Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

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Lena
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von Lena »

Gott liebt alle Menschen.
In der Verbundenheit mit Ihm dürfen auch wir alle lieben.
2.Petr. 1,7 hat geschrieben: Aus der Ehrfurcht vor Gott entspringt die Liebe zu den Gläubigen, und aus dieser schließlich die Liebe zu allen Menschen.
Die Menschen zu lieben schenkt eine noch tiefere Erfüllung als von ihnen geliebt zu werden.
Die Liebe des Vaters erfüllt das Kind, dass es volle Genüge durch diese göttliche Liebe erlebt.
Das bezeugen Menschen die nie verheiratet gewesen sind. Keine Kinder und Grosskinder haben.
1.Kor. 2,9 hat geschrieben:Sondern wir reden, wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.«
Um sich auf den Himmel von Herzen zu freuen, muss der Menschen in diesem Leben bereits etwas geschmeckt haben, von Gottes Herrlichkeit.
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Larson
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von Larson »

Lena hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 11:47
1.Kor. 2,9 hat geschrieben:
Sondern wir reden, wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.«
Der Vers wird nicht richtig von Paulus zitiert, aus dem Kontext gerissen und meint auch was anderes (also umgedeutet, also er spricht nicht, wie geschreiben steht):
Jes 64,3 Denn / Und von alters her / zu keiner Zeit hat man nicht gehört noch vernommen, hat kein Auge einen Gott gesehen / geschaut ausser dir, der sich wirksam erwiese / tätig wäre für den auf ihn Harrenden / der seiner harret.
Vorher:
Jes 64,1 wie Feuer Reisig entzündet, Feuer die Wasser zum Überkochen bringt, um deinen Namen deinen Widersachern zu offenbaren: damit die Nationen vor deinem Angesicht erzittern, 2 indem du furchtbare Taten vollziehst, die wir nicht erwarteten; o dass du herabführest, dass vor deinem Angesicht die Berge erbebten!
Weiter dann:
Jes 64,4 Du kommst dem entgegen, der Freude daran hat, Gerechtigkeit zu üben, denen, die in deinen Wegen deiner gedenken. Siehe, du, du ergrimmtest, und wir haben gesündigt; darin sind wir schon lang, so lass uns gerettet werden!
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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Magdalena61
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von Magdalena61 »

Helmuth hat geschrieben: Sa 11. Apr 2026, 08:07
Magdalena61 hat geschrieben: Fr 10. Apr 2026, 23:19 Wenn wir im Jenseits "wie die Engel" sind - also alle "Single" und kinderlos -- werden wir uns dann wohlfühlen? Das ist doch ein ganz anderes System als auf Erden.
Kinderlos ja, aber ob das Wort "Single" zutrifft? Wir sind eine weit größere Gemeinschaft als "eine" Familie, bei der alle "eins" sind.
Auf ein "Klosterleben", etwa im Stil der Hutterer, wäre ich nicht unbedingt scharf. Damit meine ich "pausenlos umgeben", also, nie mehr alleine, privat, ungestört... sein zu können.

Ich bin viel alleine, und ich bin damit zufrieden. In mir sind so viele Gedanken, der Tag ist nicht lang genug, dass ich alles tun könnte, was ich gerne tun würde... irgendwann fordert die Erschöpfung eine Pause; ein Ende der Aktivitäten. Zu viel "Gesellschaft" empfinde ich als anstrengend.
Ich denke, du legst hier irdische Maßstäbe an himmlische an.
Andere habe ich ja nicht.
Wenn das Jenseits so viel anders wäre als hier, wozu üben wir dann, die Gesetzmäßigkeiten dieser Erde zu lernen und uns danach zu richten? Wozu üben wir es, Beziehungen zu leben und ein gesellschaftstaugliches Verhalten? Wir werden auf Leben in dieser Form, wie wir es durchlaufen, konditioniert und sollen uns damit für die Ewigkeit qualifizieren. Das sagen ja sogar die Rekarnationsfans. Also-- SO viel anders sollte es wirklich nicht werden-- Welchen Sinn macht es, mühsam Russisch oder Chinesisch zu lernen, wenn man diese Fähigkeiten am dauerhaften, ewigen Wohnort dann gar nicht gebrauchen kann?

