Menschen, die sachlich argumentieren als "Störer" einzustufen - das sagt schon viel! Wer will denn hier recht behalten? Und wer ist denn "vom Fleisch" bestimmt? Bist du wirklich so blind?!
Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?
Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?
Genau. Nur so wird man etwas verstehen können, aber dafür sind viele Fromme viel zu hochmütigJohncom hat geschrieben: ↑Mi 3. Jun 2026, 17:43
das Zusammensuchen. Wenn man irgendwas lernen, verstehen will, sollte man das zusammensuchen, was einem schon einleuchtet. Und von dem ausgehend sich langsam an das herantasten, was einem erstmal fremd ist. Aber man muss es nicht, man kann einfach dabei bleiben, wo man schon zuhause ist.
Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?
Geht doch mal in ein katholisches Forum. Dort hat man sicher keine solche unbiblische Toleranz, dass man euch lange erduldet. Da werdet ihr als Störenfriede sicher gerecht behandelt.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?
Also ich habe wenigstens meine Hausaufgaben gemacht und immer wieder in Jahrzehnten recherchiert.
Deshalb falle ich nicht auf das seichte Gerede der Psychologie herein, noch beeindrucken mich gedankenlose Angriffe von Usern hier, die nicht informiert sind und höchstens die Psychiater nachplappern. Ich kann nur sagen, dass alles was Jesus über Dämonen uns aufgezeigt hat, in zahllosen ähnlichen Erfahrungen heutzutage geschieht. Die "Kritiker" (die es nicht besser wissen) haben natürlich Rückenwind durch den normalen Umgang mit dem Thema. Der ist, man braucht nur was zu plappern dagegen, in Art des Pseudowissens der Psychologie. Das genügt ja allen die keinerlei Ahnung haben als Orientierung. Es ist so oberflächlich wie viele Menschen nun mal sind.
Es glauben vielleicht nur ca.30% der Menschen an die Existenz von Dämonen. An Engel anscheinend 50%. Die "Dämonengegner" geben sich demnach hier im Forum lautstark überpräsent. Natürlich mit etlichen Frechheiten und Unverschämtheiten. Wie man es ja auch von den Verschwörungstheoretikern hier kennt. Je mehr man ihre falsche Wahrheit demaskiert, um so frecher werden sie.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?
Ich bin auch fromm und fromme Menschen sind mir sympathisch. Viele Gespräche hier haben aber wenig mit Frömmigkeit zu tun, viel mehr mit Ideologie und Rechthaberei. Nicht Herz zu Herz, Kopf gegen Kopf. Nach anthroposophischer Sicht, so habe ich das Gestern mitgenommen aus einem Interview mit Michael Birnthaler, soll man Menschen nicht böse sein, es seien "Kräfte" also evtl Geister, Dämonen, auch Engel), die durch sie wirken. Er meinte, in dieser Zeit knallt vieles aufeinander. Aber eigentlich um "zueinander" zu finden. Die Inquisitoren von damals mit den wiederverkörperten Bruderschaften, die sie verfolgt hatten. Solche Gedanken sind schwierig, abwegig für manche, das macht aber nichts, es ist eine bestimmte Sichtweise. Ich denke, klar gibt es das Dämonische. Das Diabolische, das Durcheinanderwerfen, Streit entfachen, alles Heilige bekämpfen. Der Glaubenskampf ist dämonisch, das Allwissensgehabe der Schriftgelehrten. Dämonisch weil es die eigentliche Frömmigkeit, die das Herz reinigt, verunsichern will. Bestimmt gibt es auch dämonische Gestalten, die erscheinen real wenn sich Menschen in großer Anspannung befinden. Oder vor dem Durchbruch zur Heiligkeit. Und wir alle sind "Dämon" solange wir ein Ego haben, also solange wir für uns selber das Beste wollen anstelle für den Anderen.
Aber nichts gegen die heute wirkende Psychologie, die sucht halt von der Religion befreite Begriffe. Die Kirche hatten lange Zeit Beichtväter ausgebildet mit einfachen Ratschlägen, wie man mit Busse und Gebeten seine Probleme löst, was heute meistens nicht mehr funktioniert.
- ProfDrVonUndZu
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?
Die Psychologie läuft aber Gefahr, in den selben Kategorien zu denken, wie die Vertreter von Dämonen-Ontologien. Wie am ICD-10 ersichtlich und auch von Kritikern dieser Methodik bemängelt wird, geht es hier bei den Diagnosen lediglich um Symptombeschreibungen, nicht um die Ursachen. Die eigentlich Gefahr ist dann die, dass aus den einzelnen Klassifizierungen die Ursache des Problems abgeleitet wird. Das ist dann ein Zirkelschluss. Ähnlich ist die Ars Goetia aufgebaut und basiert selber auf diesem Missverständnis und sorgt dafür, dass es erhalten bleibt. Aus den Symptombeschreibungen schließt mann dann zurück : Die Ursache dafür ist Dämon X. Bei der Ars Goetia mag das sogar die Intention gewesen sein. Beim ICD-10 war es das sicher nicht, oder zumindest nicht überwiegend. Es verführt aber dazu, es dann auf die gleiche Weise zu handhaben.
Wenn es z.B. um das Thema Depressionen geht, gibt es mindestens zwei Lager. Das eine meint, die Ursache für Antreibslosigkeit und Niedergeschlagenheit sei die Depresssion. Dass Depression und Niedergeschlagenheit eigentlich das gleiche meinen, wird hier schon ausgeblendet. Ähnlich daneben, wenn man sagt "Person X ist von einem Dämon besessen". Das ist doppeltgemoppelt und zirkelschlüssig. Ganz schlaue Leute meinen nun, dass ein Melatonin-Mangel eine wesentliche Ursache für Depressonen sein kann. Das ist überhaupt nicht erwiesen. Bestenfalls gibt es hier eine Korellation. Das Hinzuführen von Melatonin bewirkt dann ein Anstieg des Melatonin-Spiegels, aber ob eine Verbesserung des Lebensgefühls, wenn sie denn überhaupt eintritt, dadurch verursacht wird, ist ebenfalls ungeklärt. Der Melatonin-Spiegel sagt überhaupt nichts aus.
Das andere Lager fragt eher nach der Lebensweise von betroffenen Depressiven. Da geht es an die tiefe Ursachenforschung. Das ist schwer und langwierig für alle beteiligten. Keine Pille, die man sich einwirkt, damit man wieder im Sinne der kapitalistischen Arbeitsteilung seine erwartete Funktion erfüllen und Leistung erbringen kann.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!