher gehe ich weiter methodisch vor. Nach der Charakterbeschreibung sollten wir wissen wie er uns manipuliert. Dazu mache ich eine einfache Feststellung. Der Teufel arbeitet eben nicht über die Dämonen, was er zwar auch tut, aber in einem weit größeren Umfang bedient er sich sämtlicher Mitmenschen. Sie sind meine Verführer, wenn sie seine Lügen nachsprechen.

Daher komme ich zu dem Schluss. Du musst dir den Charakter der Personen ansehen, die mit dir in Kontakt stehen und die auch Einfluss auch dich ausüben können. Nicht alle Menschen kannst du einfach links liegen lassen. Versuch das mal, wenn er dein Verwandter oder Arbeitskollege ist.

Sieh dir darum ihre Früchte an und vergleiche sie mit denen, die den Teufel charakterisieren.
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Sunbeam
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Sunbeam »

Magdalena61 hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 16:26
Helmuth hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 15:16 Man sollte den Charakter des Teufels kennen, ich meine kennen, nicht ausprobieren. Er ist mal ein Großmaul, der sich für den Größten hält, und er sucht Verehrung und Beifall. Wenn er das nicht bekommt wird er arglistig oder verlästert dich. Und dazu dienen ihm viele Mitmenschen. Er selbst tritt nicht in Erscheinung.
Aber was nützt es dir, den "Charakter des Teufels zu kennen"? mal abgesehen davon, dass wir nur ansatzweise Hinweise haben, wie er beschaffen ist und die meisten "Teufelsbilder" menschlicher Vorstellungskraft entspringen und wahrscheinlich nicht zutreffen, dafür aber Gedankenbilder im Kopf erzeugen können, die Menschen irreleiten.

Ich würde der Person des Widersachers so wenig Aufmerksamkeit widmen wie möglich.
Allein draum geht es.

Denn viele, sehr viele, eigentlich zu viele Beiträge drehen sich allein um die Teufels und Satans-Thematik, und manchmal ensteht dann der Eindruck, der Gottseibeiuns wird hier öfter thematisiert, als Jesussen selbst.

Es scheint, das eine ganz spezielle Spökenkieker-Blase daran ein brennendes Interesse hat, und manch fiebriger Hobby-Exorzist scheint hier selbst von seinen Dämonen gejagt zu sein, jedenfalls nach dem, wie sehr sich hier eine bestimmte Userschaft, vorwiegend an des "Pudels Kern" orientiert, und sich dann regelrecht und manchmal schon orgiastisch in die Teufelsthematik hinein steigert.

Kann diese teuflisch aufgeladene Spökenkiekerei für das Alltagsleben auf die Dauer gesund sein, psychologisch betrachtet?
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ProfDrVonUndZu
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Helmuth hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 17:48 Daher gehe ich weiter methodisch vor. Nach der Charakterbeschreibung sollten wir wissen wie er uns manipuliert. Dazu mache ich eine einfache Feststellung. Der Teufel arbeitet eben nicht über die Dämonen, was er zwar auch tut, aber in einem weit größeren Umfang bedient er sich sämtlicher Mitmenschen. Sie sind meine Verführer, wenn sie seine Lügen nachsprechen.

Daher komme ich zu dem Schluss. Du musst dir den Charakter der Personen ansehen, die mit dir in Kontakt stehen und die auch Einfluss auch dich ausüben können. Nicht alle Menschen kannst du einfach links liegen lassen. Versuch das mal, wenn er dein Verwandter oder Arbeitskollege ist.

Sieh dir darum ihre Früchte an und vergleiche sie mit denen, die den Teufel charakterisieren.
Das finde ich wirklich sehr bemerkenswert, was du schreibst. Ganz ähnlich hatte ich nämlich vor, dir hier deine Reaktion auf mich zu beantworten. Du hast es prinzipiell verstanden.

Wenn du darauf bestehst, der Teufel erschien Jesus nur ausnahmsweise in einer "reinen Daseinsform", dann würdest du sogleich die Versuchung Jesu total verharmlosen. Denn ein so offensichtlich böse, finster und eindeutig erscheinender Teufel wäre doch keinerlei Gefahr für irgendwen. Aber so platt ist der Teufel niemals. Er kommt in Gestalt von Freunden, Angehörigen, Vertrauten, Ehepartnern. In Gestalt von Menschen, die uns was bedeuten, auf die wir zählen, von denen wir viel halten oder eben in prekären Situationen (allein und hungernd in der Einöde) in Form von zweifelnden und subversiven Gedanken. Das ist doch auch ganz deutlich bei Petrus, wenn Jesus ihn als Satan zurückweist. In Hebräer 4,14-15 heißt es doch, Jesus sei in allem gleicherweise versucht worden, wie Menschen.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
Rupert Huebelbauer
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Rupert Huebelbauer »

Ach, ich armer Teufel, ich muss mich hier ausrasten, mir gehts ja so schlecht. :cry: So viele gebildete Christen vor allem Taufschein-Christen sind seit der Aufklärung von mir abgefallen, o wie schrecklich, sie glauben nicht mehr an mich und meine Dämonen. Und jene, die doch noch an mich glauben, sind auch schon lahme Enten geworden, sie wollen nicht mehr reden über mich und schreiben hier. Nur noch einige Wenige machen täglich schon Jahrzehnte lang Propaganda für mich…. Hi hi hi …. das ist so geil …. hi hi hi …. und ein selbst ernannter Heiliger ist auch dabei, das freut mich besonders….. Danke Danke Danke...nur weiter so …..
oTp
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von oTp »

