Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Magdalena61 hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 00:02 Von wegen Persilschein.
Naja, man muss ja nicht „sein“ sein (Christi), sondern dem alleinigen einzigen Gottangehören, so wie es die tenach lehrt, ganz entgegen der eigenen Lehre des Paulus.
Magdalena61 hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 00:02 Wer das Angebot der Gnade verwirft--
Dazu braucht es nicht Jesus, sondern sich vor dem Ewigen zu demütigen.
Magdalena61 hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 00:02 -- ich weiß nicht, was ich so einem sagen soll. Er wird versuchen, "im Fleisch" das Gesetz zu erfüllen. Gerecht wird man jedoch nicht durch Werke, sondern durch den Glauben.
Aha, deine Unkenntnis?
Nein, wer sich vor dem Ewigen demütigt, seine Schuld bekennt und dich Gott unterordnet, der will mitnichten versuchen, „im Fleisch zu leben“, der lebt im „Geiste“ des Allmächtigen alleinen Gottes.
Solches „im Fleisch leben“ist einfach nur paulinische Irreführung der Lehre Gottes in der Tenach, oder das Christentum schlachtet seine Worte falsch aus.
Ohne Taten ist der Geist tot. Ohne Befolgung des Willens des Ewigen ist der Geist tot. Und Seinen Willen, seine Ordnungen hat Er kundgetan.
Am 2,4 So spricht der HERR: Wegen drei Freveltaten von Juda und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: Weil sie das Gesetz des HERRN verworfen und seine Satzungen nicht bewahrt haben und ihre Lügen sie verführten, denen ihre Väter nachgewandelt sind,
Magdalena61 hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 00:02 Der Gott, der seinen Sohn sandte, entschied, auf welche Art Erlösung geschieht- nicht wir.
Nur hat der Ewige dies NIE so entschieden. Da hat das NT ein etwas sandiges Fundament, wenn es schon in den Berichten die Tenach umdeutet.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Magdalena61
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Magdalena61 »

Larson hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 15:11
Magdalena61 hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 00:02 Wer das Angebot der Gnade verwirft--
Dazu braucht es nicht Jesus, sondern sich vor dem Ewigen zu demütigen.
Na, dann mach' das mal.

Jesus ist JHWH.

Und wenn du es ernst meinst mit der Demut, dann lässt du dir von JHWH Nachhilfeunterricht geben. Ergebnisoffen.
LG

... Christen haben einen schlechten Ruf? ich arbeite daran...
God bless you all for what you all have done for me.
Christian41285
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Christian41285 »

Weil sie schlecht sind Gnade vor Recht
The ultimate way is the way you control!!!

SlipKnoT is my Life!

https://youtu.be/gtPpB2tgieI

:thumbup: :) :yawn:
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Magdalena61 hat geschrieben: Mi 1. Jul 2026, 00:49 Na, dann mach' das mal.

Jesus ist JHWH.

Und wenn du es ernst meinst mit der Demut, dann lässt du dir von JHWH Nachhilfeunterricht geben. Ergebnisoffen.
LG
Jesus kann nicht JHWH sein, dass JHWH der Vater von Jesu ist…

Und wenn du es mit Wahrheit ernst meinst, dann gebe zu, dass so manches Zitat aus der Tenach im NT herumgebogen wird.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Sunbeam
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sunbeam »

Magdalena61 hat geschrieben: Mi 1. Jul 2026, 00:49
Larson hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 15:11
Magdalena61 hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 00:02 Wer das Angebot der Gnade verwirft--
Dazu braucht es nicht Jesus, sondern sich vor dem Ewigen zu demütigen.
Na, dann mach' das mal.

Jesus ist JHWH.

Und wenn du es ernst meinst mit der Demut, dann lässt du dir von JHWH Nachhilfeunterricht geben. Ergebnisoffen.
LG

... Christen haben einen schlechten Ruf? ich arbeite daran...
Bei aller Wohlgeneigtheit gegenüber den Christen, aber hier gehe ich einfach nicht mit, denn liest man die Bibel, respektive das NT mit den Augen eines Laien, also Un-Theologen, oder besser, einfach die Bibel, wie die Bibel ist, auch in der Kontexterei, so gibt es für mich immer wieder Schriftaussagen im NT, die sich mit dem Jesus=Gott immer wieder beißen.

Und die wohl nie endenden Diskussionen (unter den Christen selbst) um diese Problematik, die bestätigen das. Und das alles dann noch mit der Dreifaltigkeit verbastelt, nee, geht nicht, nicht für mich.

Christentum könnte doch eigentlich so schön sein, wenn da nur die Theologen und Schriftgelehrten (die ich immer Schriftverkehrten nenne) nicht wären...
Ziska
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Ziska »

Larson hat geschrieben: Mi 1. Jul 2026, 08:12
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 1. Jul 2026, 00:49 Na, dann mach' das mal.

