Nein, wollen sie nicht. Menschen wollen einen oberflächlichen Frieden, in dem sie ihren Wohlstand erhalten und steigern können. Das ist aber nicht vereinbar mit den begrenzten Ressourchen. Nach allem, was ich von dir gelesen habe, begreifst du das nicht. Auch du willst keinen Frieden. Wer Frieden will, der ist zufrieden mit dem, was er hat. Und in unserer reichen Welt würde derjenige auch noch von dem was er hat, abgeben an die, die weniger haben. Paulus sagt, wenn ihr zu essen und zu trinken und ein Dach über dem Kopf habt, sollen wir zufrieden sein. Na ja, und dann wird von solchen Leuten ständig gejammert....!Johncom hat geschrieben: ↑Sa 25. Apr 2026, 02:40Haben die westlichen Länder wirklich Wohlstand?Frieden: alle wollen Frieden.Und was für einen! Daran kann doch nicht der geringste Zweifel bestehen!
Katechon
Re: Katechon
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Re: Katechon
Das sehe ich gar nicht so. Das Streben nach Wohlstand und Fortschritt war ja historisch nicht schon immer da. Die alte Ordnung wollte Stabilität. Erst als man der Meinung war, dass sich diese Stabilität nicht mehr aufrecht halten lässt, da sie durch religiöse Konflikte permanent bedroht ist, schwenkte man um auf die Vorstellung von Wohlstand und Fortschritt duch Wettbewerb. Das Ideal des fairen Wettebewerbs von Marktteilnehmern auf Augenhöhe war natürlich von Anfang an Quatsch und höchstens eine Selbsttäuschung. Wenn nicht, gar vorsätzliche Irreführung. Die Denker dieser Ideen waren selber hoch privilegiert und nicht selten sogar Sklavenhalter, was sie damit ja nicht mal in Widerspruch sahen, da die meist schwarzen oder indigenen Sklaven für sie gar keine richtigen Menschen waren.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
Re: Katechon
Danke für dein persönliches Statement. Du willst also keinen Frieden, nur einen oberflächlichen. Du willst deinen Wohlstand erhalten und steigern. Ja, der Erhalt des Wohlstands ist ein bedeutendes Anliegen, wie ich es aus vielen Gesprächen lernte. Der Frieden auch, persönlich im Inneren wie auch in der Welt. Einen Krieg zu bekommen wäre der Wahnsinn, ich kenne keinen, der zustimmen würde. Außer ein paar ganz Dumme, zu 100% Mediengläubige.
Begrenzte Ressourcen? Genau die sind Kriegsgründe, nicht etwa ideelle "Werte".
Es macht Sinn, Ressourcen als begrenzt darzustellen, das erhöht die Preise. Die kleine Klasse der besonders Reichen hat dafür ihre Fachleute. Nur muss die Knappheit der Ressourcen nicht immer stimmen. Peak Oil gab es nie und heute wird mehr Öl gefördert als in den 70ern, wo es sogar mal Autofreie Sonntage gab.
Ressourcen .. genau das ist die Kriese im Moment, China sichert sich längst, was Afrika bietet, und Russland hat endlos. Deshalb wollen die Reichen den Krieg, nicht wir.
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Re: Katechon
Habe ich das gesagt? - Hier kannst du sehen, dass du bei bestimmten Themen geneigt bist, die Wahrheit zu verbiegen. Da musst du dich dann nicht wundern, dass du in allerlei Unsinn verfällst, den du dann beinhart verteidigst.Johncom hat geschrieben: ↑So 26. Apr 2026, 02:33Danke für dein persönliches Statement. Du willst also keinen Frieden, nur einen oberflächlichen. Du willst deinen Wohlstand erhalten und steigern.
Eben. Deshalb kann es keinen Frieden geben.Ja, der Erhalt des Wohlstands ist ein bedeutendes Anliegen, wie ich es aus vielen Gesprächen lernte.
