Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Oliver und Svenja machen diesen Kanal schon länger und regelmäßig, sie lesen jede Rückfrage in den Kommentaren und wenn es sinnvoll ist, wird geantwortet. Die ersten 10 min sind meistens Geplauder, danach gehts dann um Thema:


oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom, behaupte doch was dir gefällt. Wir haben keinen gemeinsamen Nenner.

Es gibt den Himmel. Und es gibt Sünder, die ihn nicht sehen werden. Das sagt die Bibel, das hat Sundar gesehen und bestätigt es.

Das ist mein klarer Standpunkt.

Damit ist Ende des endlosen Herumeierns mit dir. Bezüglich unserer Unterschiedlicher Sicht von Konsequenz für Sünde oder allesvergebende Akzeptanz des Sünders durch Gott.

Also, dein Link:
Habe reingehört und habe gemerkt, bisher wurde nur esoterischer Firlefanz erzählt. Analyse kann ich nur zuhause am PC mit Umwandlung in Text machen.

Die fangen mit dunklen Gestalten an und es bleibt oberflächlich. Sehr dürftig um Gegensatz zu persönlichen Erfahrungsberichten, wo bisweilen der Verlauf von mehreren Jahren geschildert wird mit allen Einzelheiten. Da kriegt man so genaue Schilderungen, dass man sich nichts mehr zusammenreimen muß. Und das ist was ganz Anderes als die Einseitigkeit mit der Bender und Lucadou das schildern. Ich habe noch nie von denen einen "Fall" von langwierigem und massiven Spuk genau geschildert gehört. Genau das ist aber unbedingt notwendig. Aber solche detaillierten Erlebnisberichte werden dir womöglich auch nicht viel mehr klarmachen.
Besseres hast du dann nicht anzubieten.
Schauen wir mal, ob ich in Youtube solche authentischen Erlebnisschilderungen finde betreffs dunkle Gestalten mit allem dazugehörigen drum und dran.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 10. Sep 2026, 04:43 Es gibt den Himmel. Und es gibt Sünder, die ihn nicht sehen werden.
Wenn es so wäre .. wo ist das Problem?
Die fangen mit dunklen Gestalten an und es bleibt oberflächlich. Sehr dürftig um Gegensatz zu persönlichen Erfahrungsberichten, wo bisweilen der Verlauf von mehreren Jahren geschildert wird mit allen Einzelheiten. Da kriegt man so genaue Schilderungen, dass man sich nichts mehr zusammenreimen muß.
Vielleicht ein Missverständnis? Die beiden berichten aus eigener jahrelanger Erfahrung.
Und das ist was ganz Anderes als die Einseitigkeit mit der Bender und Lucadou das schildern. Ich habe noch nie von denen einen "Fall" von langwierigem und massiven Spuk genau geschildert gehört. Genau das ist aber unbedingt notwendig.
Jetzt springst du wieder zu Spuk. Hast du Spuk erlebt?
Wenn du zu sowas einen Thread machst, schaue ich auch rein. Die Themen Jenseits, NT-Erfahrung und wie sie je nach Glauben erklärt werden, sind doch eigentlich Gebiete, zu denen man die Kirche befragen kann. Nimm doch mal Kontakt auf, du bist näher dran!
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Das Thema Nahtod sollte alle Bereiche de Jenseits umfassenden. Und da du einen Beitrag "zur dunklen Seite" verlinkt hast, den ich esoterisch und oberflächlich nenne, habe ich geschrieben, wie man sich besser orientiert darüber.
oTp hat geschrieben: ↑
Es gibt den Himmel. Und es gibt Sünder, die ihn nicht sehen werden.
Du schreibst:
Wenn es so wäre .. wo ist das Problem?

Das Problem ist bei dir, dass du bei dieser Aussage es nicht wirklich glaubst, also ein Problem daraus machst. Weil du an die Allverzeihung und absolute Akzeptanz Gottes und seine völlige Vergebung glaubst. So wie es dir durch Nahtoderlebnisse vorkommt.

