Johncom sagt:
Kinder zum Gehorsam erziehen. Angst machen vor furchtbarer Strafe, Höllenstrafe. Heute nennt man das schwarze Pädagogik. Eigentlich urkatholisch: den Braven den Himmel versprechen, den Selbstdenkern die Hölle. .
Angst machen vor furchtbarer Strafe, Höllenstrafe
Es geht auch anders: Vor den Folgen von Gottlosigkeit angemessen warnen. Das ist dann auf jeden Fall sinnvolle Pädagogik.
Kinder zum Gehorsam erziehen:
Wenn das falsch ist, zum Gehorsam zu Gott erziehen,
wie bringst du die Folgen der Sünde damit in Deckung, was Sundar Singh sagt, wo du doch dir lieber Nahtoderlebnisse und fernöstliche Gedanken statt Aussagen der Bibel anschaust.
Er beschreibt, was mit gottlosen Menschen nach dem Tod geschieht. Aber deine Aussage hier wirkt so, als könntest du das komplett ignorieren.
Und was ist das für eine Unterscheidung zwischen Selbstdenkern einerseits und den Braven ? Denn auch Selbstdenker, die aber richtig denken, können zu diesen Braven gehören.
Also für mich klingt das nach Rebellion oder Ablehnung, auch gegen Aussagen von Jesus.
Wovon reden wir ?
Die Sünde und ihr Wesen ist etwas, was man mit am Schwierigsten ergründen kann. Warum gibt es all das, was die Seele ins Verderben führt ? Gibt es eigentlich wirklich Getrenntsein von Gott ? Warum hat Gott das Böse erschaffen ? In der Antwort darauf kann man sich leicht irren und verirren. Und der Glaube an Gott und das, was Jesus sagt, dann im Zwiespalt der eigenen Vorstellungen zerrissen wird. Dass sogar Gott Vorwürfe gemacht werden und Satan vernünftig und sympathisch erscheint ( In einer Ausprägung die Soft-Satanisten, die einen angeblich gesunden Egoismus vertreten.)