Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

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Lena
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Lena »

Magdalena61 hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 14:10 Hier ist es heute schön windig...
Gestern und heute weht ein ziemlich starker warmer Wind, der mich an den Mistral in Südfrankreich erinnert.
Er hilft die Hitze weniger stark zu empfinden.
Sunbeam hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 14:49 Wie das Wetter auch sei, bei uns wachsen die Paprikaschoten zu wahren Prachtstücken heran, letztes Jahr wurden die nichts, dieses Jahr scheint ihnen das Wetter zu gefallen, und so schleichen meine Frau und ich gemeinsam um die immer praller werdenen Schoten herum, und hätscheln und pflegen die Paprikaschoten hingebungsvoll, wie kleine Kinder.
(Manchmal wird man wohl wunderlich und etwas seltsam, wenn man in die Jahre kommt).
Sehr sympathisch.
Philippus
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Philippus »

Magdalena61 hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 14:10
Ich muss noch Grünfutter schneiden für die Hühner. Das ist genau das richtige Wetter dafür-- bei voller Sonne wäre das eine Geduldsprobe.

LG
Du hast Hühner? Schlachtest Du du die auch eines Tages oder sterben die alle an Altersschwäche? Meine Mutter konnte Hühner schlachten und mein Opa auch, der hat auch Kaninchen geschlachtet... das war 50er und Anfang der 60er Jahre, ich fand das immer grausam, weil Kaninchen immer unsere Spielgefährten waren, aber Kaninchenfleisch habe ich trotzdem immer gern gegessen.... schon früh wurde mir klar, dass die Welt grausam ist, fressen oder gefressen werden halt...aber ohne Hühner und Kaninchenfleisch wären wir wohl alle verhungert und gar nicht erst groß geworden...heute ernähre ich mich zwar nicht hundertprozent vegetarisch aber vorwiegend doch, vielleicht 2 Bratwürste im Jahr und ein oder zwei Hähnchen pro Jahr...... allein schon wegen der Umwelt.
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Magdalena61
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Magdalena61 »

Philippus hat geschrieben: So 14. Jun 2026, 21:42 Du hast Hühner?
Ja. Glückliche Hühner. Biohühner...
Zwergwelsumer Januar 2026.-JPG.JPG
Zwergwelsumer Januar 2026.-JPG.JPG (32.54 KiB) 33 mal betrachtet
Schlachtest Du du die auch eines Tages
Nein! Ich finde das unmöglich, ein Huhn, das Jahre lang für mich Eier gelegt hat, zu töten, wenn es älter wird und nicht mehr so leistungsfähig ist. Meine älteste Henne ist gute 10 Jahre alt. Hin und wieder legt sie mal ein Ei, und wenn ich schneller bin als sie, kann ich es haben, sie frißt ihre Eier nämlich auch gerne... das hat sie leider herausgefunden... und ansonsten genießt sie ihr Dasein als Rentner mit Vollversorgung.
oder sterben die alle an Altersschwäche?
Ja.
Die "Turbo- Hühner" (Hybriden), die darauf gezüchtet sind, jeden Tag ein Ei zu legen, leben nicht so lange. Vor einiger Zeit verabschiedete sich eine mit gut fünf Jahren. Bei anderen Leuten dürfen die nur zwei Jahre alt werden, bei manchen sogar nur ein Jahr, weil dann die Legeleistung merklich nachlässt.
Rassehühner leben länger. Die Zwergwelsumer, die ich im Herbst gekauft habe, sind auch Rassehühner. Sie legen, obwohl sie noch kein Jahr alt sind, höchstens jeden zweiten Tag ein Ei. In der zweiten Jahreshälfte wird das weniger werden. Ob sie auch im Winter legen, weiß ich noch nicht, es kann auch sein, sie machen eine Legepause von bis zu drei Monaten, wie die Italienerhennen, von denen nur noch eine übrig ist; die mit 10 Jahren.
der hat auch Kaninchen geschlachtet... das war 50er und Anfang der 60er Jahre, ich fand das immer grausam, weil Kaninchen immer unsere Spielgefährten waren,
Ich auch. Das kann man Kindern doch nicht antun.
aber Kaninchenfleisch habe ich trotzdem immer gern gegessen
Ich nicht, ich wollte es nicht essen. Sie wollten mich dazu zwingen-- autoritär... haben Druck ausgeübt, um mich in die Knie zu zwingen... mit meinen Kindern habe ich so etwas nicht gemacht.

Ich find's abartig. Immer noch. Den Hund oder die Katze isst man doch auch nicht. Nach dem Krieg war's vielleicht anders, als es nicht viel gab, aber ob man nun von Kaninchen so satt wird? An denen ist doch nicht viel dran. Ich habe auch etwas gegen die Haltung in engen Buchten einzuwenden, oftmals in Einzelhaft. Die Tiere können ja gar nicht laufen; das ist doch nicht artgemäß.
heute ernähre ich mich zwar nicht hundertprozent vegetarisch aber vorwiegend doch, vielleicht 2 Bratwürste im Jahr und ein oder zwei Hähnchen pro Jahr...... allein schon wegen der Umwelt.
Fleisch esse ich auch nicht viel, das Meiste mag ich nicht und von Tieren, die die Schrift als unrein klassifiziert, will ich auch nichts essen.
Es gibt halt hin und wieder Bolognese oder andere Gerichte mit Rinderhack, und diverse Gerichte mit Geflügel-/ Putenfleisch.

Da die Hennen nicht auf dem gesamten Grundstück herumlaufen dürfen; das wäre viel zu gefährlich von wegen Marder, Fuchs und Katzen, schneide ich für sie spätestens alle zwei Tage mit einer Schere frisches Wiesengrün, eimerweise. Dabei schneide ich gleich die Ränder, und von denen gibt es hier genug.
Vorhin war ich auch draußen, einige Stunden... das war ein schwieriger "Rand", entlang an einem Wildrosenbeet, das bestimmt 30 m lang ist-- und als ich ganz oben an der Grenze war, fing es an zu regnen. Ich bin nur leicht naß geworden.
Passt.
:D
PTL.

Und jetzt geht es weiter damit, Tapete von der Wand abzukratzen.
LG
God bless you all for what you all have done for me.
Philippus
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Philippus »

Magdalena61 hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 18:25

Ich find's abartig. Immer noch. Den Hund oder die Katze isst man doch auch nicht.

Und jetzt geht es weiter damit, Tapete von der Wand abzukratzen.
LG


Mann Du bist ja immer im Stress, aber wer rastet der rostet.... Bewegung hält halt jung... :wave:

Von einem Weltenbummler habe ich gelernt, dass Leute in Fernost durchaus auch Katzen und Hunde essen. Vor allem halt Alkoholiker und Obdachlose. Dort ist es nicht so wie bei uns, dass Hunde von ihrem Besitzer an einer Leine spazieren geführt werden sondern es gibt fast nur Straßenhunde ohne festen Besitzer, die man quasi nach Belieben mitnehmen kann und in die Bratpfanne tun kann...
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