Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Magdalena61 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 23:51 Ihr könnt euch euren Gott nicht selbst erschaffen, ihr müsst schon den Gott nehmen, der nun einmal DA ist.
Christen haben doch ihren Jesus-Gott selber erschaffen. Als wirf anderen nicht etwas vor, was das Christentum selber machte.
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 23:51 Dann haben wir hier also eine Anzahl von Foristen, die öffentlich und hartnäckig bezeugen: Ich glaube NICHT.
Aha, wenn man der chr. Theologie, der Kirchenlehre, der dogmatischen Lehre, welche aber nicht von Jesus ist, sondern sich später entwickelt hat (und sich das selber mit Berufung auf den Gottesgeist absegnet), als Lehre über Jesus, nicht nachgeht, glaubt man nicht.
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 23:51 Das hier war eigentlich nicht als "Bibelkritikforum" gedacht.
Foren-Übersicht Das kritische Forum Bibelkritik
Nein, das ist keine „Bibelkritik“ sondern Kritik an der chr. Lehre und ja, auch den Haaren herbei gezerrten angeblichen Erfüllungen aus der Tenach im NT.
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 23:51 Merkt ihr eigentlich gar nicht mehr, dass ihr den Faden verloren habt? Ihr habt GOTT verloren... falls ihr Ihn denn jemals gehabt haben solltet.
Wer soll nun den Faden verloren haben? Ein Theologie, welche nichts mehr mit dem Juden Jesus zu tun hat, die Tenach „umschreibt“ usw, tja, wer hat dann „Gott“, den Gott Israels verloren?
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Johncom
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Johncom »

Larson hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 17:16
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 23:51 Ihr könnt euch euren Gott nicht selbst erschaffen, ihr müsst schon den Gott nehmen, der nun einmal DA ist.
Christen haben doch ihren Jesus-Gott selber erschaffen. Als wirf anderen nicht etwas vor, was das Christentum selber machte.
Gott ist DA, aber man kann Gott nicht nehmen sondern ihm gewahr werden. So wie die Israeliten früher mit ihrem, so haben sich Christen mit dem "Jesus-Gott" vertraut gemacht. Ich finde, der Jesus-Gott, der Vater, ist universal und ideal für diese Zeitepoche und hat zu Recht einen großen Einfluss auf die Menschheit bewirkt, auch wenn das echte Verständnis der christlichen Lehre sich nur langsam durchsetzt. Anderen was vorwerfen ist aber nicht gerade aufbauend. Auch nicht in kleinen Gesprächskreisen wie hier. Wer einen anderen Glaubensweg geht als ich, der hat seine Gründe, die ich wahrscheinlich nicht kenne. Angenommen, ich mache "Dein Wille geschehe" zu meinem Lebens-Motto, dann werde ich seinen Weg als Gottes Willen akzeptieren. Kann ich das nicht, grollt in mir ein Feindbild, oder eine Unruhe, dass ich den anderen von meinem Weg überzeugen müsste.
Larson hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 17:16 Aha, wenn man der chr. Theologie, der Kirchenlehre, der dogmatischen Lehre, welche aber nicht von Jesus ist, sondern sich später entwickelt hat (und sich das selber mit Berufung auf den Gottesgeist absegnet), als Lehre über Jesus, nicht nachgeht, glaubt man nicht.
Es gibt unzählige Denominationen, die allen anderen "ein bisschen" rechten Glauben zugestehen. Aber den anderen auch eine Menge Irrglauben bezichtigen. Europa war mal der Schauplatz für Kriege und Verfolgung aus solchen (angeblichen) Gründen. Dann endlich wurde Amerika besiedelt, endlich wurde das Recht auf eigene Überzeugung durchgesetzt.
Es gibt aber auch eine Schattenseite, die solche Freiheiten eröffnet, die Beleidigung fremder Heiligtümer. Als Beispiel Witze machen über Maria, die Mutter Jesu. Das ist schräg, da kann sich jeder selbst prüfen, ob das sein muss.
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Sunbeam
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sunbeam »

