Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Bei dem Buch 2.Mose 22,17 ist es natürlich von äußerster Wichtigkeit, erstmal zu definieren, was eine “Zauberin“ überhaupt ist.
Wir leben heute in einer Zeit, wo die Frauenrechtsverbände Alarm schlagen, statistisch wird in Deutschland fast jeden Tag eine Frau (meist von ihrem Ehemann oder Ex-Mann) ermordet, deren einzige „Schuld“ darin bestand, als Frau geboren worden zu sein.
Mit Mose 22,17 könnte der Täter sich ganz einfach entschuldigen….. meine Frau war halt eine Hexe, ich habe nur gemacht, was die Bibel befiehlt….
Die Bibel definiert eine Hexe als eine Frau, die Tote befragen kann, bestes Beispiel Saul und die Hexe von En Dor in 1.Samuel 28, 8ff
Die Frage ist ja nun, was spricht dagegen, mit Toten zu sprechen, ist doch praktisch, wenn das funktioniert? Es ist so ähnlich wie bei der Frucht vom Baum im 1.Mose 2, 16ff… da erklärt Gott auch nicht warum Adam nicht von den Früchten des bestimmten Baumes essen darf, Er erklärt es übrigens nur Adam, Eva konnte gar nicht wissen, dass Gott dieses Verbot erlassen hatte.
Jetzt ist bald wieder Weihnachten und es kommen wieder die bekannten und beliebten “Sissi“ Filme, ich hab mal ein wenig über die Frau gegoogelt, sie war ja sehr privilegiert, wer konnte sich schon 1860 einen Urlaub in Madeira leisten? Trotzdem litt sie an nicht zu heilenden Depressionen und wurde ja 1898 mit einer Feile ermordet.
Sie hatte ein aus biblischer Sicht gefährliches Hobby, die Esoterik, praktizierte Tische rücken und Toten Befragung. Das wäre eine mögliche Begründung für die Depressionen.
Im Städtchen wo ich wohne, gibt es seit mindestens 2008 oder noch länger einen Esoterik laden. Während viele benachbarte Geschäfte dort (Bäckereien, Bioladen, Gemüseladen) längst bankrott gingen und schließen mussten, hält dieser Esoterikladen sich tapfer.
Bedeutet doch, es muss Nachfrage da sein, auch heute noch oder erst recht heute.
Nur durch Frauen oder auch durch Männer? Saul hatte ja auch eine Nachfrage und war männlich.
Jedenfalls, nach heutigen Gesichtspunkten müsste die Bibel generalüberholt werden.
Um Frauenverachtung zu vermeiden.
Die Geschichte mit der Frau vom Potifar, wo die Frau als dauergeile Männerverführerin dargestellt wird (darauf beruht bis heute die Verschleierungspflicht im Islam) …rrrraus damit.
Die Geschichte wo die Frau als ewig hungriges Monster dargestellt wird, das auch seine eigenen Kinder frisst ….rrrraus damit.
Die menschen und frauenverachtenden Apokryphen ( hat Luther ja Gottseidank schon erledigt) rrraus damit.
Die Geschichte, wo die Frau (Herodes) als spripteasetanzendes Monster was blutgeil gern abgeschnittene Köpfe auf einem Teller serviert bekommt….rrraus damit.
Selbst Joh.2, 4 hätte man frauenfreundlicher übersetzen können…..statt dem unhöflichen..
………..Was geht es dich an Frau, was ich tue?......
besser…….Mutti, überlass das mal mir….
So hätten wir die gröbste Frauenfeindlichkeit in der Bibel erstmal behoben…
Man merkt halt doch deutlich, dass bei der Zusammenstellung der Bibel in erster Linie patriarchalische Männer am Werke waren.
Wir leben heute in einer Zeit, wo die Frauenrechtsverbände Alarm schlagen, statistisch wird in Deutschland fast jeden Tag eine Frau (meist von ihrem Ehemann oder Ex-Mann) ermordet, deren einzige „Schuld“ darin bestand, als Frau geboren worden zu sein.
Mit Mose 22,17 könnte der Täter sich ganz einfach entschuldigen….. meine Frau war halt eine Hexe, ich habe nur gemacht, was die Bibel befiehlt….
Die Bibel definiert eine Hexe als eine Frau, die Tote befragen kann, bestes Beispiel Saul und die Hexe von En Dor in 1.Samuel 28, 8ff
Die Frage ist ja nun, was spricht dagegen, mit Toten zu sprechen, ist doch praktisch, wenn das funktioniert? Es ist so ähnlich wie bei der Frucht vom Baum im 1.Mose 2, 16ff… da erklärt Gott auch nicht warum Adam nicht von den Früchten des bestimmten Baumes essen darf, Er erklärt es übrigens nur Adam, Eva konnte gar nicht wissen, dass Gott dieses Verbot erlassen hatte.
Jetzt ist bald wieder Weihnachten und es kommen wieder die bekannten und beliebten “Sissi“ Filme, ich hab mal ein wenig über die Frau gegoogelt, sie war ja sehr privilegiert, wer konnte sich schon 1860 einen Urlaub in Madeira leisten? Trotzdem litt sie an nicht zu heilenden Depressionen und wurde ja 1898 mit einer Feile ermordet.
