Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Sa 14. Mär 2026, 07:59 KI: "Astralreisen (außerkörperliche Erfahrungen, AKE) können durch gezielte Entspannungs-, Visualisierungs- und Mentaltrainings erlernt werden, bei denen der Körper einschläft, während der Geist wach bleibt. Effektive Techniken umfassen die „Wake-Back-To-Bed“-Methode (nach 4-5 Stunden Schlaf aufwachen), Meditation, Traumtagebücher und spezielle Frequenzen zur Tranceinduktion."

Es sind jedenfalls Psychotechniken bis hin zur Trance. Und der Schlaf ist ein Zustand, bei dem man auch ansetzen kann.
Völlig rational betrachtet ist auch Gebet eine Psychotechnik. Alles was Glaube lehrt ist für kritische Rationalisten psychische Suggestion, Manipulation. Musik zB will Trance bewirken. Technofans suchen das Trance-Erlebnis, und auch evangelistische Veranstalter tuen ihr Möglichstes, um psychisch auf ihre Besucher einzuwirken. Im Vergleich zu massenhafter Suggestion ist derjenige, der sich selber programmiert, auf einem eigenverantwortlichen Weg!
Und das sagst du im Zusammenhang damit, dass es völlig normal ist, dass sich 99,9...% der Menschen absolut sich über nichts bewusst sind, was sich im Schlaf ereignet hat.
Jeder weiß doch, dass er träumt, und dass Traum-Erinnerungen in Sekunden verblassen. In unserer Kultur wurde vergessen, auf seine Träume zu achten, sie zu deuten. Jeder kann sich in wenigen Tagen angewöhnen, beim Aufwachen sofort Notizen zu machen. Aber der Gedanke, was für Menschen normal sei, das sagt nicht viel. 99.% der Menschen spielen kein Tennis, nur wenige also. Die meisten anderen haben andere Interessen.
Die Erlebnisbreite scheint von:
Ich weiß, da war ein mir bekannter Mensch, aber ich habe ihn kaum wahrgenommen. Bis hin zu Aussagen, ich habe einen Bekannten Mensch eindeutig wahrgenommen, obwohl sein geistiger Körper natürlich ganz anders aussah wie sein früherer Leib.
Das finde ich interessant, denn in den meisten dieser Berichte wird es da ungenau. Sie sagen: mir kam es vor als waren es Verwandte, die mich grüßten. Und als hochstehend empfundene Wesen (mit starker Ausstrahlung) hatten kein Gesicht. Oder man war nicht fähig, aufzublicken.
Und zum Stichwort des eigenen Leibes: ob man einen hat oder nicht wird oft gar nicht beschrieben. Etwas distanzierte würde ich fragen: warum brauchte es einen Leib? Ja, wir sind an ihn gewöhnt, aber nur hier. Nahrung aufnehmen, verdauen, ausscheiden, herumlaufen. Was noch? …
Jürgen Ziewe erzählt endlos von "Räumen", in denen Seelen sich zusammen finden, die sich ihre Leiber auch spielerisch erschaffen. Die es gar nicht in höhere Ebenen zieht, die einfach ihre Leidenschaften weiterhin ausleben.
Erkennen von Wesen hängt wohl auch gerade mit der geistigen Wahrnehmungsfähigkeit des Erlebenden zusammen. Ist das verwunderlich, weil es von der eigenen Fähigkeit abhängt, sich überhaupt mit höheren Himmeln und höheren Wesen zurecht zu finden ? Wer unfähig ist, sich in höheren Himmeln aufzuhalten, erlebt natürlich nur Schemenhaftes davon.
Und das würde ich wortwörtlich auf diese, die irdische Realität übertragen. Genauso haben wir "hier" die höheren Ebenen und die niedrigen. Je nachdem, was man sich reinzieht, mit wem man sich gemein macht usw .. Unser Bewusstsein sucht und findet, was ich lese, welche Musik ich höre. Ob ich saufe oder zum Gottesdienst gehe. Ich meine, so erschaffen wir unseren eigenen Alltag und gleichzeitig füttern wir mit unseren Seelenvorstellungen, die Kräfte "drüben", die uns jetzt schon begleiten. Dieses Sprichwort "des Menschen Wille ist sein Himmelsreich", da ist sicher was dran.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Seelen sich zusammen finden, die sich ihre Leiber auch spielerisch erschaffen. Die es gar nicht in höhere Ebenen zieht, die einfach ihre Leidenschaften weiterhin ausleben.
Johncom, das kann ich nicht 1:1 "in meine Vorstellungsmuster einfügen".

Leidenschaft im Himmel ausleben ? Wo ist dieser bequeme Himmel ? Dann kann man hier im Leben ja weitermachen damit, zu machen was man will.
Oder hast du das Wort Leidenschaften nicht ganz glücklich gewählt zur Beschreibung ?

