Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Dass Tote sehr nahe sein können, erschließt sich schon. Fern von Esoterik und Okkultismus ereignen sich ab und zu deutliche Begegnungen.
Da fragt man sich aber oft auch: habe ich das erlebt, und stimmt das so, wie ich es erlebt habe ?

Aber es ist nun mal so, dass Kontaktsuche zu Toten nicht beliebig gesucht werden kann, ohne dass dieser Mensch sich in Gefahr begibt.
Auch katholische Praktiken in Bezug auf den Umgang mit Toten können gefährlich werden.

Der Extremfall ist:
Im Zusammenhang mit Spuk, der nun mal schmerzhaft mit dem Übersinnlichen "verbindet", wird aber klar, dass Sensitive oft die Einzigen sind, die Betroffene ernst nehmen und ihre Hilfe anbieten. Klar, es ist auch ein katholischer Exorzismus möglich, oder mutige Freikirchler helfen. Wobei die Katholiken wiederum Hilfsmittel anwenden, die evangelischen Austreibern nicht recht sind. Davon redet auch Kurt E. Koch, wenn ich mich richtig erinnere. Gemeint ist zb der Gebrauch von geweihten Gegenständen. Das geht bei Sensitiven noch weiter, wenn sie zb mit dem Räuchern bestimmten Kräutern ein Haus reinigen wollen.

Ich kann jedoch merken, dass zumindest ein Teil der Sensitiven, die Tote und Dämonen wahrnehmen können, teils mehr gefühlsmäßig, teils deutlicher, nicht unbedingt den Verstand verlieren. Wenn auch diese Fähigkeit eher eine Last ist. Diejenigen, die ihre Hilfe anbieten bei Spuk, haben sich anscheinend unter Kontrolle. Was nicht heisst, ihre Hilfesuchenden seien geschützt.

Die Folgen von Spiritismus können ungeachtet dessen sehr zerstörerisch sein. Man sollte auf keinen Fall auf solche Leute hören, die einen Kontakt mit Verstorbenen anbieten. Man lese zb das Buch, Geister warnen von Geistern, da werden alle schädlichen Folgen genannt. Bis hin zum totalen Wahnsinn und Selbstmord. Das sind keine Übertreibungen. Und Psychologen kennen die mediumistische Psychose. Natürlich erklären sie das innerseelisch.
Trotzdem werden Manche sich nicht warnen lassen.

Also von wegen, der Sehnsucht nachgehen, einen Toten noch mal erleben zu wollen. Ihrer Neugier folgen.
Wie die Bibel schon richtig klarstellt, kann das psychisch eben sehr ungesund sein.

Johncom, wer soll auf die Wahrnehmung der realen Welt gelenkt werden, um von der jenseitigen Welt abgelenkt zu werden ? Nein, man muss sogar im Gegenteil vor zu viel Aufmerksamkeit für die Welt der Verstorbenen warnen. Dabei kann man ruhig denken, dass die Welt der Geister ( Verstorbene, Engel, Dömonen) nur "durch einen Schleier" von uns getrennt ist.

Natürlich gibt es unter den Rationalisten Menschen, die alle Hinweise leugnen. Die in einer unklaren Denkweise darüber verharren oder sogar Menschen hassen, die an Gott glauben und an ein Leben nach dem Tod.
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Spice
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Spice »

Zwar etwas mehr als nur Nahtoderlebnisse (aber für ein ganzheitliches Weltbild) unvermeidlich:



Der Film beruht auf wahren Erinnerungen einer Frau und ist (da ich diese Erinnerungen kenne) recht authentisch. Es lohnt sich also ihn anzuschauen.
Sara Funkelstein
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Sara Funkelstein »

