Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Sa 12. Sep 2026, 18:54 Ich habe Informationen seit etwa 40 Jahren gesammelt. Allerdings sind gründliche Fallstudien selten überall. Aber da ich seit langem viele Informationen gesammelt habe, sind Fallstudien durch Filme im TLC gut verifizierbar.
Spukfälle aus dem Missions-Schrifttum? Über "langwieriges Kämpfen mit zermürbendem Spukgeschehen"? Ist ja kein Thema hier, das heißt NT-Erfahrung. Sterben als Übergang. Warum dich das böse Gruselige so interessiert, schon 40 Jahre, das wirst du bei dir selbst herausfinden. Seriöses über das ganze Gebiet kannst du bei Erfahrenen hören wenn du respektvoll fragst: Seelsorger, Hellseher, aber auch unbedarfte Leute, jeder kennt solche Geschichten von Verwandten. Zum Thema Nahtoderfahrung kommen Betroffene zusammen um sich auszutauschen. Termine gibts auch über das Kieler Institut.

Das "sich selber vorbereiten" auf Jenseitsschau wird zB in den USA gelehrt, Monroe Institut. In England gibt es anerkannte Lehreinrichtungen, die wie Kirchen Gottesdienste abhalten. Was Oliver und Svenja machen, die wohl beide in den USA geschult wurden, ist ein Kanal, auf dem sie, wie sie sagen, jeden Kommentar lesen und, soweit es Sinn macht, also deutliche Fragen gestellt werden, versuchen sie, zu antworten.

Informationen sammeln tue ich auch manchmal, aber alles Wesentliche kommt einem sowieso im Leben entgegen. Wenn man ehrlich interessiert ist, wenn man nicht sein Ego füttern will, sondern für sich und andere Inspiration sucht. Wenn man glaubt, das Universum ist böse, überall Täuschung, dann wird man genau das bekommen.
Du redest von Heilung, wo man es doch mitf insteren Mächten zu tun hat ?
Das meinte ich. So wie man in den Wald herein ruft so schallt es zurück. So sagt das Sprichwort, oder?
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Ein Nacherzählung in deutsch: vieles erinnert an vieles, was auch andere aussagen, die an der Schwelle waren:



13 min

"Aus dem Glaube an Gott wurde ein Wissen über Gott".

"Es gibt nichts, was nicht Gott ist".
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

. Wenn man glaubt, das Universum ist böse, überall Täuschung, dann wird man genau das bekommen.
Das ist doch Unsinn, Johncom.
Es geht doch gerade darum, ob es, wle du glaubst, laut Nahtoderfahrung keine Strafe gibt für Sündhaftigkeit. Statt dessen nur bedingungslose Annahme durch die Liebe Gottes.
Genau dieser esoterische Unsinn muß richtiggestellt werden. Und das zu begreifen, dazu führt solches Interesse, sich langwierig immer mal wieder Gedanken dazu machen, nach Informationsquellen zu schauen, die Zusammenhänge immer besser zu verstehen.

Zum Anderen sehe ich kein böses Universum.
Nur weil du an die bedingungslose Annahme des Sünders durch Gott glaubst, ist es nich so.
Das sind schöne Illusionen.

Wenn dir Nahtoderlebnisse nicht vermitteln können dass es nicht nur den Himmel gibt, sondern - nicht vergessen - auch die Hölle, dann träumst du. Wer käme zb auf die Idee, die Dualität von Licht und Finsternis zu bestreiten ?

