Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

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Larson
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Larson »

Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Das ist nur eine Behauptung deinerseits, die auf fehlendem Glauben ruht und der daraus resultierenden Unkenntnis.
Nein, es ist offensichtlich, denn es wäre ja gegen duie Lehre Gottes.
Weiter: lass doch solche Unterstellungen, ich könnte ja sonstsagen, dir fehlt es an Erkenntnis….
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Hier gab es eine sogenannte Substitutionstheologie, wo ein Opfertier für die Sünde des Menschen bzw. des ganzen Volkes sterben mußte.
Was nicht stimmt….
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Und diese Strafe sollten letztlich nicht Tiere auf sich nehmen, sondern ein Mensch, der seine Liebe darin zum Ausdruck bringt, und Gott war mit ihm. Und das war der Herr Jesus Christus der als Messias kam, um für die Sünde seines Volkes zu sterben.
So ein Unsinn, dann will Gott Menschenblut (was dem Ewigen ein Gräuel ist), dann wäre Gott aber ein Barbar, so wie es die Heiden es sich vorstellen…
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Das ist nur deine Behauptung.
Och, das andere wäre dann einfach deine Behauptung, aufgrund deines Dogmas. Meine Behauptung, meine Aussage beruht aber auf der Tenach.
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Die Nationen haben ihren Zugang zu Gott durch den Herrn Jesus Christus.
Och, wider eine neue Ideologie? Stimmt überhaupt nicht, Jesus ist nicht der Kanal zum Ewigen, der Mensch trägt ja den Gottesgeist in sich usw…
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Und das, weil der Herr Jesus Christus bereit war, für Menschen, die ihm nachfolgen wollen, die Strafe zu tragen.
Gott straft nicht, wenn jemand umkehrt, Strafe dient zur Zurechtweisung, um auf den rechten Weg zurückzukommen… wie auch sämtliche Gleichnisse Jesu dir widersprechen, und selbst die Taufe, Umkehr und bekennen…, dies selbst im NT....und darauf ist Vergebung.
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Der Stolperstein ist dein Unglaube. Für Christen ist das Gesetz des Mose nicht geschrieben, aber sie verstehen es besser, als so mancher Jude und leugnen nicht, was darin angeordnet war.
Da stolperst du aber gewaltig über deine Füsse. Hochmut kommt vor dem Fall.
Was unterstellst du mir Unglaube? Nur weil ich nicht deiner Lehre, deiner Ideologie, welche nicht auf der Tenach basiert, nachfolge?
Also du wagst, oder fügst dich in die Reihe derer, welche der Lehre Gottes etwas beizufügen und / oder zu entfernen. (NT ist hauptsächlich die Lehre des Paulus und der beginnenden Kirche, welche diesen Grundsatz übergeht)
5.Mo 13,1 Das ganze Wort, das ich euch gebiete,
das sollt ihr beobachten, es zu tun; du sollst nichts hinzufügen und nichts davontun.
2 Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht oder einer, der Träume /Visionen hat, und er gibt dir ein Zeichen oder ein Wunder;
3 und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat, indem er sprach: Lass uns anderen Göttern / Gottheiten / Gottverehrungen nachgehen (die du nicht gekannt hast) und ihnen dienen;
4 so sollst du nicht hören auf die Worte dieses Propheten oder auf den, der die Träume hat; denn der HERR, euer Gott, versucht euch, um zu erkennen, ob ihr den HERRN, euren Gott, liebt mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele.
5 Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr nachfolgen und ihn fürchten; und ihr sollt seine Gebote beobachten und seiner Stimme gehorchen und ihm dienen und ihm anhangen.
6 Jener Prophet aber oder jener Traumempfänger soll hingerichtet werden;
denn er hat Unwahres ausgesprochen über Gott, euren Gott
, der euch aus dem Land Mizrajim geführt und der dich aus der Sklavenheimat erlöst, dich abzuführen von dem Weg, in dem zu wandeln Gott, dein Gott, dir geboten; du hast das Böse fortzuschaffen aus deiner Mitte.
….
8 von den Göttern der Völker, die rings um euch her sind, nahe bei dir oder fern von dir, von einem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde
Nicht nur äussere Verführung, sondern gefährlicher sind die inneren Verführungen.
Und da hat sich da Judentum weitestgehen darin bewahren können und ist nicht einer Weltweiten regierenden Religion aufgesessen….
Israel liess sich nicht blenden durch die Macht der herrschenden Religion und liess sich nicht entmutigen, trotz Ausgrenzung, Verfolgung und Holocaust usw und blieb seinem Gott treu.
Spr 30,5-6
5 Alle Rede Gottes ist geläutert; ein Schild ist er denen, die bei ihm Zuflucht suchen.
6 Tu nichts zu seinen Worten hinzu, damit er dich nicht überführe und du als Lügner befunden werdest.
5.Mo 18,2020 Doch der Prophet, der sich vermessen wird, in meinem Namen ein Wort zu reden, das ich ihm nicht geboten habe zu reden, oder der im Namen anderer Götter reden wird: Dieser Prophet soll sterben.
Und der Ewige Einzige Alleine Gott hat Paulus nicht geboten, eine neue Lehre zu gründen, die Tenach umzuformen…

