Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

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Kingdom
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Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

Beitrag von Kingdom »

Helmuth hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 18:27
Du bist hier aber nicht der TE und ich erkenne nun, dass man dir den Lead nicht geben sollte. Ich sagte, ich komme schon noch zu Rom, aber alles zu seiner Zeit. Deine Ungeduld ist kontraproduktiv, weil du Dinge voraussetzt, die anderen nicht klar sind. Und wer weiß, ob du Recht hast?
Denn Lead will ich gar nicht. Das ich ungeduldig bin da wir das ganze schon zig mal durchgekaut haben gebe ich zu. Es geht nicht ob ich Recht habe, es geht darum das Daniel Recht hat in der Auslegung des Traumes, weil er den nicht selbst auslegen konnte.

Wenn man das ignoriert und eben in Frage stellt, dann stellt man nicht mich in Frage, sondern den Propheten Daniel. Wenn Du das Pferd unbedingt eben von hinten aufzäumen willst ist ja auch ne Methode aber rein Logisch gesehen fängt man eben dort an das man mit dem Reich beginnnt, weil wenn man das nicht kennt weiss man ja gar nicht wer mit dem zusammen arbeitete. Sta


Ich baue den Thread so auf, dass man dem auch folgen kann, klarerweise, wenn man will.
Das ist deine Sicht, meine ist das du nicht beim ersten Schritt anfängst, sondern irgend wo am Ende der Offenbarung. Normal ist das man am Start beginnt und nicht kurz vor dem Ziel.

Es ist die Offenbarung auch kein Buch für Anfänger. Mir gefallen dann einfache Aussagen, aber mit klarem Verstand, besser als komplexe, die keiner versteht. Du überforderst mit deiner Art die anderen, siehe Otto. Und was er dazu sagte war so eine einfache Aussage. Kommt das an?
Ich habe Otto nicht überfordert hoffe ich zumindest, ich habe ihm zu einem Textabschnitt geantwort der für meinen Begriff bei einer Aussage, zu eng formuliert war und wollte darauf hinweisen, das die Offenbarung auch für andere Menschen gedacht sind auch wenn sie direkt an uns gerichtet ist. Dies Öffnung scheint mir sehr wichtig. Zudem ging es dort ja nicht um die Hure sondern um den Text das eben die Offenbarung an uns gerichtet ist. Ich wollte dazu sagen, ja aber eben wir sollten dann eben die Erkenntnis weitergeben und das betrifft eben nicht nur Gläubige sondern kann im Rahmen einer Evangelisation auch Ungläubige ansprechen.

Beantworte also zuerst auch meine Fragen, dann steuert mich das besser in der Gestaltung, wie ich fortsetze. Was exakt gäbe es zu meinen Ausführungen über Off. ... 18 und Jeremia 51 zu korrigieren?
Da vermischt Du zwei Ereignisse, nämlich das Babylon das als Reich längst Geschichte ist und das Reich eben am Ende.

Da Babylon zum Standbild gehörte und eben zu den 5 Königen in Offenbarung werden einige Greuel von diesem Reich auch im letzten Tier sein also im 7 und 8. Reich und somit auch in der Hure. Die Hure hat aber alle Greuel, weil sie hat eben auch die falsche Lehre Christi also die Antichristliche Lehre und eben das System das sie die Gesetze Gottes änderte und Zeiten.

Die Totale Macht wo sich der König ein Standbild machen liess und das man per Zwang niederfallen musste und damit falsche Anbetung betreiben sollte und eben die Lästerung gegen Gott in dem man die Tempelinstrumente entheiligte. Dies sind eben noch nicht alle Greuel aber sicher zwei welche die Hure und das letzte Tier auch haben.

Das Babylon das eben bereits gefallen ist richtete sich auch nicht primär gegen Heilige sondern war die Folge der Hurerei in Israel.

Ja gegen einzelne wie Sadrach, Messach und Abed Nego und eben Daniel, ging es hart vor aber dem König tat es sogar leid bei Daniel und er war ja froh, das er Lebendig war.

Die Hure und das letzte Tier tun nicht Busse, wenn sie eben Heilige töten und quälen. Wir sehen bei Nebukadnezzar das er Busse tat als ihn Gott belehrte. Das letzte Tier und die Hure, da sehen wir diese Eigenschaft nicht. Es wird also die Ungerechtigkeit in aller Form lieben und eben noch Stolz sein auf die Macht und die falsche Lehre.

LG Kingdom
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Helmuth
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Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

Beitrag von Helmuth »

Kingdom hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 19:19 Da vermischt Du zwei Ereignisse, nämlich das Babylon das als Reich längst Geschichte ist und das Reich eben am Ende.
Die Hure und das Tier werden ausreichend differenziert, und es gibt nicht nur eine historische, sondern auch eine geistliche Perspektive in Form einer Vision als prophetisches Bild. Der rein geistliche Aspekt fehlt eigentlich in Daniel. Das können wir uns aber später noch ansehen. Bleiben wir bitte zuerst beim vorgelegten Text und springen wir nicht hin und her.

Die von dir genannten Bezüge sind auch gar nicht so parallel, wie man denkt, sondern zu Offb. 17-18 ist die Parallele viel klarer Jeremia 51. ich habe darum diese gegenübergestellt. Hast du überhaupt gelesen, was ich dazu sage? Wenn nicht, bremst du nur das Vorankommen.
Kingdom hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 19:19 Das Babylon das eben bereits gefallen ist richtete sich auch nicht primär gegen Heilige sondern war die Folge der Hurerei in Israel.
Babylon wird als Hure schlechthin hingestellt, jedenfalls in Offb. 17:5. Was genau war an der Parallele von Jeremia 51 und Offb. 17-18 für dich unschlüssig? Es ging dabei gerade um eine historische bzw. auch prophetische Betrachtung. Auch darin muss differenziert werden.

Zu deiner Information: Wir ziehen hier keine Schlüsse ohne Bezugnahme bzw. Vorlage entsprechender Bibelstellen auf Basis des Wort Gottes. Nur so vermeiden wir die Eisegese. Und ich setze den nächsten Schritt erst, bis wir uns auch halbwegs einig sind.

Völlige Einigkeit ist eine Illusion, aber man sollte zumindest in Grundzügen übereinstimmen. Ansonsten passiert was Otto sagt, dass jeder in eine andere Richtung zieht. Du bist vielleicht diese Arbeitsweise nicht gewohnt, aber es hat keiner etwas davon, wenn wir ständig aneinander vorbeireden, weil jeder andere Prämissen setzt. Vielmehr müssen diese erst erarbeitet werden.


Du sagst z.B. weiter nichts zu den Begriffen System und Geist. Sind wir uns darin einig, oder nicht? Um die Hure wirklich zu beschreiben, müssen exegetische bzw. u.U. auch hermeneutische Grundlagen sitzen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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