Und ich verstehe es eben deutlich so, dass die feinstofgliche Körpergestalt die geistige Wahrheit über Jeden klar offenbart. Jedem sichtbar macht, wer da kommt. Schönheit und Leuchten ist dann also nur einer guten, liebevollen Seelen möglich.

Entschuldige, wo können da noch Möglichkeiten sein, selbsttätig sein Erscheinungsbild zu gestalten ?

Häufig ist das chamäleonhafte Verändern anzutreffen bei Spukerscheinungen. Wodurch man vermutet, bösartige Geister können sich eine vertrauenserweckende Wunschgestalt geben. Täuschungen auch im Spiritismus, wo ein betrügerischen Geist liebevoll und vertrauenswürdig durch ein Medium daherkommen kann, reden kann; wenn man Glück hat, erzählt er zwar viel, aber demaskiert sich -hoffentlich- irgendwann. Wodurch die willingen Zuhörer endlich merken, dass sie manipuliert wurden. Und aus allen Wolken fallen.

Augenmerk auf Leidenschaften.
Auch Liebe und die Wahrheit können Leidenschaften sein. Und es gibt sicher wertneutrale Interessen, die man in den Himmeln befriedigen, ihnen nachgehen kann. Das ist auch ein Zeichen dafür, dass nach dem Tod das Lernen weitergeht. Und dass es Interessen hier im Diesseits gibt, die nach dem Tod weitergehen können.

Was sagt Jesus: Ich gehe, euch eine Wohnung zu bereiten. Und es deutet Einiges darauf hin, dass die "sichtbare" Umgebung im Jenseits den "Bedürfnissen" Desjenigen entsprechen. Dazu gehört dann wohl auch die Möglichkeit zu eigener Gestaltung.
Die es gar nicht in höhere Ebenen zieht, die einfach ihre Leidenschaften weiterhin ausleben.
Du meinst Seelen, die mit dem was sie sind in einem relativ niedrigen Himmel bvöllig zufreieden sind ? Da nehme ich an, dass diese Seelen dennoch das Endziel in sich fordernd angelegt haben, näher zu Gott zu kommen. Wird kein endgültiger Aufentaltsort sein.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: So 15. Mär 2026, 08:46 Leidenschaft im Himmel ausleben ? Wo ist dieser bequeme Himmel ? Dann kann man hier im Leben ja weitermachen damit, zu machen was man will.
So ist das eigentlich auch. Jeder lebt das, was ihn antreibt. Sei es, dass er einfach dem Genuss nachgeht, seiner Kreativität, was schon "viel mehr" ist, oder Entbehrungen auf sich nimmt um zB geistig zu erkennen. Die Vorstellung, dass es "Höllen" gibt, in denen Sünder bestraft werden, ist wohl in allen Religionen vorhanden und heute anscheinend noch populär in islamischen Völkern, was anscheinend dieser iranische Kanal auf You Tube belegt. Wobei ich unsicher bin, ob dort nicht vielleicht ein klerikaler Druck herrscht, also bevorzugt solche Höllenvisionen ausgewählt werden.
Aber das bestimmt grundlegend: jeder macht, was er will, bzw folgt dem, was für ihn "Leidenschaft" ist.
Und ich verstehe es eben deutlich so, dass die feinstofgliche Körpergestalt die geistige Wahrheit über Jeden klar offenbart. Jedem sichtbar macht, wer da kommt.
Die Frage ist auch: Wem ist was sichtbar. Man könnte hier ansetzen:
Häufig ist das chamäleonhafte Verändern anzutreffen bei Spukerscheinungen.
Die andere Welt ist viel "flüssiger" als diese. Ganz nachdem, wie wir entwickelt sind, erscheint uns das grauenhafte oder auch das schöne.
Augenmerk auf Leidenschaften.
Auch Liebe und die Wahrheit können Leidenschaften sein. Und es gibt sicher wertneutrale Interessen, die man in den Himmeln befriedigen, ihnen nachgehen kann. Das ist auch ein Zeichen dafür, dass nach dem Tod das Lernen weitergeht. Und dass es Interessen hier im Diesseits gibt, die nach dem Tod weitergehen können.
Dass Wort Leidenschaften verrät mir den Sinn von Neigungen, oder übertrieben gesagt: von etwas besessen sein. Alles Leidenschaftliche wird irgendwann erkannt und aufgelöst werden. Dann ist die Seele wirklich frei, am Ende, und bereit, sich aufzulösen. In der Liebe leben ist ja schon ein Schritt in das Göttliche: man will nichts mehr für sich, man "verschenkt sich".
Wertneutrale Interessen ist auch ein interessantes Wort. Wertneutral sehen, also niemanden be- oder verurteilen, das finde ich, lehrt die Bergpredigt zentral. Nach dem Tod lernen? Wenn die Batterie erschöpft ist, die Leidenschaften nicht mehr genährt werden, dann ist vielleicht eine bestimmte Phase erreicht. Aber wir stellen uns alles zeitlich vor, und die Zeit an sich gäbe es nur hier. Was hier ist, ist dort nicht mehr. Unser Denken kann nur ahnen, aber nicht begreifen.

