Re: Bist du noch tot oder lebst du schon?
Verfasst: Di 23. Mai 2023, 18:30
Community für Menschen auf der Suche nach Gott
https://www.4religion.org/
In Phil 2,5-7 steht nicht nur etwas vom göttlichen Status, sondern von einer göttlichen Gestalt, die der Erstgeborene, den die Menschen der Erscheinung nach als Mensch erkannt haben. Vers 7Oleander hat geschrieben: ↑Sa 20. Mai 2023, 14:59Ich habe das etwas anders verstanden....
Jesus gab seinen göttlichen Status auf (er war bei Gott wohl in einem Zustand,ähnlich wie in Eden...)...wurde Mensch und den Menschen in allem gleich.
Hätter er ja nicht müssen.
Und nahm somit auch alles Leid und Versuchung auf sich, wie andere Menschen auch...blieb aber in allem Gottt treu und gehorsam.
Durch sein selbstaufopferndes Werk ist er zum Eckstein geworden, das ist der Stein, der einem Gebäude die Ausrichtung gibt. Petrus spricht im Vortext vom geistigen Hause, also vom Tempel der lebendige Steine hat, das sind die gläubigen Christen, die sich mit erbauen lassen und demzufolge auch der Lehre ergeben sind, die der neue Bund gebracht hat. Eph 2,19-22Oleander
Und dann?
Philliper 2Wenn er sich am Kreuz geopfert hat (eigentlich wurde er verworfen und gekreuzigt), warum steht dann geschrieben:7 Aber er entäußerte sich und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, 8 erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist, 10 damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beugt, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, 11 und jede Zunge bekennt, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.1Petr 2,7 Euch nun, die ihr glaubt, ⟨bedeutet er⟩ die Kostbarkeit; für die Ungläubigen aber ⟨gilt⟩: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden«,
Ich denke, so war es schon im AT. Hier wurden Tiere geopfert, um anstelle der Menschen für die Sünden zu bezahlen.Oleander
Hätten sie alle Jesus als den Verkünder des Reich Gottes angenommen und ihn geglaubt, statt zu verwerfen und die Absicht, ihn zu töten, wäre es wohl nicht zu der Kreuzigung gekommen...
Und dann?
Ohne Kreuzigung(Blutopfer) keine Vergebung?
Wenn, wenn. Wenn.. so spekulativ…
Nun, das ist freies heidnisches ideologisches Denken, welches nicht auf der Tenach beruht und ihr sogar widerspricht. Da muss keiner sterben, weder Mensch (Gott verabscheut Menschenopfer!!) und auch kein Tier muss sterben, damit der Mensch sich mit Gott versöhnt. Gott braucht kein Genugtuungsopfer, ist auch nicht Blutrünstig. Mit Opfer lässt sich bei Gott die Gunst nicht erkaufen, keine Gnade erwirken.Zippo hat geschrieben: ↑Mi 24. Mai 2023, 13:00 Gott hat mit dem Satan eine hohe Verführungsmacht schon im Paradies an die Menschen herangelassen, aber er ist auch bereit sich mit den gescheiterten Menschen zu versöhnen. Aber dafür mußte er in einem Menschen die Strafe für den Ungehorsam Adams übernehmen.
Der verlorene Sohn wollte das Leben kennenlernen, rausgehen und sich vergnügen, Spass haben, mehr nicht. Aber das zügellose Leben hat ihn kaputtgemacht.
Ich bin durchaus zu vernünftigen Ergebnissen gekommen. Wer wissen will, der muß fragen. Eine Antwort wird sich meistens finden, wenn man z. Bsp. die Bibel nach einem bestimmten Thema befragt. Da gibt es ja auch heute manche Hilfsmittel, wie z. Bsp. die online Bibel bzw. Konkordanz. Der Heilige Geist läßt sich auch erbitten, wenn man den Glauben aufbringt und betet.Oleander
Gestern dachte ich so bei mir, wer ist besser dran?
Der, der sagt: Ok, so ist eben das Leben!
Es trifft ja nicht nur mich...
Oder jener, der anfängt zu grübeln, warum ein Gott zulässt und warum und warum und warum...
Und dann doch zu keinem endgültigem Ergebnis kommt?
![]()
Gott gibt eben die Gelegenheit zur Umkehr. Aber manche Menschen sind auch nach ihrer sogenannten Bekehrung äußerst schwierig. Sie denken immer, daß die ganze Welt sich ändern müßte, damit die Sache richtig läuft und kommen nur mit wenigen Menschen zurecht.Oleander hat geschrieben: ↑Di 23. Mai 2023, 14:34Ja, weil deine Einstellung(und nicht nur deine)ist:In deinen Augen, in den Augen dieses Bruders und und und...
Auch in der Bibel werden Personen erwähnt, die Einiges für ungerecht empfanden und eben nicht verstanden, warum dieser Gott trotzdem....
Ich versteh auch vieles nicht...
Laut "Wissenschaft"... funktioniert "Werbung" so und so....
Diese deine Aussage ist reine Hypothese, da der Ewige bislang keinen neuen Bund mit dem Volke Israel geschlossen hatte, und ein Seelenheil durch Jesus zu erwirken wäre der Tenach widersprüchlich.Zippo hat geschrieben: ↑Do 25. Mai 2023, 09:25 In Bezug auf das Volk Israel bedeutet das Gleichnis vom verlorenen Sohn, daß die Gescheiterten, wie z. Bsp, die Huren und Zöllner, eine Chance bei Gott erhalten, wenn sie dem Herrn Jesus nachfolgen und sich nach den Regeln des neuen Bundes verhalten.
Mt 9,10; 11,19; 21,31; Lk 5,27
Paulus meint :
https://www.bibleserver.com/ELB.LUT/2.T ... icher3%2C31 Weiter, ihr Brüder und Schwestern, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und gepriesen werde wie bei euch
2 und dass wir gerettet werden vor falschen und bösen Menschen; denn der Glaube ist nicht jedermanns Ding.
3 Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.
4 Wir haben aber das Vertrauen zu euch in dem Herrn, dass ihr tut und tun werdet, was wir gebieten.
5 Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus.