oTp hat geschrieben: ↑Mi 18. Mär 2026, 16:27
Ja schon, was der eine für wahr hält, mit guten Gründen, hält der Andere mit seinen eigenen Gründen nicht für möglich. Man soll deshalb lieber an gar nichts von Allem glauben, oder gar nur so viel, wie die Wissenschaft erfassen kann ?
Wenn das deine Schlussfolgerung ist, bitte schön.
Aber der Ewige gab und auch einen Verstand, wir können kombinieren, und mögen dann auf einen alleinen allmächtigen Gott „finden“. (ja, dazu ist auch alles etwas subjektiv, wie wir erzogen und geprägt wurde usw…)
Daraus folgt, da es viele solcher „Nachdenker“ gibt, was entspricht nun diesem alleinen ewigen Gott, wenn wir einen solchen aus der Schöpfung heraus sehen? Welche Attribute schreiben wir Ihm zu?
Ist er so brutal, vernichtet die Menschheit (Sintflut) aber den Teufel lässt er laufen? Müsste es nicht gerade umgekehrt sein?
Oder verlangt er stures Recht und Gerechtigkeit, Ahndung jeglichen Fehltrittes seines in Schwachheit gebildeten Menschen?
Oder bedarf Gott eines Opfers, damit er versöhnlich gestimmt wird, wobei Ihm ja sowieso alles gehört? Also beschenken wir Ihn mit Seinen Gaben, um Genugtuung zu erwirken?
Usw
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?