Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mi 25. Mär 2026, 10:50 Rituell.
Nein, der Exorzismus gebietet über Dämonen. Oft mit Erfolg. Körpetlose Wesen, die Einfluß auf die Psyche nehmen, kann man nicht als innere Schatten bezeichnen. Dann ist es eine Ausübung von geistiger Macht und Vollmacht, diesen Dämon dauerhaft zu vertreiben
Wie du neulich schriebst, da hätte dich "ein Dämon" angeschaut. :thumbup: Vor Jahren! Es scheint, der hat dich vertrieben, nicht du ihn. Ich stelle mir vor, du wärest selber gerne Exorzist. Mit "Macht".
Der Psychologe stärkt das ich, indem er an den inneren Problemen arbeitet. Ich bin mir nicht sicher, ob Psychologen eine schlimme Besessenheit wirklich beenden können.
Wenn der Klient mitarbeitet und seine Eigenverantwortung erkennt, dann hat der Psychologe alles erreicht. Eigentlich der Klient, der seine Chance wahrgenommen hat. Der Psychologe kann sie nur anbieten.
Von Jung halte ich wirklich nicht viel.
Das macht nichts.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mi 25. Mär 2026, 10:50 Körpetlose Wesen, die Einfluß auf die Psyche nehmen, kann man nicht als innere Schatten bezeichnen.
Stimmt auch wieder. Wenn die Psyche Licht hat gibt es keine Schatten.
Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ach warst du dabei, als ein Psychologe einen echten Dämon wegtherapierte ?
Zuletzt geändert von oTp am Mi 25. Mär 2026, 14:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Mi 25. Mär 2026, 11:24
oTp hat geschrieben: Mi 25. Mär 2026, 10:50 Rituell.
Nein, der Exorzismus gebietet über Dämonen. Oft mit Erfolg. Körperlose Wesen, die Einfluß auf die Psyche nehmen, kann man nicht als innere Schatten bezeichnen. Dann ist es eine Ausübung von geistiger Macht und Vollmacht, diesen Dämon dauerhaft zu vertreiben
Wie du neulich schriebst, da hätte dich "ein Dämon" angeschaut. :thumbup: Vor Jahren! Es scheint, der hat dich vertrieben, nicht du ihn. Ich stelle mir vor, du wärest selber gerne Exorzist. Mit "Macht".

Das glaubst du nicht, dass es geistige Autorität erfordert, einen Dämon auszutreiben. Du lästerst auch noch über mich. Du redest böswilligen Unsinn, so in der Art bewuster Verleumdung.
Das Konzept Dämon scheint für dich also konfliktgeladen zu sein, und wenn es nur so wäre, dass du dich nicht entscheiden kannst, was ein Dämon ist.

So wie du mich lächerlich machen möchtest, so machen die Psychologen sich über Dämonen lustig. Damit kann ich leben.

Übrigens habe ich auch Psychologen gelesen, die Dämonen erlebt haben und deshalb von ihnen überzeugt sind....
Bei oberflächlichen Ignoranten ist das nicht möglich.

