Die Christenheit macht immerhin einen Drittel der Weltbevölkerung aus, und ist sehr in der Industrie und Finanzwelt beheimatet…
(Google:) Das reichste Prozent der Weltbevölkerung besitzt rund 48 Prozent des weltweiten Gesamtvermögens. Die oberen zehn Prozent verfügen sogar über etwa 85 Prozent. Demgegenüber müssen sich die ärmeren 90 Prozent der Weltbevölkerung mit den restlichen 15 Prozent zufriedengeben usw…
So ist es mit aus dem Kontext gerissenen Zitaten, da kann man das Eine sowie auch das Gegenteil herleiten, oder einfach umdeuten, den Aussagen einen anderen, fremden Sinn geben. Das wird selbst auch von Christen mit dem „AT“ gemacht, der böse Gott im AT und der liebe Gott im NT usw.Philippus hat geschrieben: ↑Do 11. Jun 2026, 20:23 Die Sklavenhaltung wäre nur entgegen den erbitterten Widerstand „der Christen“ abgeschafft worden.
Rassismus, Sklavenhaltung, Gnadenlosigkeit, Kriege führen, es lässt sich alles aus der Bibel herleiten, wenn man nur genug aus dem Zusammenhang reißt und es bösartig genug anwendet.
Oder: selbst die Schreiber vom NT bedienten sich dieser Methode, um eine neue Lehre auf die Beine zu stellen. Sicher, ethisch betrachtet ist sie schön, aber schon nur, dass „der Mann das Haupt der Frau sein soll“ entbehrt der Grundlage aus der Tenach, aus der Lehre Gottes, und „Mann“ deutet dann Genesis gerne zu seinen Gunsten um, dies nur als ein Beispiel unter vielen.
Aber was müsste das Christentum tun, um wieder besser dazustehen?
Es ist doch „nur“, oder hauptsächlich eine Folge aus dem geschichtlichen Werdegang, wie es „sein“ Christentum lebte, zu diesem schlechten Ruf gekommen. Dieses sandige Fundament, welches schon von beginnt an so gelegt wurde, muss ja irgendwie weggespült werden.