Wenn es für dich kein Problem wäre, hätte unser Dialog nicht ewig bei diesem Thema festgesteckt.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 11. Sep 2026, 06:29 Das Thema Nahtod sollte alle Bereiche de Jenseits umfassenden. Und da du einen Beitrag "zur dunklen Seite" verlinkt hast ....
Davon dir fast nur die dunkle Seite kommt, habe ich das Gespräch zweier Vollprofis verlinkt, welches dir als "oberflächlich" erscheint, weil sie zu erklären versuchen anstatt Ängste zu füttern?
Ich bin kein Profi, aber ich weiß, dass Angst immer in die falsche Richtung führt.
habe ich geschrieben, wie man sich besser orientiert darüber.
Über Spukgeschichten? Ich glaube, die beste Orientierung kommt ganz natürlich mit der fließenden Gebetspraxis.
Das Problem ist bei dir, dass du bei dieser Aussage es nicht wirklich glaubst, also ein Problem daraus machst. Weil du an die Allverzeihung und absolute Akzeptanz Gottes und seine völlige Vergebung glaubst. So wie es dir durch Nahtoderlebnisse vorkommt.
Also für dich ist es ein Problem, keins zu haben?
Wenn es für dich kein Problem wäre, hätte unser Dialog nicht ewig bei diesem Thema festgesteckt.
Bei mir steckt nichts fest.
Vieles, was jenseitig ist, was uns dann in ganz anderer Geschwindigkeit gezeigt wird, das ist hier schon sichtbar, wahrnehmbar, das wäre meine These. Das dunkle und das Helle, ist in uns wie in allem anderen, und hier ist im Moment unsere Aufgabe, oder Chance .. uns verändern zu lassen. Vielleicht auch "drüben", aber der herrscht dieser Druck nicht.

Der Punkt, wo du festhängst, glaube ich, ist dieses Bestraf-Belohnung-System, mit dem die katholische Kirche 1.000 Jahre regiert hat, und von dem auch Protestanten nicht wirklich loskommen. Aber nochmal: wenn du Genaues erfahren willst, dann frage die Pastoren, Priester.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Davon dir fast nur die dunkle Seite kommt, habe ich das Gespräch zweier Vollprofis verlinkt, welches dir als "oberflächlich" erscheint, weil sie zu erklären versuchen anstatt Ängste zu füttern?
Ich bin kein Profi, aber ich weiß, dass Angst immer in die falsche Richtung führt.
Also wenn du die als Vollprofis bezeichnest, muss ich lachen, und mich nicht wundern, wie du denkst.

Ich werde das Zuhause noch mal abschließend untersuchen.

Und du willst doch nicht etwa behaupten ich verbreite Amgst vor der dunklen Seite der Wirklichkeit, und zb sie Salbeiblätter der "2 Profies" sei das richtige Ritual um die Ängste loszuwerden ? Na prima. Über die zwei werde ich jetzt und hier nicht weiter urteilen.

Und was wollen die überhaupt erklären ? Wovon haben die wirklich Ahnung.

Mir ist bekannt, dass bei langwierigen Kämpfen mit zermürbendem Spukgeschehen manche echten Profies, die man Geisterjäger nennt, auch schon mal mit Salbei arbeiten. Aber meist ist die Hauuptsache die Konfrontation mit den Geister. Im besten Fall die Konfrontation der Geister durch einen Geistlichen. Aber es kann gut sein, dass man ein Spukhaus verlassen muß um in einer anderen Bleibe seine perfekte Ruhe davon zu bekommen.Es sei denn, der Geist hat sich mehr an die Person geheftet, dann kommt er mit.

Siest du, solche Infos sind tiefgründig. Mal sehen, ob deine Profies was davon vermitteln.

Profies sind auch die beiden Bender und Lucadou, die ja Ängste im Tusammenhang mit dunklen Gestalten bei Spuk psychologisch angehen. Ich habe noch keine Fallschilderungen gelesen von ihnen, wo sie eine Fallstudie gemacht hätten. Somit bleiben ihre Behauptungen, psychologisch helfen zu können, vage.

So das nur im Zusammenhsng mit deinen "Profies", die ein Rezept gegen "eingebildete" dunkle, angstmachende Gestalten haben.

KI
Behandlung von Leidensdruck: Durch therapeutische Gespräche und gegebenenfalls medizinische Unterstützung (wie Neuroleptika) lernen Betroffene wieder, die Kontrolle über ihr Denken und Handeln zu erlangen
Kontrolle mit Neuroleptaka ? Das ist eher eine Veränderung der Gehirnchemie mit bisweilen schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Aber Bemühungen zur Kontrolle über sich zu erlangen, sind imner gut. Und Ängste ausschalten dabei sehr wichtig.

Das hilft sicher bei eingebildete Geistern und ich kann mir vorstelken, dass es bis zu einem gewissen Grade auch bei echten Geistern wirkt. Das ist auch mit Psychopharmaka möglich.
Die aber eben keine Heilmittel sind sondern solche Manipulation der Gehirnchemie immer mit mehr oder minder schlimmen psychischen Nebenwirkungen verbunden sind. Im üngünstigsten Fall erzeugen sie selber Ängste und auch ein eingebildeted Sehen von Geistern.

Das weiß ich theoretisch und durch meine damals alte Mutter, die wegen Altersstörungen Psychopharmaka bekam.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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