"Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

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Johncom
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Johncom »

Hiob hat geschrieben: Do 20. Aug 2026, 21:30 Wobei aus der RKK zu hören ist, dass sie von nicht mehr als 5% echt Gläubigen innerhalb der Kirchensteuergemeischaft (egal ob katholisch oder evangelisch) ausgeht.
Auf Deutschland bezogen? - Was mich schon früh zweifeln ließ an den kirchlichen Gebaren: die Kreuzzüge, das ständige Erobern anderer Völker mit dem Scheingrund, man müsse ja "missionieren". Dann die Weltkriege, im 1. wurden noch Kanonen gesegnet, im 2. für den Führer gebetet. Und sofort danach wurde umgeschwenkt auf "unsere Demokratie".
Mit anderen Worten: Man darf den Moslems nicht vorwerfen, wenn sie ihrer Religion treuer sind als die europäischen Christen.
Aber auch beten und fasten, pilgern, ihre Gebote halten, wenn auch nur äußerlich. Das europäische Christentum scheint oft wie eine "ich denke darüber nach" Religion. Viel Kopf, wenig Herz.
Im übrigen darf man auch als Papst die Meinung vertreten, dass die Religionen irgendwie nach demselben suchen, ohne damit seine eigene Religion zu verraten.
Es ist ja dringlich. Gerade im nahen Osten kann alles eskalieren. Und China, Russland könnten ernst machen, dann gehen auch in Europa die Lichter aus. Nein, man verrät gar nichts wenn seine Mitmenschen respektiert und Verständigung anbietet.
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Lena
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Lena »

Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 13:43 Wss meinst du, was da begonnen hat und wo es enden wird ? Das ist ja der Titel dieses Videos ?
Wegbereiter des Antichristen? Frieden Frieden doch ohne den Friedefürsten als HERR aller HERREN.
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Lena
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Lena »

Larson hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 16:24 Es scheiden sich doch schon die Geister derer, welche an den Gekreuzigten glauben…
Scheiden tun sich die Geister zwischen jenen die vorgeben an den Herrn Jesus Christus zu glauben.
Die von allen andern, nur nicht vom guten Hirten, geweidet werden...
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Zippo
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Zippo »

Hiob hat geschrieben: Do 20. Aug 2026, 21:30
Lena hat geschrieben: Do 20. Aug 2026, 14:40 Am Glauben an den Gekreuzigten, an unseren Herrn Jesus Christus - scheiden sich die Geister.
Wobei aus der RKK zu hören ist, dass sie von nicht mehr als 5% echt Gläubigen innerhalb der Kirchensteuergemeischaft (egal ob katholisch oder evangelisch) ausgeht. - Mit anderen Worten: Man darf den Moslems nicht vorwerfen, wenn sie ihrer Religion treuer sind als die europäischen Christen.

Im übrigen darf man auch als Papst die Meinung vertreten, dass die Religionen irgendwie nach demselben suchen, ohne damit seine eigene Religion zu verraten.
Ein Papst darf sagen, daß alle Religionen einen Weg zu Gott haben ? Wie läßt sich das mit John14,6 vereinbaren oder etwa mit folgendem Wort.
Apg 4,12
Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Zippo
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Zippo »

Lena hat geschrieben: Sa 22. Aug 2026, 11:02
Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 13:43 Wss meinst du, was da begonnen hat und wo es enden wird ? Das ist ja der Titel dieses Videos ?
Wegbereiter des Antichristen? Frieden Frieden doch ohne den Friedefürsten als HERR aller HERREN.
[1. Thes 5,1-3] Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brüder, so habt ihr nicht nötig, dass euch geschrieben werde. Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.
Frieden, Frieden, aber alles ohne Kreuz ! Ja, so sieht das aus. Die Juden wollen sich mit einer falschen Auslegung ihres Tenach durchmogeln. Da wird das 3 Buch Mose einfach beiseitegelegt und Opfer bzw. die Sühne des Blutes einfach als überflüssig erklärt.
Und die Muslimen knüpfen einfach an Ismael an und glauben ihrem Propheten Mohamed. Aber sie unterstellen doch den Evangelisten und Aposteln des Christentums nur Lüge.