Die es gar nicht in höhere Ebenen zieht, die einfach ihre Leidenschaften weiterhin ausleben.
Du meinst Seelen, die mit dem was sie sind in einem relativ niedrigen Himmel bvöllig zufreieden sind ? Da nehme ich an, dass diese Seelen dennoch das Endziel in sich fordernd angelegt haben, näher zu Gott zu kommen. Wird kein endgültiger Aufentaltsort sein.
Ich denke, dieser endgültige Aufenthaltsort ist schon längst da, den haben wir nie verlassen. Wir haben uns "zeitweilig" auf das Abenteuer des weltlichen Lebens eingelassen, Gott wollte es. Wir dürfen Gott danken für diese Erfahrung und ihn bitten, das Experiment bald zu beenden. Wenn wir bereit sind für Frieden und Seligkeit, wird er uns zurück holen.
Das sind nur Gedanken, wie es sein könnte. Unser Denken beruht auf Sprache, die im irdischen System nützt, aber sich das Überirdische nur sehr unzureichend vorstellen kann.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Sag es wie du willst, Johncom. Dabei höre ich da heraus, dass du dich um die Konsequenz einer Hölle herumredest ? Einer Hölle, die sogar selbstgwählt ist weil Derjenige das Licht, die Liebe, die Herrlichkeit des Himmels nicht aushält. Klar, da gibt es dann absteigenden Orte der Hölle. Wie es aufsteigende Himmelsebenen gibt.
Dass Wort Leidenschaften verrät mir den Sinn von Neigungen, oder übertrieben gesagt: von etwas besessen sein.
Laut deiner Definiton sind dann die "konsequent-radikalen" Yogies, die ja radikal die Erleuchtung anstreben, von dieser Idee besessen.
Ich meine mit Leidenschaft: Eifer, konsequent sein. Sich nicht von seiner eigenen monkey-mind zum Affen machen lassen.
Alles Leidenschaftliche wird irgendwann erkannt und aufgelöst werden. Dann ist die Seele wirklich frei, am Ende, und bereit, sich aufzulösen. In der Liebe leben ist ja schon ein Schritt in das Göttliche: man will nichts mehr für sich, man "verschenkt sich".
Ich meine, du übertreibt gemäß Konditinonierung mit indischer Weisheit.
Verschenken tut sich auch, wer liebt. Weil er an das Wohl der Anderen Denkt. Fehlt noch der Teil, der vor der totalen Erschöpfung schützt, einem Burnout durch Liebe schenken: Deinen Nächsten lieben, wie sich selber.
Ich finde, dass völlige Auslöschen gemäß Yoga-Verständnis eben völlig übertrieben ist. Denke eher an ein harmonisches Miteinander des Menschen mit dem Willen Gottes.
Die andere Welt ist viel "flüssiger" als diese. Ganz nachdem, wie wir entwickelt sind, erscheint uns das grauenhafte oder auch das schöne.
Mein Gedanke: Wer böse war, ist das Grauenhafte, Gottes Abwesenheit ist das Hässliche.
Das sagt mir eigentlich, dass du, wie ich sagte, abstoßende Verstorbene und schrecklich aussehende Dämonen wegerklärst. Für mich ist das Realität. Mit den Fähigkeiten eines verstorbenen, guten Menschen erkennt man eben bösartige Geistwesen. Möglich, dass die Tiefe dieses Erkennens, dieser Erkenntnis davon abhängt, wie reif ein Mensch ist, der etwas erkennt. Von diffus bis den Gegenüber völlig durchschauend.
Anders bei Spuk: Wenn ich das vergleiche: Hier ist Täuschung möglich. Und auch bei falschem Meditieren und falschem Channeling.

Wenn Jemand Sünde keine Konsequenzen zurechnet, weil: "Gott liebt mich und hat mir sowieso überlassen, was ich will", klar, für den ist Satan ein Gehilfe Gottes, der neben Gott auf einem Thron sitzt. Das ist eine verhängnisvolle Verharmlosung. Das ist übertriebener Optimismus, weil man meint, Gott verzeiht einem alle Sünden, das missbrauchte Motto: „Et hätt noch immer jot jejange“.
In dem Zusammenhang ist solcher Optimismus nur Selbsttäuschung. Spitz gesagt: Sich selbst belügen. Die moderne Theologie denkt wohl auch in diese Richtung und möchte den Teufel ganz abschaffen und zum reinen Mythos erklären. Leider kann ich mich dieser bequemen Leichsinn nicht anschließen.Darum rede ich immer über dieses Thema. Das heisst aber nicht, dass ich die Hölle predige, sondern als Wahrheitsfaktor im christlichen Glauben bestätige. Und das ist es, was Manche schon stört, sie auf keinen Fall hören möchten. Weil sie sich ihre eigene Philosophie darüber zusammenfantasieren, um es mal deutlich mit unschöner nackter Wahrheit zu sagen. Es macht im Prinzip unfähig zur Selbstkritik und macht selbstüberzeugt ignorant.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mo 16. Mär 2026, 08:23 Dabei höre ich da heraus, dass du dich um die Konsequenz einer Hölle herumredest ? Einer Hölle, die sogar selbstgwählt ist weil Derjenige das Licht, die Liebe, die Herrlichkeit des Himmels nicht aushält. Klar, da gibt es dann absteigenden Orte der Hölle. Wie es aufsteigende Himmelsebenen gibt.
Ich versuche mich kürzer zu fassen. Sonst würde ich auf jeden Teilsatz eine Antwort geben, die du wahrscheinlich doch nicht verstehst. Ja, du hast viele Gedanken, aber überhaupt keine Linie. Keine Ordnung im System. Übertreibung, Untertreibung, dann mythologische Bilder, dann abwertendes. Aber alles irgendwie im Widerspruch.

Ich machs mal anders, ich frage zurück:
Was meinst du mit der Konsequenz einer Hölle?
Warum hält jemand das Licht, die Liebe, die Herrlichkeit des Himmels nicht aus?
Warum ist es "klar", dass es absteigenden Höllen und aufsteigende Himmelsebenen?
Warum ist das klar. Hast du das so erlebt, ein guter Bekannter, steht das in einem Buch?
Wirklich klar für mich ist nur die Uhrzeit gerade. Das andere kann ich nachvollziehen, ich sehe es ähnlich. Aber relativ klar ist für mich, nur was ich aus eigenem Erleben weiß.
Laut deiner Definiton sind dann die "konsequent-radikalen" Yogies, die ja radikal die Erleuchtung anstreben, von dieser Idee besessen.
Unterlasse es bitte, falsch zu zitieren! Lese sorgsam und antworte sorgsam.
Mein Gedanke: Wer böse war, ist das Grauenhafte, Gottes Abwesenheit ist das Hässliche.
Das sagt mir eigentlich, dass du, wie ich sagte, abstoßende Verstorbene und schrecklich aussehende Dämonen wegerklärst.
Es wird immer wieder mal darauf hingewiesen, dass es auch das gibt. Für die NT-Erfahrenen ist es meistens eine Randerscheinung, falls überhaupt. Zentral ist allermeistens das positive Erleben. Meine Meinung: wer dem Grauenhaften und dem Hässlichen übermäßig viel Aufmerksamkeit gibt, verleiht im Wichtigkeit und Bedeutung. Natürlich kann man sich besonders mit dem Abgründigen befassen, dann aber besser privat. Und bei sich selber anfangen. Falls du das verstehst ..
Für mich ist das Realität.
Ja genau, für dich. Dazu ein moderne schon allgemein anerkannte Erkenntnis, die uns die Quantenphysik schenkt: Wir erschaffen unsere Realitäten, jeder selbst. Aber gemeinsam erschaffen wir auch kollektive Realität. Falls du das verstehst.
Mit den Fähigkeiten eines verstorbenen, guten Menschen erkennt man eben bösartige Geistwesen. Möglich, dass die Tiefe dieses Erkennens, dieser Erkenntnis davon abhängt, wie reif ein Mensch ist, der etwas erkennt.
Sehr richtig. Die Reife beginnt hier. Das Erkennen des Bösartigen beginnt in dieser Welt, und ganz besonders in der eigenen Seele. Ich glaube, Jesus sagte das. Das hier ist unsere Realität, auf die haben wir ein Recht genauso wie eine Pflicht, in der aufzuräumen. Andere "Geistwesen" haben eigene Probleme, die gehen uns erst mal gar nichts an. Oder wir geilen uns auf an Gruselgeschichten, was ja auch einen Reiz hat.
Anders bei Spuk ..
Auch selbst erlebt?
Wenn Jemand Sünde keine Konsequenzen zurechnet, weil: "Gott liebt mich und hat mir sowieso überlassen, was ich will", klar, für den ist Satan ein Gehilfe Gottes, der neben Gott auf einem Thron sitzt.
OK erzähl mal: Was ist Sünde, warum hat Sünde Konsequenzen? Warum soll Gott, der die Liebe ist laut Bibel, dich, mich und uns alle nicht lieben? Warum soll Satan nicht ein "Gehilfe" Gottes sein? Versuche doch mal selbst, deine Ordnung darzustellen.

