Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

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Johncom
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Johncom »

Aslan hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 07:29 Es gibt immer mehr diesen Mess-Stationen, die besonders in Ballungszentren und Städten aufgestellt werden.
Mein Güte, früher nannten wir dieses Wetter mit extremen Hitzeperioden SOMMER!
Aber das Insinuieren über den bösen Klimawandel wird dadurch natürlich noch befeuert...
Also ich bin auch Hitze-empfindlich. Als Kind und Jugendlicher empfand ich die heißen Sommer als die beste Zeit im Jahr. Jeden Tag ins Schwimmbad! Und Hitze-frei hieß Schulfrei. ;) Wir haben es genossen.
In den Ländern in Äquatornähe wird die heiße Jahreszeit von März bis Mai erlebt, die haben dann 40 Grad plus jeden Tag. Und Mitteleuropäer buchen ihre Ferienhotels in den südlichen heißeren Ländern. Klimawandel scheint eher eine Ideologie, am Ende gehts dann doch ums Geld: extra Steuern. Und wenn man bedenkt, vor ein paar Jahren wurde noch eine kommende "Eiszeit" beschworen.
Lena hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 10:12 I dar Schwiz :mrgreen:
Jetzt weiß ich wieder: Shoham. :thumbup:
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Sunbeam
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Sunbeam »

Johncom hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 03:14
Lena hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 10:12 I dar Schwiz :mrgreen:
Jetzt weiß ich wieder: Shoham. :thumbup:
Oder auch: Dat iss unser Mariellchen!

Übrigens Hitze, ein guter Freund von mir, dessen Frau ist fast blind und hat einen Blindenhund. Dieser bekam während der Hitzewelle einen Anfall/Hitzestich/Hitzestau was auch immer, der Tierarzt wurde sofort geholt und dieser behandelte die Senta, nun geht es dem Hund wieder besser.

Problem dabei, der Hund ist noch ziemlich "Neu"; einmal so gesagt, und es gibt große Probleme, einen gut ausgebildeten Blindenhund zu bekommen, schließlich ist die Angewöhnung beider Seiten (Wauwi und Herrchen) oft recht kompliziert und es dauert, bis sich alles so gestaltet, wie es sich beide Seiten wünschen.

Aber nun ist alles wieder im Lot und auch wir sind erlöst, denn man macht sich eben auch große Sorgen, wenn einer blinden Frau von der deutschen Bürokratie Steine, "wegen der Bereitstellung" eines "neuen Hundes" in den Weg gelegt werden, unvorstallbar was in den Eiskalten Herzen der Bürokraten so alles vor sich geht. Schwarze Seelen.
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Isai
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Isai »

Abischai hat geschrieben: So 28. Jun 2026, 01:25 ich funktioniere über 25°C nicht mehr richtig,
Das ist mein Spruch :D
So ist jedoch für uns nur Einer Gott, der Vater, aus Dem alles und wir in Ihm
und nur Einer Herr, Jesus Gesalbter, durch Den alles und wir durch Ihn.
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oTp
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 03:14 lso ich bin auch Hitze-empfindlich. Als Kind und Jugendlicher empfand ich die heißen Sommer als die beste Zeit im Jahr. Jeden Tag ins Schwimmbad! Und Hitze-frei hieß Schulfrei. ;) Wir haben es genossen.
Ich habe mich vor 50 Jahren im Landklima von New Delhi sogar mit schwerem Rucksack wohl gefühlt, auch bei über 35 Grad und bin ständig hin und her gelaufen. Nur ab und zu mit einer Riksha etwas abgekühlt. Bleibt die Frage, ob ich an genug sauberes Wasser gekommen bin. Habe ja nicht haufenweise kleine Cola-Flaschen leer gemacht.