Seltsamerweise erklärst du jeden Tag: Die Demokratie ist böse. Überall siest du in ihr das vermeintlich Schlechte. Das zerstört einen selber ( den Realitätssinn und das Urteilsvermögen ) und das Verrauen in die Demokratie und erfüllt sich in schlechten Regierungsformen. Du möchtest die bestehende Demokratie zerstören, um zu bekommen, was du möchtest. Deine angebliche "Demokratie"

Das "sich selber vorbereiten" auf Jenseitsschau wird zB in den USA gelehrt, Monroe Institut. In England gibt es anerkannte Lehreinrichtungen, die wie Kirchen Gottesdienste abhalten. Was Oliver und Svenja machen, die wohl beide in den USA geschult wurden, ist ein Kanal, auf dem sie, wie sie sagen, jeden Kommentar lesen und, soweit es Sinn macht, also deutliche Fragen gestellt werden, versuchen sie, zu antworten
.
Ist mir bekannt. Aber genau so wie Spiritismus, der gefährlich ist, ist Jenseitsschau ein esoterische Ziel. Das gehört nicht in ein christliches Forum, jedenfalls nicht die Annahme, das wäre gut und richtig. Und wie du dabei völlig leugnest, dass es viele unheilvolle esoterische Verstrickumgen und Täuschungen gibt. Nach der Spiritismuswelle vor einigen Jahrzehnten kommt jetzt der Wunsch durch Nahtoderfahrungen, eigene Astralreisen zu machen.
Wenn man ehrlich interessiert ist, wenn man nicht sein Ego füttern will, sondern für sich und andere Inspiration sucht.
Genau, man macht sich Illusionen, dass Gortt alle Sünder in den Himnel lässt und füttert damit sein Ego.

Und wer ehrlich interessiert ist, macht natürlich esoterische Übungen, um die Fähigkeit zu Astralreisen zu erlernen. Das füttert das Ego mit Allmachtsphantasien. Vielleicht die Allmacht des guten Zauberes. Aber esoterische Macht ist immer eine Anmaßung des Menschen.
Deine 2 "Experen" predigen Astralreisen ja auch. Und es macht ja Sinn nach dem uralten Verständnis der Esoterik: Du musst nur begreifen, dass du alles kannst, tief in dir Gott bist.

Andererseits:
Ich registriere durchaus, wenn Esoteriker anscheinend keine psychischen Auffälligkeiten zeigen. Es also gut verkraften können. Was Astralreisen anbelangt, halte ich die auch dannnoch für falsch. Und unter denen gibt es auch noch Unterschiede in der Interpretation. Und in welchen Zusammenhang, östliche Lehre usw, sie es einordnen.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: So 13. Sep 2026, 06:04 Es geht doch gerade darum, ob es, wle du glaubst, laut Nahtoderfahrung keine Strafe gibt für Sündhaftigkeit. Statt dessen nur bedingungslose Annahme durch die Liebe Gottes.
Bin es ja gewohnt, dass du meine Aussagen so drehst, dass du eine Gegenseite einnehmen kannst. Dein Streitgeist. Ich glaube nur, was ich sehe. Schon mehrmals gesagt. Die NT- und Jenseitsberichte verfolge ich mit Interesse. In diesen Erzählungen ist von strafenden Institutionen keine Rede. Falls doch, zeige das auf! Dein Sundar-Zitat: "Wer lügt, schädigt und betrügt nur sich selber." Das ist, was im Großen auch heutige Berichte aussagen, NT- und Jenseitsschauungen.

Aber: Wir hier mit unserem Spatzenverstand können das große Ganze nicht begreifen und nicht beurteilen. Und die Erfahrenen sagen, sie können es nicht verständlich machen. Meine Meinung wäre, wir konzentrieren und ganz auf die Wirklichkeit hier, die ist ja "von Natur her" unseren Sinnen und Denken angepasst. Was in der anderen Welt, der unendlichen Vielzahl anderer Welten offenbar wird, ist hier kaum möglich wiederzugeben. Natürlich kann man spekulieren. Weiterhin denke ich, das Konzept von Bestrafung (in unserem Verständnis) ist drüben nicht haltbar.

Mal ne Frage zwischendurch: Warum willst du unbedingt bestraft werden für deine Sündhaftigkeit? Laut Sundar bestrafst du dich ja selbst. Schon hier. Die Zweifel im Kopf, der Kampf ums Rechthaben, kein Frieden, Gewissensbisse ..
Dr. Joachim Nicolay, erfahrener Sterbeforscher und Vorstand im „Netzwerk Nahtoderfahrung“, sagt: „Wenn man Nahtoderfahrene danach fragt, sagen sie, eine Hölle im Sinne von Verdammung gibt es nicht.“ Ein solcher „Ort“ sei mit bedingungsloser Liebe nicht vereinbar.