Noch dazu:
In dem Zusammenhang ist solcher Optimismus nur Selbsttäuschung. Spitz gesagt: Sich selbst belügen. Die moderne Theologie denkt wohl auch in diese Richtung und möchte den Teufel ganz abschaffen und zum reinen Mythos erklären. Leider kann ich mich dieser bequemen Leichsinn nicht anschließen.
Steht dir völlig frei, dem Teufel wieder Wichtigkeit zu geben. Im heutigen Denken geht es mehr um Selbstreflektion: wo erlebe ich selber meine Bösartigkeit. Was ist überhaupt Geist, was bedeutet Gott? … nur ein Strafrichter, der Gesetze gibt, die er überwacht? Oder ist Gott geistige Gegenwart im Jetzt und Hier. Wohnt Gott und wirkt im meinem Gewissen? Ist es der Teufel (der mythologische), der meine alten sündigen Anhaftungen reanimiert? Die Arbeit am Selbst ist nicht so bequem: das sich selber verändern hat was von "durchs Feuer. gehen".

Thema Nahtoderfahrung: die sprechen von Erlösung, Befreiung, aber auch von zeitlosem Frieden, alles verstehen. Das Grauenhafte betonen, das ewige Bösartige (das es meiner Meinung nach nicht ewig gibt) hereinmischen, das kommt mir schon manisch vor.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom, es ist klar, dass du dich um die klare Erkenktnis des Bösen herumwindest. Ich habe nicht den Eindruck, du verstehst es gut, was ich sage.

Ich habe im Alter von 59 Jahren in unserem Hauskreis mit 3 Familiengruppen von ungläubigen Geschwistern erste Erfahrungen mit bösartigen Geistern gemacht. Ich erzähle es nochmal kurz. Du merkst beim Gebet, dass du Denjenigen anschaust und der wiederum hat einen Dämon in sich, der dich mit seinen Augen durch ihn anschaut. Und die Bedrohlichkeit spiegelt sich deutlich im Gesicht, in den Augen, im Benehmen desjenigen, Aber du wirst es nicht richtig verstehen. Egal was ich dir Näheres darüber erzähle. Übrigens haben sich einige dieser jungen Menschen dafür entschieden, gläubig zu leben. Wir haben sie gerade da in unsere Obhut bekommen, wo sie nichts Vernünftiges mit ihrem Leben anzufangen wussten. Ist wohl selten, dass solche Begegnungen geschehen, solche Gelegenheiten sich öffnen. In unserer Obhut für etwa 2 Jahre haben sie sich zum Guten gewendet.

Erzähl mir nichts über das Böse und nicht, ich würde alles falsch auffassen.

Vielleicht gehe ich, wenns passt, auf deine Aussagen ein. Es sind ja viele Aussagen. Und jetzt ist sowieso Nacht.

Übrigens: Solche Menschen wie mich muß es auch geben. Sonst bleiben entsprechende und wichtige Zusammenhänge ungesagt.

So gesehen.bin ich sogar ein heißes Eisen. Weil sich anscheinend Niemand traut, im Dickicht des Themas Nahtod sich klarere Gedanken zu machen. Und weil Rationaliste, Realisten das Böse wegerklären als jenseitige Wirklichkeit. Und das auch mit philosophischen Anstrengungen.
Es wird darüber überheblich gelächelt, als habe man nichts begriffen. Das geht bis in christliche Kreise hinein.