Ja klar, der egoistische Friede, der dem anderen wegnehmen will, damit man selbst hat. Bisher wurde im wesentlichen immer der Wohlstand des einen auf Kosten des anderen erkauft.Der Frieden auch,
Das eine zu wünschen, ohne das andere zu lassen, geht nicht. Entweder Friede oder entweder Wohlstand!persönlich im Inneren wie auch in der Welt.
Klar, die Menschen sind ja "wahnsinnig". Um des Wohlstands Willen sind sie bereit alles zu zerstören. Natürlich nicht bewusst. Aber die Menschen haben ja keine Tiefe. Sie sehen nur ihre oberflächlichen Wünschen. Welche Konsequenzen diese haben, sehen sie nicht oder wollen sie nicht sehen.Einen Krieg zu bekommen wäre der Wahnsinn, ich kenne keinen, der zustimmen würde.
Der Mensch lebt unverantwortlich!
Dumm sind die, die Frieden haben wollen, aber auch Wohlstand.Außer ein paar ganz Dumme,
Ja freilich. Denkst du Gott lässt immer mehr Erze oder sonstwas nachwachsen? Das kann doch kein vernünftiger Mensch in Frage stellen, dass alles nur begrenzt zur Verfügung steht!zu 100% Mediengläubige.Damit hat das überhaupt nichts zu tun.
Begrenzte Ressourcen?
Natürlich. Aber es darf auch nicht übersehen werden, dass es weniger gute und bessere Gesellschaften gibt. Und eine Demokratie sollte man nicht aufgeben.Genau die sind Kriegsgründe,
Putin hat "idelle" Gründe (nicht als ein Ideal, sondern, um "groß" und "mächtig" sein zu wollen). Weil Putin den Zerfall der Sowjetunion nicht verkraften konnte, ist er zur Gefahr für die westl. Demokratien geworden.
Also bitte, klar denken und differenzieren lernen!
Re: Katechon
Ich denke, da hat sich bis heute nicht viel geändert. Die Welt wird von Dynastien regiert, Blaues Blut sagte man früher. Für die oberen Hochwohlgeborenen sind auch wir kleine Leute hier, also Europäer wie alle anderen, nur austauschbare Massen, mal nützlich, mal überflüssig. Humankapital. Nutzlose Esser, wie Juwal Harari sagt. Jetzt, wo Roboter alles können, die KI alles weiß, werden nur noch wenige Menschen gebraucht.ProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑Sa 25. Apr 2026, 15:00 Das Streben nach Wohlstand und Fortschritt war ja historisch nicht schon immer da. Die alte Ordnung wollte Stabilität. Erst als man der Meinung war, dass sich diese Stabilität nicht mehr aufrecht halten lässt, da sie durch religiöse Konflikte permanent bedroht ist, schwenkte man um auf die Vorstellung von Wohlstand und Fortschritt duch Wettbewerb. Das Ideal des fairen Wettebewerbs von Marktteilnehmern auf Augenhöhe war natürlich von Anfang an Quatsch und höchstens eine Selbsttäuschung. Wenn nicht, gar vorsätzliche Irreführung. Die Denker dieser Ideen waren selber hoch privilegiert und nicht selten sogar Sklavenhalter, was sie damit ja nicht mal in Widerspruch sahen, da die meist schwarzen oder indigenen Sklaven für sie gar keine richtigen Menschen waren.
Ja, die Stabilität alter Ordnungen ist immer gefährdet, aber meistens wird die Ordnung reformiert, wieder unter der Aufsicht der besitzenden Klasse, und wenn zB die Bauern und Arbeiter Rechte einfordern, dann wird ein ein bisschen mehr "Demokratie" eingeführt. Auch schon im alten Rom gab es Austausch zwischen Patriziern und Plebejern.
