Das "Erbgut" ist aber nur eine Scheinexistenz, da weder Evolution noch behauptetes Eigentum irgendwo in den Besitz des Menschen gehören. Du kannst das mitnehmen, war dir bei der Geburt gegeben wurde - also rein irdisch: nichts
Leihmutterschaft
Re: Leihmutterschaft
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Re: Leihmutterschaft
Aus gottloser Sicht betrachtet ist das alles mathematisch korrekt. Nur ist das ein geistliches Ding, was da vor sich geht. Ein Kind wird gezeugt, Vater und Mutter sind eindeutig, der Auftrag Gottes dazu auch, andersherum das strikte Verbot Gottes (Ehebruch und homosexuelle Vereine jeglicher Spielart) ebenso.
Es ist kein biochemischer Vorgang, sondern es ist ein geistlicher Vorgang, der auf Schöpfungsebene beides beinhaltet: geistliche Zeugung (Nachfahre des Menschen) und biologische Zeugung (als das 2. schöpfungsgemäße Werkzeug dazu). Das kann man nicht trennen, einige Narren meinen das trennen zu können, weil deren Blick einfach nur verwirrt i(dol)deologisch, gefälscht evolutionistisch ist.
Ein Kind lebt nicht nur wie die "Spartaner", gezeugt und geboren und ausgesetzt, mal sehen wer überlebt... So geht's nicht! Ein Kind hat soziale Kontakte schon im Mutterleib, da am meisten zur Mutter, und zwar der Mutter, die auch später als seine Mutter dieses Kind begleiten, lieben und erziehen wird. In Ausnahmefällen ist diese Mutter nicht mehr da, weil sie gestorben ist. Diese entsetzlichen Katastrophen können von Menschen abgemildert werden, indem sie ein solches Waisenkind an kindesstatt aufnehmen und ihm ein bestmögliches Zuhause geben.
Jens Spahn gibt vor, letzteres zu bewerkstelligen, unterschlägt aber, daß das ganze Prozedere auf jener abgrundtiefen Katastrophe basiert, die keine höhere Gewalt ist, sondern inszeniert wurde, nämlich der Entzug der Mutter, deren "Abhilfe" nun gar nicht das meint, was Spahn daran so toll findet. In vielen Jahren, wenn jenes Kind großgeworden sein wird, werden die irreversiblen Schäden schrittweise offenbar werden.
(Gott kann alles, auch einem solchen Menschen neues Leben geben, aber zunächst haben wir es mit dem gottlosen Willen der Menschen zu tun.)
Ein solches Kind ist, sofern es maximal gut aufgenommen wird, wenig geschädigt, üblicherweise sind diese Kinder aber schwerst geschädigt, ihr Leben lang. Erstens fehlt ihnen der Vater (ich würde keinen der beiden Männer aus der Symbiose 'Spahn' überhaupt als Vater kennzeichnen), zweitens fehlt ihnen die Mutter. Als soziales Wesen, das es nun mal ist, kann ein solches Kind niemals normal und gesund aufwachsen. Man kann das nur dadurch relativieren indem man aufzählt, wieviele Kinder auch aus normalen Familien traumatisiert sind. Letztere hatten aber wenigstens Vater und Mutter, wenn auch da viel Luft nach oben war und ist.
Nicht zuletzt erbt ein Kind auch einen erheblichen Teil der Sünden der Väter, aus der Seelsorge sind viele Beispiele bekannt, wie psychische Wesensverbindungen zum biologischen Vorfahren bestehen, Bindungen, Charktermerkmale u.a., ohne daß es soziale Kontakte zu den Vorfahren gegeben hätte (außer den vorgeburtlichen). Das gibt es bei organischer Gewebetransplantation auch.
Und wenn ein Kind erfahren muß, daß Gott die Missetat der Väter heimsucht an den Kindern bis in die 4. Generation, dann beginnen manche Menschen zu fragen, <wer waren denn eigentlich meine Eltern und Großeltern?>
"Gott hat uns befreit vom eitlen Wandel der Väter" und "Christus hat uns losgekauft vom Fluch des Gesetzes". Beides sind tröstliche Grundlagen des christlichen Glaubens. Und das gilt zwar jedem Menschen auf dieser Welt, aber nicht alle gehen darauf ein.
