Dieser Beitrag wurde nicht von einem Faktenchecker und auch nicht von einer KI erstellt.
Und das war nicht etwa 2020 oder 2022.Die Frage, unter der ich alles beurteilt habe und beurteilen musste, war also: Gibt es Daten aus aussagefähigen wissenschaftlichen Untersuchungen, die belegen, dass Masken, die von allen Bürgern im öffentlichen Raum getragen werden, die Virusausbreitung eindämmen und dadurch die Überlastung von Krankenhäusern (incl. Intensivstationen) verhindern können? Nur darum ging es bei der Maskenfrage.
Und? Gibt es diese aussagefähigen Daten?
Nein, solche Daten gibt es nicht.
Quelle
Datum der Veröffentlichung: 10. Mai 2025
Dumm, dumm, dumm... ein Bienchen kommt selten alleine, entweder kommen viele oder es kommt keine. Dumm, dumm, dumm... so fleißig, wie die Bienen sind, so fleißig sei auch du, mein Kind. Üb' immer Treu und Redlichkeit, bis an dein kühles Grab und weiche keinen Fingerbreit von Gottes Wegen ab. Dumm, dumm, dumm-.Das Autorenteam ermittelte, dass das Tragen einer medizinischen Maske wahrscheinlich nur einen geringen oder keinen Einfluss auf das Auftreten einer grippeähnlichen Erkrankung (ILI) oder COVID-19-ähnlichen Erkrankung hat. Auch auf die im Labor bestätigten Infektionen mit Influenzaviren oder dem SARS-CoV-2 hatte das Tragen von medizinischen Masken keinen Effekt.
National Library of Medicine 2023
Nein, ich habe nichts getrunken. Ich habe nur keine Lust mehr, dem Geist, der stets verneint, ständig irgendwelche Lehrbücher suchen zu müssen, die er leicht selbst googeln könnte. Das geht ja nicht, dass Bienchen hier im Forum Fakes installieren... was sollen die Leute denn von uns denken?
Der Inhalt der, weder von einem Faktenchecker noch von einer KI erstellten Zeilen, ist ungefähr so sinnvoll wie dieser oder jener Kommentar: der mit der Frage, dumm dumm...
HALT!! Bienchen! Wir sind noch nicht fertig. Komm noch einmal her mit deinem dumm, dumm, dumm...wo hast du denn deine Freunde gelassen? Haben wir es hier mit einem Fall von Mobbing zu tun?Helfen die Masken nun oder helfen sie nicht? Aus biophysikalischer Sicht sind die Masken sinnlos. Sie werden in der medizinischen Praxis zur Prophylaxe einer bakteriellen Infektion von Eingriffsgebieten (etwa eines OP-Situs oder einer Kathetereinführungsstelle) genutzt. Gegen Viren verwendet man im Ernstfall, etwa beim Umgang mit Ebola, Atemschutzgerät (bei dem man aus der Flasche atmet). Der Grund dafür ist, dass die in den Masken verwobenen Stoff- oder Papiermolekülkettengitter deutlich gröber sind als die Viruspartikel, die nur etwa 100 Nanometer groß sind. Partikel, die in Aerosolen gelöst sind, fliegen beim Sprechen, Singen, Lachen, Niesen oder Husten einfach durch die Masken hindurch, und zwar auch durch die FFP2-Masken.
Tröpfchen mit Viruspartikeln könnten die Masken theoretisch bremsen. Darauf weist eine bekannte, bereits im Februar/März durchgeführte Studie hin. Doch diese Studie, die für Aerosole keine Wirkung der Maske, bei Tröpfchen eine geringe Wirkung zeigte, hatte viel zu wenig Patienten, um aussagekräftig zu sein. Sie war, wie man in der Statistik sagt, “unterpowert”, das bedeutet, es gab viel zu wenig Studienteilnehmer, um die Verwerfung der Hypothese zu bestätigen. Dieses Phänomen (und einige andere, insbesondere Studiendesignverzerrungen (Bias)) führen dazu, dass die Mehrheit aller in medizinischen Bereich publizierten Studienergebnisse unwahr sind, wie John Ioannidis in einer berühmten Abhandlung gezeigt hat.
Quelle
Ach, wenn deine Mutter wüßte, dass du nachts die Buben küsstest, würde sie zum Blechner laufen und dir einen Maulkorb kaufen. Dumm dumm dumm.Nun gibt es eine neue Studie aus Dänemark, bei der die Fallzahlen für die Prüfung der Hypothese der Wirksamkeit der Masken ausreichend sind. Von April bis Juni 2020 wurden 6.000 Studienteilnehmer zwei Gruppen (mit Maske: 3.030, ohne Maske: 2.994 Teilnehmer) zugewiesen. Dies ist meines Wissens nach die bisher größte und am bestem durchgeführte Studie zu dem Thema, wahrscheinlich die erste wirklich aussagekräftige. 4.862 Teilnehmer nahmen bis zum Ende der Studie daran teil, das Studiendesign war einwandfrei, die Durchführung und Auswertung makellos. Es wurden bei den Maskenträgern 42 SARS-CoV-2 positive und bei den Maskenlosen 53 positive gefunden (der Nachweis erfolgte über den Antikörper- oder den PCR-Test). Der statistische Test der Daten ergab keinerlei Wirkung der Maske auf die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit dem Virus – der P-Wert zur Ablehnung der Nullhypothese keines Unterschiedes zwischen den Gruppen mit dem verwendeten statistischen Test lag mit P = 0,33 dafür viel zu hoch.
Man merkt den Autoren der Publikation die Enttäuschung über das Ergebnis an,
Quelle 2020
Wie oben gesagt: Das Buch
Ines Kappstein: Aerosole, Angst und Masken: Die AHA- + L-Regeln. Münster 2025, Verlag Kubo UG, gebundene Ausgabe, 404 Seiten, ISBN 978-3962300258, 32 Euro
kam 2025 heraus, und es gab offenbar immer noch keine belastbaren Daten.
LG