Und zur Vollständigkeit gehört es gerade, sich klar zu werden über die vernachlässigte dunkle Seite der geistigen Welt. So wie hier sollte man es da auch nicht ausblenden. Ich könnte mich sowieso viel kürzer fassen darüber, würde ich die entsprechenden Rückmeldungen bekommen. Gerade die Abwehr und die Undifferenziertheit motiviert mich, weiter nachzuhaken. ;)
Zuletzt geändert von oTp am Di 17. Mär 2026, 16:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Di 17. Mär 2026, 01:55 Was meinst du mit der Konsequenz einer Hölle?
Warum hält jemand das Licht, die Liebe, die Herrlichkeit des Himmels nicht aus?
Warum ist es "klar", dass es absteigenden Höllen und aufsteigende Himmelsebenen?
Eine der Stellen, die ich meine
[Angenommen, du hättest die entsprechenden Texte von Sundar Singh gelesen, dann wären dir diese Gedanken nicht derart ungewöhnlich. Ich checke ihn quer mit Nahtoderlebnissen ( und auch gleichzeit mit Allem, was ich über Spuk und Besessenheit in Erfahrung gebracht habe ). Das Ergebnis ist meine Sicht dieser Dinge.
Einmal kam in meiner Gegenwart ein Mann, der ein schlechtes Leben geführt hatte, in die Welt der Geister. Als die Engel und Heiligen ihm helfen wollten, begann er plötzlich, sie zu verfluchen und zu schmähen, und sagte: „Gott ist ganz und gar ungerecht. Er hat den Himmel für solche schmeichlerischen Sklavenseelen, wie ihr seid, bereitet, und das übrige Menschengeschlecht wirft er in die Hölle. Und dennoch nennt ihr Ihn Liebe.“
Die Engel erwiderten: „Gewiss ist Gott Liebe. Er hat die Menschen geschaffen, dass sie für immer in seliger Gemeinschaft mit Ihm leben sollten; aber die Menschen haben sich in ihrer Hartnäckigkeit und durch den Missbrauch ihres freien Willens von Ihm abgewandt und haben sich selber die Hölle bereitet. Niemals wirft Gott einen Menschen in die Hölle, noch wird Er das je tun, sondern der in Sünde verstrickte Mensch schafft sich selber die Hölle.Gott schuf niemals eine Hölle.“
In demselben Augenblick vernahm man oben die überaus liebliche Stimme eines der hohen Engel, welche sagte: „Gott erlaubt, dass dieserMensch in den Himmel geführt werde.“
Schnell schritt der Mann, von zwei Engeln begleitet, vorwärts; aber als er die Himmelstüre erreichte und jenen heiligen, lichtdurchfluteten Ort und seine verklärten, seligen Bewohner sah, fühlte er ein Unbehagen. „Sieh nur“, sagten die Engel zu ihm, „was für eine schöne Welt das ist! Geh weiter, schau unsern teuren Herrn an, der
dort auf Seinem Throne sitzt.“ Er blickte durch die Türe, aber als die Sonne der Gerechtigkeit ihm die Unreinheit seines sündenbeschmutzten Lebens enthüllte, prallte er in heftigem Ekel über sich selbst zurück und floh mit
solcher Überstürzung, dass er selbst in dem Zwischenstadium der Welt der Geister nicht haltmachte, sondern wie ein Stein durch sie hindurchflog und sich kopfüber in die abgrundloseTiefe stürzte.
Die gleiche Seite zitiert dies:
ach seinem leiblichen
Tode merkte er, dass es überhaupt keine Mög-
lichkeit gibt oder geben kann, Wahrheit in Un-
wahrheit zu verdrehen. Wer lügt, schädigt und
betrügt nur sich selber. So hatte dieser Mensch
durch seine Lügen die innere Wahrnehmungsfä-
higkeit für die Wahrheit, die er einst besessen
hatte, ertötet. Ich beobachtete, wie er, unentrinn-
bar in seinen eigenen Betrug verstrickt, sein
Gesicht von dem von oben kommenden Lichte
abkehrte und weit fort in die Finsternis hinabeilte,
wo niemand seine schmutzige Liebe zur Lüge
sehen konnte außer denjenigen Geistern, die
ihrem Wesen nach ihm gleich waren
Und mir fällt die Erzählung über den Atheisten ein, der unfähig war, überhaupt etwas im Himmel als echt zu begreifen.