Nun, willst du ein solcher „Prophet“ sein, mit einer neuen Gotteslehre, neuer Gotteshuldigung, einer neuen Heilslehre, anderer Opferbestimmungen, welche nicht von IHM gegeben wurde?
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Zippo
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Zippo »

Larson hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 20:22
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Das ist nur eine Behauptung deinerseits, die auf fehlendem Glauben ruht und der daraus resultierenden Unkenntnis.
Nein, es ist offensichtlich, denn es wäre ja gegen duie Lehre Gottes.
Weiter: lass doch solche Unterstellungen, ich könnte ja sonstsagen, dir fehlt es an Erkenntnis….
Ja, so wie du sie verstehst.
Larson
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Hier gab es eine sogenannte Substitutionstheologie, wo ein Opfertier für die Sünde des Menschen bzw. des ganzen Volkes sterben mußte.
Was nicht stimmt….
Du streitest einfach nur alles ab, ohne Worte aus deinem Tanach anzuführen. Wo sind eigentlich ernsthafte Argumente aus dem Tanach, die deine Position beweisen ? Ich kann das alles sehr gut im 3 Buch Mose lesen.
Larson
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Und diese Strafe sollten letztlich nicht Tiere auf sich nehmen, sondern ein Mensch, der seine Liebe darin zum Ausdruck bringt, und Gott war mit ihm. Und das war der Herr Jesus Christus der als Messias kam, um für die Sünde seines Volkes zu sterben.
So ein Unsinn, dann will Gott Menschenblut (was dem Ewigen ein Gräuel ist), dann wäre Gott aber ein Barbar, so wie es die Heiden es sich vorstellen…
Du verstehst eben deinen eigenen Tanach nicht oder du willst es nicht wahrhaben. Und Jes 53 streitest du ab, weil es angeblich nur um das Volk Israel geht.
Larson
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Das ist nur deine Behauptung.
Och, das andere wäre dann einfach deine Behauptung, aufgrund deines Dogmas. Meine Behauptung, meine Aussage beruht aber auf der Tenach.
Wo steht es denn ?
Larson
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Die Nationen haben ihren Zugang zu Gott durch den Herrn Jesus Christus.
Och, wider eine neue Ideologie? Stimmt überhaupt nicht, Jesus ist nicht der Kanal zum Ewigen, der Mensch trägt ja den Gottesgeist in sich usw…
Es ist der Glaube der Christenheit, warum willst du dagegen angehen ? Gehe doch lieber in ein jüdisches Forum, wo deine Meinung gefragt ist.
Larson
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Und das, weil der Herr Jesus Christus bereit war, für Menschen, die ihm nachfolgen wollen, die Strafe zu tragen.
Gott straft nicht, wenn jemand umkehrt, Strafe dient zur Zurechtweisung, um auf den rechten Weg zurückzukommen… wie auch sämtliche Gleichnisse Jesu dir widersprechen, und selbst die Taufe, Umkehr und bekennen…, dies selbst im NT....und darauf ist Vergebung.
Gott straft immer, auch wenn jemand umkehrt, die Kreuzigung ist der Beweis dafür.
Es will dir zwar nicht einleuchten, aber der Stammesfürst Israels mit dem Namen Jesus Christus war bereit, für ein Volk zu sterben, daß an seinen Namen glaubt.