Johncom hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 02:21

Es gibt unzählige Denominationen, die allen anderen "ein bisschen" rechten Glauben zugestehen. Aber den anderen auch eine Menge Irrglauben bezichtigen. Europa war mal der Schauplatz für Kriege und Verfolgung aus solchen (angeblichen) Gründen. Dann endlich wurde Amerika besiedelt, endlich wurde das Recht auf eigene Überzeugung durchgesetzt.
Es gibt aber auch eine Schattenseite, die solche Freiheiten eröffnet, die Beleidigung fremder Heiligtümer. Als Beispiel Witze machen über Maria, die Mutter Jesu. Das ist schräg, da kann sich jeder selbst prüfen, ob das sein muss.
Ein bisschen Glauben zugestehen? Ausgerechnet die "Strenggläubigen", die fundamentalistischen Christen in den USA?

Du meinst jetzt doch wohl nicht die Vertreter der Nächstenliebe, die kaum ausgewandert, dann selbst zu reißenden und tollwütigen Tieren wurden, und in Salem die so geannten Hexenprozesse inszenierten. In ihrem Verlauf wurden 19 Beschuldigte hingerichtet, 55 Menschen unter Folter zu Falschaussagen gebracht, 150 Verdächtigte inhaftiert und weitere 200 Menschen der Hexerei beschuldigt. Hier die Liste der "Schuldigen", der gequälten gefolterten, und schließlich im Namen Gottes hingerichteten Frauen:

Bridget Bishop – gehängt 10. Juni 1692
Rev. George Burroughs – gehängt 19. August 1692
Martha Carrier – gehängt 19. August 1692
Martha Corey – gehängt 22. September 1692
Mary Easty – gehängt 22. September 1692
Sarah Good – gehängt 19. Juli 1692
Elizabeth Howe – gehängt 19. Juni 1692
George Jacobs, Sr. – gehängt 19. August 1692
Susannah Martin – gehängt 19. Juni 1692
Rebecca Nurse – gehängt 19. Juni 1692
Alice Parker – gehängt 22. September 1692
Mary Parker – gehängt 22. September 1692
John Proctor – gehängt 19. August 1692
Ann Pudeator – gehängt 22. September 1692
Wilmott Redd – gehängt 22. September 1692
Margaret Scott – gehängt 22. September 1692
Samuel Wardwell – gehängt 22. September 1692
Sarah Wildes – gehängt 19. Juni 1692
John Willard – gehängt 19. August 1692
https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenprozesse_von_Salem

SCHANDE! SCHANDE! SCHANDE über das Christentum. (Man lese den Artikel doch einmal ganz genau)
Dann endlich wurde Amerika besiedelt, endlich wurde das Recht auf eigene Überzeugung durchgesetzt.
Amerika und der liebe Gott, das Land, in dem die Pfaffen schnell mal zu Millionären werden, weil sie ihre Schäfchen maßlos bescheißen und in luxuriösen Privatjets duch die Lande kutschieren, das Land der Megachurches, in denen die Leute dazu animiert werden, dafür, das sie maßlos manipuliert, angelogen und verführt werden, den christlichen Verbrechern (und Kriminelle sind sie allemal) auf den Kanzeln auch noch ihren letzten Groschen zu opfern.

Selten gab es wohl ein Land, eine Nation, das die Frohe Botschaft dermaßen pervertierte und besudelte, wie die USA, man machte und macht dort immer noch aus dem Evangelium eine Botschaft der Schande.

(Wobei sich hier das Thema des schlechten Rufes, der Christen, dann wohl selbst kommentiert.)
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Sunbeam
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sunbeam »

Ein Nachsatz:

Der Roman: Der Scharlachrote Buchsten, verfasst von Nathaniel Hawthorne (1804-1864), dessen Ururgroßvater John Hathorne selbst einer der Richter bei den Hexenprozessen von Salem 1692 war :!: Dessen Roman inzwischen zum Kanon der Weltliteratur zählt, er beschreibt in seinem Buch die maßlose Heuchelei, die von Grund auf verlogene Bigotterie und auch die lustvoll lüsterne Mordgier der Menschen, die sich selbst als frei von jeglicher Sünde sehen und damit also als Gottes einzig wahre Kinder, wie es sie heute auch an jeder Ecke gibt und wohl auch immer geben wird.




