Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

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Sunbeam
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sunbeam »

oTp hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 06:51

Und boshafter Weise kann man sagen, ich sei besessen vom Thema und habe davon sowieso keine Ahnung.
Muss man dafür überhaupt boshaft sein? Oder braucht es dazu einfach nur einen gesunden Menschenverstand? Respektive für Christen gemeint, das tiefe Vertrauen zu dem hin, was Jesus verkündete und in der Befolgung dessen, was Jesus den Menschen geboten hat.
Also Jesus den Menschen vorgemacht, und nicht ein moralisch außenständiger Taschenspieler wie du, der den Leuten hier etwas von grauenhaften Dämonentänzen vorgaukeln mächte, einem Tanz der sich eigentlich nur in deinem abergläubisch verkleisterten Gemüt abspielt.

Und natürlich hast du keine Ahnung, bist kein Experte, bist kein Kenner der Materie, du spielst hier nur den großen inquisitorisch verschwimelten Zampano, gefällst dich als auserwählter Dämonenjäger und wurdest über deine üble Hochstapelei selbst zu einem Schatten und Poltergeist.

Also - boshafter Weise? Oder vielleicht bist du auch nur ein etwas bizarrer pseudochristlicher Hütchenspieler, denn wer weiß schon zu sagen, welch abenteuerliche Gestaltungen so gewisse "dämonische" Halluzinationen in einem Menschen hervor bringen können....
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Helmuth, zi deiner Kenntnisnahme verlinken ich mal zu einer Seite von Koch, wo du nachlesen kannst, wie man Besessenheit von psychischen Störungen unterscheiden kann.Obwohl ich annehme, es interessiert dich erst gar nicht.

https://horst-koch.de/besessenheit-dr-k-koch/

Bei Gelegenheit kann ich es es kurz formulieren, auch die Aussagen anderer Seelsorger mit Erfahrung.

Ich weiß natürlich, dass das kein Anlass für die meisten mitlesenden ist, darüber vernünftig nachzudenken.
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Oleander
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Oleander »

oTp hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 16:37 Obwohl ich annehme, es interessiert dich erst gar nicht.

https://horst-koch.de/besessenheit-dr-k-koch/
Zitat von Koch:
Die Symptome der Geisteskrankheiten und der Besessenheit sind verschieden.

Die Zeichen der Besessenheit sind nur für den erkennbar, der eine Wiedergeburt durch den Heiligen Geist erlebt hat.
Auf Namenschristen reagieren die Dämonen nicht.
Das klingt alles so hart und überheblich und ist doch klar biblisch. . . .
Nein, ist nicht biblisch.

Markus 9,38
38 Johannes sprach zu ihm: Meister, wir sahen einen, der trieb Dämonen in deinem Namen aus, und wir verboten’s ihm, weil er uns nicht nachfolgt. 
39 Jesus aber sprach: Ihr sollt’s ihm nicht verbieten. Denn niemand, der ein Wunder tut in meinem Namen, kann so bald übel von mir reden. 
Da steht nichts davon, dass dieser Fremde(den sie gar nicht kannten und ihnen auch nicht folgen wollte) eine Wiedergeburt durch den heiligen Geist erlebte, bevor er mit Austreibung begann.
Und mit Sicherheit kannte er auch keine Bücher von Koch etc. um sich mal einlesen zu können. ;)

Und woher er die Vollmacht hatte, steht leider nicht geschrieben.
Oder ob er unterscheiden konnte, ob es sich um Besessenheit handelte oder um Geisteskrankheiten auch nicht...
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oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Zweifelsfrei bist du ja Experte in Beurteilung von Experten mit viel Erfahrung. Du könntest solche Eperten ja beraten ;)

Und du hängst dich anscheinend gleich an Aspekten fest, die dir nicht gefallen.

