Johncom hat geschrieben: ↑Di 28. Apr 2026, 01:48
Das Thema hier ist "Weltkrieg".
Um dauerhaft Feindbilder zu platzieren braucht es solche. Ende der 80er Jahre löste sich die UdSSR auf, mit ihr der Ostblock. Und damit der Jahrzehnte gepredigte Hauptfeind. Wo kriegt man einen neuen her? Im Islam? Radikale Islamisten, mit denen hat man gute Erfahrung gemacht, die USA hat Milliarden investiert in die Belebung der Jihad-Ideologie. Taliban, Al Kaida … alles belegt.
Nun wenn man die Ideologie des Islam des Irans, Hamas und Hisbolla anspricht, so ist das nicht das platzieren eines Feindesbilds, eher eine Wiederholung dessen, was sie selbst eben als Endziel deklarieren und auch bereit sind dafür zu sterben. Das genau solche Anti Jüdische Ideologien schon mehrmals zum Holocaust führten und auch zu einem Weltkrieg, gilt als Historisch belegt. Wenn Gruppierungen genau diese Nazi Ideologie eins zu eins übernehmen, so gilt es darauf hin zu weisen, das man sich von solchen distanzieren sollte. Ich erinnere daran, das dies die "From the River to the Sea" Ideologie ist und die ist alles andere als Friedlich, sondern die will sogar unter in Kauf nahme eines Dritten Weltkrieges dieses Ziel erreichen. Solch kranke Ideologien finde ich gar nicht toll und verstehe auch sehr, sehr gut das dies Israel noch weniger toll findet.
Iran, Libanon usw .. keine Ahnung, wie viele traditionelle Kirchen unter staatlichem Schutz praktizieren. Neu sind evangelistische Bewegungen, die (wahrscheinlich) ihre Geldmittel aus den USA bekommen. Es scheint in vielen Ländern, bis zum teilweise katholischen Vietnam, dass man amerikanischen "Missionaren" sehr genau auf die Finger geschaut hat und anscheinend Verbindungen zu Geheimdiensten erkannt wurden. Folge dem Geld, heißt es immer. Russland als Beispiel: die haben ein Gesetz gegen ausländische Geldgeber. Verboten sind unter anderem Zeugen Jehovas und Scientologie. Iran verbietet vom Westen gegründete neue Missionen. Aber auch Bahai. Schon mal gehört? Nein, wahrscheinlich nicht. Es passt nicht ins Opferbild der Evangelikalen dass auch andere Religionen Probleme haben in der öffentlichen Ausübung.
Es geht nicht um das Opferbild, es geht darum das in Islamistischen Ländern die Menschen nicht frei wählen können, was sie Glauben wollen und das man dies mit Gewalt, Folter und Terror umsetzt. Das dabei auch andere Relgionen auf der Strecke bleiben, davon kann man ausgehen, weil es keine Freiheit gibt im Glauben in solche Ländern. Sie zitieren dann gerne den Koran das es diese Freiheit gäbe aber bereits seit Mohammed ist bekannt, das es diese nicht gibt, man aber gerne diese Lüge zitiert. Das Du ein solches Totalitäres System immer wieder als toll und harmlos in Schutz nimmst das ist schwer zu verstehen aus Menschlicher Sicht, aus Geistiger Sicht ist es aber zu verstehen. Was die Bahai anbelangt, die sind noch gefährlicher, zumindest Geistig gesehen, weil die streben eine Utopie an und wozu Ungläubige bereit sind, wenn sie die Utopie nicht umsetzen können, das zeigt eindrücklich auch die Geschichte der Menschheit.
Stehst du in der Schweiz auch auf der Straße und predigst den Schweizern? Ist Missionieren für dich ausleben? .. Keiner im Iran macht die Probleme wenn du mit deinen Glaubensbrüdern zusammen kommst. Aber so was erzählen evangelikale Medien, und es klingt ja auch irgendwie gemütlich wenn man jeden Monat so ein Blättle liest über die armen Brüder, die in der Welt verfolgt werden.
Also in der Schweiz darf ich auf der Strasse jeden auf den Glauben ansprechen und eine Diskussion mit ihm führen, ohne das ich damit rechnen muss verhaftet oder gefoltert zu werden, ich darf dazu auch ein Lokal anmieten und öffentlich einladen. Wenn ich in den Iran reisen würde und mich mit Christen treffen möchte, so geschieht dies nur im Untergrund. Das die Mullahs das Weltweit anstreben, sagen sie selbst und es zeigen dies eben die auch Fakten über die Ausbreitung des Islam. Das solche Ideologien den Sprengstoff in sich bergen, um einen neuen Weltkrieg zu entfachen ist auch ein Fakt, weil sie dies seit der Gründung Israels bezeugen, das sie mit Krieg ans Ziel kommen wollen und nicht mit Frieden.
Christen lebten gut seit Anbeginn mit Juden und Muslimen. Die Einwanderer aus USA, Polen, Russland usw … zerstörten den Frieden und gründeten mit Israel den bis heute einzigen Apartheitsstaat Israel. Wenn du mit Christ-sein öffentliche Mission meinst, dann macht das mal in Israel. Viel Spaß!
Es ist auch heute in Israel möglich den Christlichen Glauben öffentlich zu verkünden und der Staat greift Dich nicht an wenn Du das tust. Selbst Juden werben für Christus auf den Strassen in Israel ohne Bedrohung und Folter durch den Staat Israel. Genau das ist im Iran nicht möglich. Kannst es selbst mal probieren, dann wirst Du wissen wo es funktioniert und wo nicht. Auch öffentliche Diskussionen sind möglich, ohne das man damit rechnen muss ins Gefängnis geworfen zu werden.
Lg Kingdom