Abraham und Lazarus waren zusammen im "Paradies", und sie kannten sich. Abraham lebte lange vor Lazarus.
Im AT liest man öfter von verschiedenen Personen, sie werden "zu ihren Vätern versammelt". 4. Mose 31 Damit ist der leibliche Tod gemeint.
"Väter" lässt auf eine Beziehung des Probanden zu den bereits Entschlafenen schließen, familiär oder kollektiv (Gemeinde, Gesellschaft).
Es wird anders sein, aber besser denke ich und es übertrifft alles, was wir uns hier auf Erden vorstellen könnten.
Na ja, da ist auch Wunschdenken mit dabei.
Wenn ich meine Position verändere, möchte ich wenigstens ungefähr wissen, was mich erwartet. Damit ich mich innerlich darauf vorbereiten und eventuell noch Änderungswünsche anbringen kann.

Einfach nur über grüne Wiesen zu laufen und Hallelujah zu singen... also... wer will, kann das ja machen. Meins wäre das nicht so.
Vorsichtig sollten wir jedoch handhaben wie wir über jeden trauern, denn wer weiß, wie wir sie eines Tages wiedersehen werden, als Erlöste oder Unterlöste. Das könnte zu einer Enttäuschung führen, die wir dann auch überwinden müssen, denn Jesus erkennt nicht jeden an.
Das ist ein Punkt, der mich echt bedrückt. Es ist mir bekannt, dass Evangelikale nur für (noch) Lebende Fürbitte tun.
Aber wenn solche Gedanken kommen... ich bin nicht sicher, ob dieser oder jener Verstorbene Einlaß finden wird im Reich Gottes... von manchem muss ich das leider annehmen... dazu zählen zwei männliche Personen in Jugendalter, die ihrem Leben ein Ende setzten... dann praktiziere ich "wirf dein Anliegen auf den HERRN"-- und bitte um Gnade für die Betroffenen.
Die Suizide hatten eine bedrückene Vorgeschichte. MEINE Schuld ist, dass ich nicht DA war, als die Verzweifelten mich gebraucht hätten. Zu meiner Rechtfertigung kann ich nur vorbringen, dass da überhaupt kein Kontakt war, auch vorher nicht oder kaum... und die Info deshalb mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung durch Dritte zu mir gelangte.

Aber: Ich hätte für sie beten können. Daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Der eine war in Berlin vor dem Mauerfall (ich lebte im Westen) und der andere... weiß ich gar nicht genau; mehrere Hundert Kilometer entfernt... wie gesagt: Eigentlich bestand kein Kontakt. Eine Bezugsperson war ich nicht für beide, es war auch nicht meine Aufgabe.
Ich könnte es mir anders gar nicht mehr vorstellen, ein ewiges Leben hier auf dieser zerstörten Erde mit durch Sünde kaputtgemachten Beziehungen samt all denen, die Jesus mit Füßen treten.
Jesus wird wieder kommen und die Herrschaft übernehmen. Da lässt es sich dann doch gut leben. Und bevor wir umziehen auf die neue Erde, wird "anders herum" aussortiert.
LG
God bless you all for what you all have done for me.
Otto
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von Otto »

Magdalena61 hat geschrieben:Wenn ich meine Position verändere, möchte ich wenigstens ungefähr wissen, was mich erwartet. Damit ich mich innerlich darauf vorbereiten und eventuell noch Änderungswünsche anbringen kann.
Eigentlich ist in der Bibel doch alles grob skizziert, was die Betreffenden erwartet:

a) Wer in den Himmel kommt, wird keinen Körper aus Fleisch und Blut haben – also höchstwahrscheinlich kein buchstäbliches Essen, Trinken, Schlafen oder Sex.
b) Die für den Himmel Erkauften werden dort als Priester und Könige dienen. Wenn man überlegt, was ein Priester oder ein König tut, bekommt man eine Vorstellung von den Aufgaben. Diese verantwortungsvolle Tätigkeit wird sicher viel Zeit und Einsatz erfordern.
c) Die Anzahl dieser himmlischen Gruppe ist begrenzt. Es können nicht alle guten Menschen in den Himmel gehen – so wie auch nicht alle Deutschen im Bundestag sitzen.

