Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Sa 6. Jun 2026, 08:11 Zumal die Psychologie uns einreden will, alles sei nur Einbildung. Auch Nahtoderlebnisse. Sie sagt qiasi: Glaube nicht daran, es ist alles nur Einbildung, und Vorstellungskraft, die dir was verspielt. Sei es Negatives oder Positives, egal.
Natürlich hat auch die Psychologie Recht auf ihre Weise. Vorstellungskraft spielt mir ja nichts vor sondern ich gebe der Vorstellung Kraft. Unser Glaube, wenn er rein ist, versetzt Berge. Will ich meinen Glauben mit Heil oder Unheil füttern, will ich anderen Heiliges oder Unheiliges mitteilen?

Unter all denen in der heutigen Zeit, die aus welchem auch immer, draußen waren auf der anderen Seite, findest du sehr wenige, fast keine abgründigen Erzählungen. Manchmal werden sie gesehen, von den muslimischen Erlebenden auffällig oft.. was annehmen lässt, dass die eigene religiöse Prägung das Erleben mitbestimmt. .. Und Einbildung? Ja, wir alle bilden uns sehr viel ein, und das was wir für wirklich halten, ist von unserem Glauben geprägt, nicht nur von dem religiösen, von der gesamten Lebenseinstellung.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Mo 8. Jun 2026, 01:17 Wenn ich jetzt davon überzeugt bin, das geistige Universum sei gefüllt mit bösartigen Geistern, dann habe ich ein problematisches Leben. Ja, dann brauche ich Seelsorge. Heilung, die mich zurück führt ins Gottvertrauen.
Aha, dann hat also Jesus dafür gesorgt, dass du die problemanische Vorstellung im Kopf hast, es gäbe Dämonen. Weil er das ja behauptet. Damit wird also deine Psyche so belastet, dass du Seelsorge brauchst ?
Wieso geht dadurch Gottvertrauen verloren ?

Erstens: Dämonen haben keinerlei Macht im Himmel. Sind also nicht dort aufzufinden.
Zweitens: Wenn man Jesu Warnungen ernst nimmt, braucht man keinerlei Angst vor Dämonen haben. Anders als Verbrecher, können sie guten Menschen nichts anhaben.

Wenn du Ziewe glaubst, Verstorbene werden in einem Zwischenstadium angetroffen, die gemäß ihres Charakters ein schlimmes bis angsterregendes Äußeres haben, und in diesem Zwischenzustand und ihrer Erdgebundenheit Gefangene sind; Dann weist das schon auf einen noch ärgeren, den Höllenzustand hin. Ich bin gegen jede verschönernde und verleugnende Geisteshaltung dieser Wirklichkeit demgegenüber. Gerade wer an Reinkarnation glaubt, macht sich gerne Illusionen über diese Dinge.

Die wichtigste Frage dabei ist:
Kann ich akzeptieren, was Jesus über die Hölle und Dämonen gesagt hat ? Wenn es stimmt, muß man das ja auch in Nahtoderelebnissen wiederfinden. Bei Sundar Singh und Swedenborg ist es mehr als nur ein paar Nahtoderlebnisse. Aus diesen Gründen muß ich es ernst nehmen. Auch wenn Christen weder mit Nahtoderelebnissen, noch mit Sundar Singh klarkommen, und mit Swedenborg wohl angebrachter Weise noch weniger. Zu viele Bedenken dagegen.Da sind eben Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft. Es muss sich ja vorgestellt werden, weil man es selbst nicht erlebt hat. Und wer es erlebt, hat Vieles, was er nicht begreift, zu fremdartig ist es, was erlebt wurde. Das bleibt Rätsel. Das herrliche absolut belebende Lebensgefühl verbunden mir gewaltiger Liebe, das wohl jeden Drogenrausch zu Dreck macht, das bleibt.