Klar, zu Bender und seiner Beobachtung von Materialisationen und Telekinese von Gegenständen, darüber sagst du mal wieder gar nichts. Das bräuchte doch eine sinnvolle Erklärung. Ist es in völliger Ahnungslosigkeit ein anwesenden Mensch, oder haben wir hier einen deutlichen Hinweis ?
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mi 25. Mär 2026, 14:47 Das glaubst du nicht, dass es geistige Autorität erfordert, einen Dämon auszutreiben.
Das hat nichts zu tun mit glauben, ich weiß dass vor geistiger Autorität Dämonen gar nicht bestehen können, so wie der Schatten sich auflöst wenn das Licht kommt. Für mein Gefühl gibt es leider wenige geistige Autoritäten hierzulande. Die Medizin ist industrialisiert, Ärzte tippen Symptome in den Computer, und schon haben sie ein Rezept, ein Medikament, das die verwirrte Seele beruhigt, aber auch den Geist. Also Wahnvorstellungen dämpft. Es gibt weltweit das Problem mit Besetzungen und ebenso Exorzisten bzw Schamanen, die uralte Praxis ausüben. Ganz weit gedacht ist das alles im Bereich der Magie, und rituelle Religion, da ist das Christentum keine Ausnahme, basiert auf Magie. Der heutige christliche Weg des Heilens ist aber das emphatische Zuhören, verstehen, für Erlösung beten. Dämonen "befehlen", ich glaube das versuchen in dieser Zeit nur kleine eher fanatische Christen. In Afrika, Südamerika und in der muslimische Kultur ist die Arbeit mit und gegen Dämonen noch stark verbreitet.
Du lästerst auch noch über mich. Du redest böswilligen Unsinn, so in der Art bewuster Verleumdung.
Ich sage mal: typisch oTp. Dieses beleidigt sein. Manchmal denke ich, jetzt hat er sich wieder beruhigt, tauscht interessante Infos. Dann geht's wieder von neuem los. Blumhard, Koch, sogar Sundar mehr gibt's nicht? Die sind alle tot. hat Sundar überhaupt über Dämonen gelehrt? …. Heute ist die wahrheitssuchende Szene vernetzt, man kann jeden freundlich anschreiben, sich austauschen. oTp, du schreibst viel kalten Kaffee und schon damals im Schweizer Forum. Allerdings war es damals noch schlimmer.

In christlichen Kreisen ist diese früher gehypte Gefahren-Warn Welle kaum noch bedeutend. Der Okkultismus allerdings, der heute in verborgenen Kreisen praktiziert wird, läuft auf hohem Niveau, das merkst du gar nicht. Vor allem, wenn du vom Fernseher sitzt. Die Medien arbeiten hoch professionell mit Suggestion. Auch in dem Punkt bist du ja ganz in der Gegenposition? Ich bin dir überhaupt nicht böse, wenn du mich angreifst, im Gegenteile freue ich mich über Kontrahenten, das nehme ich als Prüfung. Nur dass ich deine Kritik manchmal auch langweilig finde, weil du das meiste schon 100 mal gesagt hast. Wirklich sachliche wohl überlegte Einwände sind immer willkommen.
So wie du mich lächerlich machen möchtest, so machen die Psychologen sich über Dämonen lustig.
Nennst du mir mal einen?
Auf You Tube, verfolge ich David Parrish. Therapeut in Amerika. Arbeitet mit Mehrfach-Mördern im Hochsicherheitsgefängnis.
Klar, zu Bender und seiner Beobachtung von Materialisationen und Telekinese von Gegenständen, darüber sagst du mal wieder gar nichts.
Warum denn. Geist steht über Materie, das sagt auch die Bibel.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Hat keinen Sinn, du biegt und windest dich in Vorstellungen, die ich falsch finde.
Danke, da bin ich zum Glück besser informiert, was so alles sich ereignet.
Nennst du mir mal einen?
Auf You Tube, verfolge ich David Parrish. Therapeut in Amerika. Arbeitet mit Mehrfach-Mördern im Hochsicherheitsgefängnis.
Johncom,
Was hat das bitte auch nur entfernt mit Spuk und Besessenheit zu tun ?
Ich schaue mir echte Crime an, wenn ich nachts nicht schlafen kann. Und ich könnte nicht behaupten, dass man da Dämonisierung findet. Man erkennt natürlich, warum manche Menschen morden, und es ist entsetzlich. Schaue ich mir auch nur ab und zu an.

Da es um Nahtoderfahrungen geht, passt deine psychologische Erklärung gar nicht, dass man dabei nur selbst erzeugte Dämonen sieht. Sundar Singh bezeugt etwas ganz Anderes. Das ist jedenfalls wichtig beim Interpretieren der Nahtoderlebnisse. "Man schafft sich seine Dämonen ausschließlich selber" halte ich für falsch und gefährlich.
Es gehört zu den Basiks der Jenseitserfahrung. Es steht aber jedem frei, so zu argumentieren wie er will.