Jesus ist JHWH.

Und wenn du es ernst meinst mit der Demut, dann lässt du dir von JHWH Nachhilfeunterricht geben. Ergebnisoffen.
LG
Jesus kann nicht JHWH sein, dass JHWH der Vater von Jesu ist…

Und wenn du es mit Wahrheit ernst meinst, dann gebe zu, dass so manches Zitat aus der Tenach im NT herumgebogen wird.
Im ganzen NT wirst du diese Aussage auch nicht finden.
Erst im Jahre 325 n.Chr. wurde diese Lehre festgelegt.
Liebe Grüße von Ziska

“Erfüllen sich durch den Klimawandel biblische Prophezeiungen?“

:Herz2: “Jehova hat die Menschen erschaffen,
weil er die Freude am Leben mit anderen teilen wollte.“
:Herz2:
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Helmuth
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Helmuth »

Der schlechte Ruf kommt tatsächlich, dass man sich immer wieder in Lehrstreitigkeiten verrennt. Es ist völlig egal, wer von den beiden Parteien recht hat, das Zeugnis eines nicht endenwollenden Streites ist ein Zeugnis für einen schlechten Ruf

Ich stelle das jedes Mal fest, wenn einer damit beginnt oder ein anderer sich darauf einlässt. Und es gibt noch weiteres rufschädigendes Verhalten, aber dieses ist eines, dass die Außenwelt besonders wahrnimmt.

Ich habe mich aus gutem Grund von solchen Dauerdebatten schon bei einigen Themen abgewandt. Ich muss überlegen, ob das nicht auch noch für weitere Dogmenstreitigkeiten gilt. Man sollte diese soweit wie möglich im Innenverhältnis einer Gemeinde und weniger öffentlich austragen, einfach um Jesu willen, der gebetet hat:
Johannes 17:20-22 hat geschrieben: Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben; damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, damit auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie wir eins sind; geliebt hast.
Oder wollen wir Jesus darin gar nicht unterstützen? Was treibt uns an? Der Heilige Geist, oder die Arroganz der Rechthaberei? Als Hauptproblem sehe ich die Schwäche, dass nur die allerwenigsten objektiv sachlich, ohne Ansehen der Person und unter Wahrung der gemeinsamen Bruderliebe diskutieren können.

Es gibt sogar Denominationen, die andere gar nicht als ihre Brüder anerkennen, weil sie was anderes lehren. Das ist eine Schande für unseren Herrn Jesus Christus, der sein Leben für uns gegeben hatte. Kein Wunder also für unseren auch schlechten Ruf. Ich stelle zwei aus meiner Sicht simple Fragen:

Frage 1) Wer bitte wird durch solche Lehrdifferenzen für Christus gewonnen? Meine Antwort: Keiner!
Frage 2) Wen kann man so von einer möglichen Christusnachfolge abhalten? Meine Antwort: Viele!

Wie lauten eure Antworten?
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Ziska hat geschrieben: Mi 1. Jul 2026, 09:37 Im ganzen NT wirst du diese Aussage auch nicht finden.
Erst im Jahre 325 n.Chr. wurde diese Lehre festgelegt.
So ist es, und nicht mal wirklich im NT, dass Jesus „Gott“ selbst sei, im Gegenteil… Es braucht schon griechisches philosophisches, sprich heidnisches Denken, fernab der Tenach,
Und würde auch der ganzen Tenach und selbst dem Gott JHWH widersprechen.

Da gab mir jemand mal so ein Buch, von einem Missionar, worin „bewiesen“ werden sollte, dass Jesus Gott sei.
Nun, ich durchforschet alle angeführten Aussagen, Belege, mit dem Resultat, dass einfach nur die Tenach umgedeutet wird, der Schreiber die dogmatische Lehre in die Texte zwängte, aber wo nicht drin steht, was er behauptete.

Das ist dann als „Wahrheit“ verklickert, und wer es nicht prüft, geht dem auf den Leim, denn solches wird nun schon hunderte von Jahren sozusagen den Menschen in die Gene gelegt.

Und es gibt selbst gute christliche Bücher, welches diese „kritischen“ Stellen im NT sehr vorsichtig betrachten, diese in jener Spache verstehen wollen und auch dem entsprechend darlegen mit dem Hinweis, dass damit kein Jesus-Gott gelehrt wird, und selbst Paulus meint, dass ja Gott (und für Paulus ist JHWH der einzige Gott) das Haupt von Jesu sei, und somit dem alleinen einzigen Gott untergeordnet, Ihm weder im Wesen noch im Sein gleich.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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