Aber das jetzt war zu viel. Im Alter sollte man nicht vergessen, genug zu trinken, sonst fällt man bei den Temperaturen um. Ich kann auch sagen, ab etwa 29 Grad funktioniere ich nicht mehr richtig. Obwohl ich Sommer uns Sommer mag. Unter 15 Grad mag ich es auch nicht.
Dazu kommt noch, dass ich mich noch etwas vor zuviel Sonnenlicht schützen muß, weil die Graue Star OP noch nicht lange her ist.
Zuletzt geändert von oTp am Di 30. Jun 2026, 11:30, insgesamt 3-mal geändert.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Lena
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Lena »

Johncom hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 03:14 Jetzt weiß ich wieder: Shoham.
Schoham ;)

Bei uns ist es tüppig.
Habe nachgelesen ob das ein Schweizerdeutsches Wort ist und dabei erfahren:
Bedeutung und historische Verwendung
Im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm wird „tüppig“ als dumm, tölpelhaft, ungeschickt beschrieben, oft in Verbindung mit Varianten wie „tüppel“, „tupplig“ oder „düppig“

In der Schweiz bezeichnet „tüppig“ vor allem schwüles, heißes und feuchtes Wetter
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Magdalena61
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Magdalena61 »

Das ist es hier in Oberfranken auch. Heute regnete es am Morgen- danach kam die Sonne.

Vor 40 und 50 Jahren hat man Hitze noch besser weggesteckt. Ich kann mich erinnern... meine Großmutter, damals Mitte 60, war immer ganz fertig, wenn sie vom Supermarkt kam, der keine 10 Minuten zu Fuß entfernt lag. Sie schwitzte, war außer Atem, sie wusch sich dann im Bad jedes Mal kalt ab und blieb im Haus- in ihrem eigenen Geschäft. Der kleinere Teil der Verkaufsräume war in den 60ern gebaut worden, aber massiv! und heizte sich deshalb nicht so auf. Und der weitaus größere Teil befand sich im EG eines Hauses, das mehr als 100 Jahre alt war, mit einem schönen, kühlen Keller. Den Geschäftsräumen sah man das Alter des Hauses nicht an.

Wenn wir in den Ferien dort waren, schliefen wir im Gästezimmer unter dem Dach, über eine ausklappbare Leiter durch eine Luke zu erreichen. Die Dächer der Häuser waren damals nicht aufwändig von innen isoliert. Wenn wir in diesem geräumigen Zimmer die kleine Tür zum Abstellraum öffneten; zu diesem kleinen Raum am unteren Rand des Daches, in dem man nicht aufrecht stehen konnte, schlug uns die Hitze pur entgegen und man hörte den Straßenlärm sehr laut. Die Dachziegel waren von innen zu sehen.

Das Gästezimmer war nicht wesentlich kühler. Es gab nur ein einziges kleines Dachfenster, das ließ nicht viel Luft herein.
Das war sogar für uns Kinder zu warm.

Aber es gab ein Waschbecken. Wir machten uns halt nass... und spritzen etwas Wasser auf die Bettdecken und Teppiche.

Es kann schon sein, dass wir heute im Vergleich zu früher mehr heiße Tage haben. Von der Ozonschicht redet ja keiner mehr. Aufgrund der krassen Wechsel von (zu) kalt zu (zu) heiß und umgekehrt könnte man schon auf den Gedanken kommen, die Ozonschicht ist nicht wirklich intakt.

Das Geballer in der Ukraine und in Rußland; im Iran und im Libanon mit all den giftigen Stoffen, die da freigesetzt werden, wird auch Auswirkungen haben. Kein Thema für die Klimaschützer.

Da ich 20 Mal umgezogen bin, hatte ich ausgiebig Gelegenheit, alle möglichen Baustile live zu testen (und teilweise zu erleiden). - Alte Häuser, die noch solide mit Ziegeln oder Natursteinen gemauert wurden, haben den besten Wohnkomfort. Natürliches Material hält die Innentemperatur viel besser gemäßigt als diese Leichtbausteine, die heute vielfach verbaut werden oder Beton.

