Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

„Den Seinen gibts der Herr im Schlaf“
sagt einer der Psalmen:


oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ja, romantische Esoterik wird da vermittelt.
Sie ist schon immer sensitiv gewesen und das hat später esoterische Ausrichtung bewirkt. Wenn Jemand Falschinformationen geschickt mit Halbwahrheiten mischen kann, dann sind das "esoterische Engel" . Öffnet man sich ihnen durch Esoterik, wird man automatisch von ihnen beeinflusst.
Ein Christ merkt, wann Ungesundes propagiert wird. Ein Esoriker wird eher wütend über diese Warnungen.

Engel nehmen keinen Kontakt zu Menschen auf, nur in Sonderfälle. Aber die "niederen Geister" sind stets da.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 26. Jun 2026, 08:16 Engel nehmen keinen Kontakt zu Menschen auf, nur in Sonderfälle. Aber die "niederen Geister" sind stets da.
Sie sagt wörtlich "Engel, wie ich das so empfunden habe". Genauso sagen es oft NT-Erfahrene. Manche sagen sogar, für mich war es Jesus ...
Man sollte genau zuhören. Und Engel nehmen durchaus Kontakt zu Menschen auf, die Bibel ist voll davon.
Ja, ich hatte auch eine Engels-ähnliche Begegnung.
Warum sich an Wörter klammern? Dann denkt man in Schubladen, man wohnt im Keller und sieht den Himmel nicht. Man bleibt selbst ein "niederer Geist".
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ich denke, Christen haben einen Spürsinn dafür, wenn ihnen Engelserzählungen esoterisch vorkommen. Und dann die Erzählungen dieses Menschen kritisch sehen.

Das hat nichts damit zu tun, dass Engel tatsächlich Menschen geholfen haben.

Die, zugegeben komplizierte Denkweise der Christen über Engel:

https://www.google.com/search?ie=UTF-8& ... AIYASACKAE

Ich bezweifle aber aus Erfahrung, dass Jemand, der eher esoterisch denkt, dieses wichtige Rüstzeug zur "Geisterunterscheidung" mal für sich aufmerksam durchliest.
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Spice
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Spice »

Johncom hat geschrieben: Do 25. Jun 2026, 01:11 „Den Seinen gibts der Herr im Schlaf“
sagt einer der Psalmen:


Ja, im Schlaf ist man ja offen. In der Anthroposophie geht es ja darum, diesen Zwischenzustand zwischen Wachen und Schlafen, von dem die Frau berichtete, zu kultivieren. In diesem kann man nämlich Hellseherfahrungen machen.
Im ganzen ein schöner Bericht, der Verbreitung verdient!
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Spice »

oTp hat geschrieben: Sa 27. Jun 2026, 07:45 Ich bezweifle aber aus Erfahrung, dass Jemand, der eher esoterisch denkt, dieses wichtige Rüstzeug zur "Geisterunterscheidung" mal für sich aufmerksam durchliest.
Na, du kannst du noch davon sprechen, dass du Geisterunterscheidung hättest. Diese Dame offenbar hat sie eher. Ich kenne auch keinen Christen, der die Geister unterscheiden könnte. Wie auch, wenn man keinen lebendigen Glauben hat, sondern nur den Buchstaben der Bibel kennt? Da wird die Bibel zum Götzen.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Spice hat geschrieben: Sa 27. Jun 2026, 10:39 a, im Schlaf ist man ja offen. In der Anthroposophie geht es ja darum, diesen Zwischenzustand zwischen Wachen und Schlafen, von dem die Frau berichtete, zu kultivieren. In diesem kann man nämlich Hellseherfahrungen machen.
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Ein Esoteriker lässt sich das Werkzeug zu Spielerei mit höherer Macht, bzw. jenseitiger niedriger Macht, nicht nehmen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Spice »

oTp hat geschrieben: Sa 27. Jun 2026, 10:53
Spice hat geschrieben: Sa 27. Jun 2026, 10:39 a, im Schlaf ist man ja offen. In der Anthroposophie geht es ja darum, diesen Zwischenzustand zwischen Wachen und Schlafen, von dem die Frau berichtete, zu kultivieren. In diesem kann man nämlich Hellseherfahrungen machen.
Im ganzen ein schöner Bericht, der Verbreitung verdient!
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Weil sie von der Angst beherrscht werden. Nicht von besserem Wissen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Spice hat geschrieben: Sa 27. Jun 2026, 14:02
oTp hat geschrieben: Sa 27. Jun 2026, 10:53
Spice hat geschrieben: Sa 27. Jun 2026, 10:39 a, im Schlaf ist man ja offen. In der Anthroposophie geht es ja darum, diesen Zwischenzustand zwischen Wachen und Schlafen, von dem die Frau berichtete, zu kultivieren. In diesem kann man nämlich Hellseherfahrungen machen.
Im ganzen ein schöner Bericht, der Verbreitung verdient!
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Ein Esoteriker lässt sich das Werkzeug zu Spielerei mit höherer Macht, bzw. jenseitiger niedriger Macht, nicht nehmen.
Weil sie von der Angst beherrscht werden. Nicht von besserem Wissen.
Klar, es erfüllt dich mit Angst.
Die würdest du auch bekommen, wenn man dich vor all den Gefahren des Dschungels warnen würde. Und drinnen wüsstest du dann vor Angst nicht weiter.

Ich bin da schon abgebrüht und lasse mir von solchen Texten keine Angst machen.

Diese Texte werden aber nicht von der Angst beherrscht, höchstens der Leser.

Wenn du es wagst, schlimme Kriminalfälle dir anzuschauen, will man dir ja auch keine Angst machen. Aber nicht Jeder kann das. Und für Kriminalbeamte und Feuerwehr führt das nicht klar kommen damit zu Trauma.

Ich denke, man muss schon ein wenig Robustheit haben, um die Wirklichkeit von Dämonen zu begreifen. Es ist sicher unangenehm, das zu betrachten. Und wenn die eigenen Ängste es unmöglich machen, diese Wirklichkeit ins Auge zu fassen, wird es problematisch. Wir sind erwachsen und müssen nicht wie Kinder die Augen davor verschließen. Denen darf man mit zu grausamer Realität keine Angst machen. Allerdings, halten sich die Märchen daran ? Aber sie handeln davon, dass das Gute das Böse besiegen wird. Sowas sagt auch Christus aus. Christi Sieg besiegt auch alles, wovor wir Angst haben müssen. Wir sind geborgen in Gott.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Spice hat geschrieben: Sa 27. Jun 2026, 10:39 Ja, im Schlaf ist man ja offen. In der Anthroposophie geht es ja darum, diesen Zwischenzustand zwischen Wachen und Schlafen, von dem die Frau berichtete, zu kultivieren. In diesem kann man nämlich Hellseherfahrungen machen.
Im ganzen ein schöner Bericht, der Verbreitung verdient!
Vor dem Kultivieren transzendierender Übung herrscht unter psychisch labilen Menschen Angst. Und besonders im Kreis evangelikaler Christen, die aber unter den praktizierenden Christen nur einen sehr kleinen Teil darstellen. Sie machen in Deutschland nur 0,2% der Bevölkerung aus, las ich. Angst, die abgrenzt und ausgrenzt, die mehr warnt vor Heidnischem oder "Bösartigen", hat ja auch eine starke Bindekraft für die kleinen strenggläubigen Gruppen, und man ist mehr beschäftigt mit dem Unheiligen und kann die eigene Heiligung auf den St Nimmerleinstag verschieben.
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