der Glauben

Rund um Bibel und Glaube
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Abischai
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Re: der Glauben

Beitrag von Abischai »

Oleander hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 14:30 Wie kam ich zum Glaube (an...)
Wie kam ich dazu, an..zu glauben.
Der Glaube ist (wer oder was? = Nominativ)
Des Glaubens wegen (weswegen? = Genitiv)
Dem Glauben zufolge (wem? = Dativ)
Den Glauben verleugnen (wen oder was? = Akkusativ)
Das Substantiv (der Glaube, faith) muß man vom Verb (glauben, to believe) unterscheiden.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
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Oleander
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Re: der Glauben

Beitrag von Oleander »

Abischai hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 14:33 Am besten trifft es aber dieses "Überzeugtsein", was mitunter weit über weltliches Wissen hinausgeht.
Noch besser, darauf vertrauen.

Aber es nützt meiner Ansicht nach nichts, auf etwas zu vertrauen und dann kommt es anders.
Dadurch (zumindest war es bei mir so) geht das Vertrauen verloren.
Laut Bibel hat Jesus dem Zweifler (also jenem, der sagte: Hilf meinem Unglaube...) https://www.bibleserver.com/ELB/Markus9%2C24 ...durch ein "Wunder" oder einer Tat den Zweifel genommen.
Joh 14,11 Glaubt mir doch, dass der Vater und ich eins sind.
Und wenn ihr schon meinen Worten nicht glaubt, dann lasst euch doch wenigstens von meinen Taten überzeugen!
Christen predigen(reden) zwar viel, aber wo sind die Taten= Tote erwecken, Kranke heilen usw.?
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
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Opa Klaus
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Re: der Glauben

Beitrag von Opa Klaus »

Oleander hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 14:43 Aber es nützt meiner Ansicht nach nichts, auf etwas zu vertrauen und dann kommt es anders.
Willst Du unterschwellig damit sagen,
dass Glaube mehr eine Vertrauenssache, als irgend eine Gewissheit, Sicherheit ist?
Zumindest wird Glaube überwiegend so definiert. Dem ich mich nicht anschließen kann.

Mein Glaube=Weltbild ist für mich keine subjektive individuelle Ermessenssache oder freie Wahl.
Mein Glaubensbild ist verifizierbares Ergebnis von Messungen = ein reales Mess-Ergebnis.
Wie immer bei solcher Forschungsmethode müssen alte Ansichten "über den Haufen geworfen werden".
Ich versteh das so wie dargelegt .weil ich mir bewusst bin, ich könnte total daneben liegen. www.prueter.eu und www.weltverbesserung.eu "Der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn"
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Oleander
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Re: der Glauben

Beitrag von Oleander »

Opa Klaus hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 15:55 Willst Du unterschwellig damit sagen,....
Weißt du was, ich lege jetzt mal meine freundliche Ader kurz beiseite, weil du mir schön langsam am A...gehst :roll:
Arbeite an deiner Kommunikationsweise, dann klappts auch mit dem "Nachbarn"
Und tschüss :wave:
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Opa Klaus
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Re: der Glauben

Beitrag von Opa Klaus »

Oleander hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 16:02Und tschüss
Oh ja! Dieser Rückzieher sagt Bände über Dich aus. Geahnt habe ich da was, nur fehlte mir noch der Glaube, Du hast mich sogar Überzeugt, wo Deine geistige Überlastungsgrenze liegt.
Hach, was wäre das Leben ohne solche Ping-Pong Spielchen.
Sag jetzt nicht, ich wäre gemein, - bist Du es etwa nicht?
Zuletzt geändert von Opa Klaus am Sa 6. Aug 2022, 16:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Oleander
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Re: der Glauben

Beitrag von Oleander »

Opa Klaus hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 16:15 Dieser Rückzieher sagt Bände über Dich aus.
:lol:
Welche da deiner Ansicht nach wären?
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Opa Klaus
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Re: der Glauben

Beitrag von Opa Klaus »

Oleander hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 16:17 Welche da deiner Ansicht nach (dicke Bände) wären?
Opa Klaus hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 16:15 Geahnt habe ich da was, nur fehlte mir noch der Glaube, Du hast mich jetzt Überzeugt, wo Deine geistige Überlastungsgrenze liegt und Du kneifst.
Hach, was wäre das Leben ohne solche Ping-Pong Spielchen.
Sag jetzt nicht, ich wäre gemein, - bist Du es etwa nicht?
Zuletzt geändert von Opa Klaus am Sa 6. Aug 2022, 16:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Oleander
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Re: der Glauben

Beitrag von Oleander »

Opa Klaus hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 16:22 Du hast mich sogar jetzt Überzeugt, wo Deine geistige Überlastungsgrenze liegt.
Wo liegt sie denn -> deiner Ansicht nach?
Muss ich die Dinge so sehn wie du, um (vor dir) "bestehn" zu können?
Hat es noch mit dem Threadtitel zu tun?
Möchtest du wieder zum Thema kommen oder weiter über mich mutmaßen? :angel:
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Opa Klaus
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Re: der Glauben

Beitrag von Opa Klaus »

Wir sind immer noch beim Thema Glaube. Was regt Dich an meinem Beitrag so auf? https://www.4religion.org/viewtopic.php ... 84#p488884
Ich habe Dich doch nur zu verstehen gegeben und geschrieben,
wie Deine Definition von "Glaube" >als Ungewissheit< bei mir ankam.
Ich weiß selber, wie schwer es ist, nicht missverstanden zu werden.
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Helmuth
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Re: der Glauben

Beitrag von Helmuth »

Abischai hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 14:33 Ich habe auch erst recht spät erkannt, daß Hebr. 11 keine Definition, sondern eine vielfälltige Umschreibung dessen ist, was biblisch unter "Glaube" zu verstehen ist.
Am besten trifft es aber dieses "Überzeugtsein", was mitunter weit über weltliches Wissen hinausgeht. Man weiß es also in der Tat besser, obwohl man es nicht sieht. Die Welt weiß gar nichts sie vermutet, ahnt oder hofft allenfalls. Aber wissen, das können nur diejenigen, die im Glauben leben und daher z.B. wissen, daß Jesus Christus ihr Herr ist, und daß Gott ihr Vater ist, und daß nichts und niemand uns aus Gottes Hand reißen kann.
Das ist Wissen, was nur der "Glaube" hat, bzw. vermittelt/ermöglicht.
Ganz genau, und ohne jetzt auf Details eingehen zu wollen, so erkenne ich in dir eindeutig einen Glaubensbruder, den ich in Opa Klaus nicht ekennen kann.

Es sind nicht die Auffassungsunterschiede, die es zwischen allen Menschen gibt, selbst zwischen dem engsten Intimfreund und einem selbst, sondern es ist in der Tat der Glaube, der eint oder er tut es eben nicht. Viele verstehenen diese elementare Basis dieses rettenden Glaubens nicht.

Es gibt im Glauben also den rigosrosen Unterschied zwischen einem rettenden Glauben und allen anderen, die am Ende nichtig sind. Dazu sagt Jakobus dieses:
Jak 2,19 hat geschrieben:Du glaubst, dass Gott einer ist, du tust recht; auch die Dämonen glauben und zittern.
Es gibt demnach einen rigorosen Unterschied zwischen dem Glauben eines Dämons und einem Nachfolger Jesu, so auch unter Menschen. In der Hinischt ist also nicht jeder Glaube ein retteneder Glaube.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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