Sie hatte ein aus biblischer Sicht gefährliches Hobby, die Esoterik, praktizierte Tische rücken und Toten Befragung. Das wäre eine mögliche Begründung für die Depressionen.
Im Städtchen wo ich wohne, gibt es seit mindestens 2008 oder noch länger einen Esoterik laden. Während viele benachbarte Geschäfte dort (Bäckereien, Bioladen, Gemüseladen) längst bankrott gingen und schließen mussten, hält dieser Esoterikladen sich tapfer.
Bedeutet doch, es muss Nachfrage da sein, auch heute noch oder erst recht heute.
Nur durch Frauen oder auch durch Männer? Saul hatte ja auch eine Nachfrage und war männlich.
Jedenfalls, nach heutigen Gesichtspunkten müsste die Bibel generalüberholt werden.
Um Frauenverachtung zu vermeiden.
Die Geschichte mit der Frau vom Potifar, wo die Frau als dauergeile Männerverführerin dargestellt wird (darauf beruht bis heute die Verschleierungspflicht im Islam) …rrrraus damit.
Die Geschichte wo die Frau als ewig hungriges Monster dargestellt wird, das auch seine eigenen Kinder frisst ….rrrraus damit.
Die menschen und frauenverachtenden Apokryphen ( hat Luther ja Gottseidank schon erledigt) rrraus damit.
Die Geschichte, wo die Frau (Herodes) als spripteasetanzendes Monster was blutgeil gern abgeschnittene Köpfe auf einem Teller serviert bekommt….rrraus damit.
Selbst Joh.2, 4 hätte man frauenfreundlicher übersetzen können…..statt dem unhöflichen..
………..Was geht es dich an Frau, was ich tue?......
besser…….Mutti, überlass das mal mir….
So hätten wir die gröbste Frauenfeindlichkeit in der Bibel erstmal behoben…
Man merkt halt doch deutlich, dass bei der Zusammenstellung der Bibel in erster Linie patriarchalische Männer am Werke waren.
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Ratio heißt aber auch Vernunft. - Ich sehe Dein Denken und es ist weltanschaulich nachvollziehbar. Wie gesagt: Du bist damit recht modern- Allerdings sollte auch klar sein, dass dies kaum etwas zu tun hat mit dem, was Kant als Reine Vernunft bezeichnet hat. - Wir denken beide in erheblich unterschiedlichen Kategorien. Und auf unterschiedlicher Basis ergibt sich unterschiedliches Denken und unterschiedliche Schlussfolgerungen. - Frage: Glaubst Du, dass unsere heutige Zeit aufgeklärt ist?SilverBullet hat geschrieben: ↑Do 22. Okt 2026, 10:20 Nein, wenn es um Zahlen geht, ist „Ratio“ schlicht das Verhältnis.
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Jetzt haben teils einige Philosophen das Thema übernommen. 
(Das erschwert dem TE leider die Themenführung.)
(Das erschwert dem TE leider die Themenführung.)
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Ist das die Lust am klugen Reden ? ZB ergründen mit den Möglichkeiten des Denkens, ob es Gott gibt ? Ich denke, da kommt ausser vielen Worten, aus Bildung ermöglicht, auch nichts heraus. Vernunft, Logik und rationale Argumentation, Virtuosen darin, um die Existenz, das Wesen oder die Nicht-Ex von Gott zu ergründen.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Man überlege mal, was dran ist an Franz Bardon und die Praxis der magischen Evokation. Hatte ich mal, um zu sehen was er schreibt. Werde ich danach weggeschmissen haben. Und ist jetzt sehr teuer, als wenn es was Wichtiges wäre.Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑Do 22. Okt 2026, 17:41Und wenn nun tatsächlich einer einem anderen etwas Schlechtes wünscht und es trifft ein? Ich weiß, dass man das niemals beweisen kann und es ist richtig, dass sowas in unseren Gesetzen nicht vorkommt. Aber du als Christ, glaubst du, dass es möglich ist, jemandem mit einem negativen Wunsch zu schaden?
Ein negativer Wunsch allein wird nicht schaden. Es braucht wesentlich mehr, damit etwas Schlechtes wahr wird, das Jemand wünscht. Und dann kommt es darauf an, ob Derjenige nicht geschützt ist durch Gott. Das Verwünschen wird nur klappen, wenn man einen entsprechend mächtigen Dämon dazu bewegen kann. Aber ich denke, davor braucht sich Niemand zu fürchten, besonders Niemand, dessen "geistiges, geistliches Immunsystem" in Ordnung ist.
Extrem wie Bardon wird auch etwas davon erzählt im Buch "Die Königin der schwarzen Hexen". Extrem sowieso, was ehemalige Hexen, Hexer und Satanisten erzählen. Deshalb halte ich es für besser, Beobachtungen von Seelsorgern zu Rate zu ziehen, die Ahnung davon haben. Um erfassen zu können, ob was dran ist am "Verwünschen".