https://www.kleine-spirituelle-seite.de ... _singh.pdf


OK, wer sowas nicht hören möchte, muß es auch nicht lesen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Di 17. Mär 2026, 06:08 Ich habe im Alter von 59 Jahren in unserem Hauskreis mit 3 Familiengruppen von ungläubigen Geschwistern erste Erfahrungen mit bösartigen Geistern gemacht. Ich erzähle es nochmal kurz. Du merkst beim Gebet, dass du Denjenigen anschaust und der wiederum hat einen Dämon in sich, der dich mit seinen Augen durch ihn anschaut. Aber du wirst es nicht richtig verstehen.
Da hast du Recht. Ich verstehe es nicht, wie man von so einem "Erleben" noch Jahre später beeindruckt sein kann. Ich verstehe es schon in dem Sinne, dass man noch in seiner persönlich ungeordneten, ungelösten Lebenskrise verweilt, in der man sich von bösartig Feindlichem umgeben wähnt. Manche würden sagen, eine regelmäßige sich hingebende Spiritualität ändert alles zum Guten, eine unzerbrechliche Frömmigkeit wie sie Kinder mitbringen.
Egal was ich dir Näheres darüber erzähle.
Du erzählst vieles auf diesem Niveau, ich glaube dir alles, aber ich kann nicht nachvollziehen, dass man sich von krankem Abgründigen so beeindrucken lässt.
Übrigens: Solche Menschen wie mich muß es auch geben.
Selbstverständlich.
So gesehen.bin ich sogar ein heißes Eisen. Weil sich anscheinend Niemand traut, im Dickicht des Themas Nahtod sich klarere Gedanken zu machen. Und weil Rationaliste, Realisten das Böse wegerklären als jenseitige Wirklichkeit.
Realismus ist ein gutes Stichwort. Ich glaube dir deine Ernsthaftigkeit, aber was du hier wieder und wieder aufzählst, das is sehr altes Eisen. Ein Thema, das in den 70er Jahren hochgekocht wurde als ein Film durch die Kinos ging: der Exorzist, und eine junge Jesus-Bewegung sprang darauf an. Diese dunkle Unterwelt des Dämonischen jetzt mit Nahtodberichten in Verbindung zu bringen, ist wirklich skurril. Denn diejenigen, solche realen Erfahrungen machen, sprechen am wenigsten vom "Bösen", ganz im Gegenteil. Das Thema Nahtod ist eigentlich kein Dickicht, da geht die Sonne auf.
Es wird darüber überheblich gelächelt, als habe man nichts begriffen. Das geht bis in christliche Kreise hinein.
Ich hatte Samstag telefoniert, es ging um was anderes. Am Ende fragte ich meine Bekannte, ob sie von NT-Erlebnissen gehört hat. Ja, ihr Exmann sammelt diese Berichte, hat schon etliche. Er ist Arzt und hört zu. -
Und zur Vollständigkeit gehört es gerade, sich klar zu werden über die vernachlässigte dunkle Seite der geistigen Welt.
In deiner geistigen Welt ist manches dunkel, das projizierst du in alle Richtungen. Man könnte sagen, das Dunkle in sich selbst befreien, der Erlösung anbieten, ist der Weg ins Licht. Jetzt kommst du vielleicht mit Pater Pio und seinen Kämpfen, das ist aber ne andere Nummer. Wir können dem Widersacher nicht ausweichen, er wird uns konfrontieren. Klassiker: die Versuchung Jesu.
Weglaufen ist nicht. Da bleiben und aushalten, erst dann wirst du klar. Nicht mit Gespenstergeschichten vorlesen. Das Böse (das Kranke) würde ich nie ignorieren wollen. Aber zunächst in sich selbst klar werden. Dann die Beziehung zum Mitmenschen, dann die Gesellschaft, dann auch die Welten, die uns übernatürlich erscheinen. So wächst Klarheit.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Da hast du Recht. Ich verstehe es nicht, wie man von so einem "Erleben" noch Jahre später beeindruckt sein kann. Ich verstehe es schon in dem Sinne, dass man noch in seiner persönlich ungeordneten, ungelösten Lebenskrise verweilt, in der man sich von bösartig Feindlichem umgeben wähnt.
Jetzt erzählst du immer mehr völligen Unsinn.

So einen Unsinn in der,Art : Ich glaube nicht, dass es Gewaltverbrechen gibt und schwere Kriminalität, ich habe es noch nie erlebt. Erzähle so Voliere Beispiele wie du willst, ich ignorieren es.
Du erzählst vieles auf diesem Niveau, ich glaube dir alles, aber ich kann nicht nachvollziehen, dass man sich von krankem Abgründigen so beeindrucken lässt.
Schon wieder völliger Unsinn. Es zeigt, du verleugnet weiterhin die Realität solcher Vorkommnisse.

Ich kann dir nur raten, dasselbe mit schockierenden Kriminalfälle zu tun, sie ignorieren und leugnen. Beim Erzählen solcher Dinge geht es darum, sie als real zu erfassen. Und zu erkennen, welchen Rahmen und welche Auswirkungen sie haben.
In deiner geistigen Welt ist manches dunkel, das projizierst du in alle Richtungen. Man könnte sagen, das Dunkle in sich selbst befreien, der Erlösung anbieten, ist der Weg ins Licht.
Wieder Unsinn. Wenn du in einem kriminellen Viertel wohnen würdest. solltest du dich über alle möglichen bösartigen Vorkommnisse informieren. Was soll der Unsinn, ich würde das alles in alle Richtungen projizieren ?

Du hast mich konkret gefragt, was auf eine dunkle Seite des Jenseits hinweist. Ich habe dir dafürerzählt, wie Sundar Singh das Schiksal von drei verschiedenen heftigen Sondern beschreibt.
Deine,Reaktion war gerade wieder völlige Ignoration und statt dessen schreibst du nur, dass meine ständigen Erinjerungen ärgerlich sind.

Ich halte alles aus, was ich weiß, noch mehr, auch schlimme Mordfälle, Und wenn du die verleugnen würdest, würde ich sie dir wahrscheinlich auch unter die Nase reiben.

Ich kann nicht verstehen, wenn man nicht in seinen Denkkasten integriert kriegt, dass Sünde tatsächlich in die Hölle bringt, und dass die Dämonen tatsächlich auch eine gewisse Macht über lebende Menschen haben.