Man weiß natürlich nicht exakt, wie es im Detail aussieht, aber dieser biblische Rahmen gibt schon eine deutliche Richtung vor
Magdalena61 hat geschrieben:In mir sind so viele Gedanken, der Tag ist nicht lang genug, dass ich alles tun könnte, was ich gerne tun würde... irgendwann fordert die Erschöpfung eine Pause; ein Ende der Aktivitäten
:clap: Ebenso…mein guter Vorsatz (seit Jahren) früher als 1:30 h ins Bett zu gehen… ;)
LGrüße von Otto
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Gottsucher
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von Gottsucher »

Magdalena61 hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 17:05 Auf ein "Klosterleben", etwa im Stil der Hutterer, wäre ich nicht unbedingt scharf. Damit meine ich "pausenlos umgeben", also, nie mehr alleine, privat, ungestört... sein zu können.

Ich bin viel alleine, und ich bin damit zufrieden. In mir sind so viele Gedanken, der Tag ist nicht lang genug, dass ich alles tun könnte, was ich gerne tun würde... irgendwann fordert die Erschöpfung eine Pause; ein Ende der Aktivitäten. Zu viel "Gesellschaft" empfinde ich als anstrengend.
Geht mir ganz genauso! Als Introvertierter regeneriert man besser, wenn man alleine ist - im Gegensatz zu Extrovertierten, die auch ganz gut im Zusammensein mit anderen Menschen "auftanken" können.
Magdalena61 hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 17:05 Wenn das Jenseits so viel anders wäre als hier, wozu üben wir dann, die Gesetzmäßigkeiten dieser Erde zu lernen und uns danach zu richten? Wozu üben wir es, Beziehungen zu leben und ein gesellschaftstaugliches Verhalten?
Wenn Gott ein Beziehungswesen ist und die Menschen "nach Seinem Bilde" erschaffen sind, dann ist ja logisch, dass wir auch Beziehungswesen sind. Ich würde allerdings nicht die gefallene Schöpfung mit der ursprünglichen und mit der zukünftigen vergleichen - und schon gar nicht mit der Ewigkeit. Ich fühle mich heute in vielen Dingen eingeschränkt, nicht nur was äußere Gegebenheiten betrifft, sondern auch innere Begrenzungen, die in meiner Persönlichkeitsstruktur liegen und die möglicherweise auf Veranlagungen und Erfahrungen zurückgehen. Ich denke, wenn wir in der Auferstehung einen völlig neuen und ewigkeitstauglichen Körper erhalten, dann werden wir auch vieles ganz neu bewerten. Ich würde daher nicht meine heutigen speziellen Bedürfnisse auf die Ewigkeit projizieren. Ja, wir sollen hier etwas lernen, aber wahrscheinlich werden wir uns noch wundern, wofür es gut war und worauf es dabei wirklich ankam...
Magdalena61 hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 17:05 Einfach nur über grüne Wiesen zu laufen und Hallelujah zu singen... also... wer will, kann das ja machen. Meins wäre das nicht so.
😂🤣 Warum muss ich jetzt an den "Münchner im Himmel" denken?
https://youtu.be/VvdEgkqei6c?t=76
Ich bin mir sicher, dass es so nicht sein wird...😉
Magdalena61 hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 17:05 Es ist mir bekannt, dass Evangelikale nur für (noch) Lebende Fürbitte tun.
Ich weiß nicht, was Evangelikale tun; ich habe nur mal gehört, dass Katholen für Verstorbene um eine verkürzte Zeit im "Fegefeuer" beten. Früher konnte man sich davon ja sogar freikaufen...

Also, ich bete durchaus manchmal um Erbarmen auch für Menschen, die gestorben sind und von denen ich nicht sicher bin, ob sie gerettet sind. Schaden kann das jedenfalls nicht...
Magdalena61 hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 17:05 Aber: Ich hätte für sie beten können. Daran hatte ich überhaupt nicht gedacht.
Dann tu es doch jetzt noch. Zeit spielt in dieser Hinsicht (denke ich) keine Rolle.

LG
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Gottsucher
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von Gottsucher »