Johncom hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 00:25 Es kann sein, wir alle wüssten viel mehr, oder wir würden mehr "ahnen", wenn wir nicht schon von der Schule auf im sehr für das rationalistisch-materialistische Denken programmiert würden.
Ich wünsche mir mehr Rationalität. Das ist kein Gegensatz zu Spiritualität.
Johncom hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 00:25 Aber dann werden (immer) "Experten" hinzugezogen, die einordnen sollen, und immer wird letztendlich in Richtung Spinnerei oder Halluzinationen verwiesen.
Einordnen= betreutes Denken
Johncom hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 00:25 Mir scheint es, die Gesellschaft soll auf die materielle Wahrnehmung gelenkt werden.
Können wir auch die geistige Welt beeinflussen?
Johncom hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 00:25 Ganz oben in der Gesellschaft, da wo Macht verwaltet wird, weiß man auch mehr, aber hütet sich, dass manches allgemein bekannt wird.
Man kann an dieses Wissen über das Verborgene trotzdem kommen. Egal, welchen materiellen Hintergrund man hat. :idea:
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 19:45 Ich wünsche mir mehr Rationalität. Das ist kein Gegensatz zu Spiritualität.
Wenn man Ängsten und Gefahren den Stachel zieht, wird Spiritualität zumindest kommunizierbar wie alles andere.
Einordnen= betreutes Denken
Oder man nennt es "Verantwortung". In den oberen Etagen der Gesellschaft weiß man mehr, aber es wird nicht veröffentlicht. In den Medien kursiert der Begriff, die Bevölkerung nicht beunruhigen.
Können wir auch die geistige Welt beeinflussen?
Ich würde es so sagen: Teilweise sind wir die geistige Welt.
Man kann an dieses Wissen über das Verborgene trotzdem kommen. Egal, welchen materiellen Hintergrund man hat. :idea:
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Warnen, Gefahren, Spuk und erneutes warnen vor Gefahren. Die never ending story:
oTp hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 05:27 Aber es ist nun mal so, dass Kontaktsuche zu Toten nicht beliebig gesucht werden kann, ohne dass dieser Mensch sich in Gefahr begibt.
Auch katholische Praktiken in Bezug auf den Umgang mit Toten können gefährlich werden.

Der Extremfall ist:
Im Zusammenhang mit Spuk, der nun mal schmerzhaft mit dem Übersinnlichen "verbindet", wird aber klar, dass Sensitive oft die Einzigen sind, die Betroffene ernst nehmen und ihre Hilfe anbieten.
Egal, was man anbietet, du kommst immer auf Spuk. In dem Gespräch mit Mann, dessen Sohn diesen Geist sehen konnte, war von keinem Spuk die Rede. Man hat, wahrscheinlich auf den Rat des Geomatikers hin, eine Zeremonie gemacht und anscheinend dem Geistwesen geholfen. Ich finde, so wird wahrhaftig religiös praktiziert: gefangene Geister zum Himmlischen befreien. Sich selbst nicht vergessen. Wenn wir nicht himmlisch werden, können wir auch andere nicht befreien.

Aber du hast schon Recht, Kontakt suchen zu Toten für wahrscheinlich überwiegend zu Energiehungrigen erdnahen Geistern. Verantwortungsvolle Okkultisten raten ab von solchen Versuchen. Und nein, katholische Praktiken wie Fürbitten für einen Verstorbenen werden wohl kaum "gefährlich", das sind uralte erprobte Riten, und auch Gebete sind nicht gefährlich. Außer man hat zu viele Gruselromane gelesen, außer man ist selber in der Psyche ungefestigt.
Davon redet auch Kurt E. Koch, wenn ich mich richtig erinnere. Gemeint ist zb der Gebrauch von geweihten Gegenständen. Das geht bei Sensitiven noch weiter, wenn sie zb mit dem Räuchern bestimmten Kräutern ein Haus reinigen wollen.
Da wird einiges durcheinander geworfen. Wenn du selbst dir oder andern geholfen hast, wenn du einem bestimmten Gebet vertraust, dann würdest du mit Sicherheit damit weiter arbeiten. Ganz egal, ob irgendein Geschichtensammler vor allem Möglichen warnt.
Ich kann jedoch merken, dass zumindest ein Teil der Sensitiven, die Tote und Dämonen wahrnehmen können, teils mehr gefühlsmäßig, teils deutlicher, nicht unbedingt den Verstand verlieren.
Ach so. Das hast du also gemerkt? Wann? Wo?
Johncom, wer soll auf die Wahrnehmung der realen Welt gelenkt werden, um von der jenseitigen Welt abgelenkt zu werden ? Nein, man muss sogar im Gegenteil vor zu viel Aufmerksamkeit für die Welt der Verstorbenen warnen. Dabei kann man ruhig denken, dass die Welt der Geister ( Verstorbene, Engel, Dömonen) nur "durch einen Schleier" von uns getrennt ist.
Mir ist deine Frage nicht ganz klar. Mit reale Welt meinst du das Diesseits?
Das NT bis zur von Herodes' Kindermord bis zur Kreuzigung Christi scheint mir wie eine durchgehende Geschichte der weltlichen Macht gegen die himmlische Offenbarung. Und sie vollzieht sich weiter bis heute. Es hat sich nie was geändert.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Spice hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 10:51 Der Film beruht auf wahren Erinnerungen einer Frau und ist (da ich diese Erinnerungen kenne) recht authentisch. Es lohnt sich also ihn anzuschauen.
Es wäre aber sinnvoll, wenn du zu diesem 90 min Spielfilm wenigstens eine Link mitgibst, der die Geschichte zusammen fasst. Oder:
(da ich diese Erinnerungen kenne)
sagst, welche Erinnerungen du meinst. Und welchen Bezug sie zum Thema haben.
Geht das?
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Egal, was man anbietet, du kommst immer auf Spuk. In dem Gespräch mit Mann, dessen Sohn diesen Geist sehen konnte, war von keinem Spuk die Rede. Man hat, wahrscheinlich auf den Rat des Geomatikers hin, eine Zeremonie gemacht und anscheinend dem Geistwesen geholfen.
Es fängt also damit an, dass Jemand in einem Haus einen Geist sieht. Der mag freundlich erscheinen.
Und ein Sensitiver sieht ihn, nimmt Lontakt zu ihm auf und leitert ihn ins Licht. Wie wunderbar.

