Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Philippus hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 20:23 Einer Studie aus dem Jahr 2015 zufolge besitzen Christen den größten Teil des Vermögens (55 % des gesamten Weltvermögens), gefolgt von Muslimen (5,8 %), Hindus (3,3 %) und Juden (1,1 %)…..
Die Christenheit macht immerhin einen Drittel der Weltbevölkerung aus, und ist sehr in der Industrie und Finanzwelt beheimatet…

(Google:) Das reichste Prozent der Weltbevölkerung besitzt rund 48 Prozent des weltweiten Gesamtvermögens. Die oberen zehn Prozent verfügen sogar über etwa 85 Prozent. Demgegenüber müssen sich die ärmeren 90 Prozent der Weltbevölkerung mit den restlichen 15 Prozent zufriedengeben usw…
Philippus hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 20:23 Die Sklavenhaltung wäre nur entgegen den erbitterten Widerstand „der Christen“ abgeschafft worden.
Rassismus, Sklavenhaltung, Gnadenlosigkeit, Kriege führen, es lässt sich alles aus der Bibel herleiten, wenn man nur genug aus dem Zusammenhang reißt und es bösartig genug anwendet.
So ist es mit aus dem Kontext gerissenen Zitaten, da kann man das Eine sowie auch das Gegenteil herleiten, oder einfach umdeuten, den Aussagen einen anderen, fremden Sinn geben. Das wird selbst auch von Christen mit dem „AT“ gemacht, der böse Gott im AT und der liebe Gott im NT usw.

Oder: selbst die Schreiber vom NT bedienten sich dieser Methode, um eine neue Lehre auf die Beine zu stellen. Sicher, ethisch betrachtet ist sie schön, aber schon nur, dass „der Mann das Haupt der Frau sein soll“ entbehrt der Grundlage aus der Tenach, aus der Lehre Gottes, und „Mann“ deutet dann Genesis gerne zu seinen Gunsten um, dies nur als ein Beispiel unter vielen.

Aber was müsste das Christentum tun, um wieder besser dazustehen?
Es ist doch „nur“, oder hauptsächlich eine Folge aus dem geschichtlichen Werdegang, wie es „sein“ Christentum lebte, zu diesem schlechten Ruf gekommen. Dieses sandige Fundament, welches schon von beginnt an so gelegt wurde, muss ja irgendwie weggespült werden.
Ps 74,4 Als Deine Dränger haben sie da getobt im Innersten Deines Vereinigungsstiftes, haben ihre (eigenes) Zeichen als Zeichen aufgestellt
(über das von Gott gegebenen "Zeichen" an Israel)
Philippus
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Philippus »

Helmuth hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 09:23
Abischai hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 22:52 Zu Jesus kommt nur, wen der Vater zieht, niemand sonst. Mit dem Lesen der Bibel hat das gar nichts zu tun, die ist an der Stelle höchstens Gottes Mittel zum Zweck.


Ist das nicht Calvinismus? Die absolute Vorherbestimmung ob Himmel oder Hölle?
Philippus
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Philippus »

Magdalena61 hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 01:06


Was liest du denn da für einen Murks? :D
Es sieht so aus, als ist das eine Hetzschrift gegen die Bibel und den HERRN, dessen Wort sie ist.


Das ist kein bestimmtes Buch, das war nur meine Quintessenz gezogen aus dem heutigen Zeitgeist....

Das mit dem Burkazwang für die Frau hatte Mohammed- der ja ein sehr aufmerksamer Bibelleser war- aus der Geschichte mit Josef abgeleitet, (1.Mose 39) der von der Frau vom Potifar beinahe verführt wurde. Daraufhin hat Mohammed alle Frauen pauschal als potentielle Männer-Verführer angesehen die gefälligst ihre Kurven zu verhüllen haben.... Finde ich übrigens gut nachvollziehbar, gerade in der heutigen Zeit wo es jetzt modern geworden ist, mir Gummihosen, die sich vorn und hinten tief in alle möglichen Körperspalten hineinziehen herumzulaufen...
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Helmuth
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Helmuth »

Philippus hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 15:23 Das mit dem Burkazwang für die Frau hatte Mohammed- der ja ein sehr aufmerksamer Bibelleser war- aus der Geschichte mit Josef abgeleitet, ...
Nun ja, da fehlt es an Bildung. Mohammed war Analphabet, das gilt als historisch belegt und sogar der Koran bestätigt das. Was er von der Bibel wusste war daher reines Hörensagen, damit nur. was ihn der damailge Zeitgeist zugetragen hatte.