https://www.amazon.de/scharlachrote-Buc ... 121&sr=8-3

Man sollte dieses großartige Werk unbedingt lesen, dann versteht man auch, warum die von den Christen so oft herbei zitierte Hölle samt allen Teufeln und Dämonen, immer auch die Hölle ist, die Christen den Menschen schon hier auf Erden bereiten, immer noch und immer wieder.
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Johncom hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 02:21 Ich finde, der Jesus-Gott, der Vater, ist universal und ideal für diese Zeitepoche und hat zu Recht einen großen Einfluss auf die Menschheit bewirkt, auch wenn das echte Verständnis der christlichen Lehre sich nur langsam durchsetzt.
Sicher hat diese Ideologie einiges bewirkt, aber eben leider den Fokus vom Gott dieses Menschen auf Juden Jesus verschoben, was eigentlich jenem Gott Israels, so wie Jesus dies auch erkannte und lehrte, zuwider ist.

Aber setzt sich das „echte“ Verständnis wirklich durch? Echt, also unverfälscht? Und was udn wie wäre dieses "Echt"?
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Magdalena61 hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 14:59 wie von Leugnern der Gottheit Jesu
Da Jesus keine Gott ist, sondern JHWH als seinen Vater hat, welcher der einzig alleine Gott ist, kann man schon gar keine „Gottheit Jesu“ leugnen, da es sie schlichtweg nicht gibt.

Trinität ist ein späteres Konstrukt in der Kirchengeschichte, und findet selbst im NT keinen Halt, auch wenn darin Jesus verherrlicht wird, Gottgleich (was ja der Mensch auch ist, im Ebenbild Gottes), wird Jesus doch immer wieder zurück auf die „Erde“ geholt und auch der „geistige“ Jesus als Mensch dargestellt.
Magdalena61 hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 14:59 Ein allmächtiger Gott hat kein Problem damit, zu inkarnieren.
Und der Gott JHWH inkarniert nicht als ein Mensch. Und Er hat es nicht gemacht.
Magdalena61 hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 14:59 Das Problem ist nicht die Bibel, auch nicht der Sachverhalt. Sondern die fehlende Nähe zu IHM, Jesus Christus,
Hier verschiebst du die Lehre total. Der Sachverhalt ist wichtig, die Tenach die Grundlage und diese lehrt eine „Nähe zum alleinen Gott JHWH“
Magdalena61 hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 14:59 Wenn der Geist Gottes eine Wahrheit vermittelt oder bestätigt, dann ist eine andere "Art" von Gewissheit als die der "logische Beweisführung" des erlernten und gewohnten rationalen Denkens, das auf "logischen Erkenntnissen" und "Vernunft" basiert.
Leider kann man damit alles rechtfertigen, sind sozusagen Todschlagargumente, und deshalb sind solche Aussagen wenig wert.
Nun steht aber, dass man Gott lieben soll, mit ganzem Herzen, ganzer Seele mit aller Kraft… und seine Vorschriften beobachten und seine Satzungen und seine Rechte und seine Gebote alle Tage.

Dazu braucht es den Willen, den Verstand, Vernunft usw. Ohne dies weicht man vom Weg ab, und es entwickeln sich solche Dinge wie, dass da der Ewige Mensch geworden sein soll.

Christen haben es ja so sehr mit der „Wahrheit“, aber wenn da schon im NT Bezüge aus der Tenach in einem falschen Kontext hergezogen und dargestellt werden, tja, dann ist etwas, wie Jesus ja sagte, auf Sand gebaut. Und es ist offensichtlich, dass hier das Christentum ihr Dogma über solches stell.
Und die Sache wird auch nicht besser, nicht wahrer, wenn dann einfach darüber gehobelt wird, und gesagt wird: „für Christen gilt halt das…“

Vielleicht ist es auch ein Teil deswegen: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?
Dass man den Verstand dabei abgeben muss.
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Magdalena61
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Magdalena61 »

Larson hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 13:42 Da Jesus keine Gott ist, sondern JHWH als seinen Vater hat, welcher der einzig alleine Gott ist, kann man schon gar keine „Gottheit Jesu“ leugnen, da es sie schlichtweg nicht gibt.
Trinität

Gottes Name

Der wahre Gott

Dreifaltigkeit?