Was stimmt und was nicht, das zu wissen bedarf normal mehr Aufwand.
Zuletzt geändert von oTp am So 5. Jul 2026, 18:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Oleander
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Oleander »

oTp hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 18:01 Zweifelsfrei bist du ja Experte in Beurteilung von Experten mit viel Erfahrung. Du könntest solche Eperten ja beraten ;)

Du hängst dich anscheinend gleich an Aspekten fest, die dir nicht gefallen.

Was stimmt und was nicht, das zu wissen bedarf mehr Aufwand.
Merkst du eigentlich deine "hysterischen" Reaktionen, wenn andere sich sachlich äussern, dir das aber nicht in den Kram passt?


Was stimmt nicht mir dir?
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Sunbeam
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sunbeam »

oTp hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 18:01 Zweifelsfrei bist du ja Experte in Beurteilung von Experten mit viel Erfahrung. Du könntest solche Eperten ja beraten ;)

Du hängst dich anscheinend gleich an Aspekten fest, die dir nicht gefallen.

Was stimmt und was nicht, das zu wissen bedarf mehr Aufwand.
Ihr stupiden Dämonenheinis habt es nie gelernt, auf gleicher Augenhöhe zu diskutieren, zu argumentieren. Oleander stellte dir doch nur eine Frage bezüglich zum Vergleich mit einer Aussage Jesu im Neuen Testament, und du bellst und jaulst gleich wieder zum Steinerweichen, beißt gleich wild um dich, das ist wohl "feinste" Dämonenart :lol:

Beantworte doch einfach die ehrlich gemeinte Frage Oleanders, denn offensichtlich hat sie deinen Abgott, also diesen Kochheini, bei der Unwahrheit erwischt :!:
(Dein Dr.Koch scheint nicht wirklich in der Bibel zu Hause zu sein, wer hätte auch von einem okkulten Eiferer und pseudochristlichen Schamanen etwas anderes erwartet....)
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Oleander hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 18:16
oTp hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 18:01 Zweifelsfrei bist du ja Experte in Beurteilung von Experten mit viel Erfahrung. Du könntest solche Eperten ja beraten ;)

Du hängst dich anscheinend gleich an Aspekten fest, die dir nicht gefallen.

Was stimmt und was nicht, das zu wissen bedarf mehr Aufwand.
Merkst du eigentlich deine "hysterischen" Reaktionen, wenn andere sich sachlich äussern, dir das aber nicht in den Kram passt?


Was stimmt nicht mir dir?
Ja, wie sage ich schmerzfrei dass sich Jemand keinerlei Mühe gibt, etwas zu verstehen?

Mir passen seichte Aussagen natürlich nicht.
Und das schon ewig. Kann ich nicht verlangen, dass man sich mehr Mühe gibt, als nur über Koch zu meckern und über meine Bewertung solcher Antworten ?

Wenn du einen Hysteriker suchst, den gibt es hier auch. Und der sucht gerade wieder Opfer.
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

oTp hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 06:36 Du bildet dir deine Meinung, was Dämonen sind, durch die Aussagen darüber im AT und NT. Nur kann man nicht mit dem AT beweisen wollen, dass es keine gefallenen Engel gibt, die Dämonen.
Und das NT legt nahe. Dass es sie gibt. Und wenn Jesus das praktisch durch den ganzen Vorgang der Austreibung zeigt, ist es nun mal notwendig, nachzuforschen, ob Austreibung heutzutage die Vorgänge bei Jesus bestätigen. Sonst sitzt man ineiner Deutungsblase. Alles was man meint zu wissen, mus man nachprüfen. Bestätigt sich meine Meinung anhand der Wirklichkeit. Es ist also ein einfacher , notwendiges Vorgehen.
Zu Thema Gefallene Engel sage ich später noch was. Erst mal zu Koch.
oTp hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 16:37 https://horst-koch.de/besessenheit-dr-k-koch/
Koch schreibt:
1. Die Psychiater erklären, Jesus und seine Jünger waren Kinder ihrer Zeit. Sie wußten es nicht besser. Was sie als Besessenheit ansahen, war in Wirklichkeit eine Geisteskrankheit. Bis zum Überdruß habe ich dieses Argument gehört. Und es ist so einfach, es zu widerlegen. Jesus, seine Jünger und die Schreiber der neutestamentlichen Schriften haben Krankheiten und Dämonie wohl unterschieden. Krankheit und Besessenheit werden in folgenden Bibelstellen klar auseinandergehalten: Mt. 4,24; Mt. 8,16; Mt. 10,1; 10,8, Mk. 1,32; Luk. 9,1 2 und an anderen Stellen.

