Aslan hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 15:28
Laut Medien sind nun endlich wieder Menschen unterwegs zum Mond.
Raumfahrt, cooles Thema! Danke dafür erstmal.
Aslan hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 15:28
Aber wie wahrscheinlich und glaubwürdig ist diese Mond-Mission eigentlich?
Wie ist eure Meinung dazu?
Die Glaubwürdigkeit tendiert gegen null. Seit 50 Jahren hatte die NASA nichts mehr getan, nun auf einmal. Warum die lange Pause?
Offenbar handelt es sich um eine religiöse Kulthandlung.
Die moderne Religion der Staatsgläubigkeit hatte doch jüngst einen herben Rückschlag erlitten.
Seit dem Apollo-Projekt damals, als man US-Präsidenten noch erschießen lies, hatte sich nicht mehr viel getan.
Der Kredit, den die eroberten NAZI-Wissensschätze und Wissenschaftler gebracht hatten, war aufgezehrt worden.
Etwa
480 Milliarden US-Dollar Steuergeld wurden den Mitarbeitern der NASA von 1969 bis 2010 gegeben. Und im Jahre 2010 hatte die private SpaceX dann die NASA eingeholt und Raumschiffe fliegen lassen.
Geld dafür:
100 Millionen Kröten die Elon Musk in seiner Spardose gefunden hatte.
Der erste Großkunde der SpaceX war dann übrigens die NASA.
Die 480 Milliarden hatten einiges geleistet: Satelliten, Space Shuttle, Sonden im Sonnensystem…
Aber die Zahlen zeigen auch, wie verschwenderisch und ineffizient die staatliche Raumfahrtbürokratie im Vergleich zu freier Unternehmerschaft arbeitet.
SpaceX war nicht der Beginn der privaten Raumfahrtindustrie, aber wie gesagt, der erste, der an der Priesterschaft der Staatsgläubigkeit vorbeizog. Da mußte etwas geschehen. Schließlich stellt das letzten Endes die staatliche Finanzierung der Raumfahrt insgesamt in Frage. Wozu noch Steuergelder ausgeben, wenn man Produkte im Raumfahrtsupermarkt viel günstiger kriegen kann?
Und das ist meine Meinung zur Glaubwürdigkeit dazu: es handelt sich um eine Reaktion auf mittlerer Panikstufe von einer Clique parasitär, das heißt aus Bezug von Steuergeldern, lebender beruflicher Looser, die um ihre Pfründe bangen.
Die coolen Leute arbeiten bei
SpaceX und deren Konkurrenten wie etwa
Blue Origin und nicht in der gemächlichen europäischen Raumfahrtbehörde oder NASA oder sowatt.
Jetzt muß man aber mal schnell etwas liefern, es wird langsam peinlich.
Glaubwürdig ist das nicht. Wo ist da die Vision? Die Vorstellungskraft?
Elon Musk spricht davon, die Menschheit multiplanetar und multistellar zu machen.
Und die NASA? Die gondelt mal wieder zum Mond. Wie niedlich.
Aber was ist Mond schon gegen Mars?
Schon auf der Ebene des Planes, der Vorstellungskraft, ist der Mondkram nicht glaubwürdig. Es klingt so wie etwas, was sich Politiker in einem Anfall von "ich auch haben wollen" am Labertisch haben einfallen lassen. Mitnichten klingt es nach dem Arbeitsergebnis eines menschlichen Geistes, der eine Problemstellung durchdringt und einen Weg nach vorne vorschlägt.
Damit will ich sagen, ich halte es für maximal unglaubwürdig, daß da jemand intelligent drüber nachgedacht hat.
Und was soll das auch? Wer will denn schon auf dem Mond leben?
Das Mars-Szenarium ist glaubwürdig in dem Sinne, daß wenn uns die Erde abhanden käme, dann würde man auf dem Mars überleben. Aber der Mond? Was will man auf dem Mond?
Das Mar-Szenarium ist glaubwürdig als Übung, daß wir lernen, wie man das macht, einen Planten quasi von null auf hundert zu besiedeln. Aber was bringt da der Mond?
Das ist so lächerlich.
Ich finde, die NASA zeigt gerade mal wieder, daß sie ein Bündel Looser sind.
Und sie haben immer noch nicht erklärt, weshalb es 50 Jahre nicht weiterging.
Die Antwort ist klar: die Inneffizienz staatlicher, bürokratischer "Organisation", die doppelt lahmt, weil sie auf HR-Ebene die Looser anzieht.
Soweit mal dazu.
Dann kämen natürlich noch Fragen des Weltbildes an sich dazu. Inwiefern wir überhaupt multiplanetar werden sollten und all das. Ob Raumfahrt an sich überhaupt glaubwürdig ist und wenn ja inwiefern und wie weit u.s.weiter.