Warum sollte Gott auch auf Strafe verzichten ? Würde ein Richter auf Erden auf Strafe verzichten, wenn ihn jemand drum bittet ?
Larson
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Der Stolperstein ist dein Unglaube. Für Christen ist das Gesetz des Mose nicht geschrieben, aber sie verstehen es besser, als so mancher Jude und leugnen nicht, was darin angeordnet war.
Da stolperst du aber gewaltig über deine Füsse. Hochmut kommt vor dem Fall.
Hochmut kommt vor dem Fall, das Wort solltest du dir selber mal zu Gemüte führen !
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Zippo
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Zippo »

Larson hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 20:22
Zippo hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 10:50 Der Stolperstein ist dein Unglaube. Für Christen ist das Gesetz des Mose nicht geschrieben, aber sie verstehen es besser, als so mancher Jude und leugnen nicht, was darin angeordnet war.
Da stolperst du aber gewaltig über deine Füsse. Hochmut kommt vor dem Fall.
Was unterstellst du mir Unglaube? Nur weil ich nicht deiner Lehre, deiner Ideologie, welche nicht auf der Tenach basiert, nachfolge?
Also du wagst, oder fügst dich in die Reihe derer, welche der Lehre Gottes etwas beizufügen und / oder zu entfernen. (NT ist hauptsächlich die Lehre des Paulus und der beginnenden Kirche, welche diesen Grundsatz übergeht)
Du weißt ja genau, um welchen Glauben es hier geht. Du glaubst eben nicht an den Herrn Jesus Christus und das ist eben Zugangsvoraussetzung für das Verständnis der christlichen Lehre.
Das steht auch im AT, Gott wollte einen kostbaren Eckstein in Zion setzen, wer glaubt, sollte nicht ängstlich eilen, man könnte auch sagen, zueilen oder herbeieilen.
Quelle bibelkommentare- strong Jes 28,16, es geht um das Wort chush
Jes 28,16
Darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich gründe einen Stein in Zion, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, aufs Festeste gegründet; wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen.
Dieser Stein ist von den Bauleuten verworfen, ist aber zum Eckstein geworden.
Ps 118,22
Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.
Es geht um den Eckstein eines neuen Tempels, der nicht aus Steinen besteht und eine andere Ausrichtung bekommt, wie der Tempel aus Stein, es geht um die Ausrichtung auf den Herrn Jesus Christus, es geht um Glauben und Gnade und eine Lehre, wie sie den Aposteln gegeben wurde.
[Eph 2,19-22] Also seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes, aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, indem Christus Jesus selbst Eckstein ist, in welchem der ganze Bau, wohl zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, in dem auch ihr mitaufgebaut werdet zu einer Behausung Gottes im Geist.
Aber dieser Eckstein ist leider von Anfang an zum Stolperstein geworden.
[1. Pet 2,6-8] Denn es ist in der Schrift enthalten: „Siehe, ich lege in Zion einen Eckstein, einen auserwählten, kostbaren; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.“ Euch nun, den Glaubenden, ist die Kostbarkeit; den Ungläubigen aber: „ Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden“, und „ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses“
Sowie der fromme Mann Simeon vorhersagte, daß der Herr Jesus zu einem Zeichen würde, dem widersprochen würde.
[Lk 2,34-35] Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird – aber auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen –, damit die Überlegungen vieler Herzen offenbar werden.
Wenn du nun erzürnt bist, weil ich sage, daß dein Stolperstein der Unglaube ist, dann weißt du doch sicher recht gut, daß ich da den Glauben an Jesus Christus meine.
Und dem Gesetz des Mose wird nichts hinzugefügt 5 Mo 4,2, weil der Bund mit Jesus Christus das Fundament einer neuen Lehre erforderlich macht.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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