Sie sagen, es sei ein Fortschritt.
Nein. Das ist eine Zumutung! Selbst die sauteure Villa, in der wir gewohnt hatten, bevor wir hierher zogen, hatte diesen Wohnkomfort nicht. Sie war vielleicht ein wenig besser als Billig- Massenware. Aber diese "modernen" Fehlentscheidungen können die alten Häuser, in denen ich lebte, darunter auch das, in dem ich gerade sitze, mit seinen 70 cm dicken Grundmauern im EG- absolut nicht toppen. Im Wohnzimmer sind es jetzt 23 Grad. Und das ist viel für dieses Zimmer. Höchsttemperatur sozusagen. Im Winter ist es allerdings kühler, und deshalb empfinde ich die 23 Grad als grenzwertig, als zu warm.

Schauen wir doch mal in die Länder mit einer durchweg höheren Durchschnittstemperatur. Man weiß, wie und mit welchem Material die traditionellen Häuser gebaut sind, nicht wahr?

Nicht das Klima muss sich dem Menschen anpassen, sondern der Mensch muss sich dem Klima anpassen. Und wenn er durchaus "modern" wohnen muss, dann wird man in Klimaanlagen investieren müssen. Am besten in Verbindung mit Solaranlagen, um den Stromverbrauch der Klimaanlagen zu decken.

Laut Prophetie werden "die Kräfte des Himmels ins Wanken geraten". Das vollzieht sich vermutlich nicht von einem Tag auf den anderen, sondern in einem längeren Prozeß. Mit Verbrennerverboten und Heizungsgesetzen kann man das nicht aufhalten. Gott lacht darüber, könnte ich mir vorstellen.
LG
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Sunbeam
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Sunbeam »

Magdalena61 hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 14:37

Laut Prophetie werden "die Kräfte des Himmels ins Wanken geraten".
Und ich dachte dabei immer an astrophysikalische Anomalien, oder "Unfälle"* im Unversum, deren Auswirkungen auch unseren Planten (Planetensystem) in Mitleidenschaft ziehen könnten.

* So in etwa wie das hier:
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Philippus »

Magdalena61 hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 14:37 Im Wohnzimmer sind es jetzt 23 Grad. Und das ist viel für dieses Zimmer.
Echt ? 23grad im Wohnzimmer? Bei mir immer noch 28,5grad und ich bekomme die Wärme nicht raus, draußen sind es "nur noch" 24grad...
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Magdalena61
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Magdalena61 »

Sunbeam hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 16:12
Magdalena61 hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 14:37 Laut Prophetie werden "die Kräfte des Himmels ins Wanken geraten".
Und ich dachte dabei immer an astrophysikalische Anomalien, oder "Unfälle"* im Unversum, deren Auswirkungen auch unseren Planten (Planetensystem) in Mitleidenschaft ziehen könnten.

* So in etwa wie das hier:
Das Universum ist groß... da kann einiges passieren.

Mt. 24,29 "Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen" hat m.E. eine Vorgeschichte. Mit anderen Worten: Eine kosmische Katastrophe.

Vielleicht schafft sich die Menschheit apokalyptische Zustände auch noch selbst, wenn sie lange genug das Wetter manipuliert hat: Geoengineering
Aber--- Sterne fallen deswegen wohl eher nicht vom Himmel.
LG
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Magdalena61
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Magdalena61 »

Philippus hat geschrieben: Di 30. Jun 2026, 23:09 Echt ? 23grad im Wohnzimmer?
Jetzt sind es 24 Grad. Ich müsste einige Fenster aufmachen... aber dann kommen Mücken rein, so lange Licht an ist.
Bei mir immer noch 28,5grad und ich bekomme die Wärme nicht raus, draußen sind es "nur noch" 24grad...
Da hilft nur Durchzug, nachts, wenn es draußen kühler geworden ist. Und die Fenster am Morgen dann gleich zumachen, bevor die Hitze kommt. --
LG
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