Magdalena61 hat geschrieben: ↑Sa 13. Jun 2026, 14:38
Die beste "Taktik", mit Dämonischem umzugehen ist für den "Christ Normalverbraucher", sich auf Jesus Christus zu fokussieren und seine Nähe zu suchen. Je näher ich dem HERRN bin, desto weniger findet der Satan "Macht" an mir.
Für mich sind Dämonen hier auch nicht der Hauptfokus. Ein dämonischer Umgang wird vermieden, indem man alles, was einem okkult oder nicht kosher vorkommt, meidet. Man kann sich auch irren, aber dann hat man zumindest etwas Erkenntnis gewonnen. Ansonsten Hände weg von allem Esoterischem.
Worauf aber viele reinfallen ist der Aberglaube, der hat gar nichts mit Dämonen zu tun, aber mit den Taktiken des Satans dir jeden erdenklichen Unsinn einreden zu lassen. Es gefällt ihm wohl, wenn du deine Entscheidungen vom Tageshoroskop abhängen lässt und dir nicht die Frage stellst: "Was würde Jesus an meiner Stelle tun?" Auf dem Weg bist du schneller sein Kind als dir lieb ist.
Man sollte den Charakter des Teufels kennen, ich meine kennen, nicht ausprobieren. Er ist mal ein Großmaul, der sich für den Größten hält, und er sucht Verehrung und Beifall. Wenn er das nicht bekommt wird er arglistig oder verlästert dich. Und dazu dienen ihm viele Mitmenschen. Er selbst tritt nicht in Erscheinung.
Er ist ein notorischer Lügner. Er verspricht Dinge, die vielleicht kurze Zeit greifen, weshalb dies auch so gefährlich ist, wenn man Gottes Wort nicht besser kennt, aber langfristig bist du des Todes. Es ist wie das Anlocken eines Kindes mit Süßigkeiten, doch dann schlägt der Pädophile zu.
Er verdreht mit Vorliebe Gottes Wort und verführt dich zu falschen Auslegungen und Schlussfolgerungen, wenn man Christ ist. Seine Diener finden schon das Einfallstor. Darum heißt er an an einer Stelle Verführer der ganzen Menschheit.
Er freut sich, wenn Menschen zanken, sich zerfressen, andere verleumden und Gewalt anwenden, anstelle friedlich und sachlich miteinander zu reden, wenn's mal Konflikte gibt. Er ist ein Mörder von Anfang an, das sind wiederum Jesu eigene Worte wie auch Vater der Lüge.
Man kann ihn vergleichen mit einem wohl hochbegabten, aber verkommenen Kind, das, wenn es seinen Willen nicht bekommt, alles in seiner Umgebung zu terrorisieren beginnt, auf dass nur einer ihm mal Recht gebe oder es das erhät, wofür es gerade hysterisch herumschreit. Mir tun auch die Mütter leid, die solche Kinder haben.
Das ist sein Charakter und ich denke, man findet in der Schrift noch weitere Charaktermerkmale. Wenn ein Mensch das in nur einem Punkt widerspiegelt, dann ist dieser sein willkommener Freund.
Der Mensch darf nur einen Fehler nicht machen und sagen: "Aber Gott bewahre, so schlecht bin ich doch nicht." Das wird stimmen, denn schlimmer als der Teufel kann ein Mensch nicht sein, nur ist Rechtfertigung keine Option.
Solange der Mensch nicht von seiner Sünde erlöst ist, wofür Jesus gekommen ist, wandelt er weiter in seinen teuflischen Fußstapfen. Das ist, was Sünde aus uns macht, man wird ein Kind des Teufels.