Existierte Jesus schon, bevor er als Mensch geboren wurde?

Herr und Gott

Mir ist gegeben alle Macht

Dreifaltigkeit

Dreifaltigkeit II

Dreifaltigkeit III

Jesus Christus- Wahrer Gott und wahrer Mensch

Jesus Christus- Wahrer Gott und wahrer Mensch II

Jesus Christus- Wahrer Gott und wahrer Mensch III

Der Hirte

...der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch (Röm. 1,3)

Antitrinitarier und Jesus

Wahrer Gott, wahrhaftiger Gott

Der dreieine Gott hat keinen Sohn


... bediene dich nach Belieben. Ich werde nun gewiß nicht dieses Thema wieder und wieder diskutieren... in den Threads findest du meine Erkenntnis dazu.

Wahrscheinlich gibt es noch mehr Threads zum Thema "Gottheit Jesu". Wenn du die da oben alle gelesen hast, kannst du mir ja Bescheid sagen, dann schaue ich nach.

Ps. 118,22: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.

1. Petr. 2,7: Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar. Für die aber, die nicht glauben, ist er »der Stein, den die Bauleute verworfen haben; der ist zum Eckstein geworden« und »ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses«

Wie wahr. Sonst könnten diejenigen, die "nicht glauben", das Bekenntnis und Zeugnis der Trinitarier doch einfach stehen lassen und müssten es nicht zwanghaft wieder und wieder niedertrampeln (wollen); ein Unterfangen, das, wie man sieht, sinn- und fruchtlos ist, denn: Wer Jesus ERLEBT hat, der WEISS, dass Er Gott ist, und dem kann man das nicht mehr ausreden.
Und ich freue mich darauf, dass mein Herr und König in Herrlichkeit wiederkommen und die Weltherrschaft übernehmen wird.
:wave:
God bless you all for what you all have done for me.
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Magdalena61 hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 17:40 ... bediene dich nach Belieben. Ich werde nun gewiß nicht dieses Thema wieder und wieder diskutieren... in den Threads findest du meine Erkenntnis dazu.

Wahrscheinlich gibt es noch mehr Threads zum Thema "Gottheit Jesu". Wenn du die da oben alle gelesen hast, kannst du mir ja Bescheid sagen, dann schaue ich nach.
Also ich mache es einfacher, anstatt wilde Thesen zu lesen, studiere ich liber, was in der Bibel steht.
Selber hatte ich ja schon einiges aufgezählt, was da im NT irrig aus der Tenach zitiert wird, um etwas zu beweisen, was nicht vorhergesagt wurde….
Magdalena61 hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 17:40 Ps. 118,22: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.
Und dieser Stein ist das Gesetzt, die Torah, die Weisungen Gottes, oder schlichtweg der Ewige selbst. Meinst du ehrlich, dass es im Psalm um einen „Jesus“ geht? Wohl kaum!
Magdalena61 hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 17:40 Wie wahr. Sonst könnten diejenigen, die "nicht glauben", das Bekenntnis und Zeugnis der Trinitarier doch einfach stehen lassen und müssten es nicht zwanghaft wieder und wieder niedertrampeln (wollen); ein Unterfangen, das, wie man sieht, sinn- und fruchtlos ist,
Was sollen Zeugnisse, wenn sie den Worten des einen lebendigen Gottes widersprechen?

Weisst du, ich konnte deinen Satz einfach umschreiben…. Und ja, es ist wohl ein fruchtloses Unterfange, wenn ein Dogma über der Wahrheit steht.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Magdalena61 »

Sunbeam hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 09:35 SCHANDE! SCHANDE! SCHANDE über das Christentum.
Es müsste heißen: "... über den Lolch im....".
Mt. 13, 41-42
LG
God bless you all for what you all have done for me.
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