Warum versucht man dann über den gemeinsamen Stammvater Abraham eine Verbindung herzustellen ?

Die sogenannten orthodoxen Juden und die Moslems sind erklärte Antichristen. Früher waren die Juden Feinde der Anhänger Jesu.
Jetzt sind es die Moslems, welche die Christen massakrieren und warum wollen die Päpste mit solchen Religionen kooperieren ?

Und die anderen Religionen in der Welt sind auch schon zu Gast im Vatikan.

In geistlicher Hinsicht würde man es als Hurerei bezeichnen und es erinnert doch auch an die Hure Babylon in der Offenbarung. Zumal weltliche Herrscher an solchen Bestrebungen Interesse haben könnten. Und auch diese werden ja regelmäßig im Vatikan empfangen.
[Off 17,1-2] Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf [den] vielen Wassern sitzt, mit der die Könige der Erde Hurerei getrieben haben; und die, die auf der Erde wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei.
Vielleicht verhandeln die Politiker mit den Päpsten schon längere Zeit darüber, wie man einen Frieden zwischen den Religionen erreichen kann.
Aber das kann ja nur ein Scheinfrieden sein, der die zentrale Glaubensbotschaft des Kreuzes leugnet.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Zippo
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Zippo »

Johncom hat geschrieben: Sa 22. Aug 2026, 06:00
Hiob hat geschrieben: Do 20. Aug 2026, 21:30 Wobei aus der RKK zu hören ist, dass sie von nicht mehr als 5% echt Gläubigen innerhalb der Kirchensteuergemeischaft (egal ob katholisch oder evangelisch) ausgeht.
Auf Deutschland bezogen? - Was mich schon früh zweifeln ließ an den kirchlichen Gebaren: die Kreuzzüge, das ständige Erobern anderer Völker mit dem Scheingrund, man müsse ja "missionieren". Dann die Weltkriege, im 1. wurden noch Kanonen gesegnet, im 2. für den Führer gebetet. Und sofort danach wurde umgeschwenkt auf "unsere Demokratie".
Dü hälst wohl die Kreuzzügler und die Päpste, die sie in Bewegung gesetzt haben immer noch für die wahren Christen ?
Und was sie getan haben, war Mission für das Christentum ? Das ist doch eine ganz schöne Verzerrung der Wahrheit.
Johncom
Mit anderen Worten: Man darf den Moslems nicht vorwerfen, wenn sie ihrer Religion treuer sind als die europäischen Christen.
Aber auch beten und fasten, pilgern, ihre Gebote halten, wenn auch nur äußerlich. Das europäische Christentum scheint oft wie eine "ich denke darüber nach" Religion. Viel Kopf, wenig Herz.
Und du hast möglicherweise viel Herz aber wenig Kopf. Du weißt doch gar nicht, was Christen alles machen.
Aber du weißt sicher, was sie alles hierzulande und in der Welt erleiden. Ich finde es sehr ungerecht, wie du hier über die Christen sprichst. Du schmeißt sie ja auch alle noch in einen Topf.

Und dann hebst du immer das Fasten so hervor, als wenn es so etwas Tolles wäre. Hast du eigentlich schon gelesen, wie die Unfallzahlen während des Ramadan drastisch in die Höhe schnellen ? Was für ein Unsinn, solche Fastenzeiten einzuhalten, Menschen brauchen Nahrung, wenn sie arbeiten sollen und auch wenn sie nur Auto fahren.
Johncom
Im übrigen darf man auch als Papst die Meinung vertreten, dass die Religionen irgendwie nach demselben suchen, ohne damit seine eigene Religion zu verraten.
Es ist ja dringlich. Gerade im nahen Osten kann alles eskalieren. Und China, Russland könnten ernst machen, dann gehen auch in Europa die Lichter aus. Nein, man verrät gar nichts wenn seine Mitmenschen respektiert und Verständigung anbietet.
Eigentlich hast du dabei ja auch nichts zu verlieren oder glaubst du mittlerweile an die Kreuzesbotschaft ?
Du bist eben einer von diesen liberalen Menschen, denen ein Scheinfrieden schon reicht, um glücklich zu sein.

