Der Sohn Gottes

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Larson
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Larson »

Hans-Joachim hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 20:15 Er war der Messias. Der Stein, den die Bauleute verworfen hatten.
Der Stein… in der Tenach handelt es sich dabei nicht um einen Menschen, sondern um die Torah, die Weisungen Gottes… denn diese ist der Baustein für das Volk Israel, woran dann Israel gestolpert war.
Weiter steht da auch nicht, dass an den Stein glaubt werden sonn, sondern nur: „…wer glaubt…“ Jes 28,16.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
renato23
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von renato23 »

Larson hat geschrieben: Mi 22. Apr 2026, 16:37
Hans-Joachim hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 20:15 Er war der Messias. Der Stein, den die Bauleute verworfen hatten.
Der Stein… in der Tenach handelt es sich dabei nicht um einen Menschen, sondern um die Torah, die Weisungen Gottes… denn diese ist der Baustein für das Volk Israel, woran dann Israel gestolpert war.
Weiter steht da auch nicht, dass an den Stein glaubt werden sonn, sondern nur: „…wer glaubt…“ Jes 28,16.
Kein Wunder, stolperte Israel betreffend den widersprüchlichen Gesetzesvorschriften der Tora.

Einerseits das Gebot Du sollst nicht töten,den Nächsten lieben wie Dich selbst....andererseits dann Unmengen Tötungsgesetze für dies und das..

Das Herz und das Gewissen kämpften wohl gegen die hartherzigen gottlosen Forderungen der buchstabenfixierten AT- Gesetzeslehrern, sich an Steinigungen zu beteiligen.

Zum Glück kam dann Jesus, der im göttlichen Auftrag mit der Erklärung in Mt 22,40 schon einmal alle Steinigungs- und Verbrennungsgesetze ausser Kraft setzte..
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Larson
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Larson »

renato23 hat geschrieben: Di 5. Mai 2026, 15:51 Zum Glück kam dann Jesus, der im göttlichen Auftrag mit der Erklärung in Mt 22,40 schon einmal alle Steinigungs- und Verbrennungsgesetze ausser Kraft setzte..
Mt 22,40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Genau, die Torah und die Propheten, darin ist genau diese „Nächstenliebe“ beschrieben. Also Jesus bejahte diese Weisungen Gottes umfänglich, welche du verteufeln willst.
5.Mo 6,5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.

3.Mo 19,18 Du sollst dich nicht rächen und den Kindern deines Volkes nichts nachtragen, und sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der HERR.

5.Mo 6,4 Höre, Israel: JHWH, unser Gott, JHWH einzig (allein)!
Wobei hier bei HERR der alleine einige Gott gemeint ist,

Und stehen im Kontext der gebotenen Weisungen und Rechte (Rechtsvorschriften) Gottes (!), sie zu tun, zu befolgen und sie ins Herz zu schreiben.

Also Jesus hatte ganz sicher damit nicht Schluss gemacht, er wäre ansonsten ein Übertreter der Torah geworden.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
renato23
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von renato23 »

@Larson, alles was in der Tora mit gelebter Liebe zum unsichtbaren wahrhaftigen GOTT den Nächsten und sich unvereinbar war, hat Jesus ja im göttlichen Auftrag ausser Kraft gesetzt, dem Willen des allein wahren Gottes,unserm himmlischen Vater angepasst.

Das galt ja bei den AT- Gesetzeslehrern als volksverderbende Irrlehre.Darum wurde der gebürtige Jude Jesus und alle sich künftig nurmehr zu seinem Gottesglauben konvertierten jüdidischen Glauvensgeschwister von geistigen Untertanen Moses Gestzgeber verfolgt.

Der Eine, wahrhaftige Gott war ist und wird immer unsichtbar aber allgegenwärtig bleiben. Moses HERR war es nicht.

Zeigt sich schon allein in 2 Mose 4 24 wo er mit erkennbaren Mordabsichten über Mose herfiel.
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Helmuth
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Helmuth »

renato23 hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 12:38 Zeigt sich schon allein in 2 Mose 4 24 wo er mit erkennbaren Mordabsichten über Mose herfiel.
Die Ansicht von sehr vielen Nichtchristen bis zur Leugung des Sohnes Gottes und Messias muss man geduldig ertragen. Dazu fordert uns Jesus, unser Christus auch auf, wenn er sagt, dass man auch die andere Wange hinhalten soll.

Das wird nur mehr noch von dir übertroffen, indem du Gott als Mörder hinzustellen versuchst. Diese wirklich schändliche Gotteslästerung übertrifft vieles und scheint die Forenleitung sogar zu dulden, bzw. liest sie nicht mit. So redet aber für mich ein Antichrist.