Diese Ansicht teilen alle mir bekannten Thanatologen. Den religiös geprägten Begriff „Höllenerfahrung“ verwenden sie daher nur ungern – und sprechen lieber von „negativen“ oder „belastend erlebten“ Nahtoderfahrungen. Denn diese gibt es.
https://werner-huemer.net/hoellen-erfah ... odesnaehe/
oTp:
man macht sich Illusionen, dass Gortt alle Sünder in den Himnel lässt und füttert damit sein Ego.
Ich sage es kurz, aber du wirst es nicht verstehen: Jede Vorstellung von den Himmeln, auch den Höllen, ist Illusion. Auch die Vorstellungen eines persönlichen Gottes, der Entscheidungen trifft , so wie: der hier nach oben, der andere nach unten. Sorry. Aber Religionen haben das Recht, solche Modelle zu verbreiten, Nur dass sie in dieser Zeit überholt sind.
Aber sprich doch mal mit Berufs-Geistlichen! Du hast da mehr Kontakte. Ich fragte hier einen evangelischen Pastor, der lachte und meinte, das ist alles Quatsch.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Dr. Joachim Nicolay, erfahrener Sterbeforscher und Vorstand im „Netzwerk Nahtoderfahrung“, sagt: „Wenn man Nahtoderfahrene danach fragt, sagen sie, eine Hölle im Sinne von Verdammung gibt es nicht.“ Ein solcher „Ort“ sei mit bedingungsloser Liebe nicht vereinbar.
Und Dr oder nicht Dr, wie kann dieser Mann das behaupten ?

Sagte ich doch, Johncom.
Die Nahtodesoterik kennt keine Strafe.

Und wenn du sagst, Gott straft nicht, das tut der Sünder selber, dann wiederholt du mich nur, tust aber so, als sagest du etwas ganz Anderes als ich. Dabei ist es dasselbe: Verstehst du nicht dieBeispiele, die Sundar Singh erlebt hat ? Diese Sünder ertragen nicht den Himmel und verbergen sich in der Hölle.

Und warum sagst du immer "Nahtoderfahrene" statt Nahtoderfahrede

Dir fehlt jedes Verständnis dafür. Wer ist der der Nahtoderfshrene ? Kein Nahtoderfahrender, der mal ein kurzes Erlebnis hatte. Kein esoterischer Astralreisender. Mir ist bisher nur einer bekannt, und der passt dir nicht. Wäre da noch Swedenborg, bei dem ich selber noch Bedenken habe. Denkt man offen, muß man deren Erfahrungen berücksichtigen. Und die (auch von "langzeitigen") esoterischen Astralreisenden anzweifeln.

Und noch was: Sundar Singh hat Jesus im Himmel sehr beeindruckend erlebt. Und das dementsprechend geschildert.

Mich wundert, dass Jesse Duplantis, ein Ultra- Wohlstandsprediger, der sich erst kürzlich mal wieder ein neues Flugzeug gekauft hat, ein so eindrückliches Erlebnis mit Jesus hatte bei einer Entrückung. Es gibt schon verwirrende Zwiespältigkeiten. Duplantis schwimmt in Geld, gönnt sich alles und predigt das Evangelium.
Dabei soll auch eine Nahtoderfahrung (wohl auch eine Entrückung) das Interesse an materiellem Wohlergehen verringern.

Aber mich schockt auch keine skurrile Verrückheiten mehr, es laufen viele Irrläufer orientierungslos herum, das merkt man schon an den Auswirkungen von Verschwörungstheorien und von Propaganda. Es betrifft auch die Unfähigkeit "gebildeter Menschen", die meinen, es gäbe keinen Gott.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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