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
- Sara Funkelstein
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Das hat wieder einmal damit zu tun, dass du dich rituell unrein machst. Es geht nicht darum, dass du vom Toten möglicherweise belogen wirst oder sich ein ganz anderer Geist meldet.
Gläubige Juden waschen sich morgens rituell ihre Hände, weil der Schlaf als kleine Version des Todes gilt.
Das glaube ich nicht, dass Depressionen daher kommen. Vielleicht googlest du dazu auch einmal. Aber Interesse an okkulten Praktiken waren im 19. Jahrhundert ganz einfach ein Trend. In dieser Zeit wurzeln die moderne Gothic Subkultur, Horrorgeschichten usw. Auch noch früher am Hof von Versailles haben sich Mitglieder damit befasst.Philippus hat geschrieben: ↑Do 22. Okt 2026, 20:37 Jetzt ist bald wieder Weihnachten und es kommen wieder die bekannten und beliebten “Sissi“ Filme, ich hab mal ein wenig über die Frau gegoogelt, sie war ja sehr privilegiert, wer konnte sich schon 1860 einen Urlaub in Madeira leisten? Trotzdem litt sie an nicht zu heilenden Depressionen und wurde ja 1898 mit einer Feile ermordet.
Sie hatte ein aus biblischer Sicht gefährliches Hobby, die Esoterik, praktizierte Tische rücken und Toten Befragung. Das wäre eine mögliche Begründung für die Depressionen.
In Gruppen gibt es mehr Männer als Frauen. Und diese Männer wollen natürlich Macht. Hier ist Vorsicht geboten, wenn man selbst aus einem anderen Grund Interesse hat. Ich kann nicht empfehlen, irgendwo beizutreten.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Der Behauptung, es würde nur rituell unrein machen, muß ich entschieden zurückweisen.
Wie sehr man angelogen und getäuscht werden kann beim Befragen von Geistern, merkt man, wenn man das Buch des Kenners des Spiritismus Roesermüller liest. "Geister warnen vor Geistern". Und der warnt, obwohl er praktizierender Spiritist war.
Er hat auch deutlich beobachtet, daß es im Umfeld des Geisterverkehrs zu Depressionen bis hin zu heftigem Wahnsinn kommen kann.
Das liegt daran, daß man bösartigen Geistern Zugang verschafft durch Teilnahme an Spiritismus. Solche deutlichen Warnungen sind häufig genug, um sie nicht ignorieren zu können.
Zuletzt geändert von oTp am Fr 23. Okt 2026, 16:37, insgesamt 1-mal geändert.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Was ist an dem EGO meine Erfindung. Es geht immer nur ums EGO - ist das nicht genau deine Welt?SilverBullet hat geschrieben: ↑Do 22. Okt 2026, 19:46Das ist nur deine Erfindung, es steht so nicht drin.
Warum machst du das?
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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SilverBullet
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
@Hoger
Sorry, es steht nicht im Bibeltext drin, was eine „Zauberin“ sein soll.
Wieso kannst du diese einfache Tatsache nicht akzeptieren?
Du deutest auf Teufel komm raus (:-)) irgendetwas hinein.
Wurden Frauen getötet, weil sie "Zauberinnen" sein sollten?
Sorry, es steht nicht im Bibeltext drin, was eine „Zauberin“ sein soll.
Wieso kannst du diese einfache Tatsache nicht akzeptieren?
Du deutest auf Teufel komm raus (:-)) irgendetwas hinein.
Wurden Frauen getötet, weil sie "Zauberinnen" sein sollten?
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Das ist Tatsache, aber es lässt den Schluss zu, dass sich in Israel vorwiegend Frauen dafür hergegeben haben. Sicher gilt die Anweisung für "Zauberer", also männliche Diener des Teufels desgleichen, sie nicht am Leben zu lassen. Mose lehrt vieles anhand praktischer Vorfälle, um daraus ein Prinzip Gottes abzuleiten.SilverBullet hat geschrieben: ↑Fr 23. Okt 2026, 20:36 Sorry, es steht nicht im Bibeltext drin, was eine „Zauberin“ sein soll.
So war es entweder Tatasache, dass sich dafür vorwiegend Frauen hergegeben haben oder es war dem anders. Die Erfahrung aus heutiger Zeit zeigt, dass auch in unsere Zeit sich Frauen mehr mit Horoskopen und Ersoterikkram beschäftigen als Männer.
Man frage mich aber nicht um eine Erklärung, warum dem so ist oder verlange eine biblische Erläuterung, warum dem so sei, wenn es schlicht nur eine Beobachtung ist. Es ist aber der Tatabestand nicht geeigent um es als frauenverachtend darzustellen, da Männer auch ihre bevorzugten Sünden haben.
Man denke nur an die Tatsache, wie sie Frauen oft zu reinen Sexobjekten herabwürdigen. Das z.B. nenne ich frauenverachtend. Aber man findet nichts dergleichen, dass die Bibel solche Dinge würdigt, vorausgesetzt wir schließen das Buch Jesus Sirach als nicht kanonoisch aus, denn sonst verhielte sich das wieder anders.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16