Auch der Club of Rome, der die Vorstellung einer überbevölkerten Welt und begrenzter Energie verbreitete. Ganz nahe dran an den aktuellen Themen, Beschlüssen der regierenden Eliten wäre man, wenn man denm inneren Kreis der Bilderbergkonferenzen zuhören könnte.Die Denker dieser Ideen waren selber hoch privilegiert
Re: Katechon
Tja, Johncom. Mehr Hölle für dich brauchst du gar nicht. Das Böse ist immer und überall.
( Aus: ) Baba-ba nküberfall
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Re: Katechon
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der Planet nun mal nicht unendlich groß. Man kann zwar Erschließung neuer Energiequellen hoffen, aber sie nicht ensthaft auch einplanen. Schon Malthus irrte sich Ende des 18. bzw. Anfang des 19. Jahrhunderts mit seiner Bevölkerungstheorie, der ein pessimistisches und misanthropisches Menschenbild zu Grunde lag und der damit wesentlich das ökonomische Denken der Zukunft beeinflusste und zum Umsturz der alten Ordnung beitrug. Ich denke, man kann das nicht so ohne weiteres in einen Topf mit dem Club of Rome werfen. Der Club of Rome ist eher ein zahnloser Papiertiger im Vergleich zu Malthus in seiner Zeit.Johncom hat geschrieben: ↑So 26. Apr 2026, 15:27 Auch der Club of Rome, der die Vorstellung einer überbevölkerten Welt und begrenzter Energie verbreitete. Ganz nahe dran an den aktuellen Themen, Beschlüssen der regierenden Eliten wäre man, wenn man denm inneren Kreis der Bilderbergkonferenzen zuhören könnte.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Re: Katechon
Für mich ist nicht Anarchie was mit dem Katechon aufgehalten werden , sondern der Verlust der Liebe zur Wahrheit.Spice hat geschrieben: ↑Do 23. Apr 2026, 11:25Der Antichrist im Sinne der Gesetzlosigkeit wurde durch die Religionen zurückgehalten, da jede Religion ihre Regeln hat, die von den Gläubigen akzeptiert werden und damit jegliche Anarchie verhinderten.Lichtstrebender hat geschrieben: ↑Di 21. Apr 2026, 10:01 Katechon
Der Begriff stammt von 2. Thessalonicher 2,6–7
6 Und ihr wißt ja, was jetzt noch zurückhält, damit er geoffenbart werde zu seiner Zeit.
7 Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken,
nur muß der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein“
(nach Schlachter)
Wahrheit ist hier ALETHEIA
2. Thessalonicher 2,10
" Denn sie haben die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen, dass sie gerettet würden."
https://www.xandry.ch/index.php/2013-04 ... a-wahrheitALETHEIA zeigt eine Wirklichkeit auf, die dem Menschen nichts verbirgt.
Unser Wort "Transparenz" kommt dieser Bedeutung recht nahe.
Wenn die , die nicht entrückt worden sind, das abgelehnt haben, muss das mit dem Auslöser zu tun haben,
der das Eingreifen Gottes erfordert und das ist nicht Anarchie.
Somit braucht es eine Anzahkl von Menschen mit "Liebe zur Wahrheit".
Religion kann dazu verhelfen,, muss es aber nicht. Grade in der christlichen Geschichte wurde viele antichristliches Handlungen vollzogen.
Daher ist es nicht ein Bekenntnis , sondern eine Geisteshaltung besser noch tiefe Seelenhaltung, die dazu führt.
Auch in den Neooffenbarungen gibt es Erzählungen, wie ein bekennender Namenschrist abgelehnt wurde
und ein Nichtgläubiger aufgenommen wurde, weil er Gutes tat und eine bestimmte Offenheit auf Seelenebene zu Gott hatte.
Das ist aber mit dem Aufkommen der Naturwissenschaft, die im Gefolge einen Materialismus hat, anders geworden. Wenn Menschen glauben mit dem Tod sei alles aus und es gäbe keine höhere Gerechtigkeit sind alle Dämme gebrochen. Nun muss man sich an nichts mehr halten, um seine persönlichen Ziele erreichen zu können.
