Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: So 19. Apr 2026, 01:23
oTp hat geschrieben: Sa 18. Apr 2026, 05:37
Wenn er sagt, ihr seid das Licht, dann weil das Licht schon da ist
Klar, aber wo da ? Der der Finsternis ist in seinem Innern, für den ist das Licht ja nicht da.
Das ist eben, so wie ich Jesus verstehe, nicht unsere Aufgabe, in anderen Finsternis zu vermuten, sondern die eigene Finsternis 1) zu erkennen und 2) aufzulösen. Und ich denke, wir alle haben das Licht, auch der böse Nachbar. Sehen wir in ihm das Gute, werden wir selbst gut.
Man sei vorsichtig. So manche Frau hat es mit ihrem Tod bezahlt, wenn sie an das Gute ihres gewalttätigen Ehemannes glaubte und ihm immer wieder verzieh. Dabei wird sie auch zur Machsochistin, die Misshandlungen erträgt.

Man muß schon erkennen, wem man vertrauen kann, und zu wem man Abstand halten muss. Man lebt natürlich eher in Harmonie, wenn man immer das Gute vermutet und vom Gegenüber erwartet. Übertriebe Argwohn und Mißtrauen schädigen sogar psychisch.
Gute Christen haben eine wohltuende Art, das Gegenüber zu akzeptieren. Und viel Verständnis, dass der Gegenüber Vertrauen bekommt.

Das Licht hat man erst, wenn man es in sich wirken lässt, es anknipst. Aber der Stichtag, wo das getan sein muß, ist der Tod. Danach ist es nicht mehr möglich.

Dazu fällt mir gerade Santanas Lied ein: Sünder: Mach dein Licht an. Simpel, aber soweit zutreffend

https://m.youtube.com/watch?v=KCBS5EtszYI
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: So 19. Apr 2026, 07:39
Johncom hat geschrieben: So 19. Apr 2026, 01:23 Das ist eben, so wie ich Jesus verstehe, nicht unsere Aufgabe, in anderen Finsternis zu vermuten, sondern die eigene Finsternis 1) zu erkennen und 2) aufzulösen. Und ich denke, wir alle haben das Licht, auch der böse Nachbar. Sehen wir in ihm das Gute, werden wir selbst gut.
Man sei vorsichtig.
Mit diesem kleinen Satz, lieber oTp, beschreibst du dein Haupthema. Angst! Gefahren überall, man muss vorsichtig sein. Dämonen, bösartige ... Teufel, Hölle, Kriminelle überall. Gefahren, die da lauern usw ....
Und du sagst, du warst schon als Kind Christ? Und schon in der Weihnachtsgeschichte verkündigt der Engel: Fürchtet euch nicht.

Ich sage nur, was mir auffällt, du wirst es auch nicht annehmen. Wir haben ja mehrere Dialoge und schon lange, und immer wieder das "dämonische". So als würde man es beschwören, immer wieder heraufholen. Fürchtet euch nicht, das ist ernst.
Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes16,33
Der Christ, so verstehe ich das, folgt Jesus nach. Nicht dem Aberglauben der Anbetung sondern im eigenen Lebensprozess. Wir sollen sein wie Er. Und das geht nicht auf einen Schlag, aber jeden Tag geht es ein paar Zentimeter vorwärts. Wirkliche Christen sind keine "Normalbürger". Keine Mitläufer.
Das Licht hat man erst, wenn man es in sich wirken lässt, es anknipst. Aber der Stichtag, wo das getan sein muß, ist der Tod. Danach ist es nicht mehr möglich.
Nein, der Stichtag ist heute. Jeder Tag, jede Stunde. Es gibt keinen Tod, es gibt einen Übergang. Aber den Tod des alten Menschen, des Angsthasen, des Sünders, können und sollten wir eigentlich immer im Jetzt suchen.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Spannend erzählt. Das Licht, eine Lebensrückschau. Diese Rückschau verändert ihn und ordnet seine Lebenseinstellung neu. Bedrohliche Träume, aber eine Christus-Vision beendet alle Furcht:



00:09 Vorgeschichte
05:07 Die Nahtoderfahrung
08:42 Die Lebensreflexion und das Urteil
11:49 Ein weiteres Transzendenzerlebnis
18:34 Details über die Erlebnisse
27:41 Lebensfilm, Erkenntnisse und Auswirkungen
41:44 Ist dieses Licht Gott?
44:25 Wie gehen andere Menschen damit um?
49:37 Veränderungen religiöser Ansichten
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Mit diesem kleinen Satz, lieber oTp, beschreibst du dein Haupthema. Angst! Gefahren überall, man muss vorsichtig sein. Dämonen, bösartige ... Teufel, Hölle, Kriminelle überall. Gefahren, die da lauern usw ....
Ich weiß nicht, warum du reale Gefahrenmöglichkeiten nicht sehen willst.