Und vor Allem sind alle Hinweise auf die Existenz in Übereinstimmung mit der Bibel und Zweifler gibt es genug. Was Wahrheiten verwässert, in diesem Fall mit Beihilfe der Psychologie. ;) Und dabei hat C.G.Jung entscheidend nachgeholfen, obwohl- oder gerade weil- er spiritistische Erfahrungen hatte.
Die Psychogie erklärt Gott rein psychologisch.
Meine Schwester ist seit einigen Jahren deshalb auch ohne Glauben, und das mit 89 Jahren. Auch ihr Argument: "Heutzutage weiß man...." Ja, man argumentiert Gott weg. Und gleich danach sowieso "die dunkle Seite des Jenseits"
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Noch dazu:
oTp hat geschrieben: Do 26. Mär 2026, 10:31 Ja, man argumentiert Gott weg.
Das kann man. Jeder hat irgendwie seine Vorstellungen, seine eigene Geschichte, wie Eltern, Erzieher, andere Beinflusser einem die Vorstellung "Gott" angeboten haben. Und viele damit weniger gute Erfahrungen gemacht. Wenn an Gott geglaubt wird, wenn aber keine Qualität gelebt wird. Wenn Gott als Bestrafer vermittelt wird. Ich erinner mich, ich war sehr klein, noch nicht in der Schule. Meiner Tante streckte ich die Zunge raus, reiner Spaß. Sie wurde ernst: Der "liebe" Gott hat das gesehen und wird das bestrafen! Nur eine Erinnerung, sie war ein guter Mensch, aber auch problematisch. Diese Gott-wird-strafen Vorstellung war lange herrschend, auch in protestantischen Familien. Aber tatsächlich heute nicht mehr vermittelbar.

Gott kann man nicht argumentieren. Alle Argumente sind unsere Vorstellungen, nicht ist real. Die Realität Gott wird erst dann geahnt, gefühlt wenn "wir" mit unserem Kopf .. schweigen. .
Psalm 46,11: Sei still und wisse, Ich Bin Gott.
Alles was geredet wird, ist Schnee von gestern. Besessenheit ist aber auch, an bestimmten Gerede festzuhalten. Sich selber einschwören auf Dogmen. Das empfinde ich als dämonisch, nicht loslassen können und noch andere zu belästigen mit Unheilsgeschichten. Das Heilige ist immer das Frische, dass sich jeden Tag bewahrheitet. An dem man wächst. Das Heilige heilt! Macht gesund. In diesem Sinn kann oder soll sogar Psychologie zur Heilung führen.

Wenn man genau hinschaut: die Medizin WAR einmal eine heilige Wissenschaft. Die 4 Elemente, die Körper und Temperament als verbunden sehen, war Standart aller Mediziner bis vor wohl 200 Jahren. Das war normales Verstehen und Behandeln noch bevor die Psychologie begann.
Zuletzt geändert von Johncom am Fr 27. Mär 2026, 11:40, insgesamt 2-mal geändert.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ein hohes Alter. Sag ihr einen netten Gruß!
Einen Glauben, der ohne Gefahren nicht auskommt, ist ein Pfaffen-Gespinst. Sage ich mal frech. Kann ja sein, deine Schwester ist genervt von deinen Dämonen? Natürlich: Wissen steht weit über Glauben. Was für Jesus Glauben bedeutet, ist sich selber umkehren und alles wird neu, auch die Welt. Sogenannte Christen verstehen meist nicht was dieser "aktive" Glauben ist.
Johncom, im realen Leben erzähle ich anderen Menschen nichts, was ihr Verständnis bei weitem überfordert. Niemandem erzähle ich was von meiner Erfahrung im Hauskreis, der es nicht fassen kann. Auch meiner Schwester nichts. Da sucht man vorsichtig nach Zugang. Da gibt es bei meiner Schwester keinen zu Gott hin.

