Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung
Verfasst: So 20. Sep 2026, 21:40
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Dafür gibt keinen Anhaltspunkt, darum betrachten wir Vers für Vers, um klare Hinweise zu erhalten und das Spekulieren aufhört. Wir lesen von einer großen Mutterhure, einem Tier mit Hörnern, von vielen Wassern und einer großen Stadt. Das sind bislang alle Hinweise. Auch Rom ist von meiner Seite eine Vermutung. Dazu äußere ich mich später.
Du kannst dich hier beteiligen, weil ich das Thema nun auf biblischer Basis im Bibelforum aufbaue ohne Herumdeuterei, sondern was der Text sagt bzw. was er eben nicht sagt. Mach hier mit und lies dich von Anfang an ein, oder lass es. Ohne Bibel läuft da aber nichts. Ich setze nun im Offenbarungs-Text fort:
Er erfolgt eine Vergeltunsaufforderung und der Untergang Babylons, wobei auch da kaum ein Anhaltspunkt vorliegt, wer damit angesprochen ist. Es könnten die Jünger Jesu sein. Wohl aber hat das Wort wieder seine Entsprechung bei Jeremia:Offenbarung 18:7-8 hat geschrieben: „Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt doppelt nach ihren Werken; in dem Kelch, den sie gemischt hat, mischt ihr doppelt. ... “
Hier lesen wie auch konkret, wer Babel besiegt hat, es war die Nation der Meder und auch die Perser waren beteiligt, was aus Daniel bzw. aus anderen Geschichtsbüchern hervorgeht. Wir haben also im AT eine historische Erfüllung und im NT eine Vision.Jeremia 51:11 hat geschrieben: „Schärft die Pfeile, fasst die Schilde!“ JHWH hat den Geist der Könige von Medien erweckt; denn gegen Babel ist sein Gedanke, es zu verderben; denn es ist die Rache JHWH's, die Rache seines Tempels. ... “
Offenbarung 18:21 hat geschrieben: Und ein starker Engel hob einen Stein auf wie einen großen Mühlstein und warf ihn ins Meer und sprach: „So wird Babylon, die große Stadt, mit Wucht niedergeworfen werden und nie mehr gefunden werden.“
Mein erste Deutung wäre diese. So wie sich die historische Erfüllung an der Nation Babel Wort für Wort erfüllt hat und diese Nation ihr Ende gefunden hat gemäß Jeremia 51, so wird es auch mit der Hure Babylon, beschrieben in Offenbarung 17-19, geschehen. Dazu ist die Parallele sehr offensichtlich.Jeremia 51:63-64 hat geschrieben: „Und es soll geschehen, wenn du dieses Buch zu Ende gelesen hast, so binde einen Stein daran und wirf es mitten in den Euphrat und sprich: So wird Babel versinken und nicht wieder emporkommen wegen des Unglücks, das ich über es bringe; und sie werden erliegen.“ – Bis hierher die Worte Jeremias.
Du liest - ohne die entsprechenden Zusammenhänge sinnvoll zu ergänzen. Das ist von der Sache her nicht schlimm - es entspricht nur deiner Sucht zur Spekulation
Die Frau ist ja über dem Tier aber eben nicht bis zum Ende also muss sie vom Tier die Macht bekommen haben oder Macht genommen haben. Also eine unreine Braut, welche die Kontrolle hat, die Zügel fest in der Hand bis sie auch eine Tödliche Wunde bekam aber eben nicht starb.Helmuth hat geschrieben: ↑Sa 19. Sep 2026, 07:10
Hier endet das Kapitel 17. Wir haben mit dem letzten Vers eine einzige weitere Aussage, dass die große Hure Babylon eine große Stadt repräsentiert, welche über alle Königreiche der Erde das Königtum innehat. An sich gilt die gesamte übrige Beschreibung viel mehr dem Tier als der Frau. Bis hierher hat man im Grunde nicht viel in der Hand, um diese Frau konkreter zu deuten.
Wenn Du das Tier wissen willst dann bleibt nur Rom übrig gem. Daniel weil das Standbild des letzten Reiches diese zehn Zehen hat und die stehen am Ende. Und wir sehen die Beschreibung das war und nicht ist also eine Zeit nicht sein wird, und es hat eben noch eine andere Eigenschaft es ist ein Weltreich und zuleich eben ein König als Weltenherscher und mit diese Konstrukt, erlangen die letzten 10 Könige dieses Reiches Macht, so das sie die Hure entblössen aber eben Ihr Hurenreich in das Tier integrieren. Das heisst das Amt des Pontifex Maximus, wird wieder im Tier Rom sein, wo es nicht sein konnte als es nicht war.Off.17. 11 Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der achte und ist einer von den sieben und läuft ins Verderben.
12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, welche noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige auf eine Stunde mit dem Tier.
13 Diese haben einerlei Ansicht, und ihre Macht und Gewalt bergeben sie dem Tier.
14 Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen
Dan. 2.44 Aber in den Tagen jener Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das ewiglich nie untergehen wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk bergehen; es wird alle jene Königreiche zermalmen und ihnen ein Ende machen; es selbst aber wird ewiglich bestehen;
So und nun ist eben die Frage welche unreine Braut erhielt die Religiöse Atesstierte Macht der Unfehlbarkeit von Rom und wird am Ende von diesem Tier aus dem Abgrund eben entblösst und entmachtet und Ihr wird die Macht genommen und wieder in das Tier einverleibt. Es kann nur eine Braut geben, weil nur auf eine alle Attribute der Hure zutreffen und eben nur eine Macht hat über die Könige der Erde.Off 17:12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, welche noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige auf eine Stunde mit dem Tier.
Da kann es sich nur um das letzte Tier handeln gem. Daniel also Rom, weil wir lesen das wird Gott vernichten.Off 17:8 Das Tier, welches du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen; und die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben sind im Buche des Lebens von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, da es war und nicht ist und da sein wird.
Geistig hat er das Himmelreich aufgerichtet in der Zeit Roms, als Rom Christus Physisch kreuzigte. Physisch wird er das Himmelreich auf der Erde aufrichten, wenn dieses Rom aus dem Abgrund hervorkommt und eben wieder anfängt die Heiligen zu verfolgen mit dem Machtsystem und der Ideologie der Hure also Ihren Greueln (Allem Babylonischen Unrat inkl. Falscher Christus) und Ihrem Malzeichen.Dan. 2.44 Aber in den Tagen jener Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das ewiglich nie untergehen wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk bergehen; es wird alle jene Königreiche zermalmen und ihnen ein Ende machen; es selbst aber wird ewiglich bestehen;