Meine Duldung erhält das nicht mehr, denn hier geht es nicht um mich, sondern um unseren Vater, der auch Jesu Vater ist. Von Zeit zu Zeit erlaube ich mir darauf hinzuweisen. Wie Gott das das letztlich sieht, muss er bewerten.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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ProfDrVonUndZu
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Helmuth hat geschrieben: Fr 8. Mai 2026, 18:54 Das wird nur mehr noch von dir übertroffen, indem du Gott als Mörder hinzustellen versuchst.
Gott gibt Leben und er nimmt es auch wieder. In 2. Mose 4,24 ist nicht von "morden" die Rede, wie im Gebot in 2. Mose 20,13, sondern von "töten". Das steht hier ausdrücklich so und müssen wir erst mal so hinnehmen. Das eigentliche Problem, was renato23 konstruieren will, ist aber, dass der jenige, der Moses hier töten wollte, nicht der wahrhaftige Gott gewesen wäre.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von oTp »

Ja, das eigentliche Problem ist, den liebenden Gott, den Jesus verkündet, auch in seiner stafenden Wirklichkeit zu begreifen, die stark betont ist im AT.

Das ist eben für einen Teil der Menschen ein zu großer Spagat.

Obwohl der Lohn der Sünde der Tod ist. Bestrafung für Sünde ist deshalb real.

Gut, auf mich wirkt die Art der Darstellung, im AT, eines zornigen Gottes auch nicht gerade gut formuliert. Die Art, in der Jesus agiert, ist eben auch völlig anders.

Die Erziehung durch das AT ist sowas wie hart aber herzlich. Natürlich sollte nicht Angst, sondern Liebe unsere Beziehung zu Gott bestimmen. Auch nicht aus Angst getrieben als guter Mensch leben. Sondern aus Liebe zu Gott und den Mitmenschen das Gute, gottgefällige tun.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Zippo
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Zippo »

oTp hat geschrieben: Sa 9. Mai 2026, 12:08 Ja, das eigentliche Problem ist, den liebenden Gott, den Jesus verkündet, auch in seiner stafenden Wirklichkeit zu begreifen, die stark betont ist im AT.

Das ist eben für einen Teil der Menschen ein zu großer Spagat.

Obwohl der Lohn der Sünde der Tod ist. Bestrafung für Sünde ist deshalb real.
Der Herr Jesus betont zwar, daß er nicht zum Gericht gekommen ist, sondern er wollte retten und selig machen.
[Luther 1912: Joh 3,17] Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde.
Aber er macht auch unmißverständlich klar, daß Gott spätestens nach dem Tode abrechnen wird. Es wird Gericht gehalten und bestraft.
[Luther 1912: Mt 10,28] Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.
Dem Herrn Jesus geht ds darum, die Menschen vor dem Zorn Gottes zu bewahren.
[Luther 1912: Joh 3,36] Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
Desgleichen sagt der Apostel Paulus:
[Luther 1912: Röm 1,18] Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten
Es wird ein Gericht geben und alle, die nicht im Buch des Lebens gefunden werden, die werden bestraft und vernichtet.
[Off 20,11-15] Und ich sah einen großen, weißen Stuhl und den, der darauf saß; vor des Angesicht floh die Erde und der Himmel und ihnen ward keine Stätte gefunden. Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der andere Tod. Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.
otp
Die Erziehung durch das AT ist sowas wie hart aber herzlich. Natürlich sollte nicht Angst, sondern Liebe unsere Beziehung zu Gott bestimmen. Auch nicht aus Angst getrieben als guter Mensch leben. Sondern aus Liebe zu Gott und den Mitmenschen das Gute, gottgefällige tun.
Auch darin hast du recht und der Herr Jesus hat es ja vorgelebt, wie andere Menschen zu lieben sind. Aber wehe, wer dazu nicht bereit ist und in der Welt böse Dinge treibt. Den wird das Gericht Gottes hart treffen.

Ich nehme an, daß der Sohn Gottes, der in dem Herrn Jesus Fleisch angenommen hat, nicht nur die Herrlichkeit Gottes kennt, in der er ja vor aller Welt gelebt hat. Joh 17,5, sondern auch den Ort kennt, an dem die Gott ungehorsamen Geschöpfe ganz empfindlich bestraft werden.
[Mt 5,27-32] Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: „Du sollst nicht ehebrechen.“ Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Ärgert dich aber dein rechtes Auge, so reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist dir besser, dass eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. Ärgert dich deine rechte Hand, so haue sie ab und wirf sie von dir. Es ist dir besser, dass eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. Es ist auch gesagt: „Wer sich von seinem Weibe scheidet, der soll ihr geben einen Scheidebrief.“ Ich aber sage euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um Ehebruch), der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Abgeschiedene freit, der bricht die Ehe.
Ich glaube nicht, daß man diese Aussage so wortwörtlich nehmen muß, aber es ist doch wohl eine ganz ernste Drohung, die der Sohn Gottes da ausspricht. Aber es wird gerecht zugehen und alles Leid, das in dieser Welt schon ertragen wurde, wird schon als Strafe angesehen und solche Menschen müßen im Gericht Gottes nicht so sehr leiden.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Helmuth
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Sa 9. Mai 2026, 12:08 Ja, das eigentliche Problem ist, den liebenden Gott, den Jesus verkündet, auch in seiner stafenden Wirklichkeit zu begreifen, die stark betont ist im AT.
Ich glaube, dass der liebende Sohn gleichfalls zur Genüge von der strafenden Hand seines Vaters spricht. Ich denke sogar, dass Jesus viel öfter davor warnt als uns bewusst ist, als er klarerweise auch den Ausweg durch das Evangelium gibt.