Solange du dich da herausfindet, schaust du mit rosarote Brille auf dein Ziel totale Erleuchtung und wunderbare Nahtoderlebnisse. Was ich deshalb bei dir auch nicht so richtig ernst nehme.

Du hast anscheinend noch nicht mal ausformuliert: Ja, ich glaube, dass nicht alle Menschen in den Himmel kommen, und ich weiß, dass dass die in der Hölke es nicht gerade gemütlich haben. Solange du nichts Derartiges sagst,, erzählst du darüber auf billigem Niveau.

Wenn du nicht an die Zusammenhänge glauben möchtest, die ich erzähle, ist das deine Sache. Zeigt aber Probleme mit der Realität.

Wer nichts über Kriminalfälle wissen möchte, liest am besten nichts darüber.

Aber wenn es hier im Zusammenhang zu esoterischen Bemühungen geht, bist du schnell mitten drin im dämonischen Machtbereich.

Das vermittelt Kurt E. Koch vom christlichen Standpunkt. Aber damit informiert er angemessen über das weite Gebiet des Okkultismus. Auch die gerade angesprochenen Astralreisen sind da schon ziemlich bedenklich.

Wenn dir dieses Weltbild nicht gefällt, die Realität muss einem nicht gefallen. Man kann sie auch verleugnen.

Da wir gerade bei der Diskussion über den Teufel sind: Ich weiß schon so Einiges darüber, Frage mich aber, ob die, die gerade so "meisterlich" darüber argumentieren, gut informiert sind. Über Dikge, die nan nicht kenjt, sollte man zurückhaltend reden. Wahrscheinlich haben sie aber nicht mal Koch gelesen, um das Böse ausloten zu können. Sondern lehnen ihn sogar ab.

Ich habe selber noch keinen echten Beweis von ihm. Aber eben genug Beweise, dass man sich vor dämonischen Wesen in Acht nehmen muß. Das sollte doch die "Expeten" etwas zum Nachdenken bewegen, auch die Herren Experten Psychologen, wenn sie lauthals über Satan diskutieren, ob er existiert oder nicht. Und es sogar hinkriegen, das Böse als notwendig zu erklären, als gottgewollt, Seichtes Gerede.

Also, entweder ich bin total blöd, oder Diejenigen haben weder gute Informationen noch sind sie gewillt, oder unfähig, die Wahrheiten darüber anzunehmen.

So, jetzt kannst weiter schwelgen in angenehmen Gedanken über die unterschiedlichsten Nahtoderlebnisse. Na wenigstens sind die Christen darüber etwas zurückhaltend, und glauben nicht alles, was ihnen sogar gefallen könnten.

Man sagt: „Der Teufel steckt im Detail“. Noch viel mehr ist es sehr schwierig, richtig zu denken über das Jenseits, weil es dort ganz andere Gesetzmäßigkeiten gibt. Aber leider völlig klar und deutlich, gibt es da die Gesetzmäßigkeiten von Gut und Böse.
Klassiker: die Versuchung Jesu.
Weglaufen ist nicht. Da bleiben und aushalten, erst dann wirst du klar. Nicht mit Gespenstergeschichten vorlesen. Das Böse (das Kranke) würde ich nie ignorieren wollen. Aber zunächst in sich selbst klar werden. Dann die Beziehung zum Mitmenschen, dann die Gesellschaft, dann auch die Welten, die uns übernatürlich erscheinen. So wächst Klarheit.
Wem sagst du das ? Aber das weiß ich doch alles. Aber du hast das hier meiner Meinung nach verzerrt formuliert. Gemäß deiner Denkweise. Die erkennt man deutlich darin.

Und wider erklärt dein abfälliges "Gespenstergeschichten" dass du Kochs Erlebnisberichte wohl völlig ignorierst. Sie dienen ja zur Belehrung, dass man weiß, was sich im geistigen Raum des Menschen alles ereignen kann. Und du kommst also ohne fundiertes Wissen darüber aus ?
Nicht dass sich Jeder damit befassen sollte, aber wer wenig weiß, sollte sich mehr zurpckhalten mit dem , was er sagt, anstatt in ihm passenden Vorstellungsmustern zu schwelgen. Sich dabei auch möglicherweise als durchblickend fortschrittlich im angeblichen Überwinden altertümlichen Vorstellungen zu wähnen. Dazu gehört auch: Dämonen und den Teufel gibt es nicht.

Wer das nicht lesen will: muss auch Keiner. :)
Dann bin ich eben der, der über wichtige Dinge redet, die man nicht hören will: In Anlehnung an dich: Ein pubertäres Verhalten, falls man alles ignoriert. Allerdings berechtigt, wenn man sich schon gut orientiert hat. Das du das hast, da bin ich mir eben nicht sicher.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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