Die Christen waren schon in einem abgefallenen Zustand, so war es nicht verwunderlich, dass er auch kein korrektes Bild, weder von Jesus, noch von echten Christen haben konnte. Seine Vorstellung über Jesus (Isa) im Koran ist völliger Blödsinn, was zeigt, dass er Lehren von Dämonen aufgenommen hatte.

Dieses falsche Christus-Bild haben Millionen von Muslimen in den moslemisch dominierten Nationen, da sie nur den Koran und ihre eigene Geschichte vermittelt bekommen. In ihrem Geschichtsunterricht wird unser Part ausgeblendet, sodass nicht einmal die gebildetete Oberschicht davon Kenntnis hat.

Somit können Christen in dem Sinn weder einen guten noch einen schlechten Ruf haben, denn sie kennen ja kaum welche. Sie sind vom Satan völlig irregleitet.

Wenn sie als Gastarbeiter oder Flüchtlinge in unsere Länder kommen, sehen sie dann ein völlig säkulares Christentum und denken sogar noch, dass sie uns ihren Isa des Korans predigen könnten. Sie haben durchaus Achtung vor ihm, nur halt Null komma Josef Ahnung von der Wahrheit.
Zuletzt geändert von Helmuth am Fr 12. Jun 2026, 16:14, insgesamt 1-mal geändert.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sara Funkelstein »

Philippus hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 20:23 Hexenverbrennung, Kreuzzüge, Zwangstaufen, Antisemitismus, (der findet sich auch in der Bibel) alles wird traditionell „den Christen“ zur Last gelegt.
Stichwort Antisemitismus: Das fängt schleichend an und manch einem ist das vielleicht gar nicht bewusst und fällt nicht unbedingt gleich auf. Ich lese in diesem Forum hin und wieder Sätze von Christen, die ich in dieser Hinsicht als kritisch empfinde. Zum Beispiel wenn behauptet wird, der Bund Gottes mit seinem Volk sei nicht mehr gültig oder wenn die Verheißung für Abraham einfach mal vereinnahmt und umgedeutet wird. Das ist zentraler Bestandteil jüdischen Glaubens. Mir ist klar, dass sich Religionen weiterentwickeln und Gott will auch das Christentum. Sonst würde es das nicht geben.
Philippus hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 20:23 Das andere Problem ist die Plausibilität der Bibel, für einen Naturwissenschaftler ist es natürlich wenig plausibel, ...
Das ist sogar ein großes Problem.
Philippus hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 20:23 Es ist also nicht so einfach die Bibel zu lesen, Bibellesen kann genauso gut zum Atheismus führen wie zu Christus.
:thumbup:
Philippus hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 15:23 Finde ich übrigens gut nachvollziehbar, gerade in der heutigen Zeit wo es jetzt modern geworden ist, mir Gummihosen, die sich vorn und hinten tief in alle möglichen Körperspalten hineinziehen herumzulaufen...
Dann möchte ich, dass ihr Männer ebenfalls nur noch in Gewändern herumlauft und im Schwimmbad einen Burkini tragt.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.

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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Philippus »

Das Problem ist doch folgendes...bei dem einmaligen Angebot, dass uns in der Bibel doch gemacht wird, sollte doch zu erwarten sein, dass alle Leute, die eine Bibel haben, in Scharen herzugelaufen kommen und dieses Angebot annehmen und sich in einer christlichen Gemeinschaft engagieren....

Ist das aber so ??

Bibeln verstauben im Regal und die Kirchen werden leerer und leerer-...