Gruß Thomas
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Magdalena61
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Magdalena61 »

Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 12:05
Magdalena61 hat geschrieben: Do 20. Aug 2026, 14:12 Prinzipiell ist das "Streben nach Gemeinschaft" positiver und definitiv mehr zu begrüßen als Religionskriege auszutragen.
Ein freundschaftliches Verhältnis anzustreben ist sicherlich kein Verbrechen. Aber es ist nicht gut ungute Allianzen zu schließen, wenn man doch weiss, daß die Glaubensinhalte das ausschließen. Ist es nicht das, wovor Paulus in seinem Brief an die Korinther warnt ?
Nach den Informationen, die mir zur Verfügung stehen, geht es nicht darum, eine "einheitliche Religion" zu schaffen, sondern darum, sich zu verständigen auf grundlegende Werte, die alle drei Religionen teilen.

Hast du das Papier einmal gelesen?
Vielleicht solltest du es studieren, um dich aus erster Hand zu informieren.
Das ist ziemlich vernünftig, was da drin steht.

Es ist überschrieben mit:

DOKUMENT ÜBER DIE BRÜDERLICHKEIT ALLER MENSCHEN

FÜR EIN FRIEDLICHES ZUSAMMENLEBEN IN DER WELT

von Februar 2019

Auszug:
Ebenso erklären wir mit Festigkeit, dass die Religionen niemals zum Krieg aufwiegeln und keine Gefühle des Hasses, der Feindseligkeit, des Extremismus wecken und auch nicht zur Gewalt oder zum Blutvergießen auffordern.

Diese Verhängnisse sind Frucht der Abweichung von den religiösen Lehren, der politischen Nutzung der Religionen und auch der Interpretationen von Gruppen von religiösen Verantwortungsträgern, die in gewissen Geschichtsepochen den Einfluss des religiösen Empfindens auf die Herzen der Menschen missbraucht haben: Die Gläubigen sollten dazu geführt werden, Dinge zu tun, die nichts mit der Wahrheit der Religion zu tun haben; sie sollten weltliche und kurzsichtige politische und wirtschaftliche Ziele verwirklichen.

Deshalb bitten wir alle aufzuhören, die Religionen zu instrumentalisieren, um Hass, Gewalt, Extremismus und blinden Fanatismus zu entfachen. Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen.
Wir bitten darum aufgrund unseres gemeinsamen Glaubens an Gott, der die Menschen nicht erschaffen hat, damit sie getötet werden oder sich gegenseitig bekämpfen, und auch nicht, damit sie in ihrem Leben und in ihrer Existenz gequält und gedemütigt zu werden.

Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden; und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.
Quelle
Das ist absolut richtig und begrüßenswert!

Leider werden sich genau diejenigen, die "im Namen Gottes" Religion instrumentalisieren, um zu herrschen, nicht dafür interessieren.

Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 12:05
[2. Kor 6,14-15] Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial?
Es ist schade, dass man gleich negiert und die Schublade "Satan" aufmacht, anstatt erst einmal zu prüfen.
Belial sehe ich nicht in dem oben verlinkten Dokument.
Das ist heftig, wenn man gleich Verführung und Irrlehre unterstellt.
Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 12:05In den abrahamitischen Gemeinschaftsräumen darf nun kein Kreuz mehr sein.
Davidstern und Halbmond auch nicht.
Ist das nicht schon ein fauler Kompromiß, der gravierende Glaubensinhalte infrage stellt ?
Hat Jesus uns geboten, ein Kreuz aufzuhängen? Ist es eine von Gott verordnete Bedingung für die Errettung, ein Abbild des Kreuzes in Gemeinden und zu Hause zu haben und dieses zu betonen, wenn man mit Mitgliedern anderer Religionen spricht? Die Symbolik des Kreuzes ist kulturell bedingt, genauso wie der Davidstern und der Halbmond.

Wenn alle drei Religionen in dem großen Gemeinschaftsraum auf die typischen Symbole ihrer Religion verzichten... dann ist das doch die Entscheidung derer, die sich da engagieren und aufhalten. Das sehe ich jetzt nicht als gravierend an. Auf der Straße oder, wenn jemand zu Besuch kommt, trage ich ja auch kein Kreuz vor mir her.