Otto hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 17:56 a) Wer in den Himmel kommt, wird keinen Körper aus Fleisch und Blut haben – also höchstwahrscheinlich kein buchstäbliches Essen, Trinken, Schlafen oder Sex.
Der Auferstehungsleib ist durchaus ein Körper, der genießen und mit der (neuen) Umgebung interagieren kann. Jesus hat's ja vorgemacht, als er den Jüngern nach Seiner Auferstehung erschien und gleich mal um etwas zu Essen bat, um ihnen zu zeigen, dass Er kein "Geist" ist.
Otto hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 17:56 b) Die für den Himmel Erkauften werden dort als Priester und Könige dienen. Wenn man überlegt, was ein Priester oder ein König tut, bekommt man eine Vorstellung von den Aufgaben. Diese verantwortungsvolle Tätigkeit wird sicher viel Zeit und Einsatz erfordern.
Ich denke auch, dass es keinesfalls langweilig werden wird. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es im Himmel unendlich viel zu entdecken gibt; man wird dort seiner Kreativität freien Lauf lassen können und Freude am Erschaffen haben, so wie Gott auch Freude bei der Erschaffung der Welt / des Universums hatte. Ansatzweise erleben wir das ja jetzt auch schon, wenn wir in einem kreativen "Flow" sind. Nur dann halt ganz ohne Zeitbeschränkungen...
Otto hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 17:56 c) Die Anzahl dieser himmlischen Gruppe ist begrenzt. Es können nicht alle guten Menschen in den Himmel gehen – so wie auch nicht alle Deutschen im Bundestag sitzen.
Sie ist vielleicht begrenzt, aber nicht aus "Platzmangel", sondern eher, weil nicht alle wollen.

Und wer ist schon "gut"? Im Himmel soll es angeblich nur Sünder geben - gerettete Sünder...

LG
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Larson
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von Larson »

Gottsucher hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 19:48 Der Auferstehungsleib ist durchaus ein Körper,
Und in welchem Stadium wäre dann dieser Körper?
Stirbt ein Baby, wird es als Baby auferstehen? Stirbt jemand im Alter, gebrechlich mit krummen Rücken, ebenso in diesem Zustand? Oder trägt man die leiblichen Merkmale mit in die Ewigkeit (Wunden, Schönheit, Verunstaltung usw)?
Pred 12,7 und der Staub wieder zur Erde wird, wie er gewesen ist, und der Geist וְהָר֣וּחַ (wᵉHāRuach) zu Gott אֶל־הָאֱלֹהִ֖ים (ʽël‾ hāʽĕlohijm) zurückkehrt, der ihn gegeben hat.
Was wissen wir schon genaues darüber?
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von oTp »

Larson, ja welcher Art wird der Auferstehungsleib denn sein ? Ich denke, jedenfalls so, dass Niemand dadurch Nachteile haben wird.

Und wieder: Anhand von Jesus kann man sich leichter eine Vorstellung davon machen.

Damit kommen, in den Grenzwissenschaften nachzuforschen, in erster Linie in den Nahtodberichten, damit darf ich dir sicher sowieso nicht kommen. Phantasieanregend ist es auf jeden Fall. Zumal man sehr phantasielos ohne jede Vorstellung sein kann. Das AT sagt ja gar nichts darüber. Und Paulus trägt leider wegen Schwigens nicht bei.

Apropos: Gibt es jüdische Nahtoderfahrungen ? Christozentrische gibt es ja etliche.
Zuletzt geändert von oTp am Mo 13. Apr 2026, 09:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Larson
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von Larson »

oTp hat geschrieben: Mo 13. Apr 2026, 09:10 Larson, ja welcher Art wird der Auferstehungsleib denn sein ? Ich denke, jedenfalls so, dass Niemand dadurch Nachteile haben wird.

Und wieder: Anhand von Jesus kann man sich leichter eine Vorstellung davon machen.
Weiss nicht, Jesus wurde wiedererweckt (deshalb auch die Wundmale), muss ja nicht unbedingt gleich sein mit einer Auferstehung, wo ich mir dann etwas makelloses vorstelle.

Das "AT sagt", dass der Geist zu Gott zurückkehrt (da dieser von Gott gegeben wurde).
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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Re: Jedes irdische Leben endet mit dem Tod

Beitrag von oTp »

Larson hat geschrieben: Mo 13. Apr 2026, 09:20
oTp hat geschrieben: Mo 13. Apr 2026, 09:10 Larson, ja welcher Art wird der Auferstehungsleib denn sein ? Ich denke, jedenfalls so, dass Niemand dadurch Nachteile haben wird.

Und wieder: Anhand von Jesus kann man sich leichter eine Vorstellung davon machen.
Weiss nicht, Jesus wurde wiedererweckt (deshalb auch die Wundmale), muss ja nicht unbedingt gleich sein mit einer Auferstehung, wo ich mir dann etwas makelloses vorstelle.
Stimmt. Das Beispiel Jesus erklärt es nur wenig.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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