Er ist ja dafür gestorben, alles um unseretwegen. Wer dieses kostbare Blut verachtet, den verachtet auch Gott. Ich meine, all das lehrt Jesus gleichfalls wie es alle Propheten vor ihm getan hatten bzw. lehren das seine Gesandten gleichfalls.

Auch wir sind seine Gesandten für heute. Wir sind die designierten Söhne Gottes an seiner statt. Darum tue ich es nicht weniger. Wer gegen uns ist, der ist auch gegen Jesus. Wir sollen einerseits das Evangelium verkünden, damit der Mensch gerettet werde, was ich gerade tue, aber wir sollen auch vor den Konsequenzen seiner Ablehhnung reden.
oTp hat geschrieben: Sa 9. Mai 2026, 12:08 Gut, auf mich wirkt die Art der Darstellung, im AT, eines zornigen Gottes auch nicht gerade gut formuliert. Die Art, in der Jesus agiert, ist eben auch völlig anders.
Dann liest du auch das NT nicht genau genug. Lies mal diese Aussage:
Lukas 19:27 hat geschrieben: Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringt her und erschlagt sie vor mir.
Man sollte kein Wort Jesu unter den Tisch fallen lassen. Jesus meint, was er sagt. Ein Narr, wer es missachtet oder die Menschen falsch lehrt. Auch darüber lehrt Jesus.
oTp hat geschrieben: Sa 9. Mai 2026, 12:08 Die Erziehung durch das AT ist sowas wie hart aber herzlich.
Hart ist es für jeden Gottlosen, keine Frage, aber wer nicht hören will, obwohl ihm Gott Ohren gegeben hat, eine solche Entscheidung trifft der Mensch mit seinem harten Herzen selbst, nicht Gott, sodass sich Jesajas Prophezeiung Jes. 6:9-10 an ihm erfüllen muss. Welches Schicksal diese eines Tages trifft, auch davor warnt Jesus z.B. mit diesen Worten:
Lukas 13:28 hat geschrieben: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten sehen werdet in dem Reich Gottes, euch aber hinausgeworfen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
oTp
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von oTp »

Die Botschaft Jesu verbindet beides: Das Gericht ruft zur Umkehr auf, während die Liebe Gottes durch Jesus die Möglichkeit bietet, diesem Gericht zu entgehen und in der Liebe zu bleiben.
(Positiv formuliert durch die KI)
Mir ist klar, dass das Schiksal, verloren zu gehen in der Hölle, drastische Darstellungen rechtfertigt. Ich sehe auch, dass es trotzdem taube Ohren gibt, die jede Vorstellung von einer " Höllenstrafe" ignorieren. Das sind auch die, die alles ignorieren, was deutlich auf die Existenz von Dämonen hinweist. Das Gericht, die Verdammnis, wird einfach geleumdet. Da kommt die Vorstellung von Reinkarnation gerade recht als sanfte Alternative des weiteren Schiksals des Menschen. Alles was im Christentum eindeutig drastisch auf ewige Hölle oder endgültigen Tod durch Sündenschuld hinweist, wird ignoriert.

Auf die Liebe Gottes hinweisen, und deshalb das drohende Schiksal Hölle bestreiten. Noch dazu mit dem "Argument", der Mensch sei sowieso im innersten Kern gottgleich.

Da sind die schönen Nahtoderlebnisse gerade recht, um zu behaupten, Nahtote sehen ja nichts von einer Hölle.

Bei Sundar Singh und Swedenborg wird deutlich von der Existenz der Hölle geredet. Ein weiterer Wink für Esoteriker. Auch, wenn von Sundar formuliert wird, dass die Sünde die Toten automatisch von Gott trennt, und das wäre das Gericht. Diese oft in die Himmel entrückten absoluten Ausnahmemenschen sorgen wiederum für Konflikte, weil für sie die Liebe Gottes irgendwie und irgendwann zur Besserung der Verdammten führt und zur Allversöhnung.
Also zu einem Schiksal, das doch anders ist, als die endgültige Hölle oder der endgültige Tod beim Gericht. Was sich kein Christ sagen lässt. Ein Grund, dass Christen diese Beiden Ausnahmemenschen ganz ignorieren. Und sie provozieren auch damit, dass sie gerechte Nichtchristen nicht in die Hölle verdammen.

Ich kann also entsprechende Ansichten verstehen, die quasi befremdet sind von den Darstellungen eines zornigen und strafenden Gottes, der beinahe ein Menschenopfer zugelassen hätte. Und diese drastischen Darstellungen auch noch herhalten mussten für ungerechte Gemetzel an Heiden in der Geschichte des Christentums.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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