Für mich gibt es starke Bedenken, dass Astralreisende überhaupt die Befugnis haben, in diese Phären einzudringen. Und deshalb, ob dann "Hilfe für erdgebundene Geister" nötig ist. Die Esoterik nimmt sich ja grenzenlose Freiheit, in jenseitige "Räume" einzudringen. Wodurch das Argument kommt, Derjenige kann dabei zum Spielball niederer Geister werden. Sollte man angesichts dessen etwa nicht vorsichtig sein ? Sollte man statt dessen nützlicher Weise lieber eine Synthese machen, in der das Gute und der Himmel, die bösen Geister und die Hölle berücksichtigt werden ? das scheint mir wichtiger, als nur auf die Rosinen schöner Nahtoderlebnisse zu schauen. Wer das tut hat nur die Hälfte der Wirklichkeit begriffen. Und hat damit nur eine Art Halbwissen ( Gruß an Helmuth), Wäre damit auch nur ein halber Christ. Der Schwabe sagt: Ein halber Christ ist ein ganzer Mist (oder Unsinn).
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mo 8. Jun 2026, 07:21 Wenn du Ziewe glaubst ...
Ich würde niemandem glauben, nicht mal der Bibel. Sondern mir ansehen, was wird da gesagt. Mit meiner eigenen Erfahrung, Wahrnehmung abgleichen. Ja, es macht vieles Sinn, und vieles macht noch mehr Sinn. Was sagen Leute dazu, die ich selber anschauen kann, die ich als ehrlich erkenne. So kommt eins zum anderen. Was ich lernen kann, beruht auf dem, was Gott mir zukommen lässt. Irrtümer nicht ausgeschlossen, für die gibt es den Verführer.
Bei Sundar Singh und Swedenborg ist es mehr als nur ein paar Nahtoderlebnisse. Aus diesen Gründen muß ich es ernst nehmen.
Müssen würde ich mal austauschen mit Wollen. Will ich wirklich mehr wissen, was die nachtodliche "Welt" angeht? Ist das ein Herzenswunsch oder eher Neugier? Neugier ist ja auch nicht schlecht, schon ein Kind lernt aus Neugier. Du bist sehr an Sundar und Swedenborg gebunden. Der eine starb 200 Jahren, der andere vor 100. Die aktuelle Forschung der Kieler Akademie für Thanatologie schöpft aus einem riesigen Fundus, aus der Bibel, den Nag Hamadi Texten, griechischen Ansichten, vorchristlichen Zeugnissen .. und ordnet ein mit heute hier lebenden "Sehern", die vielleicht gerade um die Ecke wohnen. Der dort leitende Professor ist in einer Freikirche aufgewachsen, kennt die Bibel fast auswendig. Die Forschung lebt, jeder kann sich beteiligen. Was ich selber angefangen habe, ich frage mich im Bekanntenkreis durch, wer hat was erlebt im Bereich des Paranormalen. Aber ich höre mir das nur interessiert an, ohne die Absicht, etwas glauben zu müssen. Und glauben "muss" man auch nicht, echter Glaube, das glaube ich, ist frei.
Es muss sich ja vorgestellt werden, weil man es selbst nicht erlebt hat. Und wer es erlebt, hat Vieles, was er nicht begreift, zu fremdartig ist es, was erlebt wurde. Das bleibt Rätsel.
Das Fremdartige wird dann zur eigentlichen persönlichen Wirklichkeit, die Welt draußen kommt da nicht mehr ran, so wird es oft gesagt. Genauso wie im mystischen Begegnen, wenn die eigentliche Realität ankloppft. Vor Rätseln bleibt man stehen solange man versucht, mit dem Verstand zu begreifen.
Für mich gibt es starke Bedenken, dass Astralreisende überhaupt die Befugnis haben, in diese Phären einzudringen.
Also Befugnisse, diese Regelwerke, die sind irdisch, die gelten für Zivilisationen. Ja sicher gibt es Begrenzungen in den höheren Sphären, das liesest du ja bei Sundar, das verstorbene Seelen sich je nach Reinheit und Reife zu ihren "Orten" quasi selbst einfinden. Ich selber denke, diese irdische Ebene ist jetzt für alle hier Lebenden genau der Platz, wo sie sich entwickeln können. Nicht so viele sind begabt für die Vision der anderen Sphären, aber alles hat seine Richtigkeit. Auch Fehler, die jeder mal macht, negative Erfahrungen, sind Teil unserer Entwicklung.
Wodurch das Argument kommt, Derjenige kann dabei zum Spielball niederer Geister werden. Sollte man angesichts dessen etwa nicht vorsichtig sein ?
Ich behaupte mal, besonders hier in der grob-materiellen Welt spielen "niedere Geister" mit uns. So lange und so viel, wie wir es ihnen erlauben. Vorsichtig sein? Klar. Was man sich reinzieht an Literatur, aus den Medien, mit wem man sich im Alltag umgibt. Was man denkt und wie man denkt. In vielem kann man bewusst vorsichtig, der eigentliche Schutz der guten Himmlischen Kräfte ist, glaube ich, mächtiger als unsere eigenen Anstrengungen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