Der realew Ablauf sieht aber so aus:
Es ereignet sich dann oft immer mal wieder, dass man eine Gestalt sieht. Andere kommt hinzu, bösartiges. Ganz automatisch. Ein zu Hilfe gerufener Sensitiver wird dann sagen, er habe verschiedenartige Geistwesen "gespürt", wahrgenommen. Darunter bedenklich bösartige. Und schon wird das romantische Geschehen zum Angsterlebnis.

Man kann es also ruhig Spuk nennen, wenn ein Familienmitglied einen Geist sieht, oft ein Kind, das sich mit dem Geist unterhält. Und es sich oft weiter entwickelt, stärker wird, bösartig werden kann. Und das merken dann auch andere Familienmitglieder selber. Am eigenen Leib, mit eigenen Sinnen und in ihrer Psyche.
Vielleicht reden Sensitive deshalb von einem geöffneten Portal zum Jenseits.

Leider entwickelt es sich oft leider vom Sehen eines anscheinend harmlosen Verstorbenen weiter. Wo willst du da spontane Erlebnisse und Spuk auseinander halten ?

Das ist keine Schwarzmalerei oder Miesmache, sondern es sind Erfahrungswerte. Erfahrungswerte sind auch Sensitive, die Spukgeister bekämpfen, gefährliche, sie loszuwerden, angeblich Verstorbene, sie möglicherweise " ins Licht zu weisen". Und die würden das nicht tun, wenn sie anfällig wären für Besessenheit oder wenn Spuk sie dann verfolgen würde. Wieso sie relativ "immun" sind, darüber müsste ich nachdenken. Helfende Christen werden wohl ihre Probleme mit diesen sensitiven "Geisterjägen" haben und schauen, welche Handlungen sie als okkult und bedenklich für die Betroffenen einstufen. Ein Erfahrungswert sagt ja auch, manche Sensitiven verschlimmern das Problem anstatt es zu beenden.

Wenn das bei dir angekommen ist, muss ich nicht mehr zusätzlich viel dazu sagen.

Und was sagst du, wenn Jemand den Wunsch nach Kontakt zu einem Verstorbenen hat ?

Der "Präzidenzfall" bei Blumhardt ist nicht nur eine Besessenheit mit unglaublichen Geschehnissen, sondern wenn man genau drauf schaut, gleichzeitig eine Spukgeschichte. Ich sage dass nur, weil sich bei Gottliebin verschiedensten Geister meldeten. Er selber hatte den Eindruck, da seien auch Verstorbene darunter. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Blumhardt einen solchen Geist austreiben wollte, bat dieser, an einen bestimmten Ort gehen zu dürfen. Blumhardt war vorsichtig und stimmte zu mit " wenn Jesus es erlaubt". Er schickte den Geist nicht ins Licht. Und das ist ein Vorgang, über den ich mir auch nich nicht klar bin.

Jedemfalls will ich dir hiermit aufzeigen, dass alles leider zusammenhängt. Ein anscheinend harmloser Geist kann von Jemand immer wieder mal gesehen werden, häufig auch von einem Kind. Und das ist dann der Anfang einer Spukgeschichte, die such entwickelt.

Ich könnte sagen, du romantisierst diese Begebenheit, wo Jemand einen Geist "ins Licht leitet". Ich habe dir mögliche unschöne Zusammenhänge dazu aufgezeigt. Es ist nun mal entscheidend, dass man weiß, was sich alles entwickeln kann, wenn Jemand harmlos einen Geist sieht oder wenn Jemand mit einem Verstorbenen Kontakt haben will. Wo die Grenze ist, die man nicht überschreiten sollte.