Jenes arme Spahn-Kind hat also ein schweres Erbe in die Wiege gelegt bekommen und eine große Aufgabe vor sich; es bleibt den an Jesus Christus Gläubigen unter uns nur, für dieses Kind zu beten, wann immer Gott uns das auf's Herz legt.
Es besteht also kein Anlaß zur Gratulation, sondern zu echter Sorge.
Es ist kein biochemischer Vorgang, sondern es ist ein geistlicher Vorgang, der auf Schöpfungsebene beides beinhaltet: geistliche Zeugung (Nachfahre des Menschen) und biologische Zeugung (als das 2. schöpfungsgemäße Werkzeug dazu). Das kann man nicht trennen, einige Narren meinen das trennen zu können, weil deren Blick einfach nur verwirrt i(dol)deologisch, gefälscht evolutionistisch ist.
Ein Kind lebt nicht nur wie die "Spartaner", gezeugt und geboren und ausgesetzt, mal sehen wer überlebt... So geht's nicht! Ein Kind hat soziale Kontakte schon im Mutterleib, da am meisten zur Mutter, und zwar der Mutter, die auch später als seine Mutter dieses Kind begleiten, lieben und erziehen wird. In Ausnahmefällen ist diese Mutter nicht mehr da, weil sie gestorben ist. Diese entsetzlichen Katastrophen können von Menschen abgemildert werden, indem sie ein solches Waisenkind an kindesstatt aufnehmen und ihm ein bestmögliches Zuhause geben.
Jens Spahn gibt vor, letzteres zu bewerkstelligen, unterschlägt aber, daß das ganze Prozedere auf jener abgrundtiefen Katastrophe basiert, die keine höhere Gewalt ist, sondern inszeniert wurde, nämlich der Entzug der Mutter, deren "Abhilfe" nun gar nicht das meint, was Spahn daran so toll findet. In vielen Jahren, wenn jenes Kind großgeworden sein wird, werden die irreversiblen Schäden schrittweise offenbar werden.
(Gott kann alles, auch einem solchen Menschen neues Leben geben, aber zunächst haben wir es mit dem gottlosen Willen der Menschen zu tun.)
Ein solches Kind ist, sofern es maximal gut aufgenommen wird, wenig geschädigt, üblicherweise sind diese Kinder aber schwerst geschädigt, ihr Leben lang. Erstens fehlt ihnen der Vater (ich würde keinen der beiden Männer aus der Symbiose 'Spahn' überhaupt als Vater kennzeichnen), zweitens fehlt ihnen die Mutter. Als soziales Wesen, das es nun mal ist, kann ein solches Kind niemals normal und gesund aufwachsen. Man kann das nur dadurch relativieren indem man aufzählt, wieviele Kinder auch aus normalen Familien traumatisiert sind. Letztere hatten aber wenigstens Vater und Mutter, wenn auch da viel Luft nach oben war und ist.
Nicht zuletzt erbt ein Kind auch einen erheblichen Teil der Sünden der Väter, aus der Seelsorge sind viele Beispiele bekannt, wie psychische Wesensverbindungen zum biologischen Vorfahren bestehen, Bindungen, Charktermerkmale u.a., ohne daß es soziale Kontakte zu den Vorfahren gegeben hätte (außer den vorgeburtlichen). Das gibt es bei organischer Gewebetransplantation auch.
Und wenn ein Kind erfahren muß, daß Gott die Missetat der Väter heimsucht an den Kindern bis in die 4. Generation, dann beginnen manche Menschen zu fragen, <wer waren denn eigentlich meine Eltern und Großeltern?>
"Gott hat uns befreit vom eitlen Wandel der Väter" und "Christus hat uns losgekauft vom Fluch des Gesetzes". Beides sind tröstliche Grundlagen des christlichen Glaubens. Und das gilt zwar jedem Menschen auf dieser Welt, aber nicht alle gehen darauf ein.
Jenes arme Spahn-Kind hat also ein schweres Erbe in die Wiege gelegt bekommen und eine große Aufgabe vor sich; es bleibt den an Jesus Christus Gläubigen unter uns nur, für dieses Kind zu beten, wann immer Gott uns das auf's Herz legt.
Es besteht also kein Anlaß zur Gratulation, sondern zu echter Sorge.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]