Abischai hat geschrieben: ↑Do 23. Apr 2026, 19:16
Lichtstrebender hat geschrieben: ↑Do 23. Apr 2026, 12:06
Ich habe rechergiert mit Google und AI und es sieht so aus, dass man den Gürtel sehr ernst nahm.
Man hat Dich bei Deiner Recherche aber nicht an die Quellen rangelassen. AI ist keine Recherche, sondern ein Versuch. Die AI liefert plausible Antworten zu 50%, und zu 50% falsche- Und wenn eine Antwort plausibel ist (d.h. klingt), muß sie dennoch nicht wahr sein, sie klingt nur annehmbar.
Natürlich ist das so, deswegen sind die Quellen angegeben. Und glaube mir mal, ich kann recherchieren im Internet.
Und die neueren Modelle geben ihre Quellen an oder man kann Sie dazu bringen Quellen zu suchen, die man dann verifizieren kann.
Abischai hat geschrieben: ↑Do 23. Apr 2026, 19:16
Der/die Van-Ellen-Belt (es sind mehrere, korrekt!) ist/sind nicht sichtbar, man kann den/die auch aus der Ferne nicht sehen, sondern nur im Inneren (beim Durchfliegen) ermitteln. Wenn die Dosis dann zu hoch war, ist es zu spät. Die Erfoschung selbiges erfolgte
unbemannt. Beim ersten Versuch "überlebte" nicht mal die Meßeinrichtung.
Im Nachhinein zu sagen, daß Apollo 11 zufällig eine Lücke getroffen hat, ist ein 1:10\E9 -Zufall, das glaube ich nicht.
Das ist nicht richtig. Man kann Sie nicht sehen, aber die erste er vermessen.n Satelliten in den 50er haben den Gürtel entdeckt und dann wurde
er Vermessen.
Es ist kein 1:10\E9 -Zufall, wenn man den Gürtel schnell (Apollo 11 unter einer Stunde ) durchquert.-
Der Durchflug durch die Gürtel dauerte etwa eine Stunde, dabei waren die Astronauten in der Tat einer vergleichsweisen hohen Strahlendosis ausgesetzt.
Diese Belastung lag aber deutlich unter der, der man während einer Computertomographie (CT) in der Medizin ausgesetzt ist.
Eine tödliche Belastung hätte etwa tausendmal so hoch sein müssen, und die Astronauten waren durch die Raumfähre zusätzlich vor der Strahlung geschützt.
https://uol.de/aktuelles/artikel/eine-g ... reise-3449
Eine genaue Analyse mit den Messwerten kann man hier nachlesen:
https://de.cdn-website.com/cbd049d5bcc2 ... 120411.pdf
Es gab ein Risiko, wenn es einen Sonnensturm gegen hätte können.
Daher wurde der Flug 1969 durchgeführt, wo man beim 11-Jahresrhytmus in Minimum war.
Somit war es sehr wahrscheinlich, das man durchkam. Es war kein Glück, eher es passierte nicht unwahrscheinliches Pech.
Solange kein Sonnensturm tobt, ist es sicher, wenn man schnell durchgeht, Immer.
Schön, aber unglaublich ist zudem, daß bei vielen Orbitalmissionen viele Menschen ums Leben kamen, bei Apollo nicht einer.
Ich habe nicht einen Fall finden können, wo das der Fall war.
Abgesehen von der Challenger Katastrophe fand ich nur einen Fall, wo Menschen in Weltraum starben.
https://www.welt.de/geschichte/article2 ... %20Unfall.
Und hier war ein defektes Ventil schuld, wo die Luft entwich...
"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." (Irgend ein schlauer Mensch hat das gesagt, weiß jetzt nicht wer...) Viele bedienen sich des Verstandes anderer, jüngst sogar der AI, also gar keines Verstandes mehr... Tu das nicht !
Glaub mir.... ich bediene mich meines Verstandes,, ich weiß wie KI funktioniert und prüfe alles gegen.
Hier habe ich um deinetwillen "klassisch" rechergiert, was aber zum gleichen Ergebnis kommt, wenn auch mit mehr Zeit.
Der Punkt ist, wenn man den Wunsch hat Wahrheit zu erfahren, ist es gut mit einer Haltung einer offen Skepsis Dingen zu begegnen, das beinhaltet aber auch die Fähigkeit ,
das Gefühl der inneren Angst/Abwehr zugunsten der Wahrheit ziehen zu lassen, wenn es angezeigt ist.