. Die aktuelle Forschung der Kieler Akademie für Thanatologie schöpft aus einem riesigen Fundus, aus der Bibel, den Nag Hamadi Texten, griechischen Ansichten, vorchristlichen Zeugnissen .. und ordnet ein mit heute hier lebenden "Sehern", die vielleicht gerade um die Ecke wohnen. Der dort leitende Professor ist in einer Freikirche aufgewachsen, kennt die Bibel fast auswendig. Die Forschung lebt, jeder kann sich beteiligen.
Ja gut, und die Täuschung lebt da munter mit.
Jenachdem wer da die Deutungshoheit hat von den Köpfen der Forschungsgruppe.

Das sieht man schon an den Erforschungen der Spiritisten,, die auf Lügengeister hereinfallen. Die gesabt schwafeln in Wissen, das gelogen ist. ,Mit dem Anschein, es sei echt, was sie da sagen. Und die Geister selber von ganz oben. Wie schön, dass da niemand ihre wahre Gestalt und Wesen sieht. Da sind die Nahtoten besser dran, aber wo gibt es trotzdem Täuschungsmöglichkeiten. Wir wollen js nicht alkes naiv glauben was alles geschildert wird.
Etwa ein Mischmasch an Erleben und Einbildung, vielleicht zusätzlich noch dämonische Vorgaukelungen. Da stehen ja sogar "Offenbarer" in Verdacht, Vorgetäuschtes erfahren und gesagt bekommen zu haben.

Wichtig ist ein Abstand mit gesunder Skepsis.

So einfach wird es nicht, die unsichtbare Welt Gottes zu erforschen. Zumal Vieles im "Dunklel" des Unbegreibaren und Unsagbaren bleibt.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp hat geschrieben: Mo 8. Jun 2026, 15:36
. Die aktuelle Forschung der Kieler Akademie für Thanatologie schöpft aus einem riesigen Fundus, aus der Bibel, den Nag Hamadi Texten, griechischen Ansichten, vorchristlichen Zeugnissen .. und ordnet ein mit heute hier lebenden "Sehern", die vielleicht gerade um die Ecke wohnen. Der dort leitende Professor ist in einer Freikirche aufgewachsen, kennt die Bibel fast auswendig. Die Forschung lebt, jeder kann sich beteiligen.
Ja gut, und die Täuschung lebt da munter mit.
Jenachdem wer da die Deutungshoheit hat von den Köpfen der Forschungsgruppe.
Wer sollte Interesse haben, zu täuschen?
Wo siehst du Fälle von Täuschung in diesem Institut?
Wenn du beitragen willst? Sie laden jeden ein, Kontakt aufzunehmen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom hat geschrieben: Mo 8. Jun 2026, 16:55 Wer sollte Interesse haben, zu täuschen?
Wo siehst du Fälle von Täuschung in diesem Institut?
Wenn du beitragen willst? Sie laden jeden ein, Kontakt aufzunehmen.
Jeder deutet nach seinem Deutungshorizont.
Seit wann ist dir alles sonnenklar, was erzählt wird ? Oder ist alles wahr, was sich eigentlich gegenseitig ausschließt ?
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mo 8. Jun 2026, 17:41 Jeder deutet nach seinem Deutungshorizont.
Seit wann ist dir alles sonnenklar, was erzählt wird ?
Versuche einfach nicht zu übertreiben. Sonnenklar ist nur was ich selbst erlebe. Gerade vorher habe ich gesagt, dass ich nichts glaube, aber was mir plausibel klingt anhöre, anschaue ohne gleich zu verwerfen oder es zu "glauben". Nochmal meine Frage:
Wer sollte Interesse haben, zu täuschen?
Wo siehst du Fälle von Täuschung in diesem Institut?
Die hattest du nicht beantwortet. .. das Kieler Institut lädt jeden Interessierten ein, in Kontakt zu treten.
Oder ist alles wahr, was sich eigentlich gegenseitig ausschließt ?
Was genau schließt sich gegenseitig aus?
Und was soll eigentlich -nicht- wahr sein. Jede dieser Erzählungen ist anders, aber es gibt Schnittmengen, die fast identisch sind.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp hat geschrieben: Mo 8. Jun 2026, 15:36 Wir wollen js nicht alkes naiv glauben was alles geschildert wird.
Etwa ein Mischmasch an Erleben und Einbildung, vielleicht zusätzlich noch dämonische Vorgaukelungen. Da stehen ja sogar "Offenbarer" in Verdacht, Vorgetäuschtes erfahren und gesagt bekommen zu haben.