Quelle: https://horst-koch.de/besessenheit-dr-k-koch/
Schauen wir uns die genannten Verse mal etwas genauer an:
Matthäus 4,24 Und sein Ruf ging aus in das ganze Syrien; und sie brachten zu ihm alle Leidenden (κακῶς ἔχοντας), die mit mancherlei Krankheiten (νόσοις) und Qualen (βασάνοις) behaftet waren, und Besessene (δαιμονιζομένους) und Mondsüchtige (σεληνιαζομένους) und Gelähmte (παραλυτικούς); und er heilte sie.
Matthäus 8,16 Als es aber Abend geworden war, brachten sie viele Besessene (δαιμονιζομένους) zu ihm; und er trieb die Geister aus mit einem Worte, und er heilte alle Leidenden (κακῶς ἔχοντας), 17 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaias geredet ist, welcher spricht: "Er selbst nahm unsere Schwachheiten (ἀσθενείας) und trug unsere Krankheiten (νόσους)."
Matthäus 10,1 Und als er seine zwölf Jünger herzugerufen hatte, gab er ihnen Gewalt über unreine Geister, um sie auszutreiben, und jede Krankheit (νόσον) und jedes Gebrechen (μαλακίαν) zu heilen.
Matthäus 10,8 Heilet Kranke (ἀσθενοῦντας), wecket Tote auf, reiniget Aussätzige, treibet Dämonen aus; umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebet.
Markus 1,32 Als es aber Abend geworden war, als die Sonne unterging, brachten sie alle Leidenden (κακῶς ἔχοντας) und Besessenen (δαιμονιζομένους) zu ihm;
33 und die ganze Stadt war an der Tür versammelt.
34 Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten (νόσοις) leidend waren (κακῶς ἔχοντας); und er trieb viele Dämonen aus und erlaubte den Dämonen nicht zu reden, weil sie ihn kannten.
Lukas 9,1 Als er aber die Zwölfe zusammengerufenamme hatte, gab er ihnen Kraft und Gewalt über alle Dämonen, und Krankheiten (νόσους) zu heilen;
2 und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken (ἀσθενεῖς) gesund zu machen.
Es ist richtig, wenn Koch sagt, dass diese Schriftstellen zwischen Dämonen und Krankheiten unterscheiden. Koch geht es aber darum, zwiscchen Dämonen und dem, was später Geisteskrankheit genannt wurde, zu unterscheiden. Was die Autoren, Jesus, die Jünger, der jüdische common-sense damals unter Krankheit verstand, lässt sich nicht so ohne Weiteres herleiten. Naheliegend, dass Dämonen nicht gleich Krankheit waren. Ob die genannten Textstellen das, was später als Geisteskrankheit bezeichnet wurde, eher den Dämonen oder eher anderen Leidensformen zuzordnen sind, das ist die Frage. Der Begiff "Krankheit" ist mitunter problematisch, wenn die Symptome der Krankheit auf eine individuelle, im Betroffenen liegende Ursache zugeschrieben werden. Die Symptome einer Krankheit können auch eine gesunde bzw. vom Körper als notwendig erachtete Abwehrreaktion gegen äußere Einflüsse sein. Dann müssen die äußeren Einflüsse behoben, nicht aber die Symptome nur unterdrückt werden.

