Dieses richtig/falsch dogmatisieren scheint scheint für Sundar wie eine westliche Irrung. Zumindest wird es hier betont:oTp hat geschrieben: ↑Sa 26. Sep 2026, 08:47 Nahtoderlebnisse sind oft zu realitätsfremd positiv. Geradezu ein euphorisches Erlebnis von Liebe, völliger Entgrenzung und Freiheit auch von Sünde. Sehr ähnlich dem Erleuchtungserlebnis der Gurus im Hinduismus und Buddhismus. Womit sie sich völlig identizieren. Es fehlen dabei konkrete Erlebnisse in den Himmeln, wird nur ab und zu vage darpber etwas geäußert. Das sieht mir eher nach Nichtwissen aus. Grund genug, die ach so positiven Nahtoderlebnisse ebenso kritisch zu besehen, wie die Erlebnisse von Gurus, die es mit der Reinkarnation und dem Glauben an die eigene absolute Gottgleichheit verbinden.
Wovon auch Sundar Singh nichts wissen will, er es falsch findet.
Realitätsfremd positiv? Da kann man sich selbst befragen, warum man gerne an eine negative "Realität" glaubt. Warum man Gott als bösen Bestrafer haben will.Sundar rief Christen dazu auf, die alte Gewohnheit aufzugeben, Nichtchristen als „Heiden“ zu bezeichnen. Seiner Ansicht nach befanden sich die schlimmsten „Heiden“ oft unter denen, die sich selbst als Christen bezeichneten. Er glaubte, dass ein respektvoller Umgang mit allen Religionen unerlässlich sei und dass wahre Spiritualität über bloße Etiketten hinausgehe.
https://praiseparty.in/history-of-sadhu-sundar-singh/
Was ist wahre Spiritualität? Sag du mal was, du hat ja Sundar gelesen und vielleicht auch verstanden?