Die Räume der einzelnen Religionen sind oder werden wohl so ausgestattet, wie die Gläubigen es gewohnt sind. Dieses House of One ist ja offenbar noch nicht fertig, soweit ich das sehe.
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Magdalena61
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Magdalena61 »

Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 12:05Wen meinst du mit dem Christ einer diffusen Gemeinschaft ? Ich habe mal gegoogelt und fand, daß es sich bei dem Ersteller des Videos um den evangelikalen Pastor Antonio junior handeln muß, der in Brasilien lebt und auch als online -Pastor auftritt.
Nein, den habe ich nicht gemeint.
Er ist engagiert, das ist löblich... vielleicht sieht er das Ganze etwas zu einseitig.

Lies am besten das oben verlinkte Dokument, dann weißt du, welche Zielsetzung hinter dem "Dialog" steht. Und dann kann man anhand von Fakten diskutieren und nicht auf der Grundlage der Interpretation eines Pastors.

Ob ein Papst in eine Moschee marschieren muss... da denke ich: Eher nicht. Persönlich würde ich nicht in eine Moschee gehen, weder zu einer Versammlung noch zum Gebet. Aber ich glaube, Frauen dürfen da auch gar nicht rein.
Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 12:05Ihm gegenüber habe ich eigentlich bisher keine Bedenken, was seinen Glauben angeht. Er beobachtet aber voller Sorge, was die sogenannten Weltreligionen da treiben. Sie wollen wohl um des lieben Friedens willen faule Kompromisse schließen und so tun, als ob sie alle miteinander auf dem Weg zu Gitt sind.
Hier und heute kann man nicht sagen, was aus diesen Bemühungen werden wird. Es gibt immer Leute, die sich einschleichen, um Einfluß zu nehmen und Richtungsänderungen zu bewirken.

Mission gelingt definitiv besser, wenn man miteinander redet. Auf Augenhöhe.

Natürlich ist Jesus Christus der einzige Weg zum Vater. Aber das müssen die Leute erst einmal realisieren. Und wenn man nicht mit ihnen redet und keine Vertrauensbasis schafft, eventuell eben mit gemeinsamen Werten, die, wie bereits gesagt; absolut kompatibel sind mit der Bibel... wie will man dann überzeugen? Letztlich ist es immer der HERR, der Erkenntnis schenkt, und wir sind bestenfalls Wegbereiter, wie der Täufer Johannes.

Ein Vorteil ist, dass Jesus Christus für Juden und Muslime kein Unbekannter ist, wenn sie es auch gerne leugnen... :)
Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 12:05Sein Auftrag war nicht, mit anderen Religionen Frieden zu schließen, sondern zu missionieren, auch wenn es Unfrieden bedeutet:
Also lieber Krieg? Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag' ich dir den Schädel ein?
Dem anderen von vornherein den Teufel als Mentor unterstellen, und damit jede Annäherung blockieren?
Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 12:05
[Mt 10,34-38] Wähnt nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
Ja. Und dieses Wort bleibt auch gültig. Die Personen, die Jesus da nennt, sind Mitglieder einer Familie (Gemeinde). Von Heiden (Außenstehenden) ist nicht die Rede. Zum Thema Heiden sagt die Bibel aber auch etwas: Röm. 2 u.a.--- und da kommen die "Rechtgläubigen" gar nicht gut weg. Es könnte schon sein, dass das Dokument da oben im Sinne Gottes ist.
Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 12:05Unfrieden hatten wir schon zu Beginn der Ausbreitung des Evangeliums, aber was meint Pastor Antonio wohl, was nun begonnen hat ?
Mit Tunnelblick kann niemand die Zeichen der Zeit richtig deuten.

Meiner Meinung nach wird die "Welteinheitsreligion" weder katholisch noch evangelisch noch jüdisch noch muslimisch sein, sondern etwas anderes, eventuell garniert mit "spirituellen" Elementen.
Es gibt ja noch mehr Religionen auf der Welt, auch große Religionen, und es gibt die Atheisten. Wie soll man die alle "gewinnen" und auf eine Linie bringen?