Naturwissenschaftliches Denken hat auch die Kirchen erobert. In den Kirchen wird nicht mehr gelehrt, dass Krankheit eine Sünde ist und folglich nicht durch Ärzte geheilt werden kann. Bultmann z.B. war ein Beispiel für die Verleugnung der christl. Wahrheit. Und in Trump sehen wir einen Menschen, der sich nicht scheut offen erkennbar zu lügen und sich mit Christus gleichsetzt. Also, er ist nun wirklich ein Antichrist in Reinkultur. Aber das ist eben nicht auf eine Person beschränkt.
Erstarrte Vögel, das Gefängnis ist offen
und ihr wagt nicht, zu fliegen!
Ich schrecke euch auf,
damit ihr flieget!
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Re: Katechon
ProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑So 26. Apr 2026, 18:01Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der Planet nun mal nicht unendlich groß. Man kann zwar Erschließung neuer Energiequellen hoffen, aber sie nicht ensthaft auch einplanen.Johncom hat geschrieben: ↑So 26. Apr 2026, 15:27 Auch der Club of Rome, der die Vorstellung einer überbevölkerten Welt und begrenzter Energie verbreitete. Ganz nahe dran an den aktuellen Themen, Beschlüssen der regierenden Eliten wäre man, wenn man denm inneren Kreis der Bilderbergkonferenzen zuhören könnte.
Wissenschaftliche Erkenntnisse muss man auch nicht zu ernst nehmen. Ich meine, die ändern sich dauernd. Und hoffen .. wer hofft auf was? Die unendlich Reicheren als wir, die hoffen die Absicherung ihrer Gewinne. Die Knappheit bestimmter Güter erhöht die Preise. Was ja auch gerade aktuell zu beobachten ist.
Erstaunlich, dein Allgemeinwissen. Und Malthus, den kannte ich auch nicht, zeigt ja auch auf, dass wissenschaftliches Erkennen eben morgen schon ad acta gelegt werden kann. Und es wird oft benutzt, um die Allgemeinheit in der Vorstellung des Mangels zu halten. Auch um Krisen zu beschwören.Schon Malthus irrte sich Ende des 18. bzw. Anfang des 19. Jahrhunderts mit seiner Bevölkerungstheorie, der ein pessimistisches und misanthropisches Menschenbild zu Grunde lag und der damit wesentlich das ökonomische Denken der Zukunft beeinflusste und zum Umsturz der alten Ordnung beitrug. Ich denke, man kann das nicht so ohne weiteres in einen Topf mit dem Club of Rome werfen. Der Club of Rome ist eher ein zahnloser Papiertiger im Vergleich zu Malthus in seiner Zeit.
Re: Katechon
Du redest völlig unlogisch.
Mal so gefragt: Hast du Frieden oder hast du Wohlstand?Das eine zu wünschen, ohne das andere zu lassen, geht nicht. Entweder Friede oder entweder Wohlstand!
Beides zusammen geht ja nicht gemäß deiner "Logik".
Jetzt steigerst du dich. Du bist also nicht nur unverantwortlich sondern sogar "wahnsinnig"Spice hat geschrieben: ↑So 26. Apr 2026, 08:36Klar, die Menschen sind ja "wahnsinnig". Um des Wohlstands Willen sind sie bereit alles zu zerstören. Natürlich nicht bewusst. Aber die Menschen haben ja keine Tiefe. Sie sehen nur ihre oberflächlichen Wünschen. Welche Konsequenzen diese haben, sehen sie nicht oder wollen sie nicht sehen.
Der Mensch lebt unverantwortlich!
Und - für was hast du dich entschieden?Dumm sind die, die Frieden haben wollen, aber auch Wohlstand.
Kennst du Transaktionsanalyse? "Man sollte", das ist eine Aussage aus dem Eltern-Ich.Aber es darf auch nicht übersehen werden, dass es weniger gute und bessere Gesellschaften gibt. Und eine Demokratie sollte man nicht aufgeben.