Auf der anderen Seite dir einen Riesenberg an Verschwörungstheorien konstruierst.
Aber ich habe den Eindruck, was die Realität von Hölle und Dämonen angeht, willst du dich da herausreden und es in seiner vollen Bedeutung klein sehen. Das merke ich, und leider bin ich da nachtragend und fordernd.
Zumal es ein Hauptmerkmal ist von Esoterikern, zu verharmlosen und weg zu reden. Das wäre dann so, als wolle ein Ungeübter, der keine Ahnung von all den Gefahren hat, den Everest besteigen.
Mir macht nichts Angst, wenn ich von der dunklen Seite rede. Aber ich beachte dadurch die Konsequenzen meines eigenen Tuns.
Zuletzt geändert von oTp am Mo 20. Apr 2026, 07:49, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Spannend erzählt. Das Licht, eine Lebensrückschau. Diese Rückschau verändert ihn und ordnet seine Lebenseinstellung neu. Bedrohliche Träume, aber eine Christus-Vision beendet alle Furcht:
Wenn ein Atheist durch ein Nahtoderlebniss zum Glauben kommt, zeigt es, dass sich auch ein Leugner davon überzeugen lässt. Daß mehr existiert als nur die sichtbare Welt.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mo 20. Apr 2026, 06:25
Mit diesem kleinen Satz, lieber oTp, beschreibst du dein Haupthema. Angst! Gefahren überall, man muss vorsichtig sein. Dämonen, bösartige ... Teufel, Hölle, Kriminelle überall. Gefahren, die da lauern usw ....
Ich weiß nicht, warum du reale Gefahrenmöglichkeiten nicht sehen willst.
Du schaffts es, in kurzen Worten immer wieder eine kleine Ambivalenz einzubringen.
1) Ja, ich sehe Gefahrenmöglichkeiten. Dann gehe ich weiter.
2) Ein großer Teil des Realen erscheint uns wichtig, auch bedrohlich, wenn es für uns aktuell ist. Ein Kind zB lernt laufen und fällt 100 mal um, manchmal tut es weh. Dauert nicht lange, dann ist alles Vergessen. Bedrohlicher wird es später, wenn es an einer Straße wohnt. Besonders für die Eltern. Blos nicht loslaufen, erst immer nach links und rechts schauen. Auch das wird bald beherrscht, auch die Sorgen sind weg.

Jetzt zu dem Paranormalen. Die Welt, die Natur quillt über mit "Dimensionen", die wir nicht mal ahnen, davon gehe ich aus. Habe gestern die vielen Vogelarten beobachtet, die jetzt ihre Nester bauen, ihre Partner suchen. Die leben in eigenen Dimensionen, die sehen unsere Menschenwelt (fast) nicht. Wir kennen alle das Beispiel der Zugvögel oder der Brieftauben, die sich präziser orientieren als jeder Mensch. Ich will nicht abweichen vom Thema, nur etwas ausweiten. Aber es geht dir um Gefahren. Welche genau? Gott erschafft und erhält diese Natur, von der wir ein Teil sind. In der Natur gibt es Gefahren. Die Vögel warnen sich wenn die Katze in der Nähe ist. Auch die Katze übrigens lebt in ihrer eigenen Dimension.

Also auch für uns Menschen bestehen Gefahren, hast Recht. Aber was ist gefährdet? Unser Leben, oder? Was tun wir, um uns möglichst gefahrlos zu bewegen? Wir lernen. Nicht nur Laufen und Autofahren, alles. Wenn man das Gefühl hat, es gibt paranormale Wesen, die einen gefährden, dann haben die christlich Orientierten doch gelernt, Gebete zu sprechen. Im Glauben, so übe ich ihn auch aus, wird dann Gottes Schutz real.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Wie man sieht traut sich sonst Niemand hier im Forum, etwas zum Thema Nahtoderfahrungen zu sagen.
Die Jenseitsvorstellungen der Christen gehen wohl gegen Null.

Eine erste Herangehensweise wären für mich entsprechende Beiträge von Mensch Gott von ERF.

Und wer es wagt, die umfangreichen Erlebnisse von Sundar Singh.

Hilfreich ist dann auch, dass man es abgrenzen kann zur Esoterik und ihren ganzen Behauptungen.



Im Internet werden zu viele Nahtoderlebnisse veröffentlicht. Das ist dann eine Informationsflut und da muß man sehr an seinem eigenen Durchblick arbeiten, was da alles gesagt wird. Und was davon richtig und wichtig ist.
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