Zu deiner Prüfung, ob Dämonen "echt" sein können:
Nützt es was, wenn ich dir erzähle, wie sich ein Dämon in einem Jugendlichen zeigte, der mit 3 Schwestern, plus ab und zu mit seinen Eltern, den weiten Weg jede Woche zu unserem Hauskreis machte ?
Nur so viel, ein Besessener oder Dämonisierter kann von einem zum anderen Moment eine völlig andere Persönlichkeit annehmen, wenn man ganz harmlos und freundlich für ihn betet. Das merkt man deutlich an seinem Blick und an seiner Gesichtsmimik. Es ist, ob dich ein völlig Fremder ansieht. Seine ganzen Reaktionen sind dann fremd. Und zwei Älteste konnten es bestätigen. Klar, Psychologen kapieren das wohl nicht, bis auf Einige, die den Unterschied zu psychischen Störungen bemerken.
Natürlich las ich Bücher von einigen Seelsorgern, darunter Derric Prince und Horst E. Koch. Plus Lechler, ein Psychologe, der es kapiert hat. Dazu die katholische Abteilung mit ihrer Neubelebung des Exorzismus durch Pater Amorth. Und psychologisch habe ich mich ebenfalls informiert.
Mehr kann ich nicht tun, um die Mär von selbsterzeugten Dämonen als oberflächlich und falsch abzulehnen.

Zu deiner Beruhigung: Genauso möglichst gründlich informieren ich mich über schöne Nahtoderlebnisse. Oder schaue, was an berühmten Yogies und Gurus dran ist. Die haben natürlich nichts Konkretes zu erzählen, sondern schwelgen nur von in ihrem unfassbaren Erleuchtungsbewußtsein.

Du fragst, was Sundar Singh über Dämonen aussagt, die er in seinem Geistleib bei seinen Himmelserlebnissen gesehen hat ? Dann hast du anscheinend nicht die Bücher von Sundar Singh gelesen. Die man downloaden kann und über die wir bereits Einiges bereden haben. Müsste ich alles wieder selber raussuchen. Aber was er sagt, müsste eigentlich sofort auffallen.

Und im schlechten Fall bin ich bei allen Erklärungen trotz meiner umfangreichen Nachforschungen nur ein Dummkopf, der nichts versteht. Die mit wenig Informationen halten sich dann für so klug, alles anders beurteilen zu können. Dann macht euch mal die Mühe, gründlich nachzuforschen. Die Gelegenheit, einen Besessenen selbst zu erleben oder beängstigendes Spukgeschehen wird man eher nicht haben. Und bei den deutschen Parapsychologen wird viel herumgedeutet, aber intelligente Geistwesen dürfen es nicht sein.

Da ich hier niemand einhämkern kann, sich selber gründlicher zu informieren, können wir ja das Thema wieder rumstehen und über schöne Nahtoderlebnisse reden. Wie gesagt, McCormacks geschilderte Erlebnisse waren eine große Bereicherung für mich.

Hier das Buch von Lechler
https://horst-koch.de/krankheit-oder-daemonie/

Odeer wir sprechen das Buch mal durch. Da wird aber keiner Interesse dran haben.