Rupert Huebelbauer hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 20:39 Ach, ich armer Teufel, ich muss mich hier ausrasten, mir gehts ja so schlecht. :cry: So viele gebildete Christen vor allem Taufschein-Christen sind seit der Aufklärung von mir abgefallen, o wie schrecklich, sie glauben nicht mehr an mich und meine Dämonen. Und jene, die doch noch an mich glauben, sind auch schon lahme Enten geworden, sie wollen nicht mehr reden über mich und schreiben hier. Nur noch einige Wenige machen täglich schon Jahrzehnte lang Propaganda für mich…. Hi hi hi …. das ist so geil …. hi hi hi …. und ein selbst ernannter Heiliger ist auch dabei, das freut mich besonders….. Danke Danke Danke...nur weiter so …..
Mir gefällt es ganz und gar nicht, wie du hier schreibst.
Kurz und klar: Glaubst du, was Jesus über Dämonen gesagt hat, oder nicht ? Wenn nicht, such dir doch ein anderes Forum, christlich ist diese Einstellung nämlich nicht.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Sunbeam
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Sunbeam »

oTp hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 21:04
Rupert Huebelbauer hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 20:39 Ach, ich armer Teufel, ich muss mich hier ausrasten, mir gehts ja so schlecht. :cry: So viele gebildete Christen vor allem Taufschein-Christen sind seit der Aufklärung von mir abgefallen, o wie schrecklich, sie glauben nicht mehr an mich und meine Dämonen. Und jene, die doch noch an mich glauben, sind auch schon lahme Enten geworden, sie wollen nicht mehr reden über mich und schreiben hier. Nur noch einige Wenige machen täglich schon Jahrzehnte lang Propaganda für mich…. Hi hi hi …. das ist so geil …. hi hi hi …. und ein selbst ernannter Heiliger ist auch dabei, das freut mich besonders….. Danke Danke Danke...nur weiter so …..
Mir gefällt es ganz und gar nicht, wie du hier schreibst.
Kurz und klar: Glaubst du, was Jesus über Dämonen gesagt hat, oder nicht ? Wenn nicht, such dir doch ein anderes Forum, christlich ist diese Einstellung nämlich nicht.
Also Rupert Huebelbauer, entweder du glaubst an Dämonen, oder suche dir ein anderes Forum, am besten ein Forum, das sich vorwiegend mit dem Exorzismus befasst, denn wahrer und einziger alleiniger Christenmensch kann nur sein, wer an Dämonen glaubt, und hier wieder am besten an die Dämonen, von denen man selbst besessen ist.

(Es soll so Leutchen geben, die schauen vor dem Schlafen gehen wirklich und wahrhaftig unter ihre muffigen Lotterbetten, ob dort nicht ein finsterer dräuender Gesell versteckt sein mag, manch bersonders ängstliche Heilige schicken auch erst ihre Ehegesponsin vor...., und die ganz eisenharten Dämonenfresser gehen gar nicht erst zu Bett, und die Eifrigsten der dämonischen Eiferer lassen, vor dem Schlafen gehen, ihre Betten in reinigende Flammen aufgehen, aber vorher wird natürlich noch das mehr oder weniger gefüllte Nachttöpfchen in Sicherheit gebracht....)
Rupert Huebelbauer
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Registriert: So 12. Apr 2026, 11:49

Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Rupert Huebelbauer »

oTp hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 21:04
Rupert Huebelbauer hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 20:39 Ach, ich armer Teufel, ich muss mich hier ausrasten, mir gehts ja so schlecht. :cry: So viele gebildete Christen vor allem Taufschein-Christen sind seit der Aufklärung von mir abgefallen, o wie schrecklich, sie glauben nicht mehr an mich und meine Dämonen. Und jene, die doch noch an mich glauben, sind auch schon lahme Enten geworden, sie wollen nicht mehr reden über mich und schreiben hier. Nur noch einige Wenige machen täglich schon Jahrzehnte lang Propaganda für mich…. Hi hi hi …. das ist so geil …. hi hi hi …. und ein selbst ernannter Heiliger ist auch dabei, das freut mich besonders….. Danke Danke Danke...nur weiter so …..
Mir gefällt es ganz und gar nicht, wie du hier schreibst.
Kurz und klar: Glaubst du, was Jesus über Dämonen gesagt hat, oder nicht ? Wenn nicht, such dir doch ein anderes Forum, christlich ist diese Einstellung nämlich nicht.
oTp, es war mir schon klar, dass dir mein Beitrag nicht gefallen wird. Was deine Frage betrifft, das habe ich dir schon im Schweizer Forum beantwortet. Ich sage nur soviel: Der mit den Dämonen war ein kranker gespaltener schizophrener Mann mit sich wiederholenden Schüben, aber das wolltest du ja nicht hören.
Ich würde dir empfehlen, mach doch mal bezüglich des Teufels und der Dämonen eine längere Fastenzeit. Ich glaube, das wird gar nicht so einfach für dich, weil nämlich zu viel des Teufelsglauben kann süchtig machen, Schlafstörungen hervorrufen und im schlimmsten Fall - ohne das man es bemerkt - die Psyche beeinflussen.
Als vor einigen Wochen Helmut sich um dich Sorgen machte, dachte ich, da hat er mal recht!
oTp, das soll nur ein ehrlicher guter Rat sein……..

Beste Wünsche
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