Wichtig ist ein Abstand mit gesunder Skepsis.

So einfach wird es nicht, die unsichtbare Welt Gottes zu erforschen. Zumal Vieles im "Dunklel" des Unbegreibaren und Unsagbaren bleibt.
Genauso wie vermutete "dämonische Vorgaukelungen" dem eigenen galoppierendem Aberglauben entspringen können. Die geistige Welt kann eigentlich kaum erforscht werden weil sie übersinnlich ist. Auch unser Geist einschließlich des normalen Verstandes ist übersinnlich, nur fällt uns das kaum auf. Aber die unsichtbare Welt ist, davon gehe ich aus, ist Gottes Welt genauso wie diese hier, und je wacher ich durchs Leben gehe, damit meine ich auch, die eigenen psychischen Vorgänge aus Distanz zu erkennen, umso leichter fällt es, die andere Welt wahrzunehmen, die auch in dieses "normale" Leben hinein wirkt. Feinfühliger werden, der Intuition Raum geben, den Alltag wacher und bewusster anzugehen, das Erleben suchen, aus dem Gedanken- Kreislauf austreten, der nur in der Wiederhol-Schleife spielt.
Wir wollen js nicht alkes naiv glauben was alles geschildert wird.
Ich würde sagen, glaube gar nichts. Lebe. Der gute Glaube heißt: Gott trägt mich. Absolutes Vertrauen. Man kann es sogar einüben. Wenn man im Vertrauen lebt, ist alles Offenbarung, jede Stunde in offener Wachheit gibt jede Antwort, zu der man bereit ist, sie zu verstehen. Auch das sagt die Bibel.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 02:43 Ich würde sagen, glaube gar nichts. Lebe. Der gute Glaube heißt: Gott trägt mich. Absolutes Vertrauen. Man kann es sogar einüben. Wenn man im Vertrauen lebt, ist alles Offenbarung, jede Stunde in offener Wachheit gibt jede Antwort, zu der man bereit ist, sie zu verstehen. Auch das sagt die Bibel.
Ja, man lese Bücher über Heilige oder lasse sich inspirieren durch Hinduismus oder Buddhismus. Das ist im Prinzip nichts Falsches. Klug reden ist allerdings mühelos. Ich würde sagen: Man bemühe sich, dass das Dunkel in sich zu Licht werde. Dass man jeden Bereich seines Geistes in das Licht Gottes bringt.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 02:43 Genauso wie vermutete "dämonische Vorgaukelungen" dem eigenen galoppierendem Aberglauben entspringen können.
Egal, wenn was falsch ist, ist es Vorgaukelung. Und dabei kann man eigenen Vorstellungen auf den Leim gehen. ZB, wenn man im Himmel dem blauen Vishnu begegnet oder dem anthroposophischen Ariman oder Luzifer. Von sowas hört man kaum in Nahtodberichten.
Wie Yogananda (?) berichtet, bei einer Meditation verwandelte eine Götterstatue sich in die lebendige heidnische Gottheit. Marienerscheinungen stehen ja auch unter Generalverdacht.

Meinst du, solche Vorgaukelungen wären bei Nahtoderlebnissen ausgeschlossen ? Was sieht man echt mit seinen geistigen Augen, und was ist nur Vorgaukelung der eigenen Fantasie ?
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