Einst, da war ich 17 Jahre alt, hatte ich angefangen die Bibel zu lesen wie ein ganz normales Buch, von Anfang bis Ende, später habe ich gelernt, dass man das auf gar keinen Fall so machen sollte sondern dass man mit dem Johannes Evangelium und dem NT anfangen sollte.
Außerdem fragte ich mich...wo bekomme ich jetzt ein Schaf her, dass ich opfern kann, um Gott zufrieden zu stellen?
Mir war auch nach dem Bibellesen immer noch nicht klar, dass Jesus Christus Selber das Opferlamm ist.
Außerdem war ich von der Bibel enttäuscht, weil dort nichts gegen das Soldatentum steht und ich bin ja mit 18Jahren gemustert worden und zum Glück als Ersatzreserve befunden worden, ich habe zwar einen Wehrpass habe aber nie im Leben ein Maschinengewehr in der Hand gehabt und jetzt mit über 70 tauge ich höchstens noch zum "Volkssturm", aber ich denke die Zeiten sind im Drohnenzeitalter vorbei wo man dem Feind mit Heugabel und Sense entgegenkommen kann...


Warum war ich von der Bibel enttäuscht? Nun, schon auf den ersten Bibelseiten spritzt einem das Blut nur so entgegen schon angefangen da, wo Kain den Abel erschlägt und später wird es ja noch viel schlimmer.... Das ist auch der Grund, warum ich nie "Tatort" schaue, zeitgleich gibt es immer in den Dritten viele schöne Tierfilme oder man kann Bibel TV oder was im ERF hören...Warum sollte ich da mein Gehirn mit blutigen Leichen aus "Tatort" vergiften?

Ich denke, mit der Bibel ist es wie mit dem "Schatz im (blutigen) Acker", (Matthäus 13, 44-46) was ja Jesus Selber uns erzählt, man muss die Perle entdecken und das sind die Verheißungen Gottes.
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Magdalena61
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Magdalena61 »

Philippus hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 17:25 schon auf den ersten Bibelseiten spritzt einem das Blut nur so entgegen schon angefangen da, wo Kain den Abel erschlägt und später wird es ja noch viel schlimmer..
Du bist also nicht damit einverstanden, dass Gott den Menschen so viel Freiheit lässt?

Ich auch nicht.

Aber deswegen stelle ich die Existenz und die Weisheit Gottes trotzdem nicht in Frage. Und schon gar nicht, nachdem der Sohn Gottes sich diesen Bedingungen gestellt und sie am eigenen Leib getragen hat.

Die Bibel beschreibt die Realität dieser Welt. Doch sie belässt es nicht dabei. Sie zeigt auch einen Ausweg- den Weg zum Leben.
LG
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Philippus »

Magdalena61 hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 18:52
Philippus hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 17:25 schon auf den ersten Bibelseiten spritzt einem das Blut nur so entgegen schon angefangen da, wo Kain den Abel erschlägt und später wird es ja noch viel schlimmer..
Du bist also nicht damit einverstanden, dass Gott den Menschen so viel Freiheit lässt?

Ich auch nicht.

Aber deswegen stelle ich die Existenz und die Weisheit Gottes trotzdem nicht in Frage. Und schon gar nicht, nachdem der Sohn Gottes sich diesen Bedingungen gestellt und sie am eigenen Leib getragen hat.

Die Bibel beschreibt die Realität dieser Welt. Doch sie belässt es nicht dabei. Sie zeigt auch einen Ausweg- den Weg zum Leben.
LG
Genauso sehe ich es ja auch :wave:
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Helmuth
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Helmuth »

Magdalena61 hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 18:52 Du bist also nicht damit einverstanden, dass Gott den Menschen so viel Freiheit lässt?
Warum wird hier Gott kritisiert? Es geht um uns Christen. Und warum steht das Thema übrigens in Bibelkritik? Ist die Bibel an unserem schlechten Ruf schuld? Das wäre ein neuer Aspekt.

Der Missbrauch der Bibel ist sicher ein Thema, den vorwiegend Atheisten gegen uns einsetzen, wenn sie für sich Unerklärliches vorfinden. Aber das Thema handelt Paulus in 1. Korinter 2 schon ab, der "natürliche Mensch" und so.

Wir sollten aber nicht auf "Vogel-Strauß" machen, sondern uns ehrlich auch damit auseinandersetzen, was die Kritik an uns berechtigt. Da gäbe es doch eine Menge zu berichten, oder?

Christen, die sich nicht einmal an die 10 Gebote halten, ist vermutlich sogar die häufigste Kritik, denn diese kennen mittlerweile alle Menschen, heute auch schon im letzten Winkel auf Erden. Fangen wir mit nur einer Sache an
2. Mose 20:13 hat geschrieben: Du sollst nicht morden.
Haben wir alle Hass- und Mordgedanken abgelegt? Die Schrift lehrt, dass wir mit Hass auf Mitmenschen schon ihre Mörder sind. Man wird nicht erst ein Täter, wenn wir zur Waffe greifen und tatsächlich töten, sondern durch unseren Hass auf andere sind wird schon im Herzen Mörder.