Das sage ich auch, wenn man es nicht hören möchte.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Sara Funkelstein »

Johncom hat geschrieben: Mi 28. Jan 2026, 00:22 Wenn man Ängsten und Gefahren den Stachel zieht, wird Spiritualität zumindest kommunizierbar wie alles andere.
Davor habe ich keine Angst.
Johncom hat geschrieben: Mi 28. Jan 2026, 00:22 Ich würde es so sagen: Teilweise sind wir die geistige Welt.
:Herz2:
Johncom hat geschrieben: Mi 28. Jan 2026, 00:22
Man kann an dieses Wissen über das Verborgene trotzdem kommen. Egal, welchen materiellen Hintergrund man hat. :idea:
Ja, jeder. Aber es braucht Behutsamkeit, Respekt.
Es ist ein Nischenthema. Wer interessiert sich denn wirklich dafür? Wenn ich mir Mainstream-Religionen angucke, erscheinen sie auf den ersten Blick auch für die breiten Massen. Da wird recht einfach gedacht. Beispiel: Islam mit seinen Vorstellungen von Vorgestern. Er passt zu den Anhängern. Aber wenn man genauer hinguckt, gibt es doch die eine oder andere Überraschung.
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Hoger
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Hoger »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Mi 28. Jan 2026, 15:56 Es ist ein Nischenthema. Wer interessiert sich denn wirklich dafür?
Eigentlich ist es das Thema eines jeden Katholiken, aber auch orthodoxen, alt-orientalen, usw.
Wir (katholischen) Christen glauben an eine geistige Welt, voller Wirklichkeit und Realität, auch dann, wenn andere menschliche Geister diese Realität leugnen, nicht wahrhaben wollen oder ignorieren.
Aber diese Welt ist nicht einfachhin geistig – und mehr nicht. Auch die sichtbare Welt wäre nicht erschöpfend beschrieben, wenn wir sie nur als materiell bezeichnen. In unserer materiellen Welt gibt es Sichtbares und Unsichtbares, Kräfte, Energie und Stoffe; darüber hinaus Naturgesetze, Standardgrößen und Abhängigkeiten. Obwohl dies alles Gegenstand der Naturwissenschaften ist, lässt sich diese Welt in viele Bereiche sinnvoll unterteilen.
Die geistige Welt ist ebenso differenziert: So gibt es in-sich existierende Wesen (allen voran Gott, aber auch eine ganze himmlische Welt voller Engel und Heiligen) und es gibt den Mensch als Leib-Seele-Einheit. Darüberhinaus ist in der geistigen Wirklichkeit eine Ordnung zu erkennen, die im Verhältnis der Wesen zueinander erkennbar ist.

Diese Ordnung ist die Grundlage der Moral. Wer in Freundschaft mit dieser Ordnung lebt und handelt, schützt und bewahrt sein Glück; wer im Widerspruch zum erfüllten Verhältnis zu sich und den geistigen Realitäten existiert, verursacht Mangel.

Mit anderen Worten: Diese unsichtbare Welt ist ein ebenso großes wissenschaftliches Entdeckungsfeld und geistiges Abenteuer, wie unsere sichtbare Welt. Wir dürfen nicht erwarten, dass allein der Entschluss, die größere Wirklichkeit zu akzeptieren, schon alle Fragen beantwortet.
https://gut-katholisch.de/glauben/die-r ... ert-alles/

Der Unterschied zur Esoterik / Gnosis ist die Orientierung auf Gott und die Rücknahme der eigenen Fähigkeit. Kein Kirchenchrist zieht sich selber aus dem Sumpf - aber die meisten die ich kenne, interessieren sich für die Welt der Engel, der himmlischen Geister, der Wirkung dieser Geister auf ihr Leben und gestalten auch ihre Glaubenspraxis danach.

Normale Freikirchler "riechen" hier okkultismus oder die "Sucht" nach Wundern usw. = aber nur, weil sie im mordernen Zeitgeist und naturwissenschaftlichen Weltbild "festsitzen". Die Bibel hat da ein ganz anderes Wissen....
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Mi 28. Jan 2026, 15:56 Es ist ein Nischenthema. Wer interessiert sich denn wirklich dafür? Wenn ich mir Mainstream-Religionen angucke, erscheinen sie auf den ersten Blick auch für die breiten Massen.
Vor der Industrialisierung waren die Menschen aufmerksamer und nahmen mehr "Metaphysisches" war. Ich habe früher mal Heimatsagen gelesen, daher mein Eindruck. Heute lebt man mehr im Zeitdruck, den die Wirtschaft fordert und die Religion passt sich an. Das Parapsychologische ist nicht für die Massen, es sei denn, es lässt sich in Unterhaltungsfilmen verwerten. Was amerikaische Geheimdienste für das Militär erforschen, lässt sich immer nur rückschauend erkennen, wenn beendete Projekte veröffentlicht werden. Das Militär ließ zB Offiziere in außerkörperlicher Wahrnehmung am Monroe Institute aubilden. Die Chinesen und Russen rücken nichts raus, aber die Amis "vermuten", dass dort am gleichen Thema gearbeitet wird.
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