Larson hat geschrieben: ↑Mo 18. Mai 2026, 20:13
Das Echo, das Interesse daran ist recht bescheiden. Es ist ja ein „christliches“ Forum, und so gilt diese Lehre. Verändert sich nun Gott, passt er sich der Menschen an?
Ich weiß nicht, ich jedenfalls habe aus einigen deiner Beiträge sehr viel mitgenommen, gerade was die Dogmatik angeht, und die problemhaften Übergänge von AT zum NT, wo du dann vieles gerade gerückt hast, und es manchmal hier recht still darauf wurde, verdächtig still.
Ich persönlich glaube nicht, das sich die immensen Probleme zwischen den Religionen, gerade auch im Monotheismus, jemals bereinigen lassen, oder das man da auf einen Nenner kommt, dazu hat in der Vergangenheit des Monotheismus zu viel gebrannt, wurden zu viele Menschen dem angeblich einzig wahren Gott zum Opfer gebracht, und zu oft schürten die kleinen und großen Kirchenbonzen selbst das Feuer, den Hader, den Zwist und Hass zwischen den Gläubigen.
Ich glaube das liegt in der Natur des Montheismus selbst, das es hier nie wirkliche Gemeinsamkeiten geben kann, oder einen wirklichen Frieden.
Dennn ginge den Mächtigen der Religion und Kirche dann nicht das Wesentliche verloren? Sie hätten keine Macht mehr über ihre Schafe,und müssten die "Schaufel des Glaubens" endlich einmal selbst in die Hand nehmen....
Also eine endlose Thematik, für die es weder Lösungen noch ein glückliches Happy End geben kann. Zuletzt kommt es wohl immer auf den Menschen selbst an, was er aus seinem Glauben macht und wie er diesen für sich und andere Menschen human und verantwortungsvoll gestaltet.
(Betonung liegt bei mir hier immer auf - human!)
In diesem Sinne, dir alles Glück dieser Erde und

per aspera ad astra.