"Corona" hat gezeigt, wie das funktioniert.
Und man beobachtete fassungslos, wie unkritisch die Mehrheit der christlichen Kirchen der Stimme der Politik gehorchte, die weltliche Propaganda wiederholte und sogar ihre Häuser öffnete, um Impftempel zu werden.
LG
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Larson
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Larson »

Lena hat geschrieben: Sa 22. Aug 2026, 11:05
Larson hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 16:24 Es scheiden sich doch schon die Geister derer, welche an den Gekreuzigten glauben…
Scheiden tun sich die Geister zwischen jenen die vorgeben an den Herrn Jesus Christus zu glauben.
Die von allen andern, nur nicht vom guten Hirten, geweidet werden...
Ps 23,1 JHWH ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Ps 83,18 Lass sie beschämt und weggeschreckt werden für immer, und mit Scham bedeckt werden und umkommen, 19 und erkennen, dass du allein, dessen Name JHWH ist, der Höchste bist über die ganze Erde!
Da braucht es keine andere Hirten…
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Johncom »

Zippo hat geschrieben: Sa 22. Aug 2026, 13:56 Dü hälst wohl die Kreuzzügler und die Päpste, die sie in Bewegung gesetzt haben immer noch für die wahren Christen ?
Und was sie getan haben, war Mission für das Christentum ? Das ist doch eine ganz schöne Verzerrung der Wahrheit.
Also in der ganzen Geschichte bekriegten wahre Christen andere wahre Christen. Die Katharer und andere böse Andersgläubige. Dann die Katholiken gegen die Protestanten und umgekehrt. Und ganz früh schon nach der 1. verstaatlichten Kirche wurden "Heiden" brutal ausgemerzt.

Und jetzt 2000 Jahre hat man das wahre Christentum entdeckt? Die Wahrheit kennen wollen, da muss man wirklich tief in sich gehen. Bin ich nur ein Mitläufer, oder habe ich alles geprüft? Und habe ich den Geist für die Wahrheit, oder halte ich mich an einer propagierten Wahrheit fest.

Was diese öffentlichen Rituale im Weltgeschehen angeht, das bin ich genauso skeptisch, diese UN-Projekte zur Annäherung der Weltreligionen. Bibeltreue Christen sehen eine endzeitlichen Vorgang, sehen auch andere Hinweise, zB die Zerstörung der Familienwerte, die Auflösung der Nationen zu einer einzigen, die dann nur noch von einer "Weltregierung" kontrolliert wird.

Was ist Wahrheit? Zu der können nur Individuen kommen. Solchen, die anklopfen, denen wird auch aufgetan. Wer heilige Schriften hin und her liest, erfährt kleine Wahrheiten in den Bildern anderer Zeiten, versteht wenig davon, ist aber voll überzeugt, dass ihm "irgendwann" die Erkenntnis geschenkt wird.
Und du hast möglicherweise viel Herz aber wenig Kopf. Du weißt doch gar nicht, was Christen alles machen.
Aber du weißt sicher, was sie alles hierzulande und in der Welt erleiden. Ich finde es sehr ungerecht, wie du hier über die Christen sprichst. Du schmeißt sie ja auch alle noch in einen Topf.
Ich sehe das anders: Manche behaupten, Christen zu sein und werten andere ab, auch andere Christen. Oder Andersgläubige. Ich habe auf Reisen keine "leidenden" Christen gesehen, auch nicht in Laos, wo das propagierende Christentum verboten ist, wo man sich in dann Privathäusern trifft.
Ja, Christen machen viel Gutes und die katholisch geführten Krankenhäuser haben in islamischen Ländern einen guten Ruf obwohl man laut Gesetz weder Bibeln noch Rosenkränze einführen darf. So bescheuert ist die Welt.
Du bist eben einer von diesen liberalen Menschen, denen ein Scheinfrieden schon reicht, um glücklich zu sein.
Danke für das Kompliment. Alles hier auf der Erde ist nur Scheinfriede. Der Frieden, den Jesus lehrt ist der innere Friede, und der ist weder im Kirchen-christlichen Sinn noch im Islamischen oder Jüdischen gefördert. Wenn Jesus lehrt, "liebt eure Feinde", dann geht das ins Innerste. Es gibt niemanden mehr, mit dem du unversöhnt wärst. Kirchen oder Islam und die anderen wissen, was gemeint ist, aber sie wissen auch, dass die reale Menschheit sich nie geändert hat.
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