Bei psychischen Leiden ist das ganz ähnlich. Normabweichendes Verhalten von Menschen wird von der Umwelt als störend wahrgenommen. Wenn es stört, ist es für die Umwelt erstmal unbequem und aufwendig, nach den Ursachen zu fragen.

Sehr aufschlussreich ist eine fachlich formulierte Kritik an dem Konzept der Persönlichkeitsstörung:
Mit Hilfe eines Zitats des Philosophen und Psychiaters Karl Jaspers beschreibt er das Stigmatisierungsproblem: „Menschlich aber bedeutet die Feststellung des Wesens eines Menschen eine Erledigung, die bei näherer Betrachtung beleidigend ist und die Kommunikation abbricht“. Die Festschreibung einer gesamten Persönlichkeit als „gestört“ sei ethisch zweifelhaft. Insbesondere führt Fiedler an, dass Personen mit Persönlichkeitsstörungen sich auf charakteristisch gestörte Art und Weise in zwischenmenschlichen Interaktionen verhalten. Erst auf dieser Ebene trete die Störung zu Tage, die Betroffenen selbst empfänden sich als Person oft nicht als gestört (Ich-Syntonie).

Somit erfolge durch die „Diagnose“ einer Persönlichkeitsstörung eine Umdeutung des Geschehens durch den „gesunden“ Interaktionspartner, und zwar derart, dass der abweichende Interaktionspartner per „Charakter-Diagnose“ allein verantwortlich für die Störung gemacht wird. Diese Umdeutung des Geschehens stelle letztlich eine Pseudoerklärung dar: dass die Person in ihrer Gesamtheit gestört sei und somit die Person das Störende, die Ursache der Störung sei. Mögliche Störungen des sozialen Systems, der Interaktion, der Gesellschaft gerieten aus dem Blickfeld.[34]

Verhaltenstherapeutisch orientierte Klinische Psychologen (im deutschen Sprachraum u. a. Rainer Sachse) betrachten Persönlichkeitsstörungen primär als „Interaktionsstörungen“. Im englischen Sprachraum verstehen z. B. Beck und Freeman Persönlichkeitsstörungen als eine Kombination von grundlegenden Gedanken über sich selbst (z. B.: „Ich bin hilflos.“) und entsprechenden interaktionellen Verhaltensstrategien (z. B. Anhänglichkeit), die in charakteristischer und unflexibler Weise die soziale Interaktion bestimmen und somit zu Folgeproblemen führen können.[35]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B ... ung#Kritik
Koch als "Kind seiner Zeit" kritisiert eine Einordnung als Geisteskrankheit, ohne dass er selber diese fragwürdige Kategorisierung reflektiert. In der Medizin wird der Ausdruck "Geisteskrankheit" heute nicht mehr verwendet. In der Alltagssprache und leider auch im Recht findet er immer noch Verwendung. Siehe : https://de.wikipedia.org/wiki/Geisteskrankheit
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Du schreibst über Koch und dich stört gleich, wenn Koch den Begriff Geisteskrankheit benutzt.

Aber inhaltlich gehst du auf nichts ein, so ist dein Beitrag eher ein Reden über etwas.

Schon mal gar nicht bist du auf den Text eingegangen, über den es sich lohnt zu reden, was Dämonisierung von psychischen Störungen unterscheidet

Psychiater Lechler über Krankheit oder Dämonie

https://horst-koch.de/krankheit-oder-daemonie/
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Oleander
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Oleander »

oTp hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 19:38 Psychiater Lechler über Krankheit oder Dämonie

https://horst-koch.de/krankheit-oder-daemonie/
Hier wieder unter Punkt II:
Im übrigen gilt das Wort von Bieneck: „Man erkennt die Dämonie nur, wenn man durch lebendigen Umgang mit der Bibel und durch die Nachfolge Jesu geübte Sinne dafür hat.
Wo trifft das denn auf den "Fremden" aus Markus 9,38 zu, der im Namen Jesus Dämonen austrieb?
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
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