Ich finde gerade das ist ein zentraler Punkt für dieses Thema, ansonsten wäre er nur der perfekte Mensch, was sicher schon beeindruckend ist. Aber damit ist es nicht abgetan, er ist auch der Erlöser aus unserer Sünde und Schuld vor Gott, für die er Sühne geleistet hat.
Wenn sich die Diskussion über den Sohn Gottes nur um dogmatische Positionen dreht, oder ob man "zweiter" oder "letzter" Adam sagt, dann sind das nur theologische Spitzfindigkeiten, die kein Ende nehmen und doch niemand nütze sind. Das fällt für mich darunter:
Es verdirbt unsere Zuhörer. Wollen wir das? Dagegen stelle ich schlicht die Einleitung des Römerbriefes, d.h. ich muss mir nicht einmal die Mühe machen eigene Worte zu finden, denn viele Berufene haben das schon getan. Lesen wir, wie Paulus damit begonnen hat uns Offenbarung über den Sohn Gottes zu vermitteln:2. Tim 2,14 hat geschrieben: Dies bringe in Erinnerung, indem du ernstlich vor dem Herrn bezeugst, nicht Wortstreit zu führen, was zu nichts nütze, sondern zum Verderben der Zuhörer ist.
Gewaltig, nicht wahr?Röm 1,1-4 hat geschrieben: Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, abgesondert zum Evangelium Gottes, das er durch seine Propheten in heiligen Schriften zuvor verheißen hat, über seinen Sohn, der aus dem Geschlecht Davids gekommen ist dem Fleisch nach und erwiesen ist als Sohn Gottes in Kraft dem Geist der Heiligkeit nach durch Toten-Auferstehung, Jesus Christus, unseren Herrn.