Allerdings, schon in der Einleitung wird es unangenehm, weil über Sünde geredet wird. Und dass Sünde der Auslöser ist. Aber man beruhige sich, es mündet ja nicht jede Sünde in Besessenheit. Aber jeder Mensch sündigt.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 27. Mär 2026, 08:21 Johncom, im realen Leben erzähle ich anderen Menschen nichts, was ihr Verständnis bei weitem überfordert.
Also mein Verständnis unterforderst du laufend. Vielleicht auch das der anderen. Frage sie doch mal. je mehr man anderen zuhört, sie versucht zu verstehen, desto mehr hören sie auch dir zu.
Ich rede mit jedem über alles, also hier im Alltag. Erstmal nur ganz profan, freundlich sein, Repekt zeigen. Wenn jemand mehr anbietet als das Tages-Blabla zeige ich Interesse und höre genau hin ob jemand Zuspruch braucht. Wenn jemand dämonisch wird, zB Hassbotschaften aus der Glotze weitergeben will, keigt eer dann meine andere Seite ins Gesicht.
Zu deiner Prüfung, ob Dämonen "echt" sein können:
Nützt es was, wenn ich dir erzähle, wie sich ein Dämon in einem Jugendlichen zeigte, der mit 3 Schwestern, plus ab und zu mit seinen Eltern, den weiten Weg jede Woche zu unserem Hauskreis machte ?
Relativ wenig, ehrlich gesagt. Ist das jetzt 20 oder 30 Jahre her? Und du bist immer noch betroffen? Ein bestimmter Blick hat dich schockiert und du klebst immer noch dran? Dann wärest du vielleicht nach eigener Logik "verhext"? Du sagts, du hast dein Leben lang Kirchensteuern gezahlt? Also hast du ein Recht auf den erfahrensten Seelsorger, der dich wieder rausholt. Heute haben die auch eine psychotherapeutische Ausbildung. Wenn du so einen nicht möchtest, bestehe auf einem klassischen Exorzisten. Das meine ich nicht aus Spaß ich fände es konsequent.
Mehr kann ich nicht tun, um die Mär von selbsterzeugten Dämonen als oberflächlich und falsch abzulehnen.
Laut Jesus musst du die eigene Mär loswerden.
Selbst verantwortlich bist du. Gott hat uns Unterscheidungsvermögen, besonders aber Kraft und Willen gegeben. wenn du "das Dämonische" aus deinem Leben nicht bannen kannst, kannst du Hilfe bekommen. Was du privat ablehnst oder annimmst, auch in diesem Forum, interessiert niemanden. Was du bist, deinem Wesen nach, ob du den Mitmenschen gut tust oder sie mit Gefahren zulaberst, das merkst du am Feedback der anderen. Das erleben auch andere "Evangelikale", die außer Endzeit, Teufel, böse Welt usw nichts verkünden.

Meine Theorie: wer anderen versucht, Angst zu machen steht unter dem Einfluss dunkler Macht. Ich sage es jedem: die derzeitigen Regierungen arbeiten schwarzmagisch. Ob das stimmt oder nicht diskutiere ich gerne aber nicht in diesem Thread.
Die Gelegenheit, einen Besessenen selbst zu erleben oder beängstigendes Spukgeschehen wird man eher nicht haben.
Ein beängstigendes Spuk-Geschehen ist vielleicht dann beendet, wenn man keine Angst hat vor einem Spuk-Geschehen. Das meine ich, dazu stehe ich: wer seine Angst loslässt (Gott bitten, er macht das für uns), dem macht auch Spuk keine Angst. Auch keine Besessenen. Ich habe einige getroffen in diesen Jahren.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Relativ wenig, ehrlich gesagt. Ist das jetzt 20 oder 30 Jahre her? Und du bist immer noch betroffen? Ein bestimmter Blick hat dich schockiert und du klebst immer noch dran? Dann wärest du vielleicht nach eigener Logik "verhext"? Du sagts, du hast dein Leben lang Kirchensteuern gezahlt? Also hast du ein Recht auf den erfahrensten Seelsorger, der dich wieder rausholt.
Du fühlst dich unterfordert ? Warum dann diese falschen fantasien und fiesen falschen Behauptungen über mich ? :sick:
Das sieht eher danach aus, als habest du fast gar nichts kapiert.

Überlege mal:
Ich habe es nicht überwinden müssen, weil ich beschützt war. Ich hatte absolut keine Angst dabei.
Und was fantasierst du noch ? Ich wäre verhext, ich bräuchte einen Seelsorger.

Wie lächerlich. Ich war selber der Seelsorger.

Da sieht man mal wieder, wie dieses Thema die Bosheit bestimmter Zuhörer auslösen kann....

Du hast zu diesem Thema keinerlei vernünftigen Zugang.
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