Das ist nicht anders, als Ehebruch auch nicht erst mit vollendeter Tat Ehebruch ist, sondern er beginnt in unseren Herzen, wenn wir unsere Begierden nicht im Griff haben. Hass beginnt mit Abneigung, z.B. nur weil jemand anders denkt. Ist das denn schon ein Grund? Jeder denkt anders.

Das meine ich spürt jeder Mitmensch und erkennt an uns keine wahre Liebe. Welches aber ist das größte Gebot? Und Hand aufs Herz, ich predige auch zu mir selbst. Ich muss eingestehen darin auch immer weiieder zu versagen, wenn mich andere deshalb zu meiden beginnen. Wäre es um Jesu willen, wäre es auch etwas anderes.

Als ein weiteres NoGo sehe ich die ständige Kritiksucht unter uns Brüdern und Schwestern selbst, das ist wie gegenseitiges Augen-Ausstechen. Es gibt natürlich die berechtigte, aber auch die unberechtigte Kritik, wobei ich beobachte, dass die unberechtigte viel häufiger anzutreffen ist.

Das zerstetzt uns wiederum von innen als der eine Leib Christi, wie sich Jesus den erbittet. Er ist schon lange nicht mehr der eine. Warum ist das so? Oder ich frage anders: Warum sehe ich das so?
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Sunbeam
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sunbeam »

Helmuth hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 08:20
Magdalena61 hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 18:52 Du bist also nicht damit einverstanden, dass Gott den Menschen so viel Freiheit lässt?
Warum wird hier Gott kritisiert? Es geht um uns Christen. Und warum steht das Thema übrigens in Bibelkritik? Ist die Bibel an unserem schlechten Ruf schuld? Das wäre ein neuer Aspekt.

Benenne doch einfach einmal den Elefanten im Raum beim Namen!

Denn Nichtchristen aller Sorten verstehen unter Christen und Christentum zuerst einmal die Kirche(n).
Die Bibel ist die Bibel, und sie ist nicht am schlechten Ruf der Christen schuldig, sondern von den Grundlagen her, was die Christen aus den (Neutestamentlichen) Inhalten der Bibel selbst machten, die Bibel selbst missbrauchten, die biblischen Aussagen mit von Menschen gemachten Dogmen verbogen und nach ihrem theologischen Gutdünken auslegten, zur Last und oft auch zum Leid des christlichen Fußvolkes selbst.
(Womit wir dann wieder bei der Kirche(n) angelangt wären.)

Ich würde sagen, die Christen haben keinen schlechten Ruf, die Christen haben überhaupt keinen Ruf mehr. Das Christentum heute, ein gäriger Haufen von woken Schreihälsen, die Regenbogenflagge anbetenden und grünroten Speichelleckern, die sich selbst an den Islam verschachert haben.
Denn jetzt einmal ehrlich, was ist diese Kirche der Schande heute anderes, als eine populistisch demagogische Zweigstelle der zentralen Politibüros der SPD, der Grünen, und teilweise auch der Linken, denn die grasen nun auch auf dieser Weide.
Der Missbrauch der Bibel ist sicher ein Thema, den vorwiegend Atheisten gegen uns einsetzen, wenn sie für sich Unerklärliches vorfinden.
Es gibt tausende von christlichen Konfessionen, Denominationen und obskuren Sekten, sie alle wurden sich selbst zum Unerklärlichen, denn befragt man, zum Beispiel, einen (natürlich einzig und allein wahren) Christenmenschen nach der Defintion der Dreifaltigkeit, so bekommt man von 3 Christen 5 verschiedenen Antworten, so viel dann zum Unerklärlichen...
Denn wir merken uns: Die Christen selbst, sie haben nie und nimmer und niemals Schuld an dem, was aus dem Christentum geworden ist, niemals und nimmer nicht.

Ein grünroter Jesus von einer roten Fahne umhüllt und an den Koran genagelt, eine absurde Vision oder die Zukunft eines völlig politisierten Christentums (in Europa)?
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